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Donnerstag, 16. April 2015

Lederhosn

Gerade bei VORHER-NACHHER Bildern finde ich oft Selbst-Verurteilung vor… 
das ist jedoch kontraproduktiv. 
Ich empfehle vor jedem Start einer Abnehm-Maßnahme 
3 WICHTIGE VORRAUSSETZUNGEN zu überprüfen: 
1. Liebe ich mich, wie ich bin – so oder so? 
2. Kenne und berücksichtige ich die wahren 
(Hinter-)Gründe/Bedeutung meiner Form? 
3. Gehe ich meinen eigenen individuellen behutsamen Weg?


... Erfolge muss man feiern.
Tu ich hiermit. Und mein Liebster lobt mich täglich, hach wat schön. Für den neuen Hintern habe ich mal meine TRAUMHOSE bestellt – eine Krachlederne... hmm, ein gutes Gefühl. Dennoch schick ich sie zurück, sie sitzt noch nicht hundertpro, ich werde mich weiter verschlanken und die Kohle ist auch aus... nachdem ich – zum Lernen und Verdauen des neuen Stoffs – eiiinige Bücher bestellt habe... (Fruchtzwerge)...

Aber was nicht ist kann ja noch werden. Ich wünsch mir so a Hosn. Hab ja auch in weniger als 1 Monat Geburtstag und freu mich auch über Gutscheine für den Tag X, an dem ich meine Figur für vollendet erkläre...

Die bunten Sneaker mit Palmen und FLAMINGOOOS behalte ich aber... ;)


DIESEN ERFOLG WILLST DU AUCH? 
BITTE SEHR:




Mittwoch, 4. Februar 2015

25 Jahre Figurgeschichte

... zur letzten Headline hätte auch gut gepasst:  
Mama Fettklops. (Lucies Mama, versteht sich).

Aber mein Weg ist der der Selbstliebe, also werde ich mich nicht öffentlich diskreditieren und beschimpfen. Dass ich mich heute hier dennoch so zeige, wie Gott, 21-Jahre -Langzeit-Lithium-Prophylaxe, reichlich Schoki, einige Depressionen und zeitweilige Bewegungsmuffelei mich schufen hat mit Selbstliebe zu tun.


Und mit Mut, der Wahrheit ins Gesicht zu sehen. Die ersten Bilder zwischen 1990 und 96 in der oberen Reihe und die neuesten Bilder unten rechts (beide Serien schräggestellt) trennen nicht nur 25 Jahre sondern leider auch fast doppelt so viel kg, also ca. ein Zentner Körpergewicht! Puh.

Die Bilder dazwischen stammen aus diesem Blog, also meinen Jojo-Ups and Downs, die zwischen 2009 und heute ich sowohl innen als auch aussen erlebte.

Ich könnte den Weg der Akzeptanz wählen, rund und gesund etc.
Ja, ich nehme mich liebevoll an, auch so, wie ich gerade bin.

JEDOCH:

Auch wenn ich nicht mein Körper bin
so ist doch mein Körper mein Tempel!
Mein Vehikel. Meine Manifestation und das erste, was man von mir sieht, also meine visuelle Visitenkarte.
Und der Seh-Sinn liegt mir Designerin und Liebhaberin des Schönen sehr am Herzen.
Schönheit liegt ja bekanntlich im Auge des Betrachters. Ich, ein paar Freunde und Freundinnen, mein Mann nur bedingt und vielleicht andere (z.B. afrikanische Kulturkreise) sehen auch jetzt eine schöne Frau in mir.
Aber vom Ideal der Gesellschaft, in der ich lebe, wirken und wertschöpfen möchte, habe ich mich sehr weit entfernt. Das macht es nicht einfacher.
Und mich trennt bzw. unterscheidet schon genug.
Anpassung? Ich? Nein, nicht meins.

Es sei denn, ich tu mir damit selbst Gutes (1).
Oder gefalle meinem uferlos geliebten Mann NOCH besser (2), weil ich der ähnele, die er damals gekriegt hat...hmmm.
Beides ist der Fall, wenn ich meine Figur wieder verjünge.

Das Gute, dass ich mir tue, liegt auf der Hand:
Gesundheit, Kondition, Stärke, Flexibilität (DIE VOLL BEWEGLICHE TANTE!!!), Leichtigkeit, größere Klamottenauswahl etc.

