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Mittwoch, 20. April 2016

16.07.: GAZPCHA COMEBACK


... und darum fahre ich jetzt öfter nach Monnem. Und meine schriftliche Prüfung in integraler Psychologie habe ich auch bestanden, uff...

Es gibt viel zu tun, packen wir's an.

Dienstag, 29. März 2016

Merkt Euch den 16. Juli 2016!!!


Da trete ich, alias LA GAZPACHA, am Abend diesen Samstages mit meiner ONE-WOMAN-SHOW im FSRW auf!!! Yessss! Details folgen in Bälde... Hintergründe finden sich schon mal hier.
Ostermontag im FSRWzu verbringen, war eine sehr gute Idee: ich wurde reich beschenkt mit Haarschmuck von lovely Corinni, Ohrschmuck von Mari und ich habe mir eine Schürze für mein neues Programm geleistet...genäht von der Scheiderin der legendären Carmen Ledesma!

Und Renate hat mir einen Termin gegeben! Ihr Vertrauen in meine Kunst, meine Gesundheit und meine Entertainerqualitäten beglückt mich maximal. Bekomme ich solches doch nicht überall. Jedoch auch das ist mir eine gute Motivation, schließlich bin ich ja Alchimistin und schaffe es immer öfter, Scheisse in Gold zu verwandeln ;)



Mittwoch, 23. März 2016

Der 16. Tag...

... ist der ZAUBERTAG im genialen 33-Tage Erfolgskurs von Veit Lindau THINK BIG EVOLUTION – hier bei mir erhältlich.


Zur Zeit absolviere ich diesen Kurs zum vierten Mal und gestern wählte ich, meinen Zaubertag entgegen der Regel zu gestalten. Diese lautet: Verbringe den Tag oder einige aussergewöhnliche Stunden alleine mir Dir selbst. Das habe ich bereits 3x getan. Beim ersten Mal war ich im Zoo. (Schimpansen-HAPPY-CHARITY-Challenge), beim zweiten Mal in der Taunus Therme zur Lymphdrainage (Abnehm-Challenge), beim dritten Mal war ich BMW2-Cabrio-Probefahren (Business-Challenge) und gestern (Bühnen-Challenge*) war ich im Tigerpalast. Aber nicht alleine, sondern – auch aussergewöhnlich – mit meinem Idol von einst: Pili LA CALI.

Zunächst assen wir gemeinsam Mittag, dann trennten wir uns für siesta und aufrüschen und um 22 h genossen wir die Show mit LILIANE MONTEVECCHI im Tiger. Lovely Tiger-Chefin Margareta Dillinger hat nicht schlecht gestaunt ;)




*Mein Ziel: Innerhalb der nächsten 5 Jahre stehe ich auf der Tiger-Bühne. Mit Conference, Gesang, Tanz, Comedy, Talk,... und bei Ted, Fringe, Bienal, ... dieses Jahr bereits im FSRW...

Gestern übte ich schon mal "bella figura" in goldenen hochhackigen und langer Robe und tankte Eindrücke für meine täglichen Visualisierungs-Übungen...




„Und es kam der Tag, an dem das Risiko, in der Knospe zu verharren, 
schmerzlicher wurde als das Risiko zu erblühen.“ Anaïs Nin


Montag, 18. Januar 2016

Hugo die Waldfee – ein FlamencoMusical


Erdmusik macht glücklich

Hirschkäfertanz, Gesang des ewigen Lichtes oder rituelle Ehrerbietung an den römischen Erdgott Telluno – es sind nur andere Namen für das, was in Mannheim-Casterfeld, Andalusien, Tokyo und anderswo Flamenco genannt wird. Eben diesen, und zwar vom Feinsten und ganz traditionell gab es am Freitag Abend im Tablao des FSRW* zu sehen. Ungewöhnlich war die Einbettung der klassischen Palos Solea por Buleria, Farruca, Solea, Nana/Fandangos und Alegria, um nur die zu nennen, die von Mercedes Pizarro vielseitig und mitreissend getanzt wurden, in die Lesung einer Geschichte für Kinder. Für kleine UND große Kinder. Denn es ging um Wollen und nicht Können, um Mobbing und Ausgrenzung, um Träume, Visionen, Durchhaltevermögen und Selbstverwirklichung, um Cleverness, Technik, Rhythmus, Erde, Mond, Tanzen, Lachen, Essen, Trinken, um Revolution und Erneuerung.

