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Montag, 31. Oktober 2016

Mein Marathonman und die traditionelle Karg'sche Weihnachtsspende

Tu Gutes und sprich drüber!
 

Ein Vorher-Nachher-Vergleich vom ELA-Staffel-Läufer Holger Karg, alias BEDW oder König.
Darunter alle drei Staffeln, die gestern beim Frankfurt Marathon 2016 erfolgreich für ELA gelaufen sind. Bravo!

Europäische Vereinigung gegen Leukodystrophien
Die Betroffenen leiden an motorischen und anderen neurologischen Beeinträchtigungen. 

Um Behandlungsmöglichkeiten wird noch geforscht. Das unterstützt die KARG GmbH jährlich traditionell mit der Weihnachtsspende.

 

Montag, 7. September 2015

VORHER - NACHHER: mein Jeanspopöschn


Auf dem linken Bild ein "culon", auf dem rechten fast schon ein "culito". Culo = spanisch für Arsch.

ON wird in der spanischen Sprache angehängt um die schiere Größe von etwas zu betonen, ITO ist eine Verniedlichung, auch für Kleines...

Zwischen beiden Hintern liegen ca. 20 kg und 4 Geheimnisse.
Diese verrate ich in meiner nagelneuen Website
DIE LEICHTE MUSE.

Was ich kann, kannst Du auch, trau Dich, melde Dich und starte gemeinsam mit mir in ein neues leichtes Leben. Ja, ich starte immer noch durch... was mir dieses Jahr gelungen ist, hilt es nun zu stabilisieren und in 2016 zu wiederholen. So ist der Plan. Und ich hoffe das Leben lacht mich nicht wieder aus... ;)

Hiermit wünsche ich mir und danke für Erfolg für Körper, Seele und Bankkonto. Bestell. 

Zum Abschluss noch eine DVBT-VORHER-NACHHER-BLOGPARADE:
2015/05/die-voll-bewegliche-tante-in-roses.html
2015/04/vorher-nachher-sweet-lucie.html
2011/07/zwei-vorher-nachher-stories.html
2009/08/deeat.html
2015/04/lederhosn.html
2009/01/eine-kleine-bildergeschichte.html
2009/01/vorher-nachher.html



Freitag, 29. Mai 2015

Die voll bewegliche Tante in Roses: vorher – nachher


Finde den kleinen Unterschied! Und damit ist nicht die Farbe des Shirts gemeint. Was ist geschehen? Und wie? Für die Antwort klicke HIER!

Mehr zu unserem diesjährigen Roses-Urlaub folgt in Kürze...

Mittwoch, 4. Februar 2015

25 Jahre Figurgeschichte

... zur letzten Headline hätte auch gut gepasst:  
Mama Fettklops. (Lucies Mama, versteht sich).

Aber mein Weg ist der der Selbstliebe, also werde ich mich nicht öffentlich diskreditieren und beschimpfen. Dass ich mich heute hier dennoch so zeige, wie Gott, 21-Jahre -Langzeit-Lithium-Prophylaxe, reichlich Schoki, einige Depressionen und zeitweilige Bewegungsmuffelei mich schufen hat mit Selbstliebe zu tun.


Und mit Mut, der Wahrheit ins Gesicht zu sehen. Die ersten Bilder zwischen 1990 und 96 in der oberen Reihe und die neuesten Bilder unten rechts (beide Serien schräggestellt) trennen nicht nur 25 Jahre sondern leider auch fast doppelt so viel kg, also ca. ein Zentner Körpergewicht! Puh.

Die Bilder dazwischen stammen aus diesem Blog, also meinen Jojo-Ups and Downs, die zwischen 2009 und heute ich sowohl innen als auch aussen erlebte.

Ich könnte den Weg der Akzeptanz wählen, rund und gesund etc.
Ja, ich nehme mich liebevoll an, auch so, wie ich gerade bin.

