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Montag, 28. Mai 2018

Trörööööööö!

Nein, nicht Benjamin Blümchen, sondern ELFENBEINHOCHZEIT. 14 Jahre verheiratet!!! Ich liebe unsere Hochzeitstage... und auch sonst die meisten...

Vor 14 Jahren sind wir zusammen in unserem Haus erwacht und haben gemeinsam Kaffee getrunken auf unserm Balkon, damals noch nicht von Papili "gepimpt". Während ich mir gefühlt 1000 Zöpfchen flechten liess, hattest Du Deinen Brautstrauss-Stress. Unser gemeinsam kreierter und bestellter Strauss war vergessen worden. Nicht da. Der, den Du mir dann statt dessen mitbrachtest, war NOCH prächtiger! So ein schöner Tag! Mit dem Omega auf unseren Hausberg. "Going to the chapel" singend, 100 Mal. Mit lebendiger Leonie. Auch im Auto: meine ABF und Dein Kuseng als weltbester Hochzeitschauffeur. Der hessische Standesbeamte - subba! Und das Fest. In unserem Garten. Singende und tutende Kinder, fröhliche Gäste und unser Hochzeitstanz: eine gemeinsame Sevillana Flamenca, oh Du mein mutiger Matador! Mit Dir an meiner Seite bin ich gerne Stier. Mehr Musik: New Orleans-Jazz, lecker die Torte ein Riesen-Erdbeerherz, auch sonst köstliche Speisen hessisch-mediterran. Liebes-Theater und orientalischer Tanz, tolle Geschenke (Carlotta, einst Kaminöfin, inzwischen die wahrscheinlich teuerste und schwerste Stehlampe der Welt) und so viel Liebe... Gekrönt all das von unserer Übernachtungspanne... die uns schliesslich in ein Wasserbett führte... huiiii und hoppsassaaa: beschwingte Hochzeitsnacht ;) ...Liebster, jede Sekunde hat sich eingebrannt in mein sonst oft so vergessliches Spatzenhirn...

• Elfenbein wird aus den Stoßzähnen von Nilpferden und Elefanten gewonnen. Damit diese zentnerschweren Tiere sich mit ihren Zähnen bekämpfen und verletzen können, muss das Material sehr hart sein. Wahrscheinlich ist die Bedeutung der Elfenbeinhochzeit genau diesem Umstand zu verdanken. Denn auch eine Ehe, die in 14 Jahren sicher nicht immer nur Zuckerschlecken war, muss sehr hart im Sinne von stark sein, um so lange zu bestehen. Wegen seiner Seltenheit ist Elfenbein aber auch sehr wertvoll. Und diese Eigenschaft lässt sich ebenfalls wieder mit einer Ehe, die bereits 14 Jahre Bestand hat, vergleichen. Heutzutage gelingt es nämlich nicht mehr vielen Paaren, eine anfangs glückliche Ehe so viele Jahre aufrecht zu erhalten. Nur wer auch nach der ersten Verliebtheit, wenn die rosarote Brille abgelegt ist, seinen Partner noch liebt, respektiert und versteht, wird seinen 14. Hochzeitstag feiern. Dieses Ehejubiläum trägt seinen Namen also zu Recht. Denn eine 14-jährige Ehe ist nicht nur hart, sondern auch unendlich wertvoll. •