Weitere Erkenntnisse des Musical-Abends:
Ein Flamencosänger kann leicht mit einem Wolf verwechselt werden. Zumindest von Waldfee Hugo.
Was Waldfeen und die Flamencos miteinander verbindet ist: ihre Unmöglichkeit.
Kuckucksuhren und Flamenco  – das kann nicht gut gehen.
Ob oh je oder ajaj, – ob Oh je oder Olé – ist das am Ende noch wichtig?

Santiago Campillo Lundbeck, der gewitzte Autor der aussergewöhnlichen Fabel, las selbst vor. Er tanzte schon hinter seinem Rednerpult während er las. Und am Ende des Abends tanzte er auf der Bühne. Im Duett mit Mercedes.

Mercedes. Ach, wo anfangen? Die wunderschöne und anmutige silberne Frau Luna… (Ein Lob ihrer Schneiderin!)… die Lady in Red – Freude pur …die Muchacha mit beeindruckend viel huevos in ihren Farruca-Hosen. Die kleine Pizarro ist eine multidimensionale Tänzerin – sie tanzte ganz alleine fünf Palos anin knapp 2 Stunden. Mit Baston oder Manton oder ganz pur. Wo trifft man heute so etwas schon an?

Ergänzt wurden Santiago und Mercedes von zwei hinreissend musizierenden und unverschämt gut aussehenden jungen Männern: Fran de Fran an der Gitarre, stets mit ganzer und herzlicher Aufmerksamkeit bei den anderen dreien des magischen Quartetts und Juan Granados, dessen Gesang und Präsenz mir zwischendurch Tränen in die Augen trieb.

Warum die Waldfee Hugo heißt und was das mit dem Flamenco zu tun hat? Diese Geschichte soll Renate Wagner selbst erzählen!

Das Buch HUGO DIE WALDFEE mit entzückenden Illustrationen ist im Studio erhältlich.

*FSRW = FlamencoStudioRenateWagner

Text: Nathalie Karg/ MUSE4U.de

 

Sonntag, 6. Dezember 2015

Die erste Heldin

 Foto + Bildüberschrift: HumanTrust

ALLE VON NATUR AUS BIPO
Berlin, Human Rising 
mit Gastauftritt von Nathalie Karg
Eine kleine Hintergrundberichterstattung aus erster Hand

Ja, ich bin es selbst, die schreibt. Ich, die erste Heldin.

Ein Programmelement im Human Rising gestern am 5.12.2015 lautete "Helden des Alltags". Und es war mir eine Ehre, diesen Teil des insgesamt erhebenden Human-Rising-Tages zu eröffnen.
Es folgte eine schmackhafte Mischung aus Gesang, Tanz und Talk mit magic Stefan, der skandinavisch-orientalisch tanzenden Tigerlady Astrid, einem heissen Salsa-Quartett der besonderen Art (including Stefan - ich habe noch nie so sexy Rollstuhl- Salsa gesehen!!), dem bezaubernden Sternenkind Helena und Powervoice Ludmila & the Menschenlehrer-Hymn-Singers.

Gesang, Tanz und Talk waren auch die Einzelbestandteile meines Auftrittes im Kosmos in Berlin. Wie es dazu kam, was auf dem Weg dahin geschah und wie ich mich im Einzelnen fühlte - das möchte ich stichpunktartig mit Euch teilen.

Vorgeschichte bzw. Frühgeschichte 1974
Abba gewinnt mit Waterloo diesen europäischen Gesangswettbewerb. Zum Siegersong hat Klein-Nathalie, dreijährig ihren ersten öffentlichen Auftritt. Tanz. Sie plärrt und macht sich steif...als sie nach der Nummer von der Bühne wieder runter soll.

Ende der 80er
Viele Ballettauftritte später finde ich im Flamenco endlich meine Heimat und Musiker, mit denen ich fortan wieder einige Bühnen betanzen darf.

2010
entdecke ich meine Singstimme (...wieder. Als Kind sang ich nervtötend viel) - und zwar im Gospelchor (ich berichtete über das Gospel- Europarekord-Projekt mit Mano Ezoh) wie auch in meinem geliebten Flamenco.

2011
kreiere ich meine erst abendfüllende Revue "Toll im Quadrat" mit Gesang und Tanz, Flamenco, Comedy und bipolarem Puppentheater.