JEDOCH:

Auch wenn ich nicht mein Körper bin
so ist doch mein Körper mein Tempel!
Mein Vehikel. Meine Manifestation und das erste, was man von mir sieht, also meine visuelle Visitenkarte.
Und der Seh-Sinn liegt mir Designerin und Liebhaberin des Schönen sehr am Herzen.
Schönheit liegt ja bekanntlich im Auge des Betrachters. Ich, ein paar Freunde und Freundinnen, mein Mann nur bedingt und vielleicht andere (z.B. afrikanische Kulturkreise) sehen auch jetzt eine schöne Frau in mir.
Aber vom Ideal der Gesellschaft, in der ich lebe, wirken und wertschöpfen möchte, habe ich mich sehr weit entfernt. Das macht es nicht einfacher.
Und mich trennt bzw. unterscheidet schon genug.
Anpassung? Ich? Nein, nicht meins.

Es sei denn, ich tu mir damit selbst Gutes (1).
Oder gefalle meinem uferlos geliebten Mann NOCH besser (2), weil ich der ähnele, die er damals gekriegt hat...hmmm.
Beides ist der Fall, wenn ich meine Figur wieder verjünge.

Das Gute, dass ich mir tue, liegt auf der Hand:
Gesundheit, Kondition, Stärke, Flexibilität (DIE VOLL BEWEGLICHE TANTE!!!), Leichtigkeit, größere Klamottenauswahl etc.

UND

eine weitere Untermauerung meiner Glaubwürdigkeitund und Authentizität als genesener, ausgeglichener Mensch, der anderen zu ebensolchem verhelfen kann. Eine sichtbare, bewiesene Story und selbst erlebte (erlittene) und erlernte Kompetenz!

Heilen funktioniert von innen nach aussen und von aussen nach innen. Nun gehe ich es beidseitig an! Möge mein Vorhaben gesegnet sein und mögen mich all meine Engel unterstützend begleiten.

Möge die Übung gelingen!

... die Vision aus den Anfangstagen dieses Blogs hat immer noch die Chance, wahr zu werden. Noch waren wir nicht in NYC und planen es frühestens für 2016. Dann bin ich 45, so what? Alkohol braucht es auch nicht mehr, wir können mit Wasser anstossen. Das Chryslerbuilding steht dann noch (sage ich!), der Hudson River fliesst noch, Lederjacken mag ich immer, sie sind zeitlos und ein Souvenirshopkettchen wird es auch geben. Vielleicht wird es auch echter Schmuck. Oder keiner. Unwesentlich. Und graue Haare kann frau färben ;)

_____

Krass übrigens, wie sich mein allererster Post und der heutige einander teilweise ähneln... und täglich grüßt das Murmeltier? DAS gilt es zu durchbrechen. Werd' ich doch in diesem Leben noch schaffen??!?!! Hier also mein Eintrag vom 1. Januar 2009:

Böse Masse Igitt
Nach dem Body Maß Index bin ich adipös.
(einen tollen BMI-Rechner habe ich bei purzelpfund gefunden.)

Wikipedia hierzu: Adipositas (lat. adeps = fett) bzw. Übergewicht und Fettleibigkeit sind hohe Risikofaktoren für die Entwicklung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Durch Adipositas vermehrtes inneres Bauchfett verursacht Entzündungen, Diabetes, Herzinfarkt und Krebs. Adipositas erhöht das Risiko für Bluthochdruck, Altersdiabetes, Zuckerkrankheit, Herzinfarkte, Arteriosklerose, Schlaganfälle, Brustkrebs, Arthritis und Arthrose, Gelenkschmerzen, Gallenblasenerkrankungen, Gicht uvm. Beträgt der BMI im mittleren Lebensalter zwischen 25 und 29,9 ist das Mortalitätsrisiko bereits um 20–40 % erhöht.