Holger, Liebster, ich liebe Dich. Wie Du mich liebst. Es auf Deine Weise immer wieder so berührend zeigst. Mich kennst, immer wieder erkennst. So sein lässt und so werden lässt, wie ich bin. Für Dich allein und mit mir gemeinsam wächst. Immer schöner wirst, innen und aussen. Mir begegnest, mit mir lachst, mich liebkost, förderst, neckst, küsst, loslässt, festhältst. Unseren Bund so ernst nimmst und unsere Werte so lebst. Tapfer und unermüdlich für uns beide jeden Tag in den Kampf/auf die Jagd/aufs Feld ziehst. Mich verwöhnst. Immer öfter mit mir sprichst. Dann aber ehrlich und unverblümt. Du bist so ein toller Mann. Ich bin so froh, dass wir einander gefunden und erkannt haben und freue mich auf alle unsere weiteren gemeinsamen Jahre... auf immer neue Lust und Lüste, Reisen durch Innen- und Aussenwelten, Hunde, Essen, Bücher, Filme, Projekte... mit Dir ist alles toll. Sogar bügeln und kochen. Für Dich gerne, obwohl ich das nicht leiden kann. Ich wachse umso lieber, wenn Du es siehst und lobst. Ich gefalle Dir gerne. Halte Dich gerne. Von vorne und von hinten. Und lasse Dich los. Lache, liebkose, fördere, necke und küsse Dich ... und huldige Dir so gerne. Mein geliebter Gefährte! Danke. U!



Mittwoch, 11. Oktober 2017

Humor ist, wenn man trotzdem lacht...


Upps... 2 Monate lang gar nicht gebloggt... vielleicht hat mich jüngst die Arbeit an der MILES so ausgelastet...

...Ja, eine Clown-Ausbildung wäre auch was für mich. 3 bis 10 Tausend Euro zur Zeit aber eher nicht. Also teste ich unterdessen mal meine Clownsgesichter (Auch wenn mich Herbst, nahender Winter und biochemische Grausprenkel in meinem euthymen Grün nicht wirklich von Herzen lachen lassen...) und merke ich mir die Idee einfach mal vor:
http://www.humorhilftheilen.de/clowns/aus-und-weiterbildung/
http://www.clownsschule-darmstadt.de/2016/11/09/clown-sein-schauspielausbildung-zum-clown-deutschland/
https://www.clownschule.de/
http://www.diekunstdesklinikclowns.de/Anmeldungen.htm
http://www.diekunstdesklinikclowns.de/DKDKC-Anmeldung-Orientierungsworkshop-2018.pdf

Für Licht und Wärme fliege ich mit dem BEDW in 3 Tagen nach Teneriffa, juhu.
Und als Ausbildung habe ich mit EX-IN begonnen.

Ist doch alles ok...



Sonntag, 6. Dezember 2015

Die erste Heldin

 Foto + Bildüberschrift: HumanTrust

ALLE VON NATUR AUS BIPO
Berlin, Human Rising 
mit Gastauftritt von Nathalie Karg
Eine kleine Hintergrundberichterstattung aus erster Hand

Ja, ich bin es selbst, die schreibt. Ich, die erste Heldin.

Ein Programmelement im Human Rising gestern am 5.12.2015 lautete "Helden des Alltags". Und es war mir eine Ehre, diesen Teil des insgesamt erhebenden Human-Rising-Tages zu eröffnen.
Es folgte eine schmackhafte Mischung aus Gesang, Tanz und Talk mit magic Stefan, der skandinavisch-orientalisch tanzenden Tigerlady Astrid, einem heissen Salsa-Quartett der besonderen Art (including Stefan - ich habe noch nie so sexy Rollstuhl- Salsa gesehen!!), dem bezaubernden Sternenkind Helena und Powervoice Ludmila & the Menschenlehrer-Hymn-Singers.

Gesang, Tanz und Talk waren auch die Einzelbestandteile meines Auftrittes im Kosmos in Berlin. Wie es dazu kam, was auf dem Weg dahin geschah und wie ich mich im Einzelnen fühlte - das möchte ich stichpunktartig mit Euch teilen.

Vorgeschichte bzw. Frühgeschichte 1974
Abba gewinnt mit Waterloo diesen europäischen Gesangswettbewerb. Zum Siegersong hat Klein-Nathalie, dreijährig ihren ersten öffentlichen Auftritt. Tanz. Sie plärrt und macht sich steif...als sie nach der Nummer von der Bühne wieder runter soll.

Ende der 80er
Viele Ballettauftritte später finde ich im Flamenco endlich meine Heimat und Musiker, mit denen ich fortan wieder einige Bühnen betanzen darf.

