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Mittwoch, 7. März 2018

Gerne alle Jahre wieder: SCHLUMPFENTINSTAG!

Food 4 heart  + soul...  
viel besser als Valentin - eine wirklich wunderbare Tradition ...

...die sich für mich - im Gegensatz zu Weihnachten, das mir alle 2 bis 4 Jahre genügen würde - noch nicht "abgenutzt" hat...



Wann war eigentlich 
unser erster Schlumpfentinstag?  
2010 sicher. Auch schon zuvor?


Dieses Mal gab es Smartphonefotoduelle; wie immer viel Kreppel und viel Liebe; NEU (rechts neben mir beim Pimmelbuch betrachten): meine (seit knapp über nem Jahr neue) Freundin Iris, die lustigerweise eine Grundschulfreundin (!!) vom Gastgeber ist; ein tolles Pimmel-Buch und ein schönes Fragespiel (VERTELLIS)... hach, wie schööööön.....



Montag, 6. April 2015

Bin webaktiv...


... und auch sonst aktiv. Trotz Fastenbrechens, üppigem Osterbrunch und anderemn "verbotenen Speisen" zeigt die Waage erfreuliche Tendenzen... Morgen fahre ich für 5 Tage + Nächte an den Bodensee und DANACH wird Detoxrunde 2 (strenge Phase Stoffwechselkur) eingeläutet. Bin schon gespannt auf die nächsten Erfolge. Die werde ich dann mit BEDW + Lucie wieder in Roses am Meer feiern, mit Gazpacho und Seeteufel vorfreu! Just habe ich neben drei Kunst-Hühnern auch mein zweites Buch vollendet. Es heisst BIPOLAR BALANCE ABC und ist KOSTENLOS erhältlich! Die Musen-Seite gedeiht ebenso. Jetzt wünsche und bestelle ich mir tolle und zahlungsfreudige Kunden!
Vielleicht als Antwort auf mein erstes Mailing zum Bipoday. Das zweite Mailing kann, wie alles andere, erst nächste Woche in Angriff genommen werden.


Freitag, 25. April 2014

need 2 know

Erst mal was in eigener Sache:  
Die Webdesign-Abschlussprüfung ist geschafft, uff!!!


 Jetzt zum Thema "need 2 know":



Nicht der schlechteste Trend: fleischarm (-los) ernähren... 
...weswegen der BEDW und ich zwar keinesfalls dem fragwürdigen dogmatischen Mode-Vegan-Hype folgen, aber dennoch fast kein Fleisch mehr essen... ausser demnächst beim Grillen. Gemüsespieße sind lecker... aber Toooofuuuuwürste?! Neee....

Dennoch essen wir Spargel jetzt fleischlos und ich habe gerade meine erste Tofu-Bolognese gekocht...  und - surprise: sie hat meinem Liebsten gemundet!

Es braucht nicht uuuunbedingt die teilweise leider gar grausligen Filme EARTHLINGS oder FOOD INC. Hier ein kurzer Film, sehr aufschlussreich! Und nachfolgend kopiere ich noch etwas aus Veit Lindaus Tagesimpuls zum Nachdenken hinein:

Im Detail: Welthunger und Fleischverzicht
Schon mitbekommen? Wir werden immer mehr auf unserem kleinen Planeten. Zeit, sich Gedanken zu machen, wie wir gut miteinander zurecht kommen können.

Fakt: Je mehr tierische Produkte wir essen, desto weniger Menschen können wir ernähren. Der Grund ist genauso einfach wie dramatisch: Die Diskrepanz zwischen dem Wert an Energie, den wir in Getreideform an die Tiere verfüttern und dem Wert an Energie, den wir von den Tieren in Form von ihrem Fleisch und ihrer Produkte gewinnen, ist enorm. 

So könnte man mit Sojabohnen, die auf einem Hektar Land (das ist die Fläche von etwa anderthalb Fußballfeldern) 5.000 Menschen ernähren, wenn die Sojabohnen direkt als menschliche Nahrungsmittel genutzt würden. Verfüttert man die Ernte dieser Fläche jedoch erst an Tiere, kann man von diesen Tieren nur noch 191 Menschen ernähren. Ungefähr kann man sagen, dass man für ein Kilogramm essbares Fleisch etwa 16 Kilogramm Getreide aufbringen muss.