Mit meiner bipolaren Störung habe ich genug Krankheit und Behinderung in meinem Leben. Mehr brauche ich wirklich nicht. In der Depression beklage ich mich, keine Macht über meine Gedanken zu haben, fühle mich meinem kranken Hirn ausgeliefert und gefesselt. Was jedoch mein Übergewicht angeht, bin ich vergleichsweise nicht so machtlos. Hurra. Alhamdudillah.

Die voll bewegliche Tante wiegt nicht so viel, wie hier zu sehen. Sie kann mit ihren Nichten, ihrem Patensohn und allen Kindern ihrer FreundInnen leichtfüßig toben, spielen, rennen oder sogar ins Schwimmbad gehen, ohne zu schnaufen oder von ihrem Fett eingeschränkt zu werden. Sie ist nicht nur lieb, sondern auch unbestreitbar hübsch – so das kein Kind auf die Idee kommt, sie ob ihres Volumens zu hänseln. DVBT ist nicht fett (sie hat höchstens einen sehr runden Po) – denn sie wiegt bei ihrer Größe von 1,67 m 70 kg oder weniger. Sie ist sportlich, erklimmt bergziegengleich jede Höhe und kann anziehen, was ihr gefällt.

Diese voll bewegliche Tante – das bin ich. Tief in mir drin. Mit dem brennenden Bedürfnis befreit zu werden.
Von mindestens 30 kg Fett!

VORSATZ
A. täglich mindestens 500 kcal weniger essen als verbrauchen
B. Mindesttrinkmenge 2,5 bis 3,0 Liter
C. mind. 3x wöchentlich 30 bis 60 Minuten schweißtreibende Bewegung ...

Liebes Universum, sei bei mir! Unterstütze mich. Danke schonmal.



ZUSAMMENFASSUNG MEINER AKTUELLEN WÜNSCHE/VISIONEN/ZIELE:
1. Put Muse ON TRACK,
OUT IN THE WORLD
as a thriving TOP MONEYMAKING powerful BUSINESS
in which I CAN HELP PEOPLE!
2. be healthy, slim, fit etc. (95 in April, 90 in Mai/Jun, 80 by August … by May 2016: 70…then still less…)
3. my TRIBUTE to the world makes a real difference! 


Mittwoch, 16. Oktober 2013

Hello Goodbye



... ich freue mich! Am 4.11. geht's los. Und im Juli bin ich dann (inschah allah) Kommunikationsdesignerin 2.0 ... und finde als solche dann sogleich einen wunderbaren neuen Job, den schönsten, den ich je hatte... WÜNSCH + bestell!







Montag, 24. Dezember 2012

Das kleine Special No. 27: 3 Nüsse für Aschenbrödel

 für meine Schwester zu Weihnachten 2012...


"Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" feierte am 1.11.1973 in Prag Premiere.

... auch wenn dieser Märchenfilm inzwischen durch weihnachtliche TV-Dauer-Ausstrahlung überstrapaziert wird, so haben meine himmlische Schwester und ich ihn doch unsere gesamte Kindheit über geliebt... wie auch inzwischen ihre Töchter...

Dass es nicht nur mir so geht, habe ich gerade erst festgestellt. Es gibt einen KULT. Die Musik ist aber auch zu geil. Besonders das mittelalterliche Stück. Da muss man einfach mitzucken... haben auch schon Techno-DJs bemerkt...

Und wir werden alle nicht jünger... ;)

Montag, 16. Juli 2012

Haus vs. Wohnung

Bin immer noch am Verdauen. Wobei ich zu meiner großen Freude und Erleichterung feststelle, daß mir der Wechsel sehr gut bekommt!

SCHÖNER WOHNEN ist immer. Blunaland 1.0 war schon prächtig. Bunt ist Blunaland 2.0 noch immer... und prächtig? Seht selbst! >>> Mehr Wohnreportagen im B•BLUNA Blog!

Montag, 26. September 2011

Am Ziel. Alles auf Anfang.