2015
September bis November

Im Menschenlehrer-Ausbildungsmodul 3 trete ich mit der Gala-Abend-Gruppe auf und zeige meine Neukreation extra zum Anlass – Kraft der Stille: "Silent Flamenco".
(Kurz zuvor habe ich mein ideelles Projekt "Die bipolare Muse" ins Leben gerufen. Geoutet habe ich mich nicht nur in der Ausbildung sondern mit meiner Gruppe "Bipolar" auch bereits im Human Trust.)
Am letzten Tag erklärt Veit seine Helden-des Alltags-Idee für Human Rising ... und zwinkert mir zu. Meine ich jedenfalls.

Also mache ich mich promt ans Schreiben. Und filmen. Und schicke Veit mein erstes Bewerbungsvideo.

"Weniger Show und kürzer", kommt zurück.

Hmpf.

Immerhin nicht "Nein, diesmal nicht", denn diese Option gab es auch... Also: Recall.

Es folgt ein Mini-Telefoncoaching mit dem Meister. Er sagt, ich solle ruhig erstmal mit meinem Mann in den Urlaub fahren und ihm danach mit Ruhe ein neues Video schicken.

Doch ich habe keine Ruhe. Gar keine. Schreibe täglich neue Konzepte. Visualisiere. Empfange Visionen. Schreibe. Probe. Verrücke Möbel, um Platz zu haben, beispielsweise für ausladende Bewegungen mit meinem grossen Fransentuch, Bestandteil des Flamencoparts. Und filme wieder. Und wieder. Schneide. Stoppe die Zeit, Kürze, Schreibe neu. Filme wieder. Und schicke noch vor dem Urlaub einen zweiten Videolink zu Veit, damit ich in Ruhe fahren kann. Im Urlaub visualisiere ich mich und meine 10 Minutes of Fame im Kosmos während jeder Morgenmeditation. Wenn man es dann überhaupt noch Meditation nennen kann...

Zurück daheim, eine Mail von Veit. Herzklopfen.

"Weniger Show. Kürzer."

Doppel-Hmpf.
Ich überlege, eine Liste zurückzuschicken zum Ankreuzen, was soll weg, was darf bleiben: rosa Fächer, roter Rock, Fransentuch, hessischer Gesang, Flamencologie-Vortrag, die Po-Kreisel-Drehung, Witz eins, zwei oder drei...
Ich führe hadernde, quengelnde, empörte Zwiegespräche mit meinem Lehrer, dem Flamencobanausen, pah. In Gedanken. In Echt anhören muss es sich mein Mann. Nein, er muss nicht, aber er tut es. Liebevoll und nüchtern-analytisch.

Also gut, nochmal neu: reduce to the max. Mehr Nathalie, weniger Gazpacha. Raus aus der Komfortzone... Einige meiner Menschenlehrerkollegen, die auch auf die Bühne dürfen, erklären mir die Welt und sprechen mir Mut zu. Mein Holönsche (Menschenlehrer-Übungs-Dreiergruppe) schenkt mir einen Grossteil unserer gemeinsamen Live-Sitzung und pimpt (= coacht) mich profimässig. Da bricht das Eis und der Knoten in meinem Kopf. Ich lasse los und vertraue.

Dezember
Es folgt eine knappe Woche rasende Vorfreude. Ich verzichte schweren Herzens auf den zeitgleich stattfindenden Workshop und das Gospelkonzert mit meinem aller-allerliebsten Chorleiter Nehemiah Brown, der ganz selten aus Florenz anreist und denke wieder einmal über das Thema "Entscheidung und Wahl" nach. Mein Mann spendiert die Flugreise nach Berlin und die Hunde-Sitterin und das Beruhigungsparfum und es kann losgehen.

Hurra, Freitag nur Anflug, Ruhe, Zweisamkeit, BERLIN-Sightseeing (Körperwelten Museum, Magisches Museum, Hackesche Höfe)...

Denkste...:
Auf dem Berliner Weihnachtsmarkt lese ich eine Mail in meinem iPhone: "Bitte schicke umgehend noch ein Zitat für den Hintergrund."
Aaaaahgrrrh!!! Gerade hatte ich doch – gemäß meines neuen weniger-ist-mehr-Modus – auf ein Hintergrundbild verzichtet, das ich mir als diplomierte Kommunikationsdesignerin ursprünglich noch schick selbst machen wollte...
Der Weihnachtsmarktbuden-Kellner leiht mir sein Blöckchen und Stift (sensationelle Beobachtung übrigens: die Mehrheit der Berliner, die wir treffen ist voll nett, herzlich und liebenswürdig, wa). Er bekommt nur seinen Stift zurück. Den Block habe ich vollgekritzelt. Schnell alle Zettel abfotografieren und zum Team schicken. Sollen die doch aussuchen, ich hab Urlaubstag. Das machen sie - wie alles andere auch - perfekt, zu lesen ist dann auf meiner Hintergrundprojektion:

"Sind wir nicht alle von Natur aus bipo?"

