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Mittwoch, 7. März 2018

2018... ein guter Start :)


Januar und Februar royal:
Gegen Kälte helfen Mützen, gutes Essen (ja, notfalls auch mal ein Snickers) und vitaminreiche Säfte! Darum nehme ich auch (langsam + stetig) endlich wieder ab... so dass ich mir ein paar neue Frühjahrsklammotten kaufen MUSS ;) ...leider muss ich mein Sportprogramm unterbrechen - wegen Praktikum, Marrokkourlaub No. 2 und heute wegen leichter Erkältung...(uiuiui, dabei wollte ich doch fit werden für unseren Skiurlaub in knapp 2 Wochen...) Dann und wann arbeite ich beim BEDW, und wenn ich nur sein Büro sauge; er überrascht mich mit tollen Präsenten (Kindle!!!) zum Valentinstag – der Tag unmittelbar vor dem Schlumpfentinstag ;) – doof hingegen >>> während Holger und ich im Süden weilen, werden unsere Autos demoliert (der Smart) bzw. aufgebrochen und ausgeweidet (der BMW)... eieieiei.....

Dienstag, 1. Dezember 2015

So schön war der November...


So trist ist dieser so unbeliebte Monat gar nicht. Im November wurde ich schon öfter manisch. Und dieses Jahr schien sogar sehr oft die Sonne. Glücklicherweise zum Beispiel just, als die süssen australischen Freunde meiner Eltern zu Besuch waren. Und wir waren aufm Schiff. Viel Zweisamkeit mit meinem LIEBSTEN BEDW! Seit Lucie übrigens währenddessen bei den 3 Rüden zu Gast war, hebt sie nur noch das Bein ;) und hat wieder mal total Oberwasser. Ist aber auch der süßeste Hund der Welt... so schön, wie sie immer mit mir meditiert. Das habe ich trotz Erkältungen, Hexenschüssen, Urlaub und auch kleiner Niederschwünge zwischendurch noch keinen einzigen Tag ausgesetzt. Gleich werfe ich mich wieder aufs Kissen. Meine Gedanken kreisen um einen fantastischen Holönschen-Abend mit meinen beiden ML-Schwestern gestern abend und um kommenden Samstag und meinen großen Auftritt :) Da tut bissl Beruhigung gut!!!

Um so unliebsame Sachen wie Arztbesuche (u.a. Zaaaahnarzt), Autopflege (Reifen, putzen, ATU), Buchhaltung (In meinem Business-Inkubationsjahr 2015 habe ich viele Kosten produziert...) und Schönheitspflege. Naja, letzteres ist nicht sooo unliebsam. Nur die Augensäcke. Darum der Löffeltrick, den mir einst mein Lürzer-Kollege Pit verriet. Und gegen die weißen Haare war ich gestern beim Frisör. Wieder schön Schneewittchen. Die Haare, nicht die Haut – für die (und für die Psyche) gibt es Röhrensonne. Meine Nägel, die neulich noch Krallen waren, sind beim Autoputzen abgebrochen, aber bis Samstag pflege ich die wieder schön. Frauen- und Allgemeinärztin sind begeistert von meinen gesunden Werten. Na bitte.

Und heute begrüße ich den letzten Monat des insgesamt doch ziemlich guten Jahres 2015 und bin vorfreudig erregt... Mein Fokus soll nochmal auf Ernährung und vor allem endlich (zu guter Letzt und als Zeichen für 2016) auf Bewegung + Sport liegen!


Freitag, 9. August 2013

Teilbewegliche Tante

... so nennt mich der BEDW.

Doof: zu meiner Post-Op-Unbeweglichkeit (Bauch) bin ich nun auch noch umgeknickt. Grrrr.

Schön: Schuhe shoppen mit König (es sind dann aber doch 2 Paar schwarze Businesstreter geworden, schade!) und Ferien mit den Nichten. Die Große kommt nacher schon wieder, juche!

Back 2 blog.
Wäre auch ein hübscher Posttitel gewesen, aber ich weiß nicht wie fleissig ich nun wieder bloggen werde... mal sehn...