Fakt: Wenn jeder auf der Erde 25 Prozent seiner Kalorien aus tierischem Ursprung bezieht, könnten insgesamt nur 3,2 Milliarden Menschen ernährt werden. Senkt man diesen Anteil auf 15 Prozent, steigt die Zahl auf 4,2 Milliarden. Würden alle vegan leben, gäbe es mehr als genug Lebensmittel für die gesamte Weltbevölkerung – mehr als 7 Milliarden Menschen.

Fakt: So kam es 1984 zur Hungersnot in Äthiopien, nicht, weil die äthiopische Landwirtschaft keine Lebensmittel produzierte – ganz im Gegenteil: Während der Krise, die zehntausenden Menschen das Leben kostete, importierten europäische Staaten aus dem verarmten Land Getreide, um damit davon Hühner, Schweine und Kühe in Europa zu füttern. Wäre das Getreide dazu verwendet worden, die äthiopische Bevölkerung zu ernähren, die es angebaut hat, hätte die Hungersnot gelindert, wenn nicht gar abgewendet werden können.

Fakt: Wenn man all das kultivierbare Land auf der Erde gleichmäßig aufteilen würde, käme jeder Mensch auf 2.700m²: das ist nicht annähernd genug für die Ernährung eines durchschnittlichen Fleischessers, denn die benötigt 13.000m² – die eines Veganers nur 700m².

Fakt: Weltweit leiden etwa 1 Milliarde Menschen an Unterernährung und Hunger. Weit verbreitete Armut ist in jedem Fall der wichtigste Grund dafür. Aber unser hoher Fleischkonsum und Unterernährung in Entwicklungsländern hängen durchaus zusammen. Olivier De Schutter, Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen zum Recht auf Nahrung, sieht es so: “Wenn wir den Fleischkonsum in den reichen Ländern reduzieren, ihn weltweit bis 2050 auf einen Pro-Kopf-Verbrauch auf dem Niveau von 2000 festschreiben – also auf jährliche 37,4 kg/Kopf – dann könnten ungefähr 400 Millionen Kilo Getreide für die menschliche Ernährung freigesetzt werden. Das ist genug, um 1,2 Milliarden Menschen mit ausreichend Kalorien zu versorgen.”

D.h., selbst wenn du nicht ganz aufhören möchtest, Fleisch zu essen, könntest du durch eine bewusste Reduzierung helfen, den Hunger abzuschaffen.





 
Umweltschutz & Fleischkonsum
Kennt ihr jemanden, der 17 Teller Nudeln aus dem Kühlschrank holen, 16 Teller davon in den Müll werfen und nur einen essen würde? Hoffentlich nicht! Aber wenn ihr Fleisch oder Tierprodukte esst, passiert genau das: eine Verschwendung von Ressourcen und Verschmutzung der Umwelt in ganz großem Stil.

Fakt ist: Die landwirtschaftliche Tierhaltung verursacht mit 18 % mehr Emissionen als der globale Verkehr: Sie trägt einen Anteil von 37% der globalen Methan Emissionen, 9% des Treibhausgases CO2 und 65% von Distickstoffmonoxid – einem Gas das ein 300-fach größeres Potential zur globalen Erwärmung hat, als CO2.
Fakt ist: Über 90% der Weltsojaernte und über 50% der Getreide und Maisernte gehen in die Fütterung der Tiere in der Landwirtschaft.
Fakt ist: Jede Minute wird die Fläche von ungefähr 35 Fußballfeldern planiert, um mehr Raum für bewirtschaftete Tiere zu schaffen.
Fakt ist: Etwa 20% des amazonischen Regenwaldes sind zu bereits gerodet oder niedergebrannt worden, um Weidefläche für Tiere zu gewinnen.
Fakt ist: Ein Drittel aller fossilen Energien werden verwendet, um Nutztiere zu züchten.
Fakt ist: 70% aller Trinkwasserressourcen gehen in die Landwirtschaft. Eine omnivore Ernährungsweise erfordert ungefähr 15.000 Liter Wasser täglich, eine vegetarische 4.500 Liter und eine vegane ca. 1.100 Liter.
Fakt ist: In den USA produzieren Nutztiere 130 Mal mehr Exkremente als die menschlichen Einwohner.
Fakt ist: Pestizide, Dünger und andere in der Landwirtschaft und Nutztierindustrie eingesetzte Mittel verschmutzen Grundwasser, Böden und die Luft.Vegan/vegetarisch leben ist aktiver Umwelt- und Klimaschutz. Und… jeder Tag, an dem wir wählen zu verzichten, zählt.