2010
entdecke ich meine Singstimme (...wieder. Als Kind sang ich nervtötend viel) - und zwar im Gospelchor (ich berichtete über das Gospel- Europarekord-Projekt mit Mano Ezoh) wie auch in meinem geliebten Flamenco.

2011
kreiere ich meine erst abendfüllende Revue "Toll im Quadrat" mit Gesang und Tanz, Flamenco, Comedy und bipolarem Puppentheater.

2015
September bis November

Im Menschenlehrer-Ausbildungsmodul 3 trete ich mit der Gala-Abend-Gruppe auf und zeige meine Neukreation extra zum Anlass – Kraft der Stille: "Silent Flamenco".
(Kurz zuvor habe ich mein ideelles Projekt "Die bipolare Muse" ins Leben gerufen. Geoutet habe ich mich nicht nur in der Ausbildung sondern mit meiner Gruppe "Bipolar" auch bereits im Human Trust.)
Am letzten Tag erklärt Veit seine Helden-des Alltags-Idee für Human Rising ... und zwinkert mir zu. Meine ich jedenfalls.

Also mache ich mich promt ans Schreiben. Und filmen. Und schicke Veit mein erstes Bewerbungsvideo.

"Weniger Show und kürzer", kommt zurück.

Hmpf.

Immerhin nicht "Nein, diesmal nicht", denn diese Option gab es auch... Also: Recall.

Es folgt ein Mini-Telefoncoaching mit dem Meister. Er sagt, ich solle ruhig erstmal mit meinem Mann in den Urlaub fahren und ihm danach mit Ruhe ein neues Video schicken.

Doch ich habe keine Ruhe. Gar keine. Schreibe täglich neue Konzepte. Visualisiere. Empfange Visionen. Schreibe. Probe. Verrücke Möbel, um Platz zu haben, beispielsweise für ausladende Bewegungen mit meinem grossen Fransentuch, Bestandteil des Flamencoparts. Und filme wieder. Und wieder. Schneide. Stoppe die Zeit, Kürze, Schreibe neu. Filme wieder. Und schicke noch vor dem Urlaub einen zweiten Videolink zu Veit, damit ich in Ruhe fahren kann. Im Urlaub visualisiere ich mich und meine 10 Minutes of Fame im Kosmos während jeder Morgenmeditation. Wenn man es dann überhaupt noch Meditation nennen kann...

Zurück daheim, eine Mail von Veit. Herzklopfen.

"Weniger Show. Kürzer."

Doppel-Hmpf.
Ich überlege, eine Liste zurückzuschicken zum Ankreuzen, was soll weg, was darf bleiben: rosa Fächer, roter Rock, Fransentuch, hessischer Gesang, Flamencologie-Vortrag, die Po-Kreisel-Drehung, Witz eins, zwei oder drei...
Ich führe hadernde, quengelnde, empörte Zwiegespräche mit meinem Lehrer, dem Flamencobanausen, pah. In Gedanken. In Echt anhören muss es sich mein Mann. Nein, er muss nicht, aber er tut es. Liebevoll und nüchtern-analytisch.

Also gut, nochmal neu: reduce to the max. Mehr Nathalie, weniger Gazpacha. Raus aus der Komfortzone... Einige meiner Menschenlehrerkollegen, die auch auf die Bühne dürfen, erklären mir die Welt und sprechen mir Mut zu. Mein Holönsche (Menschenlehrer-Übungs-Dreiergruppe) schenkt mir einen Grossteil unserer gemeinsamen Live-Sitzung und pimpt (= coacht) mich profimässig. Da bricht das Eis und der Knoten in meinem Kopf. Ich lasse los und vertraue.

Dezember
Es folgt eine knappe Woche rasende Vorfreude. Ich verzichte schweren Herzens auf den zeitgleich stattfindenden Workshop und das Gospelkonzert mit meinem aller-allerliebsten Chorleiter Nehemiah Brown, der ganz selten aus Florenz anreist und denke wieder einmal über das Thema "Entscheidung und Wahl" nach. Mein Mann spendiert die Flugreise nach Berlin und die Hunde-Sitterin und das Beruhigungsparfum und es kann losgehen.