UND

eine weitere Untermauerung meiner Glaubwürdigkeitund und Authentizität als genesener, ausgeglichener Mensch, der anderen zu ebensolchem verhelfen kann. Eine sichtbare, bewiesene Story und selbst erlebte (erlittene) und erlernte Kompetenz!

Heilen funktioniert von innen nach aussen und von aussen nach innen. Nun gehe ich es beidseitig an! Möge mein Vorhaben gesegnet sein und mögen mich all meine Engel unterstützend begleiten.

Möge die Übung gelingen!

... die Vision aus den Anfangstagen dieses Blogs hat immer noch die Chance, wahr zu werden. Noch waren wir nicht in NYC und planen es frühestens für 2016. Dann bin ich 45, so what? Alkohol braucht es auch nicht mehr, wir können mit Wasser anstossen. Das Chryslerbuilding steht dann noch (sage ich!), der Hudson River fliesst noch, Lederjacken mag ich immer, sie sind zeitlos und ein Souvenirshopkettchen wird es auch geben. Vielleicht wird es auch echter Schmuck. Oder keiner. Unwesentlich. Und graue Haare kann frau färben ;)

_____

Krass übrigens, wie sich mein allererster Post und der heutige einander teilweise ähneln... und täglich grüßt das Murmeltier? DAS gilt es zu durchbrechen. Werd' ich doch in diesem Leben noch schaffen??!?!! Hier also mein Eintrag vom 1. Januar 2009:

Böse Masse Igitt
Nach dem Body Maß Index bin ich adipös.
(einen tollen BMI-Rechner habe ich bei purzelpfund gefunden.)

Wikipedia hierzu: Adipositas (lat. adeps = fett) bzw. Übergewicht und Fettleibigkeit sind hohe Risikofaktoren für die Entwicklung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Durch Adipositas vermehrtes inneres Bauchfett verursacht Entzündungen, Diabetes, Herzinfarkt und Krebs. Adipositas erhöht das Risiko für Bluthochdruck, Altersdiabetes, Zuckerkrankheit, Herzinfarkte, Arteriosklerose, Schlaganfälle, Brustkrebs, Arthritis und Arthrose, Gelenkschmerzen, Gallenblasenerkrankungen, Gicht uvm. Beträgt der BMI im mittleren Lebensalter zwischen 25 und 29,9 ist das Mortalitätsrisiko bereits um 20–40 % erhöht.

Mit meiner bipolaren Störung habe ich genug Krankheit und Behinderung in meinem Leben. Mehr brauche ich wirklich nicht. In der Depression beklage ich mich, keine Macht über meine Gedanken zu haben, fühle mich meinem kranken Hirn ausgeliefert und gefesselt. Was jedoch mein Übergewicht angeht, bin ich vergleichsweise nicht so machtlos. Hurra. Alhamdudillah.

Die voll bewegliche Tante wiegt nicht so viel, wie hier zu sehen. Sie kann mit ihren Nichten, ihrem Patensohn und allen Kindern ihrer FreundInnen leichtfüßig toben, spielen, rennen oder sogar ins Schwimmbad gehen, ohne zu schnaufen oder von ihrem Fett eingeschränkt zu werden. Sie ist nicht nur lieb, sondern auch unbestreitbar hübsch – so das kein Kind auf die Idee kommt, sie ob ihres Volumens zu hänseln. DVBT ist nicht fett (sie hat höchstens einen sehr runden Po) – denn sie wiegt bei ihrer Größe von 1,67 m 70 kg oder weniger. Sie ist sportlich, erklimmt bergziegengleich jede Höhe und kann anziehen, was ihr gefällt.

Diese voll bewegliche Tante – das bin ich. Tief in mir drin. Mit dem brennenden Bedürfnis befreit zu werden.
Von mindestens 30 kg Fett!

VORSATZ
A. täglich mindestens 500 kcal weniger essen als verbrauchen
B. Mindesttrinkmenge 2,5 bis 3,0 Liter
C. mind. 3x wöchentlich 30 bis 60 Minuten schweißtreibende Bewegung ...

Liebes Universum, sei bei mir! Unterstütze mich. Danke schonmal.