Dienstag, 8. April 2014

mmh lecker, green smoothies: 3S


Neulich bat mich Inge um Ideen für ihr neues Bio-Green-Smoothie-Projekt auf dem Frankfurter Konstablerwache-Bauernmarkt.

Die tollen Bio-Zutaten sind direkt neben dem Mixer zu  erwerben – beim Demeter-Bioland-Stand von Jörg & Freunde. Inge und ihre Freundin mixen und schenken aus. Neben den außergewöhnlich leckeren green Smoothies auch Suppen. Und demnächst Säfte.
Eine gesunde, wohltuende und vegane Alternative zu den ganzen Grillwürstchen und Waffeln auf dem Markt.

Ich kann einen Besuch wärmstens empfehlen. Donnerstags oder Samstags!

Samstag, 12. Januar 2013

ganz. schön. weiblich.

Was zu Beginn dieses DVBT-Blogs noch ganze Posts füllte – Maße, Zahlen, Gewichte, Wertung, K(r)ampf etc. hat nachhaltig und langfristig nichts weiter gebracht als Frust. Aber leider eben nicht mehr Leichtigkeit und Beweglichkeit, keine neue Figur, keine kleineren Kleidergrößen...

1. Wie reagiere ich also darauf? Gebe ich auf? Ergebe ich mich?
2. Lerne ich etwas daraus?
3. Orientiere ich mich neu?
4. Warum ist das alles so wie es ist?

Diese Bilder habe ich bei DeviantArt gefunden, sie haben mich zu diesem Post inspiriert.

Nein ich gebe mich nicht auf, im Gegenteil! Ich möchte ganzheitlich in Balance und Gesundheit mein Leben genießen ohne zu schnaufen. Nein, ich bin aber auch nicht länger frustriert und versuche auch nicht länger an die Früchte zu kommen, die für meine Größe viel zu weit oben hängen. Ich liebe mich wie ich bin. Ich stehe zu mir und schaue mal genauer hin. Es gibt erreichbare Früchte für mich, ich kann ja ganz spielerisch und fröhlich ein bisschen hüpfen, ohne Druck.

Ich betrachte und achte die Vielfalt der Natur. Es gibt Sommersprossen und rote Haare, verschiedene Haut- und Haarfarben sowie Körperformen. Und Geschmäcker. In manchen Kulturen entspreche ICH ob meiner Kurven dem absoluten Schönheitsideal. Leider nicht in den Köpfen meiner "drei Eltern", die (durch Mainstream-Medien-Meinungs-Manipulation geprägte) gesundheitliche Bedenken haben, hinter denen ich Liebe erkenne. Diese Erkenntnis erleichtert es mir, Ihnen zu vergeben, daß sie regelmässig an mir "rummachen", was sich für mich trotz Liebes-Motiv wahrlich nicht angenehm anfühlt. Konstruktiv war der 2011er Ansatz meiner BMEK mir Metabolic Balance zu spendieren, leider mit fragwürdigem Effekt – das bleibt also mein letzter Versuch unnatürlicher Essgewohnheitensänderungen mit Jojoeffekt...

Ich übernehme nun die alleinige Verantwortung für mich und lehne ungefragte Kommentare zu meiner Figur/meinem Gewicht dankend ab, seien sie auch noch so gut gemeint. Dafür schaue mir selbst noch mal genau die Entwicklung meiner Fülle an. Meine Figur war nie grazil, so ist mein Nathalie-Körper nicht gedacht. Dennoch war ich in meiner Jugendblüte ein "heißer Feger". Die deutliche und stetige Zunahme begann mit der Lithium-Einnahme. Tja.