Hurra, Freitag nur Anflug, Ruhe, Zweisamkeit, BERLIN-Sightseeing (Körperwelten Museum, Magisches Museum, Hackesche Höfe)...

Denkste...:
Auf dem Berliner Weihnachtsmarkt lese ich eine Mail in meinem iPhone: "Bitte schicke umgehend noch ein Zitat für den Hintergrund."
Aaaaahgrrrh!!! Gerade hatte ich doch – gemäß meines neuen weniger-ist-mehr-Modus – auf ein Hintergrundbild verzichtet, das ich mir als diplomierte Kommunikationsdesignerin ursprünglich noch schick selbst machen wollte...
Der Weihnachtsmarktbuden-Kellner leiht mir sein Blöckchen und Stift (sensationelle Beobachtung übrigens: die Mehrheit der Berliner, die wir treffen ist voll nett, herzlich und liebenswürdig, wa). Er bekommt nur seinen Stift zurück. Den Block habe ich vollgekritzelt. Schnell alle Zettel abfotografieren und zum Team schicken. Sollen die doch aussuchen, ich hab Urlaubstag. Das machen sie - wie alles andere auch - perfekt, zu lesen ist dann auf meiner Hintergrundprojektion:

"Sind wir nicht alle von Natur aus bipo?"

Samstag, 5. Dezember 2015, 7:50h
Soundcheck. Ich bin pünktlich, Ehrensache. Wenn's um die Kunst geht, um das, was mir wirklich, wirklich heilig ist, kann ich plötzlich Disziplin... jaja... Timm und Claude betreuen "uns Künstler" sowohl psychologisch als auch technisch liebevoll, geduldig und professionell. Ich teste mein geliebtes Headsetmikro und meinen Flamencoschuh-Sound auf Teppichbühne und bewundere die anderen Helden des Alltags. Ludmillas Gesang und Stefans Rollstuhltanz entlocken mir erste Tränchen.

Samstag, 5. Dezember 2015, 16:55h
Nach inspirierenden Stunden mit Veit und Themen wie Metaebene, Chaosforschung, Spiral Dynamics, wogegen wir kämpfen, persönliche Mission ist es soweit: Veit sagt mich an und...

"La Gazpacha" schreitet singend und tanzend auf die Bühne.

Dann häute ich mich und breite meine ganz eigenen Flügel aus.
Nathalie Karg ganz üppig. Freestyle, Spass, Flow... meine Karriere als Speakerin hat begonnen.

Mission possible. Danke.


 
Und die Vorbereitung... im Schnelldurchlauf und Echtzeit!

Samstag, 14. April 2012

Kein Aprilscherz. Widerruf*

*nur mit i.

Hiermit gelobe ich feierlich nie wieder in der Öffentlichkeit Gassik***** zu schreiben! Ist eigentlich beides gesichert? Royales Oberhaupt mit Ö und auch OE? In allen Sprachen eigentlich? Gassik*****! Gassik*****! Gassik*****!
GASSIK*#%!$
Ich schreibe es nie mehr, nein, nein. Fu**!

Sujet: mein anstössiger Tanten-Post-Titel, wie er er war, bevor ich mit mehreren zunächst sehr unfreundlichen und unhöflichen Mails aus Marketing und Kundenbetreuung der Marke Gassik**** aufgefordert wurde, ihn zu ändern.

Unheimlich eingeschüchtert (darf man mir privater Blogschreiberin vorschreiben, wie ich meine Tagebucheinträge betitele????)
und weil ich sehr friedlich und für Deeskalation bin*, habe ich meinen Post-Titel geändert, obwohl ich das nicht hätte tun müssen:
König ist nicht geschützt.
GASSI auch nicht...




Vielleicht ist das ja Kölner Karnevalshumor? Versteh ich Hessin halt net, gelle? Schade,  leider sind Hundeliebhaber nicht automatisch grundsätzlich lieb...