ZUSAMMENFASSUNG MEINER AKTUELLEN WÜNSCHE/VISIONEN/ZIELE:
1. Put Muse ON TRACK,
OUT IN THE WORLD
as a thriving TOP MONEYMAKING powerful BUSINESS
in which I CAN HELP PEOPLE!
2. be healthy, slim, fit etc. (95 in April, 90 in Mai/Jun, 80 by August … by May 2016: 70…then still less…)
3. my TRIBUTE to the world makes a real difference! 


Sonntag, 28. März 2010

Emo-Sanatorium

Bin dabei, mich zu beruhigen. Mit Kuscheldecke und Schleppi vor die Carlotta (Del Castelmonte, Kaminofen) in den Liegesessel gekuschelt, der BEDW macht ein Feuerchen. Dazu lausche ich seelig den genialen Klängen meiner "Grufti"-Jugend-Lieblinge*. Da kommt man auch ohne Joint oder Neuroleptika ganz chillig drauf... ;-)

Als Kontrastproramm lerne ich heute Nachnittag im Flamenco-Sing-Workshop "Alegrías". Mein Liebligsstil: Freude. Passt zwar nicht so gut zu The Cure, dafür aber haargenau zum angenehmen Hauptgefühl der Manie. Allerdings würde ich glücklicherweise zur Zeit auch ohne Manie Freude empfinden. Uff. Jetzt muss ich halt aufpassen, den Verstärker nicht zu laut einzustellen ;-)

Wäre ich heutzutage jung, wäre ich vielleicht ein Emo?
Wobei ich mich auch zwischen 24 und 24 nicht festlegen konnte: einen Tag Yuppie-Gör mit Blazer und Pumps, den nächsten Tag "DarkWave-Gothic-Gruftie" mit schwarzem, langem Mantel und Stahlkappenschuhen. Und am nächsten Tag wieder eine Mischung aus Hippie und Carmensita, Olé! Gerne war ich auch unterwegs im Dirndl und oder mit Seppelhut, jodeldijöh ;-)

Damals schwankte meine Kleidergröße zwischen 36 und 40. Doch mit 23 wurde ich auf meine Lithiumprophylaxe eingestellt, nun nehme ich es schon fast mein halbes Leben und "erfreue" mich des Jojos :-<

Aktuell wegen meiner bipolaren Manie-Phase krangeschrieben zu sein, fühlt sich sehr seltsam an. Weil mir aber selbst der schnelleste Rechner aktuell zu langsam ist und ich auch sonst meine krankhaft übersteigerte Ungeduld nur schwer zügeln kann, mitunter leicht aufbrause und distanzlos oder aggresiv reagieren kann – ist es besser ich spinne NICHT an meinem wertvollen, geliebten Arbeitsplatz herum!!

*Hinter Surftipp No. 34 verbirgt sich ein meiner All-Time-Lieblingslieder. Gesungen von Robert Smith, nicht etwa Edward mit den Scherenhänden...

Montag, 24. August 2009

Der Jeansminirock


Alternativ könnte dieser Post auch mit "Die Presswurst" betitelt werden ;-)
So bezeichnete Olli Pocher einst Gesangswunder Mariah Carey, weil sie sich angeblich meist nackt in ihre hautengen Kostüme einnähen lässt.


In meinen neuen Jeansminirock, Größe 44 muß ich mich zwar nicht einnähen lassen, aber ich kann ihn tatsächlich (momentan noch) nur über Kopf an- und ausziehen. Nicht nur, daß meine Beine kurz und stämmig sind, vernarbt sind sie auch.

Warum muss ich also unbedingt Minirock tragen?

Weil ich es will! Weil meine Schenkel schon viel weniger schaben. Weil es mich an meine Lieblingsgarderobe in den 80ern erinnert. Weil Sommer und ein kurzer Rock schön luftig ist. Weil meine Beine einschließlich Knie beim Radeln endlich braun geworden sind.Weil meine Knie sich schon ganz schön aus dem Fett herausgeschält haben. Weil die Cellulitis sich auf die "normal üblichen" Stellen zurückgezogen hat. Weil ich froh bin, daß ich rein physikalisch gesehen so etwas jetzt überhaupt endlich tragen kann. Weil ich mich darin trotz allem sexy fühle. Weil mir die Leonie dann übers Knie schleckt.