Hinzu kommt das Thema mit der Bewegung und der Ernährung.
Bewegung. Natürlich bin ich kein echter Sportfan: meine jugendlichen Rennradzeiten hatten mehr mit meinem-Vater gefallen-und-nahe-sein-wollen zu tun als mit den (zugegeben schönen) rasanten BergABfahrten; apropos ABfahrten – trotz Spaß kann ich heute recht leichten Herzens aufs Skifahren verzichten, auch wenn ich zukünftige Skiurlaube keinesfalls ausschließe; ans Reiten erinnere ich mich gerne, vermisse es aber nicht; Schlittschuhlaufen und Rollerbladen auch nicht. Das Einzige, was mich bis heute hinter dem Ofen hervorlockt ist Tanzen – Schweppy-Latin, Zumba, Bollyrobics, Trallala und natürlich Flamenco ♥ Künftig gerne auch mal Hula – Bestell!!

Ernährung. Hingegen bin ich ein Lecker-Essen-Fan, leider kein Veganer aber dafür zuckersüchtig, liebe Schoki, Käse und auch mal richtig Fettiges...

Am Rechner surfend und/oder arbeitend verbringe ich mehr Zeit im Sitzen als im Stehen oder gehen, trotz Hundegassis. Es ist also nicht nur das Lithium, klar. Und jünger werde ich auch nicht.

Doch es gibt sie – gesunde Dinge, die ich gerne mag. Ich will darauf achten, daß ich regelmässig mehr davon in mein Leben integriere. Draussen sein, laufen, Gassigehn, Wasser trinken, meine Lieblings-Gemüse und Obst frisch zubereiten und essen, tanzen, flamencen, atmen. Und schlafen. Bis auf gerade schlafe ich zur Zeit eher viel. Gehe auch gleich wieder ins Bett... :)

Ich will nicht mehr unbedingt abnehmen. Ich will gesunden, heil werden, ausbalanciert. Geist, Seele, Herz, Hirn, Körper. Wenn sich dabei Blockaden lösen und ich in jeder Hinsichte leichter lebe, bestens! In mich hineinhören will ich. Wenn ich von aussen etwas hören will, dann nur erbetene Antworten auf mein gezieltes Fragen. Hinz und Kunz interessieren mich eh' nicht. In meinem Körper leben muss nur ich. Nathalie ist Nathalie ist Nathalie.

Bei B•BLUNA geht's auch gerade um Körper, sehr schön!

Sonntag, 14. Oktober 2012

Zwischen – Und

zwischen Sommer und Winter... ist immer Herbst...

zwischen Gazpacho und Kürbissuppe... konnte ich mich dementsprechend nicht entscheiden und hab heute einfach beides gemacht... (Dank THX)

zwischen Grusel vor Winter und erneuter Vorfreude auf 2013... wähle ich letzteres!
*juhuuuuuu, Dank BEDW habe ich heute meinen Sevillaflug, Workshops und Zimmer für 1 Woche Feria mit dem FSRW  gebucht!!!! ALHAMDUDILLAH und HEISSASSA!
zwischen faul und fleissig ... bin ich derzeit... ebenso wie
zwischen miss und mutig...

zwischen lachen und weinen... ist mir ob des Königs Mischgeschick (fast erschlagen vom Schlagbaum...)

Montag, 3. Januar 2011

Vorsätze?

1. Dem entgegenwirken, so zu enden wie auf diesem Bild!!!
2. Wieder mehr Flamenco TANZEN. Und singen weiterhin.
3. Meine Blogs nicht allzusehr vernachlässigen.
4. Unsere Finanzen kontrollieren.
5. regelmässig Licht tanken

- Habe schon mit der Umsetzung begonnen und mich gleich am ersten Tag des neuen Jahrs zu einem Flamencoworkshop bei der tollen Elena "La More" in Monnhm angemeldet.

- Und diesem Blog ein kleines Facelift verpasst. Komplementär zu dem roten Duppekram: Go GREEN! Möge sich das Dunkel so lichten wie auf dieser hübschen Lichtung... Adieu 2010:


- Zur Finanzkontrolle habe ich bereits mit dem BEDW Papiere sortiert/entsorgt UND für's letzte Jahr eine Tabelle mit Kurve erstellt.