Für meine Freunde und Angehörigen:
Die Ringelsocke ist weggeräumt. Hab weiße Strümpfe an und bin HEIL.



Ich bin
Die ich bin
Endlich leben

Zehnkämpferin der Liebe. Ich bin, die ich bin. "Hatha Ana". Ich kann niemand anderes sein.
Icebreaker. I Even used to be a Love-Terrorist.

Gazpacho ist eine Suppe aus vielen verschiedenen Bestandteilen. So auch Gazpacha. Nur nicht immer flüssig. Auch in anderen Aggregatzuständen.

Ein zartes Pflänzchen war ich. Gewachsen bin ich. Und blühe! Möchte, kann, soll meinen Samen in alle Winde verstreuen, Herzen erfreuen, Trost und Mut spenden. Gemeinsam mit anderen Blumen in allen Regenbogenfarben strahlen.

Ich kann mit dem Herzen sehen und erkennen, sammele Schönheit. Ich bin Gauklerin, Kunst-Schamanin, Hofnärrin, Mediatorin, Muse und Musenfreundin.

Die Zehnkämpferin kann 1500-Meter Lauf, sie IST nur keine 1500-Meter-Läuferin. Dafür kann sie noch 9 weitere Disziplinen sehr gut. Und alle zusammen besonders gut.

Ich wurde mit vielen Talenten gesegnet (beschenkt) und meine Aufgabe in diesem (?) Leben ist, alles zum Wohle der Menschen zu vereinen. Von Kleinkindesbeinen an war alles da: Lachen, glucksen, kichern, erfreuen, beobachten, singen, malen, zeichnen, basteln, erfinden, schäkern, begeistern, Unterhaltungsprogramme zusammenstellen, choreografieren, leiten, lehren, vortragen, tanzen, schauspielen, reden, schreiben, versöhnen, vermitteln, verteilen, dramatisieren, koordinieren, harmonisieren, staunen, lieben, anders sein.

Ja, schon als Kind fühlte ich mich auf der Bühne zu Hause, schrieb und gestaltete Bücher, Ausstellungen, Shows.

War anders.

Nicht zuletzt darum bin ich durch Schmerzen und Täler gegangen, öfter gestrauchelt, doch meine Gaben und meine Aufgabe stehen felsenfest und warten auf Erfüllung.

Nun habe ich alles erkannt, mein bisheriges Leben aufgeschlüsselt und ausgewertet. Das mit dem Film meines Lebens geht auch ohne Tod vor Augen. Jetzt ist mir alles klar, ich habe keine Angst mehr, bin voller Vertrauen und Vorfreude und bereit.


Kleine Linksammlung:
Selbsterkenntnis
Die Gabe
Heil werden
What do you love
Money will follow
for life
no excuses
world needs you
true to who you are

... und AKIANE:
" In order to choose the right path, we do not have to figure out the wrong one ~ we just need to follow the light."
"Who are we? Why did we come here? Where are we going?
Will the Code of Life bring peace or pride to those who decode it?"


• Know that being 'different' is a gift
• Be who you are, be your genuine self
• Follow your own value system and common sense
• Listen to the advice of others, but make up your own mind
• Recognize, appreciate, and develop your unique talents
• Stand up for what you believe in and you will gain respect
• Understand that you are enriching others by being yourself

Montag, 11. Juli 2011

Zwei Vorher-Nachher-Stories

Eine erste kleine Vorher-Nachher-Story gibt es von mir, alias GAZPACHA zu berichten. Die strenge Phase Metabolic Balance habe ich abgeschlossen und teste nun in klitzekleinen Mengen auch Kuh, Schoki (100 g in 2 Wochen... macht mein Ernährungsberater Witze?!? Ich glaube, er ist ein Sadist!!!!), Nudeln, andere Obstsorten,... und endlich ein einziges Redbull-Cola habe ich mir gegönnt... insgesamt ernähren der BEDW und ich und nun endlich GEMEINSAM GESUND! Mjam, Okra... und Apfel... immer nur Apfel ;-)

Nachdem ich gestern bei meiner Schneiderin meine alten neuen Flamencoklamotten für toll² anprobiert habe (sie muss alles enger nähen...) und die Anprobe-Fotos mit einem Workshopvideo von vor ca. einem Monat verglichen habe, bin ich doch schon ganz stolz auf meinen Anfangserfolg, der sich bereits nicht mehr an einer Hand abzählen lässt...