Bei diesem Post interressieren mich alle Meinungen, Kommentare  also sehr erwünscht!!!

*Mir ohne gutes Benehmen einfach so mal seitlich ans Bein pinkeln lass ich mir jedoch nicht, da wehre ich mich mich schon mal ganz friedlich ;-) Wozu gibt's freie Meinungsäußerung, Blogs, FB etc?

Montag, 6. Februar 2012

"Was machen Sie denn da?!"


"Ich sammele Erfahrung." 
"Hören Sie auf Ihn zu verbrühen."
"Krass..."

Schon lange habe ich nicht mehr einen so nachhaltig berührenden und lustigen, herzlichen Film gesehen... DANKE!

Sehr angemessen dafür, dass es der ABF und mir nun doch noch endlich gelungen ist... ;-)


PS: UNBEDNGT AUCH DRÜBEN REINSCHAUEN – da ist alles so schön BUNT!!!

Donnerstag, 10. Februar 2011

Faltig und fröhlich

Weiß jemand eine richtig gute Augencreme? Vorallem: ohne Gift? Ich weiß jedenfalls viele Gründe, zu strahlen und Lachfältchen zu züchten. Heute kam Radjah, er ist noch sehr jung, verspielt, verschmust und ganz zahm. Leonie verträgt sich mit ihm. Er ist sooo süß.

Und noch ein Geburtstagsgeschenk habe ich vom BEDW bereits ein Viertel Jahr früher bekommen... uaaah! Wer errät, welches? In diesem Post gibt es einen deutlichen Hinweis... und im B•BLOG ist dieses fantastische Präsent bereits zu sehen.

>>> Warum ich all meine Geschenke bereits im Februar anstatt im Mai bekomme? Da meine Ausstellung und Revue spätestens* im September Premiere feiern und ich mir nur Schöpfungsgehilfen gewünscht habe... * Sneak-Preaviews gibt es auch schon vorher...

Surftipp No. 31/11 – Exercise! Meditate! Breathe!
Ja. Heute morgen waren wir wieder joggen.

"THE PEOPLE WHO ARE CRAZY ENOUGH TO THINK THEY CAN CHANGE THE WORLD ARE THE ONES WHO DO." Steve Jobs, Apple

Noch was zum Tiiiischä:
Chinesischer Name: HU (2 Tiger = HUHU?!!?)
Der Tiger symbolisiert Angst, deshalb bekämpfen ihn die Menschen normalerweise. Wir aber leben mit ihm zusammen und überwinden so die Angst.

Begeisterung: Der Tiger ist charmant, empfindsam, mutig, hitzig und aufbegehrend. Gehorsam ist nicht seine Stärke, möchte aber, dass seine Anweisungen genauesten befolgt werden. Der Tiger geht schnurstracks auf das - von ihm angepeilte Ziel - zu und scheut keinen Streit. Im Osten symbolisiert der Tiger Kraft, Leidenschaft und Kühnheit. Rebellisch, ausdrucksvoll und unberechenbar, verlangt er von allen Hochachtung und Respekt. Er ist ein inbrünstiger und furchtloser Kämpfer und sein Zeichen wird verehrt, weil es die drei schwerwiegensten Katastrophen abwendet, die eine Familie bedrohen können:das Feuer, Diebe und Gespenster. In China galt der Tiger als Symbol für den Westen, den Herbst sowie für Tapferkeit. Auch kam ihm eine gewisse Rolle in Exorzismus und Heilkunde zu. Oft dienst der Tiger als Wappentier – er ist das indische Nationalsymbol. Das Zusammenleben von Tigern und Menschen ist problematisch.

Was macht Tiger im Tank? Ein Kraftstoff von
besonderer Stärke und Dynamik mit der Kraft und Geschmeidigkeit des Tigers...