Samstag, 5. Dezember 2015, 7:50h
Soundcheck. Ich bin pünktlich, Ehrensache. Wenn's um die Kunst geht, um das, was mir wirklich, wirklich heilig ist, kann ich plötzlich Disziplin... jaja... Timm und Claude betreuen "uns Künstler" sowohl psychologisch als auch technisch liebevoll, geduldig und professionell. Ich teste mein geliebtes Headsetmikro und meinen Flamencoschuh-Sound auf Teppichbühne und bewundere die anderen Helden des Alltags. Ludmillas Gesang und Stefans Rollstuhltanz entlocken mir erste Tränchen.

Samstag, 5. Dezember 2015, 16:55h
Nach inspirierenden Stunden mit Veit und Themen wie Metaebene, Chaosforschung, Spiral Dynamics, wogegen wir kämpfen, persönliche Mission ist es soweit: Veit sagt mich an und...

"La Gazpacha" schreitet singend und tanzend auf die Bühne.

Dann häute ich mich und breite meine ganz eigenen Flügel aus.
Nathalie Karg ganz üppig. Freestyle, Spass, Flow... meine Karriere als Speakerin hat begonnen.

Mission possible. Danke.


 
Und die Vorbereitung... im Schnelldurchlauf und Echtzeit!

Mittwoch, 4. November 2015

Selbstreflexion


Um mich am 5.12. ganz pur zu zeigen, habe ich viel nachgedacht. Über meine Namen und Masken. Mein Wappentier. Polarität. Den Flamenco. Bipolarität... und was alles miteinander zu tun hat...

Das Ergebnis wird toll. Dank meines Lieblingslehrers und des besten Ehemannes der Welt! Ich werde berichten...Vorfreude total!



PS. Kleiner Hint: "torear la vida" = sich dem Leben stellen, das Leben meistern :) 




Freitag, 31. Juli 2015

Comeback?!


... zumindest optisch. Vorläufig.  LA GAZPACHA war nie weg. Sie schlummerte nur unter Fettbergen und depressiven Gefühlen. Meine Liebe zum Flamenco ist ewig . Sie ist.
Meine Liebe zu mir kehrt gerade zurück... gestern hat mir meine Freundin Putzie tolle Oberteile vermacht, aus denen sie rausgeschrumpft ist und ich quasi gerade reingeschrumpft. Dazu habe ich endlich meinen roten Lieblingsrock wiedergefunden... und nun könnte es losgehen. Wie wäre es, mit einem coolen Fotoshooting anzufangen? Wer hat Lust?

Montag, 7. April 2014

Über 20 Jahre...

... kennen wir uns schon, Torombo und ich. Meine männliche Flamenco-Muse.


Am Wochenende war er hier und hat einen Workshop gehalten. Weit mehr als nur Tanz. Nahrung für die Seele. Batterien wieder aufgefüllt.



Geholt hat ihn eine ehemalige Schülerin von mir, Ana Christina. Ich kann ihr nicht genug dafür danken. Gestern kam mein BEDW mit und hat Fotos gemacht.

Am Samstagabend waren wir mir Torombo im Tigerpalast (25 Jahre alt!). Fast ebenso fasziniert wie von den Künstlern dort war Torombo von Holgers BMW... ;)
Und ich durfte eine Zeitreise machen, den Oleg Izossimov gastiert in der aktuellen Show und es war wieder INCOGNITO (2001)...