Auch meine Füße haben bereitwillig drei Tage lang im Fortgeschrittenenkurs von Tatiana Garrido mitgetanzt... also weiter so!!!

Es gibt Frauen, die langfristig erfolgreih ihre Ernährung umgestellt haben: Sudda, meine Maestra Renate Wagner, BEDWs Assistentin... und Mona Seefried. Die Charlotte aus meiner Lieblings-Soap hält ihr weißmehl- und zuckerfreies Gewicht nun auch schon lange erfolgreich:

Sonntag, 30. Januar 2011

Ein großes Special: "Ahaaaaaaaaaaaa, ach sooooo, juhu und Danke!"

Bild des Tages: Zwei AWARENESS-RIBBONS. Rot kennt man ja – Aids. Auch rosa – gegen Brustkrebs. Hier amal zwei neue Farben: GRÜN = MENTAL HEALTH Und GELB = SUICIDE PREVENTION.

Mental Health ist mir seit gestern und heute gewisser denn je, denn ich glaube, ich habe etwas kapiert. Hierzu habe ich einen Text verfasst:

Kapiert?!

viele Male bisher:

Depression –
neiiiiin!
Monster, Feind,
bleib weg von mir, weiche!
Geh weg, was willst du hier?
Ich will Dich nicht,
ich fürchte Dich,
Du schadest mir,
Du trennst mich von mir und der Welt,
Du tust mir weh,
erstickst mich,
tötest mich,
bist böse, gefährlich,
oh weh!

…..

Manie –
ah, da bist Du ja,
na, so ein kleines Weilchen darfst Du schon bleiben,
bringst mich mir selbst, allen anderen, der Welt und jedem Mysterium immerhin näher denn je / als sonst irgendetwas.
Außerdem bist Du ja fast ein Segen,
bin ich froh, nicht nur unipolar zu leiden –
Dich als Trost und Wiedergutmachung für die dunkle Zeit genießen zu dürfen ist ja mal nur fair, ja wohl das Mindeste!
Außerdem machst Du doch nix Schlimmes,
bei mir erscheinst Du ja nur als sogenannte "liebende Manie",
und ich bleibe ja auch nur hypoman,
nur so ein bisschen,
es ist doch so schön und gemeinsam sind wir so
stark, lustig, kreativ und angstfrei.
Du teilst Dir mit der Depression maximal eine Medaille,
aber Deine Seite unterscheidet sich in meinem Erleben so grundsätzlich von der anderen… so gesehen könnt ihr gar nicht das Gleiche sein.


BREAK. "Erleuchtung":
AHAAAA!!!


Ab sofort:

Depression –
ach sieh an, Du kommst vorbei.
Na, dann. Nimm Platz.
Warum bist Du hier?
Brauche ich Dich? Brauche ich Ruhe?
Ich lebe einfach weiter in Zufriedenheit.
Ich weiß Du wirst gehen.
Zum Nächsten der Dich braucht.

…..

Manie –
grüß Dich, was willst Du denn hier?
Willst Du mir was sagen? Was?
Denn ich bin mir so oder so nah, wie auch allen anderen, der Welt und jedem Mysterium.
So nah es eben gerade geht. Kreativ, lustig und ICH SELBST bin ich sowieso – auch ohne dich!
Ich habe noch Ängste, aber wiederum keine Angst mehr vor diesen, ich sehe sie mir an und vertraue…
Mir geht es, wie es mir eben gerade geht. Wahrscheinlich genau so, wie es braucht.
Meinetwegen kannst Du also wieder gehen.
Ich lade Dich nicht ein.