Dienstag, 7. September 2010

Allein am Strand

Danke für das wunderschöne Wetter heute. Sonne und blauen Himmel genoss ich ganz allein und strümpfig auf einem Ikea-Metallbett mit meinem letzten Sookie-Buch (Band 9) am Opernstrand in Frankfurt hinter eben dieser... Da hatte ich schon den ganzen Sommer hin gewollt, und war doch immer nur auf dem Parkhaus hängengeblieben. Anders heute. Früher Feierabend als befürchtet, keinen Bock auf drinnen (Fitnessstudio, Supermarkt, Haus) und abends das letzte Flamencodate in der tanzszene. Also Sunshine in the City. Das hatte was. Natürlich war ich auch beim Buch-Dealer und beim Inder. Und meine Singkünste von gestern habe ich eben auch gleich ausprobiert... Schöner Tag.

Surftipp No. 98

Freitag, 9. April 2010

Sparsam...

... bin ich heute Morgen endlich mal wieder. Anstatt mir dieses Motiv als Kühlschrankmagnet zu kaufen, platziere ich es hier zum selbst ausdrucken, ausschneiden und anbringen an Spiegel, Lenkrad, Schleppi und eben Kühlschrank. Bedient Euch, Leute, und verratet mir, ob's wirkt.


...
war ich ansonsten in den letzten 2 Wochen nicht.

Achtung, vorsicht – es folgen erschreckende Bilanz und ehrliches Geständnis: Anstatt sparsam zu sein, habe ich mich "gepflegten manischen Kaufräuschen" bei IKEA, in Schuhgeschäften, Klamottenversendern und im iTunes & Apps-Store hingegeben. Ääääääääh... etwas hemmungsloser als sonst... (oh weh, ich zittere vor dem Groll des cholerischen BEDW...)

Doch das hört jetzt auch wieder auf! Denn mein Urlaubs-Budget geht nun gen Null und seit ca. 2 Tagen hat mich die manische Energie spürbar verlassen, gäääähn!

Um dieser postmanischen Erschöpfung (gepaart mit der herkömmlichen Frühjahrsmüdigkeit) entgegenzuwirken, drehe ich täglich vorsichtige kleine Wald-Runden: vorgesten auf'm Radl, gestern gar joggend im OP-Narben-gerechten Rentnerschritt und jetzt gleich wieder mit'm Radl. Leonie freut sich! Und das Fitnessstudio ruft auch immer lauter nach mir... Verlinkt habe ich hier meine schon größeren Erfolge der jüngeren Vergangenheit – da will ich wieder hin!!!

Zur rosa Bildwelt dieses Posts passt ja meine Frühjahrsblümchen-Dokumentation. Genau: "Je vois la vie en rose", können wir singen, wenn wir vor unsere Haustüre treten. Wie kann ich bei solch einem schönen Innen- und Außenleben jemals depressiv werden, frage ich mich oft. Tja, darum heißt es "Krankheit" und ich komme vergünstigt ins Freibad...

Mit Surftipp No. 42 kann ich mich beispielsweise exzessiv meiner Johnny-Depp-Hysterie higeben. Ausprobieren!

Donnerstag, 12. November 2009

Nackisch im Schnee

Heute war der Vater mit der Tochter im Schwimmbad und in der Sauna. Und danach in der Schneekammer. Brrrr. Dabei schneit es doch bald genug. Und schlimmstenfalls gar auch lange genug. Schnee mog i nur beim Skifahren – und da auch nur knirschend von unten. Doch das wird es wahrscheinlich diese Saison nicht geben. Sparmaßnahmen. Welche auch der Grund für unsere AB-Meldung im Fitnessstudio sind. Buuuhuuuuu. Ja, Abmeldung –was wird nun werden? Joggen macht mir auch nur im Warmen und Trockenen Spaß... Mousse au Chocolat hingegen schmeckt mir immer...

Um diesen Post positiv zu beenden: Immerhin waren es heute morgen 30 Bahnen! Dank Papili.

Freitag, 3. Juli 2009

Von Riesen und Elfen

1,91 m groß müsste ich sein. Um im gesunden bzw. grünen Bereich des BMI-Rechners aus meiner Seitenleiste zu liegen. Zumindest heute. Weil ich aber lieber einer Elfe als einer Riesin ähneln möchte, zumal ich ja auch Zwerge zu meinen Freunden zähle, werde ich nicht drum herum kommen, mit meinem Programm fortzufahren, auch wenn ich heute den zweiten sportfreien Tag hintereinander einlege. Jetzt mache ich Salat und weihe mit BMEK die neuen Gartenmöbel ein.

Freitag, 6. Februar 2009

zzzzzzzzzzzzzzzz.... oder: Wer schläft, sündigt nicht

Giovanni Giacomo Casanova ergänzt hierzu: Wer vorher sündigt, schläft besser ;-)

Tja Casanova...

