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Montag, 13. April 2009

“Wer Spargel isst, der sündigt nicht.” Gilt auch für Erdbeeren ohne Sahne.

Irgendwie bin ich diese Ostern "besesse vom Esse". Also am heutigen Ostermontag essen wir zum Ausgleich wenig, kalorienarm und gesund. Und lecker! Nachdem wir heute morgen schon ein bisschen gejoggt sind. (260 kcal auf meiner Polaruhr*). Folgendes habe ich im Web gefunden:

Spargel
”Königliches Gemüse”, “Frühlingsluft in Stangen”, “essbares Elfenbein”: Spargel besteht zu etwa 93 Prozent aus Wasser und hat daher nur ca. 20 Kalorien pro 100 g. Zudem ist Spargel ausgesprochen gesund: neben der entschlackenden Asparaginsäure enthält Spargel Kalium, Phosphor, Kalzium und die Vitamine A, B1, B2, C, E und Folsäure (wichtig für die Blutbildung). Es gibt ihn von Ende April bis 24. Juni (alte Bauernregel zum Ende der Spargelsaison “Kirschen rot, Spargel tot”)

Spargel ist entwässernd, harntreibend und regt die Nierentätigkeit an. Daher sollten Menschen, die unter Wassersucht und Übergewicht leiden, Spargel essen. Er hilft auch Herzkranken, die oft einen gestörten Flüssigkeitshaushalt infolge mangelnder Pumpleistung des Herzens haben und dadurch Wasser im Gewebe einlagern, dieses vermehrt auszuscheiden. Durch die Entwässerung kommt es also zu einer Entlastung von Herz und Kreislauf. Durch die gesteigerte Harnausscheidung werden vermehrt Gift- und Schlackenstoffe als Stoffwechselendprodukte aus dem Körper ausgeschwemmt, das Blut gereinigt und die Funktion von Leber, Nieren und Lunge unterstützt.
Vorsicht: Wer zu Nierensteinen oder erhöhten Harnsäurewerten im Blutneigt, sollte auf den Verzehr von Spargel verzichten.

Erdbeeren
Die "Königin der Beeren" besteht zu 90 Prozent aus Wasser, schmeckt einfach lecker und ist ein ideales "Schlankobst" (solange man sie nicht in Schlagsahne oder Zucker taucht).
Erdbeeren sind durch ihren hohen Vitamin C-Gehalt von 65 Milligramm pro 100 Gramm wichtiger Bestandteil einer gesunden Ernährungsweise. Mit nur 32 Kilokalorien pro 100 Gramm liefern sie dem Körper wenig Energie und erhalten die schlanke Linie. Darüber hinaus enthalten sie mit Ferula- und Ellagsäure sekundäre Pflanzenstoffe, die für ihre krebsvorbeugende Wirkung bekannt sind.

Heute Nachmittag wühle ich wieder in der Erde. Dann fahren wir 2 Stündchen Fahrrad und im Übrigen werde ich es dem Mond gleichtun, der bereits seit 3 Tagen wieder abnimmt.

Montag, 9. März 2009

Nebel, Schnee, Skihasen und Seppel

Tapfer sind wir an 3 von 4 Tagen Urlaub Ski gefahren. Dabei bin ich doch eigentlich ein Schönwetter-Skihase.

Nach 7 Stunden auf den 1000 unüberschaubaren Pisten am ersten Tag bei nahezu null Sicht (auch wegen falscher Brille) gönnte mein weiser und überaus anbetungswürdiger Liebster uns einen Tag Skipause. Dabei hätte er diesen nicht unbedingt gebraucht. Er fährt nämlich wie "Fire and Ice"...


Wir fuhren nach Innsbruck und Wattens. Andre Hellers Swarowsky-Kristallwelten kann ich nur empfehlen! Ebenso, seinen hessischen Stadtkerl mal ein Paar Krachlederne anprobieren zu lassen (isser nich' zum anbeissen? Hach...)