…..

Freunde,
ich sperre Euch nicht länger in eine Box und habe Angst vor der einen, bzw. sehne mich heimlich nach der anderen Seite.
Zwei Seiten EINER "Krankheit".
Also, Du Krankheit:
Ich denke ich weiß, wie ich ohne Dich leben kann.

Und das will ich.
Vermeintlich schon immer.
Doch nun will ich es wirklich.
Komm her, lass Dich umarmen,
danke, daß Du zu mir kamst,
mich viel gelehrt hast.
Oft geht das eben nur leidvoll.


Ich glaube, ich hab's jetzt kapiert,
also:
Adieu, ihr zwei bzw. Du eine!



Surftipp No. 23/11 – ist der BEDW nicht toll?!

Samstag, 4. September 2010

Hurra Wochenende

Nach einer arbeitsreichen Woche ist das Wochenende doch immer wieder schön. Der BEDWhat mir gestern endlich mal wieder Blumen geschenkt (weil wir auf den Geburtstag einer Kollegin eingeladen waren, der er auch Blumen mitbrachte) – hier meine Freilandrosen, schön gell?

heute spielt er Frau Holle und schüttelt das Bett... der Himmel ist blau, zumindest am Samstag Vormittag,
und die Yucca Gloriosa träumt wie ich vom vergangenen Sommer...
... dessen letzte Reste wir zu dritt auf der Picknickdecke in unserem Schlossgarten genießen.

Saturdaynight without fever cosy at home mit Kaminofen-Feuerchen, DVDs und Shushibäuchen. Morgen wollen wir joggen und nachmittags steht für mich wieder Singen auf dem Programm.

Surftipp 97 – mein Desktophintergrund von oben!

Samstag, 10. Juli 2010

2x vorher-nachher

1. formschön.
Eben noch in Knospen, so blüht seit heute unsere Yucca! Wenigstens sie kann mit der Hitze viel anfangen!

2. farbenfroh.
Wähnten wir uns früher in unserer Küche in einem Schwimmbassin, so ist es nun wie in einem Eidotter. Siena war jedoch die undankbarste Farbe bisher – sie wollte 1000 Mal gestrichen werden,,, puh. Nun fehlt nur noch ein 2. Mal Rot hinter Carlotta von Castelmonte und Oase 140 in unserer TV-Oase, fertig ist die neue Farbenpracht...

Kleiner Geschmackstest am Rande: Pool oder Dotter? Und wer erkennt, was der Fliesenspiegel darstellt?

Zum Abschluß wieder einmal eine Weisheit des Tages – "Es gibt keine Feinde. Nur Freunde und Lehrer!" und Surftipp No. 73 für noch mehr Weisheiten. Passend zur ausgehenden WM aus Afrika.

Dienstag, 18. Mai 2010

Endlich frei!

Jetzt noch ganz gesund werden, zwei Tage letzte Besorgungen und packen und dann geht's los. Uuuuuulaub! Erst französische Oma besuchen. Dann Roooooses! Jaaaa!

Und als Antwort an Sudda hier noch ein Vorher-Webcam-Selbstportrait von mir gerade. Blass, malad, verpickelt, mopplisch. Das Nachherbild nach dem Urlaub kann also (hoffentlich) nur besser werden...

Surftipp No. 58

Donnerstag, 14. Januar 2010

Kein Käse

In diesem Post geht es nicht darum, keinen Käse zu essen - im Gegenteil! Dies ist Nachtrag zum Hund namens Pecorino – unserem Hundefotomodellvorbild.

Und ein Aufruf zur Pecorino-Competition.
(Vielleicht gründe ich eine Flickr-Gruppe dazu?)

Was ist Pecorino-Competition?
>>>Versuche es Deinen Hund Anzensbergers überaus begabten Pecorino gleichtun zu lassen.