Das Thema Schlaf habe ich mal etwas recherchiert, weil ich seit über einer Woche so ganz und gar unmanisch um die 10 Stunden pro Nacht schlafe, manchmal zuzüglich Nickerchen (ich habe 4 Tage frei). Schon etwas zuviel?! Ach, zu allem gibt es 'zig widersprüchliche Meinungen. Das ganze Leben ist ein Dschungelcamp.
Hier also ein paar Fundstücke aus dem weiten weiten Web.

Eine finnische Schlafstudie von 1981 hat folgendes ergeben:
Männer, die weniger als sieben Stunden pro Nacht schliefen, trugen ein um 26 Prozent höheres Risiko, vorzeitig zu sterben. Für die Kurzschläferinnen war das Risiko noch immer um 21 Prozent erhöht. Für Langschläfer, die mehr als acht Stunden pro Nacht schliefen, sah es nicht viel besser aus: Männliche Schlafmützen starben mit einer um 24 Prozent erhöhten Wahrscheinlichkeit, für Frauen stieg das Risiko um 17 Prozent.

Ist eigentlich bekannt, dass wir durchschnittlich 26 Jahre unseres Lebens mit Schlafen verbringen? Das ist etwa ein Drittel unserer Lebenszeit – ganz schön viel, oder? Doch die Zeit, die wir verschlafen, ist weder unnütz, noch vergeudet. Das Gegenteil ist der Fall: Schlafen ist eine wertvolle Energiequelle, die uns gesund und fit hält. Nur ein ausgeschlafener Mensch kann gesund, glücklich, kreativ und vital sein. Vor allem aber braucht unser Gehirn genügend Schlaf! Denn während des Schlafens werden die Informationen, Reize und Erlebnisse des Tages verarbeitet, sortiert, geordnet und gespeichert.

Aber wie viel Schlaf braucht der Mensch? Und wie viel Schlaf ist gesund? Um es gleich vorweg zu sagen, das Schlafbedürfnis ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Wichtig ist, dass man sich am Tag über lange Zeit gut konzentrieren kann, ohne schläfrig zu werden. Das ist ein Zeichen dafür, dass das persönliche Schlafpensum erreicht ist. Als Faustregel gilt, dass Erwachsene in der Regel zwischen 6 und 9 Stunden Schlaf brauchen. Womit die gesamte Zeit gemeint ist, die sie über den Tag verteilt schlafend verbringen.

Eine andere Studie zeigt: Wer wenig schläft hat ein höheres Risiko für Übergewicht.

Langschläfer sind seltener übergewichtig als Kurzschläfer. Das geht aus den Ergebnissen einer Studie amerikanischer Forscher mit 18.000 Teilnehmern hervor: Probanden mit weniger als vier Stunden Schlaf pro Nacht hatten ein über 70 Prozent höheres Risiko für Übergewicht als Teilnehmer, die zwischen sieben und neun Stunden schliefen. Wahrscheinlich verändert das geringe Schlafpensum die Mengen der Appetithormone Ghrelin und Leptin, vermuten James Gangwisch von der Columbia-Universität in New York und seine Kollegen. Bei fünf Stunden Schlaf pro Nacht war das Risiko für Übergewicht noch etwa 50 Prozent und bei sechs Stunden 23 Prozent höher als bei den häufig empfohlenen sieben bis neun Stunden, berichten die Wissenschaftler. "Dieses Ergebnis scheint etwas unerwartet, da Menschen, die weniger schlafen, ja eigentlich mehr Kalorien verbrennen", kommentiert Studienleiter Gangwisch. Er und seine Kollegen vermuten jedoch, dass der Effekt nicht von der Menge der körperlichen Aktivität abhängt, sondern eher durch eine Beeinflussung der Regelkreise zur Nahrungsaufnahme verursacht wird.

So ist aus früheren Studien beispielsweise bekannt, dass Schlafentzug die Leptinmenge im Blut vermindert und den Ghrelinspiegel erhöht. Diese beiden Hormone regulieren Appetit und Hungergefühl: Leptin unterdrückt den Appetit und vermittelt im Gehirn ein Gefühl der Sättigung, während Ghrelin das Verlangen nach Essen steigert.

Neue Studien der Universität Michigan zeigten, dass Probanden, die 60 Minuten länger schliefen, am Ende rund sechs Prozent weniger gegessen haben.

Na dann... aber außer schlafen, was mache ich noch? Nun, heute jedenfalls keinen Sport...