Torombo – Flamenco Integral.
Wenn die biblische Weihnachtsgeschichte neu verfilmt würde, Torombos kleines Studio an der Plaza Pelicano im Barrio de la Macarena in Sevilla wäre eine geeignete Location. In Facebook und YouTube ist es zu erkennen. Torombo trägt den Flamenco mitsamt seinen Wurzeln und Traditionen in die neue Zeit.
Doch bei aller Liebe zu den neuen Medien, die auch Torombo gepackt hat, weil er als einer der ersten Flamencos die Vorteile der globalen Vernetzung entdeckt hat – erst wer wirklich vor Ort in diesem Raum steht, schaut, riecht, hört und spürt, kann mit allen Sinnen dessen Magie erfassen. Dort atmet jeder Quadratzentimeter Flamenco, Torombo.
Es gibt ein Foto, das ihn am Eingang, neben einem Vorhang stehend zeigt, wie er seinen Flamencostiefel in der Hand hält und mit dem Finger ein Herz in den Staub der Schuhsohle zeichnet. Es ist nicht irgend ein Herzchen. Torombo liebt Flamenco, liebt die Menschen. Liebt. Er trägt sein Herz auf der Zunge, in den Füßen, im gesamten Körper. Natur pur.
Torombo ist ein Phänomen. Ein Freak. Ein Hippie. Zeitlos. Sein Unterricht ist philosophisch, metaphysisch, spirituell, urwüchsig, wild und zart. Er tanzt, singt, klatscht, spielt Cajon und erzählt. Es kommt vor, dass seine Schüler keine Schuhe anziehen brauchen. Er lehrt sie wirklich zu hören. Lauschen. Fühlen. Vielleicht ist Torombo auch ein Zen-Meister, sein Unterricht gleicht zuweilen einem Selbsterfahrungskurs. Manchmal verliert er sich in seinen Proklamationen, genauso wie er im Tanz stets an die Grenze geht. Das beinahe Umfallen ist sein Markenzeichen und es ist nicht gestellt.
Echt, authentisch, freundlich und heiter sind weitere Adjektive, die den liebenden zweifachen Familienvater beschreiben, der einst vom großen Altmeister Farruco seinen Namen erhielt. Er beutet soviel wie Gewittersturm und Wolkenbruch.
Mehr: http://musenfunken.blogspot.de/2013/02/flamencoesspiritual.html
Mit Liebe geschrieben von Nati La Gazpacha (MUSE4U.de) im Frühjahr 2014.

Sonntag, 3. November 2013

MUJER KLÓRICA

...heißt das Flamencoprojekt der außergewöhnlichen FlamencosängerinAlicia Carrasco Melgar und ihrem Mann/Gitarristen Jose Manuel Leon. Heute abend hat der BEDW mich zum Konzert begleitet, ganz fabelhaft organisiert von meinen fleissigen Freunden und La-Juerga-Initiatoren. Sie sorgen dafür, daß der Flamenco auch in Frankfurt ein Zuhause hat. Zusätzlich zu ihrem fabelhaften Auftritt beschert uns Alicia 2 Tage Gesangsunterricht. Sehr schön. Endlich mal wieder singen. Endlich mal wieder Flamenco. Und langsam unter dem Teppich hervorkriechen...


Bemerkenswert auch die Bilderausstellung von ChiTree, der meine Lieblingsexflamencoschülerin gemalt hat. Mehr Flamenco-Gemälde im Art-Blog.

Sonntag, 17. Februar 2013

Gazpacha and Friends

Die guten alten Zeiten. Gazpacha in her early years of the spiritual flamenco path. CAMINO FLAMENCO ESPIRITUAL. Mit Raphael Brunn und Arturo Martinez, als Raphael seinen Lehrer noch zu schätzen wusste. Mit Torombo im Tigerpalast, zu Zeiten von Raphaels Vater Francis Brunns INCOGNITO. Mit Raphael im Fotostudio von Daniel Schettling, Frankfurt. Mit Juanito Villar bei einem Festival Anfang der 90er – kurz vor meinen ersten beiden Phasen von Depression und Manie.

Meine Vergangenheitsbewältigung führt dieses Wochenende noch viel tiefer. Beim HunaMatrixHealing Seminar von David Rene Vosen (DANKE UNIVERSUM!!!) konnte ich mir bisher nicht nur selbst von der wirklichen Existenz des Quantenfeldes* (ähnlich wie das Realisieren von DIE ERDE IST KEINE SCHEIBE!!!) und der 2 Punkt Methode (Quanten, Matrix, Theta Healing Energetics, Inform, Bla bla bla... alles Worte, Bezeichnungen) überzeugen und sie anwenden, ich genieße auch die Hilfe von Erzengel Raphael, habe meinen eigenen Shiva Lingam um den Hals und nahezu alles begriffen und in meinem System aufgelöst, was mich jemals blockiert und krank gemacht hat. Puh. (Da mache ich 20 Jahre lang rum und jetzt ging's in 2 Tagen!) ALHAMDUDILLAH! Danke. Danke. Danke.