Prag bot sich für uns an, es mit unserem Haarmonster einmal zu versuchen – hier noch ein paar Leonie á la Pecorino-Fotos aus Prag.


Und weil meine Schwester bald auch auf den Hund kommt, hier noch eine weise Hundegeschichte aus Indien:

„Eines Tages besucht ein Hund den Tempel der tausend Spiegel.Er steigt die hohen Stufen hinauf, betritt den Tempel, schaut in die tausend Spiegel, sieht tausend Hunde, bekommt Angst und knurrt. Mit gekniffenem Schwanz verläßt er den Tempel in dem Bewußtsein: die Welt ist voller böser Hunde. Kurze Zeit später kommt ein anderer Hund in den gleichen Tempel. Auch er steigt die Stufen empor, geht durch die Tür und betritt den Tempel der tausend Spiegel. Er sieht in den Spiegeln tausend andere Hunde, freut sich darüber und wedelt mit dem Schwanz. Tausend Hunde freuen sich mit ihm und wedeln zurück. Dieser Hund verläßt den Tempel in dem Bewußtsein: Die Welt ist voller freundlicher Hunde.“

Zum Thema Vorher-Nachher wird es figurtechnisch bei mir auch bald wieder tolle Neuigkeiten geben – kein Käse ;-) Schneeschippen und Vacu-Move tragen bereits dazu bei. Bis dahin hier schon mal ein aktuelles Foto zum Thema aus unserem Garten.


Surftipp 4/2010.

Donnerstag, 17. Dezember 2009

MOPPELHOPPELMOPPEL

Mit diesem Post stelle ich mich der bitteren Wahrheit: Ich bin vom Weg abgekommen. Shame on me. Und: ich Armes...

Der viele Schweiß, die vielen schönen Butterpäckchen bzw. Milchtüten... die schönen neuen Hosen und Röcke...

Brecht meinte: Wer A sagt, der muss nicht B sagen.
Er kann auch erkennen, dass A falsch war.
Ich frage: Gibt es noch einen (geheimen) Buchstaben zwischen A und B? Oder geht auch C? Und wie geht C?

Was bedeutet also meine schmerzliche Bilanz (die ich schon seit meinem depressiven Herbst befürchte und sogar in der Halbzeit schon herbeiunkte) für 2010 und danach? Auf jedenfall folgendes:
Ich GEBE NICHT AUF!


Zwar kann ich schon gar nicht mehr mitzählen, der wievielte Jojo meiner Figurkarriere in diesem Leben das war... aber egal! Don't cry over spilt milk. Life is tough, life is rough!

Diese letzte Nullnummer lasse ich jedenfalls im Nuller-Jahrzehnt zurück. Inschah Allah. Neues Jahrzehnt, neues Glück? Also: Zurück auf Los! Wünscht mir Glück. Und Durchhaltevermögen, Disziplin etc.

Freitag, 21. August 2009

Deeät? Popstars oder D's Vorher-Nachher-Show

Ja, ich oute mich als TV-Castingshow-Junkie. Also: was ist mit Detlef D! Soost passiert? Oder ist es doch Bruce Darnell? Nach meinen Netz-Recherchen hat Deutschlands Dinosaurierjuror 20 Kilo abgenommen. Chapeau!

Da muss sich die voll bewegliche Tante doch sofort fragen: Wie hat er das geschafft? Ich habe es herausgefunden – so:
Mit sehr harten Übungen. Die(se) kann ich nicht.
Mit täglicher Betreuung eines Personal Trainers. Den hab' ich nicht.
Und ohne Schoki. Oooh, das habe ich bisher noch nie lange ausgehalten...
Und frisch verliebt. OK, da kann ich mithalten, seit 8 Jahren frisch ;-)

Übrigens: Als leicht mopplischer Tanzbär gefiel mir der Soost irgendwie besser.