- Für die Gesundheit tanke ich morgens Licht und überlege, ob ich wenigstens Ölziehen einführe... Zucker und Fleisch abzuschwören kann ich mir nicht sehr gut vorstellen...
Wie ich darauf komme?

In meinem Mail-Account landen zahlreiche Newsletter. Meist klicke ich sie weg. Doch heute habe ich zweierlei bemerkenswertes zum Thema Gesundheit gefunden:

– Abnehmen beginnt im Kopf: Statt über unsere Probleme zu schreiben sollten wir lieber schreiben, was uns KEINE Probleme macht bzw. was schon funktioniert, was gut ist, was wir als schön an uns/an unserem Körper empfinden usw.

Besser, wir lassen negative Situationen sein, wie sie sind anstatt sie ändern zu wollen. Das, was ist, ist ohnehin nicht änderbar. Aber das, was kommt, liegt genau in dem Moment in unserer Hand. Wie wir fühlen (und die daraus entstehenden Gedanken) sind genau dann entscheidend.
Wenn wir also etwas Negatives bemerken, dann ist das jetzt so.
Sagen wir uns in Gedanken oder laut: "Und Punkt."

Sonst gibt es einen Teufelskreis: Wir bemerken Negatives > wir machen uns über das Negative Gedanken (siehe oben) > wir erhalten mehr von dem Negativen > wir machen uns noch mehr Gedanken (siehe oben) > wir erhalten noch mehr von diesem Negativen ..... usw usw

Optimaler Ablauf: Wir bemerken Negatives > wir sagen laut oder leise: STOP > wir denken an die Dinge, die wir möchten und stellen uns vor, wie es wäre, wenn wir sie JETZT schon hätten > wir fühlen uns besser. DANN werden wir im Laufe der Zeit Verbesserungen beobachten:
1. Es kommt weniger Negatives.
2. Wir fühlen uns immer besser.
3. Wir bemerken, dass wir unsere Gefühle steuern können, in dem wir bewusst unsere Gedanken in solchen Situationen lenken.
4. Es kommt mehr Positives (also das, was wir möchten).
5. Wir fühlen uns noch besser.
6. Wir bemerken, das wir selbst uns das Negative immer "angetan" haben und werden Herr(scher/In) unseres Lebens
7. Es kommt überwiegend Positives.
8. Wir fühlen uns überwiegend richtig gut.
9. Wir bemerken, wie Gefühle-Gedanken unsere Handlungen perfekt steuern, und zwar genau dahin, wo wir es hinhaben möchten.
10. Es kommt nur noch Positives.
11. Wir fühlen uns immer gut.
12. Wir bemerken, dass das ganze Leben und die scheinbare Realität nur eine Illusion sind, die wir selbst mit unseren Gedanken und den daraus resultierenden Gefühlen erzeugen.


– Für gutes CHI + Kraft empfiehlt u.a. Erzengel Raphael, der Engel des Heilens, der Wissenschaft und des Wissens, der jede Heilung, Regeneration, Verjüngung und Erneuerung auf der Erde und im gesamten Kosmos unterstützt:
VERZICHT auf Fleisch, Alkohol, Zucker… dafür lieber mehr rohe Früchte und rohes Gemüse essen...
… außerdem reines Denken und Loslassen und um die Entgiftung zu unterstützen, morgens (Sesam-)Ölziehen und/oder mit warmen Wasser gurgeln


Heute Nacht gibt es übrigens einen Sternenregen. (Quadrantiden – aba. Sternschnuppen dieses Stroms treten heute ab 21 Uhr zahlreich auf. Pro Stunde sind bis 50 eher schnelle Meteore zu erhaschen). Ich werde es aber vorziehen, zu schlafen, und hoffe ich bekomme morgen früh etwas von der Sonnenfinsternis mit. Im Moment ist's leider bewölkt...

Surftipp 3/11 – wow, toll-bunte Fantasieklamotten!

Dienstag, 16. Februar 2010

Dinner Cancelling!!

Heute geht's mal wieder um die ursprünglichen Themen Ernährung und Bewegung. Im Speziellen um die Variante des Dinner Cancelling.