Heilung.

* Der BEDW und mein Freund Bocuse übrigens auch, Freitag abend waren wir noch beim Erlebnisabend von Corinna Agrusow und beim zweiten Versuch hats meinen Liebsten auch umgehauen. Ich konnte schon gar nicht mehr gerade stehen bleiben. Wer das allerdings WIRKLICH mit LIEBE und Authentizität kennenlernen möchte, dem empfehle ich David!!!

Sonntag, 3. Februar 2013

Flamencozauber

Ein Compas voll Grazie, Schönheit, Wahnsinn, Weib-sein – 12 x Ursula Lopez. Die meisten Bilder sind von Hans Speekenbrink, das zwölfte von Ruven Afanador, den ich bereits seit langem bewundere (auf Afanadors Website zu finden unter: books-mil besos-1/31).

Ursula Lopez heißt die Zauberin, Hexe, gute Fee. Ihr Workshop ist metaphysisch, episch, transformatorisch. Und wieder bin ich überrascht, von Neuem begeistert und in Liebe entflammt. Zu meiner Lieblingssprache, Heimat Flamenco. Und zu einer tollen Frau. Wieder eine mehr in meiner Musensammlung. Wieder eine Junge, Schlanke mit einer tollen Nase.

Und "nebenbei" entsteht mein neues Universum, hiervon bald mehr...

Mittwoch, 30. Januar 2013

Freude und Vorfreude

Vorfreude ist eine sauschöne Freude. Egal, ob das, worauf man sich freut, dann in Zukunft eintrifft oder nicht. Das Vorfreudegefühl hat einen im Jetzt schon mal innerlich jauchzen lassen. Kann einem keiner mehr nehmen. (Gotthold Ephraim Lessing: Ein Vergnügen erwarten ist auch ein Vergnügen.)
Gotthold Ephraim Lessing Ein Vergnügen erwarten ist auch ein Vergnügen. --> http://myzitate.de/stichwoerter.php?q=Freude

Ob es die schönste Freude ist?  
Was meint meine geneigte Leserschaft?
Es gibt unendliche Betrachtungen zur Freude.

Geduld ist der Schlüssel zur Freude. (Sprichwort) · Hab Freude am Leben, und das Leben wird sich deiner annehmen. (Volksmund) · Ich freue mich, wenn es regnet, denn wenn ich mich nicht freue, regnet es auch. (Karl Valentin) · Freude ist eine Liebeserklärung an das Leben. (A. LA. Balling) · Man muss immer etwas haben, worauf man sich freut. (E. Mörike) · Die Seele ernährt sich von dem, worueber sie sich freut. (Aurelius Augustinus) · Die beste Freude ist wohnen in sich selbst. (Johann Wolfgang von Goethe) · Wer keine Freude an der Welt hat, an dem hat die Welt auch keine Freude. (Berthold Auerbach) · Wer sich heute freuen kann, sollte nicht bis morgen warten. (Sprichwort) · Das Leben ist kein Vergnügen, aber doch eine Freude. (Paul Claudel) · Du brauchst nur zu lieben, und alles ist Freude. (Leo N. Tolstoi)

Ganz konkret gebe ich mich sowieso täglich und bereits seit einer Weile neben den anderen Freude-Gefühlen der VORFREUDE auf den Frühling und zwei in dieser, meiner Lieblingsjahreszeit, stattfindenden Ereignisse hin.
 
Nachdem ich letztes Jahr zwei Gospelworkshops verpasst habe (aus guten "flamencischen Gründen: Sevilla + Elena) bin ich im März wieder dabei, wenn der RMICC (Rhein Main Inspirational Community Choir) mit Meister "Biene Maja" (Wortschöpfung des BEDW, der sich den Namen unseres Chorchefs Nehemiah Brown nie merken kann) zusammen singt.

Soll ich Alt oder Tenor singen? 

Bei den beiden ersten Workshops war ich einmal dort und einmal dort. Und nun? What shall I do??? Für was ich mich entschieden habe, können alle, die wollen am Sonntag, 17. März in der Ev. Kirche Oberstedten hören – um 17 Uhr ist Gospelkonzert – VORMERKEN!!!

Spannung und Vorfreude.