Donnerstag, 18. Juni 2009

The first Quarter. Voher-Nachher.

4 x 9 = 36. Kilogramm.

Das habe ich am 30. Mai ausgerechnet, als ich (auf Urlaubs-Internet-Diät) folgendes in meinem Tagebuch festhielt: "Zum auf-der-Zunge-zergehen-lassen – In den letzten 150 Tagen, dem ersten Viertel meines 3-Jahres-Programms habe ich 9.000 g Fett verloren, das entspricht einer Negativ-Kalorienbilanz von 36.000 kcal!"

Hierzu das Vorher-Nachher*-Bild 2009/No.1 – 24.12.2008/18.06.2008


Und noch ein Haare-schön-Foto, weil ich doch heute wieder beim Frisör war :-) Danke nochmal liebe BMEK für den Frisör-Gutschein!

* mein Liebster textet: "Vom Moppel zum Hoppel" (Bunny) (c) oder "Vom Fetti zum Adretti" (c)

Montag, 23. Februar 2009

Bye-bye!!!

Bye, first Five!

Und auch Du, 95 kannst jetzt geh'n! Auf Nie-mehr-Wiedesehen!

Nach einer Woche Bewegungsarmut (außerdem die unechten Wiegeresultate nach der FK berücksichtigend), hatte ich heute morgen sogar eine höhere Zahl auf der Waage befürchtet. So gesehen war die 95 heute noch gern gesehen. Aber: zum letzten Mal! Ich werde sie nicht mehr auf der Waage sehn, wenn ich drauf stehe.

Sie kann jetzt weichen! So wie fortan nacheinander auch die 94, 93, 92, 91, 90, 89, 88, 87, 86, 85, 84, 83, 82, 81, 80, 79, 78, 77, 76, 75, 74, 73, 72, 71, 70, 69, 68, 67, 66, 65, 64, etc. Nochmal: So lange ich lebe, will ich heute das letzte Mal die 95 gesehen haben. Und alle Zahlen darüber sehe ich sowieso nie wieder! Yeah! (großes Graf-Zahl-Gewitter-Getöse!!!)

Und der Mond nimmt auch diese Woche noch ab. Zumindest bis Mittwoch.

Donnerstag, 8. Januar 2009

Eine kleine Bildergeschichte

Der Unfall mit dem alten Smart war am 15.12.2008. Daraufhin leaste ich meinen Neuen. Mit Hilfe von BMEK. Das inspirierte wiederum meinen Vater zu seiner unkonventionellen Deal-Offerte mit dem Kerninhalt "Tochter nimmt 36 Kilo in 36 Monaten ab". Woraufhin ich diesen Blog startete. Wodurch hoffentlich nun endlich alles gut wird! Wie beispielsweise für diesen, meinen kleinen alten Smart auch: er wird in Griechenland wieder aufgebaut und darf dann immer offen durch die Sonne fahren!!!


Hier mein erschreckendstes Weihnachtsbild (wer ist diese Moppelfrau mit meiner Brille?)


Und 3 aktuelle Bilder fürs VORHER-Archiv. Ja, das ist der Wahrheit, Baby!

* Genau, ich werde an meinem 40. Geburtstag zwischen 64 und 70 kg wiegen und dieses Gewicht trotz reiferen Alters dann halten. Oh bitte, alle Engel usw. steht mir bei!


Diary: Hab gestern tolle Bücher gekauft. Ja, alle Süchte auf einmal kann ich nicht bearbeiten ;-)
Und heute geht's ins Schwimmbad. Vater treffen. Hurra.

Dienstag, 6. Januar 2009

Vorher – Nachher

... da bin ich doch "in bester Gesellschaft"... manche haben es sogar langfristig geschafft, ihr neues gesundes Gewicht zu halten... und von manchen wird auch erzählt, dass sie bipolar seien...

diary: Stimmung gut. Ernährung gut. Und ich war im Fitnesstudio.