Man klicke nur mal zwischen den heutigen Bildern und dem Anfang hin und her...

Mittwoch, 19. August 2009

Fette Robbe

Das Model aus dem Heinekatalog (Mitte, aber darauf muss ich wohl kaum hinweisen) sieht doch so gut aus mit diesem Plüschtierfellmantel - warum funktioniert das bei mir nicht??? Der BEDW (Autor dieses Post-Titels) sieht wenigstens noch recht königlich aus.

Einsichtig lasse ich das gute Stück zurückgehen. Vielleicht in 10 Kilo wieder...

Freitag, 7. August 2009

Keine Leichen im Keller

... aber eine Tüte voller Hosen, die mir mal nicht mehr gepasst hatten, mir aber zu schade für den Altkleiderkontainer waren. Von denen ich mir mal erhofft hatte, dass sie mir mal wieder passen würden. Diese Tüte hatte ich aber vergessen. Einige der Hosen nicht, in Gedanken hatte ich schon bedauert, sie weggegeben zu haben.

Und heute, auf der Suche nach einemVentilator für das Büro meines BEDW, stieß ich im Kellerschrank auf diese Tüte. Und... welch Freude: die Hosen passen alle!!! Hurra, hurra.

Dienstag, 30. Juni 2009

Wunscherfüllung

Juhuuuuu, heute ist endlich meine neue Lederjacke gekommen! Ich hatte sie mir zum Geburtstag gewünscht, und BMEK sei Dank ist sie nun daaaa. Und passt. Gerade so. Größe 46. Naja, ich werde noch richtig hineinschrumpfen. Aber sie geht gut zu (siehe Bild rechts).

Apropos wünschen: ja, ich habe vielleicht ein kleines bißchen das "Fischer's-Frau-Syndrom"... aber ich bin ja auch Stier und mag schöne Dinge so sehr... Außer an meinem Körper stehe ich schon auf Fülle...

Im März habe ich auch einige Wünsche gepostet. Ja, liebes Universum das sind alles konkrete Bestellungen! Bitte. Gut jedenfalls, dass ich heute noch keine 88 kg wiege – also habe ich noch Zeit, einen Sponsor für die gedachte Schnapszahl-Meilenstein-Belohnung zu finden... Für's bessere Visualisieren und zur Motivationsstärkung habe ich den Sabo-Schmetterling schon mal anprobiert und finde ihn absolut bombastisch... leider kein Schnäppchen...

Aber er wäre sehr cool an mir mit der neuen Lederjacke ;-)

Sonntag, 21. Juni 2009

Mit liebendem Auge

So sieht und fotografiert mich mein Mann. Schon immer, egal was die Waage sagt. Dank auch an die Digitalfotografie, dass ihm das so gut gelingt. Hier also Urlaubsalbum No. 3
Was haben so ein liebender Mann und Trulla Poppmal (oder Hasi und Mausis Big is Beautiful) gemeinsam?

Für mich sind Mann und Mode da zweischneidige Schwerter. Einerseits möchte sich die üppige Frau (ÜF) nicht ausgeschlossen, sondern auch schön fühlen. Dieses kann der liebende Blick des Gatten ermöglichen. Die Übergrößen-Modelinien mitunter auch. Andererseits wird es der ÜF dadurch erleichtert, einfach (bequem oder resigniert) so zu bleiben wie sie ist, anstatt ihren Hintern hoch zu kriegen zu mehr Bewegung. Und zwar nicht nur für Eitelkeit und Schönheit (und das heimlich bis unheimlich favorisierte schlankere Schönheitsideal) sondern auch für den nicht zu verachtenden Aspekt ihrer Gesundheit.

Sollte es also lieber keine zuweilen "feschen" Modelinien oder gar liebende Blicke und Komplimente für die ÜF mehr geben? Nein, Ausgrenzung und Diskriminierung wegen des Äußeren oder gar Krankheit oder "Andersseins" sollen weiterhin überwunden und vermieden werden. Was aber tun, damit die ÜF, die sich eigentlich nicht mit ihrem Übergewicht und ihren Fettrollen arrangiert hat, nicht versucht ist, weiterhin zu verdrängen, dass sie lieber keine solche wäre?