Mit der Vorfreude auf August und den WomensRun mit Sudda & Co. in Köln beginne ich dann auch bald, wenn mich mein Trainingsstand etwas beruhigt... ;)

Auch in Kürze gibt es zwei Anlässe zum Vorfreuen:
Nächstes Wochenende gehe ich nach Ffm zu Ursula Lopez, Solea tanzen.
Das Wochenende drauf gibts 3 Tage Huhuuu (HunaMatrixHealing, Level 1) beim Schamanen... auch spannend...

Mein Art-Blog behandelt übrigens die Themen Schamaare + Fett...

PS: Ich habe heute einen vielversprechenden Film unterstützt und freue mich schon darauf, ihn bald zu sehen: http://www.indiegogo.com/be-brave
... warum? Darum! 
A. L. Balling Freude ist eine Liebeserklärung an das Leben. --> http://myzitate.de/stichwoerter.php?q=Freude

Montag, 17. Dezember 2012

800 km in 4 Tagen

... da hätte ich auch ans Meer fahren können... nach Genua oder nach Kopenhagen oder nach Deauville...

aber nein – es war Bad Homburg – Mannheim – Bad Homburg – Mannheim – Bad Homburg – Mannheim – Bad Homburg – Mannheim – Bad Homburg...

alles nur wegen einer der geilsten Flamencas, die ich kenne: ELENA CARAMBANO! Ihr Jaleo-Kurs hat mich richtig in Wallung gebracht und gestern begleitete mich sogar der BEDW zum Konzert. Hach, schön!

Dienstag, 20. November 2012

Fleissiger Start

In 16 Tagen 3x im Flamencostudio und 8x im Sportstudio gewesen. Davon 2x pump (ächz) mit BEDW, 3x Super-Schweppy, 4x Mihacirkel ( 2x 2 Runden, 2x 1 Runde) + andere Testkurse (Dance Moves, Zumba) mit Vertretungstrainern, die Testphase dauert also noch an... und der Muskelkater verlässt mich gar nicht erst...

Donnerstag, 8. November 2012

Noch 16 Donnerstage...

... dann ist der 21.2.2013 mit der großen Dernière...

NACHTRAG: ... oder doch nicht...





Mittwoch, 7. November 2012

Liegenbleiben gilt nicht

(Ab-)stürzen, auch öfter, ist kein Weltuntergang.

Solange man immer wieder aufsteht.

Also: auf ein Neues!

Wie schon vor einigen Jahren hat der BEDW uns beide doch wieder beim feinsten Fitnesstudio der Gegend angemeldet. Das Studio ist gut. Solange man hingeht. Und das wollen wir wieder wagen. Äh, nun – die Wahrheit: müssen. Um den Abwärtstrend unser körperlichen Fitness zu bremsen... Wir beide hatten einigen Muskelschwund in letzter Zeit. Bei ihm wurden sie durch NICHTS ersetzt, bei mir durch noch mehr Fett.

Und nicht zuletzt auch für meine geplante TOLL-REVUE-DERNIERE am 21.02.2013 brauche ich auch dringend mehr Kondition...

Sonntag waren wir gemeinsam in eineinhalb Stunden Bodypump (selbst nur mit Stange ohne Gewichte KRASSSSS) und spüren es heute noch, Montag hatte ich die Qual der Wahl, endlich mit meiner eigenen neuen Trommel in Bayes Trommelkurs mitzuspielen oder Schweppys (der geile Typ rechts) krasse Salsa-Aerobic-Stunde zu genießen (schwitzzzzz)... keine Ahnung, wie ich mich zukünftig entscheiden soll, beides schön! Wenn es mir allerdings so gehen sollte wie der Vorher-Nachher-Frau in dem Beispiel.... hmmmm... das wäre schon schön... aber zur Abwechslung mal nachhaltig und langfristig...

Trommeln hingegen ist auch sehr gesund... wie so oft finden die guten Dinge oft gleichzeitig statt – so kann ich beispielsweise auch leider wieder (beim letzten waren wir in Sevilla) nicht beim Gospelworkshop mit "Biene Maja" (BEDW zu Nehemiah) mitmachen, weil ich gleichzeitig zum Flamencotanzen bei der fantastischen Elena "La More" angemeldet bin. Menno. Aber dennoch Vorfreu! Zuvor, nämlich ab übermorgen tanze ich wieder 3 Abende bei Mercedes Ruiz. Mit meinen neuen Schuhen aus Sevilla, ja! Freu und Bibber.

So werde ich den nicht so geliebten November doch prima überleben...