8.30: 1 Ei, kleines Müsli mit Ananas und 0,3-Joghurt
10.00: erster Kreppel im Büro
11.30: zweiter Kreppel im Büro
14.45: großer Salat mit Fleischbällchen im Büro
17.00 – 20.00: Fitnessstudio (Vacumove, Gerätepark, Sauna)
20.30: Gassi
21.00: bloggen, "Ein Star für Oslo" gucken und nix essen! Nix essen! Nix essen! Nix essen! Nix essen! Nix essen! Nix essen! Nix essen! Nix essen! Nix essen! Nix essen! Nix essen! Nix essen! Nix essen! Nix essen! Nix essen! Nix essen! Nix essen! Nix essen! Nix essen! Nix essen! Nix essen!

Halt, falsch. Mein armes Unterbewusstsein kann ja nicht "nix".
Also nochmal: Gesund, fröhlich, satt und ausgeglichen fasten! Gesund, fröhlich, satt und ausgeglichen fasten! Gesund, fröhlich, satt und ausgeglichen fasten! Gesund, fröhlich, satt und ausgeglichen fasten! Geshlich,röhlich, satt und ausgeglichen fasten! Gesund, fröhlich, satt und ausgeglichen fasten! Gesund, fröhlich, satt und ausgeglichen fasten!

Ich schaffe das... üüüüüberhaupt kein Problem.... Easy... hust. Notfalls lege ich mich gleich schlafen ;-)

Surftipp No. 17

Nachtrag, nächster Morgen: es fiel nicht leicht, aber ich hab's überlebt. Umso leckerer hat mein Nutellatoast eben geschmeckt!

Mittwoch, 23. Dezember 2009

Mele Kalikimaka!

... es wurde aber auf Wunsch des BEDW der untere Weihnachtsgruß.

Wer rät, welche Sprache das ist? Hier, auf unserer Weihnachtskarte steht die Übersetzung. Fröhliche , leckere aber dennoch figurfreundliche Feiertage wünsche ich allerseits! Zum Fest der Liebe passt eine Methode besonders gut, um die Kalorienbilanz wieder auszugleichen: Sex. Das funktioniert auch bei Ehemännern...

Möge es kalt, klar und weiß bleiben, dann dürfen sich folgende Bauernregeln gerne bewahrheiten: "Ist die Christnacht hell und klar, deutet's auf ein gutes Jahr.”
 und: „Ist es grün zur Weihnachtsfeier, fällt der Schnee auf Ostereier.”

Vom BEDW habe ich mein heißersehntestes Kleidungsstück geschenkt bekommen. Wenn ich die Luft anhalte und fortan auf's Atmen verzichte, bekomme ich es gerade so zu. Eine absolute und hoffentlich funktionierende Mahnung, den Jojo keinesfalls noch weiter in die falsche Richtung schwingen zu lassen!!! Sondern vielmehr noch soweit hineinzuschrumpfen, daß auch ein Maß und eine Brezen noch dazu passen ;-) Und wenn es mir dereinst zu groß wird, lässt es sich leicht abnähen. Hier die Prachtstücke (Kleid und Trägerin;-)):

Sonntag, 8. November 2009

Schmusiwusi

Schmusiwusi steht in diesem Fall für die ayurvedische Partnermassage, in deren Geheimnisse wir uns gstern per vhs-Kurs praktisch einweisen ließen. Der Lehrer massiert sonst in Bad Homburg. In Fußmassage ist der BEDW ein Naturtalent...haaach...

Apropos Ayurveda. Ich bin (leider) größtenteils der Kapha-Dosha-Typ. Kapha-Typen sollten nur mäßig gegarte und warme Speisen essen, viel frisches Obst und Gemüse. Die Geschmacksrichtungen sind scharf, bitter und herb. Für Kinder wird die Ernährung der Kapha-Typen empfohlen.