Und wo hört das wohlwollend verstandene "üppig" auf und wo beginnt "fett"? Für mich liegt zwischen Kleidergröße 38 und 44 der gesunde Bereich für eine Frau zwischen 165 und 175 mm. Meine Mutter hat in den letzten 2 Jahren bravourös abgenommen und hält diszipliniert und vorbildlich ihr Gewicht. Also hat sie mir gestern Hosen in 44-46 vorbeigebracht, die ihr zu groß geworden sind. Gerade so kann ich mich wurstartig in alle hineinzwängen, doch noch passen die meisten nicht wirklich. Also bin ich noch nicht in meinem persönlichen definierten "grünen Bereich". Aber bester Dinge. Und fühle mich nach unserem bewegungsreichen Urlaub sowie unseren wieder eingeführten Morgenwaldläufen (so auch heute) schon ziemlich gesund...

Auch der Spiegel ist auch wieder mein Freund und Anziehen macht mir wieder Spaß. Endlich wieder eitel und tussig sein ;-) Schau, liebste Freundin, hier meine kleine Urlaubsmodenschau (aufs Bild klicken, dann wirds größer!):

Donnerstag, 14. Mai 2009

Hosenjagd

Jagen verbraucht übrigens 460 kcal pro Stunde. Und ich stand gestern tapfer mindestens 2 Stunden in der Umkleide, schwitz. Es war wieder einmal Jeanstest angesagt. 46 passt mir jetzt. Es sei denn, ich möchte die Hose sehr locker tragen ;-)

Die hellblaue und weiße Jeans hatte ich in Trance ja schon an, aber da passten sie besser, also habe ich sie erstmal wieder weg gehängt. Die rote habe ich heute an und die graue hat nur 14 € gekostet. Bei Metro. Ja, die Weste auch. Wenn ich für meine Klamottensperenzien nun mein Food-Budget kürzen muss, schadet das der "Diät" ja auch nicht...

Dienstag, 24. März 2009

Die Flickenhose, Teil II

Am 13. Januar ging sie noch nicht über die Schenkel. Heute habe ich die Flickenhose wieder anprobiert. Bis ich wieder mit ihr auf die Straße kann, braucht es zwar immer noch ein Stück, aber der Moment rückt näher. Und diesen begießen wir dann im Café Karin, gell, Liebster?! (Mein Mann ist nämlich mein eifrigster Blog-Leser, sooo süß!)

Angespornt zum zweiten Flickenhosentest hat mich das heutige Frühjahrsausmisten meiner Klamotten. Alle Hosen aus meinem aktuellen Kleiderschrank, die zu eng waren, passen wieder. Und die, die zu weit geworden sind habe ich erbarmungslos in den Altkleidersack gestopft. No way back! Zur Zeit bin ich bei Kleidergröße 46. Habe also schon zwei Fetti-Größen hinter mir gelassen. Mit der 44, 42 und 40 drei Größen vor mir. Was mache ich unterwegs auf meiner Zielgeraden? Nackt rumlaufen? Es wird wohl Zwischenshopping geben müssen...

Montag, 5. Januar 2009

Motivation, Teil 2.1: keine Zelte mehr...

... sondern am Leibe tragen, was ich will. Ich möchte beim Klamottenshoppen und -tragen endlich wieder frei entscheiden und meiner Persönlichkeit wie meinen Launen Ausdruck verleihen können, anstatt das nehmen zu müssen, was gerade passt...

Mehr zum Thema Konfektion gibt's unter kleidergroessen.info

Ich habe 5 Kleidergrößen vor mir: 48/50 --> 46/48 --> 44/46 --> 42/44 --> 40/42.

Wenn ich dann noch mein Gewicht halte, kann ich mir auch mal edlere Teile für mehrere Saisonwechsel zulegen. Und wieder mit Mode spielen, ohne mich dafür auf Halsketten, Schuhe und Tücher beschränken zu müssen. Und in seltenen Fällen auch mal unbeschadet HighHeels tragen. Oh, welch verlockende Vision...


Seit 15 Jahren passe ich nicht mehr in meine 2 alten Dirndl. Inzwischen sind sie ohnehin weg. Aber nicht mein Traum von fescher Trachtenmode...