Zum anbeissen waren auch die original brasilianischen Capoeiratänzer, diesen Monat zu Gast in den Kristallwelten. Tja, Tanz macht schönen Body. Ich wollte heute abend auch wieder tanzen, bin aber im Verkehrsstau hängen geblieben und leicht gefrustet wieder umgekehrt. Und habe zuhause gleich 2 Stück Schoki gegessen. Feinschmeckerschoki von Bovetti mit Lavendel und Pflaume.

Das mit dem Essen im Urlaub war eine Herausforderung, die ich gerade so einigermaßen gemeistert habe. Frühstücksbuffet und Halbpension mit 4 Gängen jeden Abend ab 19.30 Uhr. Ich habe es aber geschafft, mittags auf der Skihütte nichts zu essen. Außer den drei Happen von seinem Teller.

Mit dem nächsten Wiegen warte ich noch bis zum abnehmenden Mond. Übermorgen ist erstmal Vollmond.

Donnerstag, 5. Februar 2009

PMS und der Mond

Die heutige Überschrift begründet, warum ich mich zur Zeit nicht wiege. Obwohl ich gestern im Studio fleissig meine Gewichte gestemmt habe.

Zu PMS habe ich folgendes gefunden:
Neben Wutausbrüchen, Launenhaftigkeit, allgemeiner Gereiztheit, innerer Spannung bishin zu depressiven Verstimmungen kann es während des PräMenstruellenSyndroms zu Hautproblemen, Muskel- und Gelenkschmerzen sowie Gewichtszunahme kommen, die in der verstärkten Flüssigkeitsansammlung begründet liegt.

Eine Gewichtszunahme von bis zu 3 kg ist dabei keine Seltenheit und sollte keinen Grund zur Beunruhigung liefern, denn es handelt sich, wie bei allen anderen Prämenstruellen Symptomen um ein vorübergehendes Phänomen und in dem Fall kein Fett, das sich angesammelt hat, sondern eben Wasser, das unseren Körper wieder verläßt! Desweiteren wird das PMS von verstärkten Eßgelüsten begleitet, die aufgrund des Absinkens des Blutzuckerspiegels entstehen – der Körper registriert den Abfall des Blutzuckerspiegels und möchte hier schleunigst für Ausgleich sorgen, daher die Eßgelüste auf Süßes und Deftiges...

Durch die verstärkte Ansammlung von Flüssigkeit in den Brüsten, nehmen diese etwas an Größe zu und werden zugleich schmerzempfindlich. Desweiteren kann der Schmerz in der Brustregion ebenfalls auf die verstärkte Durchblutung der Brust zurückzuführen sein.

All diese Unpässlichkeiten verschwinden mit Einsetzen der Menstruation.


Laut "Monddiät" eignet sich der abnehmende Mond am besten zum abnehmen.
Da der menschliche Körper zu 3/4 aus Wasser besteht habe der Mond ähnlichen Einfluß auf den Menschen wie auf die Gezeiten. Dabei gibt es vier Phasen.
1. Neumond: Jetzt kann man seine schlechten Gewohnheiten ablegen, Tees und Säfte sind in dieser Phase sehr geeignet. Abnehmen fällt leicht.
2. Zunehmender Mond: Aufpassen, denn die einzelnen Mahlzeiten werden sehr gut verwertet und entsprechend Fette als Körperfett sehr schnell eingelagert. Hier sollte man sich beim Essen, speziell bei Fetten entsprechend zurückhalten.
3. Vollmond: Am Tag vor dem Vollmond und am Tage des Vollmonds sollte man wenig essen – dann purzeln die Pfunde nur so!
4. Abnehmender Mond: Nun ist die Energieverbrauch-Phase, Basics sollten in dieser Phase Vollkornprodukte, Gemüse, Fisch und eiweißreiche Nahrungsmittel bilden.

Übrigens nannte dereinst meine Arfikanisch-Tanz-Lehrerin Germaine Agogny den Po MOND.