Passend zum Ursprungsthema dieses Blogs hier noch ein paar ayurvedische Ernährungsweisheiten:
Wörtlich übersetzt bedeutet Ayurveda Lebensweisheit oder Lebenswissenschaft. Der Begriff stammt aus dem indischen Sanskrit und setzt sich aus den Wörtern Ayus (Leben) und Veda (Wissen) zusammen und hat einen ganzheitlichen Anspruch. Die Grundregel lautet: Was immer wir selbst tun können, um unsere eigene Gesundheit zu stärken, wirkt besser als das, was andere für uns tun. Zur ayurvedischen Heilkunde gehört eine spezielle Ernährungslehre, bei der ebenfalls die Doshas eine wichtige Rolle spielen. Es gibt daher für jeden Konstitutionstyp andere Ernährungsempfehlungen. Allgemeine Empfehlungen, die für alle gelten:
• nur bei Hunger essen
• keine Zwischenmahlzeiten zu sich nehmen
• die Hauptmahlzeit mittags einnehmen
• nie in unruhiger Gemütsverfassung essen
• mindestens drei Stunden Pause zwischen den Mahlzeiten einlegen
• sich nicht völlig satt essen
• frische Lebensmittel essen
• Wasser (auch erwärmtes) und Kräutertee trinken
• alle sechs Geschmacksrichtungen sollten in jeder Mahlzeit enthalten sein
- Sattva-Guna: Nahrungsmittel wie Milchprodukte, Getreide, Früchte und Gemüse sind süß und saftig sowie ölig. Sie verlängern laut Ayurveda die Lebensdauer und steigern die Zufriedenheit.
- Rajo-Guna: Zu bittere, sauere, salzige, scharfe, heiße oder trockene Nahrungsmittel erhitzen der Lehre zufolge Körper und Psyche durch Überstimulation und verursachen Aggressionen. Unter anderen zählen hierzu Chili, Zwiebel und Knoblauch sowie Alkohol und andere Drogen
- Tamo-Guna: überreife bis faule Nahrungsmittel, abgestandene oder wieder aufgewärmte Nahrungsmittel, Alkohol und andere Drogen (regelmäßig konsumiert).


Und was die Massage angeht - unsere buckligen Rücken hatten's nötig. Folgende 2 Bilder illustrieren, was wir sonst so tun. Jaja, viel Bewegung war in letzter Zeit nicht dabei. Gut, dass uns wenigstens unser Hund mal Gassi führt.


Zu guter Letzt - einfach so - ein lustiges Video, dass ich beim buckligen surfen gefunden habe ;-)

Sonntag, 3. Mai 2009

Von Indern und Pyramiden

gestern war ich mit meinem Liebsten (nein, nicht Shahrukh Khan – der wäre ob meiner Erscheinung nur ins Schwärmen geraten...) schon wieder in Frankfurt aus... diesmal "ganz indisch". Sonst gehen wir immer nur indisch essen. Das haben wir dieses Mal weggelassen, uns statt dessen den Film "SlumdogMillionaire" angesehen (zu Recht so geehrt, finde ich) und anschließend auf Humbis Bollywoodparty zwischen jungen, indischen Schönheiten unsere Hüften und Arme zu Bhangra und Co. geschwungen. Mal was anderes. Auf dem Klo sagte eine Frau zu mir: "Schönes Kleid." Eine andere jedoch: "Bist du schwanger?" Tja, das kann nur besser werden.

Dieses Wochenende ernähre ich mich ganz gut. Obst und Gemüse. Gemäß der aktuellen Ernährungspyramide:Obstsalat, Erdbeeren (mit ganz bissl Zucker) und italienisches Antipastigemüse vom Backofenblech... mjamm...

Montag, 9. März 2009

Nebel, Schnee, Skihasen und Seppel

Tapfer sind wir an 3 von 4 Tagen Urlaub Ski gefahren. Dabei bin ich doch eigentlich ein Schönwetter-Skihase.

Nach 7 Stunden auf den 1000 unüberschaubaren Pisten am ersten Tag bei nahezu null Sicht (auch wegen falscher Brille) gönnte mein weiser und überaus anbetungswürdiger Liebster uns einen Tag Skipause. Dabei hätte er diesen nicht unbedingt gebraucht. Er fährt nämlich wie "Fire and Ice"...


Wir fuhren nach Innsbruck und Wattens. Andre Hellers Swarowsky-Kristallwelten kann ich nur empfehlen! Ebenso, seinen hessischen Stadtkerl mal ein Paar Krachlederne anprobieren zu lassen (isser nich' zum anbeissen? Hach...)