Donnerstag, 20. September 2012

3 Urlaubsalben ANDALUCIA 2012

Soooo... hier nun meine finale Traumurlaubsreportage, bitte alle Links beachten. Mit Fieber und Bronchitis zuhause arbeitend, konnte ich's mal dazwischen schieben... NOCHMAL: Trilliardenzillionen Dank an Siggi, die beste Lucie-Ersatzmama der Welt! Und an ihre 3 geduldigen Fellschatzis! ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥

SEVILLA
Im Paradies: Hotel Simon / 41°C / mein süüüßer, geliebter Hexenmeister im Palmwedelbesenflug ♥ / Guadalquivir y torre de oro / Estudio Torombo /Alcazar-Meditation / Farruca + Kathak im Alcazar / Metropol Parasol / Shopping / sevilla a noche / Rosario Toledo: "VENGO" / MY FotoMAN / "seine" Giralda / "mein" Lope de Vega / glücklich im Hotel Triana / die weit und breit EINZIGE Sevilla-Cucaracha "Geraldine Giralda" – am Ende ihres kurzen Lebens verewigt vom BEDW



RONDA - VEJER
UNTERWEGS: lahm aber sparsam: unser Sixt-Clio / Feria in Ronda / 2x Ronda / Glückliches Paar im Jardin del Califa / Ronda-Panorama / Hotel Arunda II – OK / 3x Tour der weißen Dörfer, dazwischen Gazpachoglücksgesicht / plaza de toros in Ronda / doe schönsten Autobahnschilder der Welt / über 1100 m / Feria-Girls / El Toro



CONIL DE LA FRONTERA
Am Meer: Zimmer mit Aussicht / Poolbar / chill / Pool / sanfter Atlantik / Spannerbrille / Sonne / Blütenträume / Die alte Frau und das Meer / Strandschlürfs / Der mit der Gamba tanzt / Gazpacho lieber gleich im Doppel / Zahara de los Atunes / 2x Puesta del Sol / Taucher im Hotelpool

Donnerstag, 13. September 2012

Farruca hat die gleichen Schuhe wie ich...

... und nicht etwa andersherum... Hier meine Collage aus Bienale-Facebookbildern.


FÜNF Konzerte haben wir gesehen. Alle fantastisch!

6. 9.
abends
LA FARRUCA COMPAÑÍA FLAMENCA & ANUJ ARJUN MISHRA KATHAK COMPANY: "HUELLAS" ((Fuß-)Spuren) mit Farruca, Carpeta und indischen Kathak-Tänzern aus Benares im Real Alcazar de Sevilla

7. 9.
nachts
TEATRO QUINTERO: MARIANA CORNEJO Y EDUARDO REBOLLAR
MAESTRO DE CEREMONIAS JUANJO MACÍAS – "ACABARÉ JONDO"


8. 9.

nachmittags
ROSARIO TOLEDO: VENGO (UNA CIUDAD PARA EL FLAMENCO - Flamenco en la calle)



abends
COMPAÑÍA OLGA PERICET: ROSA METAL CENIZA (Rose Metall Asche) mit Olga Pericet und Co. im Teatro Lope de Vega, wo auch eine faszinierende Ausstellung über Miguel Molina stattfand

nachts
DE TRIANA A LAS TRES MIL. BOBOTERÍAS – EL VARETA & GUILLERMO MANZANO & MARI VIZÁRRAGA & HERMINIA BORJA & BOBOTE & EL ELÉCTRICO & TOROMBO & JOSELITO FERNÁNDEZ



Sonntag, 9. September 2012

Glück pur

  • Gazpacho. Salmorejo. Churros. Cortado. Alcazar Real. Abanicos, Pendiendes y Flores. Zapatos  y Faldas Flamencos. Farruca. Carpeta. Marina Conejo. Rosario Toledo. Olga Pericet. Torombo. Flamenco puro y  contemporaneo. Bares. Tinto de verano. Metrosol. Siestas. Sevilla. Ronda. Conil de la Frontera. Sol y Cielo azul. DANKE!

Sonntag, 12. August 2012

Singen + Strand

Heut' fahre ich zum dritten Mal nach Mainz. Solea singe mit Soto. Süßer Kerl. Schwieriger Palo. Freitag hat mich meine Familie begleitet und wir haben den Mainzer Sandstrand Beachclub genossen. Die Sonne ist aber abends auf der gegenüberliegenden Seite...

Gestern und heute geniesse ich vorher unsere eigene Dachterrasse...