Zum anbeissen waren auch die original brasilianischen Capoeiratänzer, diesen Monat zu Gast in den Kristallwelten. Tja, Tanz macht schönen Body. Ich wollte heute abend auch wieder tanzen, bin aber im Verkehrsstau hängen geblieben und leicht gefrustet wieder umgekehrt. Und habe zuhause gleich 2 Stück Schoki gegessen. Feinschmeckerschoki von Bovetti mit Lavendel und Pflaume.

Das mit dem Essen im Urlaub war eine Herausforderung, die ich gerade so einigermaßen gemeistert habe. Frühstücksbuffet und Halbpension mit 4 Gängen jeden Abend ab 19.30 Uhr. Ich habe es aber geschafft, mittags auf der Skihütte nichts zu essen. Außer den drei Happen von seinem Teller.

Mit dem nächsten Wiegen warte ich noch bis zum abnehmenden Mond. Übermorgen ist erstmal Vollmond.

Donnerstag, 5. Februar 2009

PMS und der Mond

Die heutige Überschrift begründet, warum ich mich zur Zeit nicht wiege. Obwohl ich gestern im Studio fleissig meine Gewichte gestemmt habe.

Zu PMS habe ich folgendes gefunden:
Neben Wutausbrüchen, Launenhaftigkeit, allgemeiner Gereiztheit, innerer Spannung bishin zu depressiven Verstimmungen kann es während des PräMenstruellenSyndroms zu Hautproblemen, Muskel- und Gelenkschmerzen sowie Gewichtszunahme kommen, die in der verstärkten Flüssigkeitsansammlung begründet liegt.

Eine Gewichtszunahme von bis zu 3 kg ist dabei keine Seltenheit und sollte keinen Grund zur Beunruhigung liefern, denn es handelt sich, wie bei allen anderen Prämenstruellen Symptomen um ein vorübergehendes Phänomen und in dem Fall kein Fett, das sich angesammelt hat, sondern eben Wasser, das unseren Körper wieder verläßt! Desweiteren wird das PMS von verstärkten Eßgelüsten begleitet, die aufgrund des Absinkens des Blutzuckerspiegels entstehen – der Körper registriert den Abfall des Blutzuckerspiegels und möchte hier schleunigst für Ausgleich sorgen, daher die Eßgelüste auf Süßes und Deftiges...

Durch die verstärkte Ansammlung von Flüssigkeit in den Brüsten, nehmen diese etwas an Größe zu und werden zugleich schmerzempfindlich. Desweiteren kann der Schmerz in der Brustregion ebenfalls auf die verstärkte Durchblutung der Brust zurückzuführen sein.

All diese Unpässlichkeiten verschwinden mit Einsetzen der Menstruation.


Laut "Monddiät" eignet sich der abnehmende Mond am besten zum abnehmen.
Da der menschliche Körper zu 3/4 aus Wasser besteht habe der Mond ähnlichen Einfluß auf den Menschen wie auf die Gezeiten. Dabei gibt es vier Phasen.
1. Neumond: Jetzt kann man seine schlechten Gewohnheiten ablegen, Tees und Säfte sind in dieser Phase sehr geeignet. Abnehmen fällt leicht.
2. Zunehmender Mond: Aufpassen, denn die einzelnen Mahlzeiten werden sehr gut verwertet und entsprechend Fette als Körperfett sehr schnell eingelagert. Hier sollte man sich beim Essen, speziell bei Fetten entsprechend zurückhalten.
3. Vollmond: Am Tag vor dem Vollmond und am Tage des Vollmonds sollte man wenig essen – dann purzeln die Pfunde nur so!
4. Abnehmender Mond: Nun ist die Energieverbrauch-Phase, Basics sollten in dieser Phase Vollkornprodukte, Gemüse, Fisch und eiweißreiche Nahrungsmittel bilden.

Übrigens nannte dereinst meine Arfikanisch-Tanz-Lehrerin Germaine Agogny den Po MOND.

Montag, 5. Januar 2009

Ich bin nicht allein...

... wie eigentlich (fast) alle. So, und wer errät nun meine Lieblings-Daily-Soap? Ja, ich könnte natürlich während des Glotzens mein Trampolin benutzen...