Mein chinesisches Tierkreiszeichen ist SCHWEIN, mein indianisches Krafttier, war bei der letzten Trommelei vor eineinhalb Jahren ein DACHS, was hab' ich also mit dem Tiger?
Mein bester Freund Arturo aus NYC taufte mich vor 20 Jahren Tiger. Wild Tiger and Puppy Tiger. Und ich finde diese Katzen faszinierend und wunderschön. Bereits zu unserem ersten Weihnachten schenkte mir mein BEDW einen großen Plüschtiger. Der freut sich jetzt über Klein-Radjah ;-)


Montag, 17. Januar 2011

Frühputz

... ich habe entdeckt, wie meine Kollegin/Chefin das macht: immer alles gebacken kriegen, trotz viel Job den Haushalt schmeissen und so. Der Trick: MORGENS VOR DEM FRÜHSTÜCK!
Das habe ich am Freitag vor der Arbeit mit Saugen exerziert, bevor die Nichte kam und heute mit Wäsche- und Kleidermanagement. Spülmaschine und Küche handhabe ich schon lange so.

Es fühlt sich gut an. Ich wünsche mir, daß ich das unabhängig von irgendwelchen manischen Energieschüben in meinen Alltag installieren kann!

Hach, war das ein schönes Nichtenwochenende mit Faschingskram, singen, malen, Blutdruck messen, "My Girl", DSDS, "Rapunzel – neu verföhnt", Big-City* mit Omi, autogenem Training, Clan-Teffen, Sonnenspaziergängen, viel Quatsch und mehr...

* Dort habe ich mit einem weiteren materiellen Herzenswunsch liebäugelt – auch von der Gattung "Erschaffungsgehilfe":

Surftipp No. 12/11 – Der Klassiker meines Freundes Danish Ahmed

Mittwoch, 12. Januar 2011

One night in Frankfurt

Out in the dark! Da hatte der Agenturchef doch mal eine nette Idee für unser gemeinsames Neujahrsevent: erst munkeln im Dunkeln im Dialogmuseum Frankfurt und dann lecker dinieren in der Halle der Helden. Das war ein wirklich schöner Abend, hicks.

Surftipp(s) No. 7/11 – mal wieder was aufs Ohr... und – apropos Museum in Ffm – was aufs Aug'!

Sonntag, 26. September 2010

Abgezockt und aufgefuttert

Abgezockt hat mich mein HerzAllerliebsterPatenSohn beim Jakolo-Spielen, wie aus unserer Punkteliste ersichtlich. Für 1 Monat Schule schreibt er Superzahlen, findet stolz die voll bewegliche Tante! Und 2 Herzen hat er mir gemalt, Hach + Seufz!

Aufgefuttert haben wir die ultraleckere Pflaumen-Schmand-Tarte seiner Mutter in Nullkommanix. Alle vier. Dabei hat die ABF sie eigentlich für den BEDW gebacken – als Dank für seine exklusive Computernachhilfe.

Es geht doch nix über einen Sonntagnachmittag mit seinen Liebsten...

Und es gibt wieder Surftipps. Hab' ich mir zumindest vorgenommen. Wobei mein letztes Special und auch meine Blogrolls in beiden Blogs ja bereits voll davon sind...

Surftipp No. 101 führt mal wieder in die unendlichen Weiten des Alls...

Samstag, 25. September 2010

Umfrage

Eine ham'mer noch. Eine Wand. Zum farbig streichen. Terrazzobeige ist der gesamte Mittelflur nach unserer Renovierungsaktion nun. Mir doch bissl zu fad. Zum goldgerahmten Spiegel stelle ich mir pink-lila gut vor. Ist ja nur wenig Wand übrig neben Kommode, Spiegel und Tür.

Mal seh'n was eine Umfrage für ein Resultat bringt –
Dank Photoshop hab ich's mal simuliert:

so lassen (links)?
eher lila (Mitte)?
oder eher pink (rechts)?

Direkt streichen werde ich in meinem verrotzen Zustand eh nicht. Vielleicht irgendwann vor Weihnachten...wäre figurfreundlicher als Plätzchenbacken... mal sehn...

Der heutige Surftipp No. 100 kommt von meiner ABF und soll mittels Gesundlachen meine Besserung vorantreiben...

Freitag, 16. Juli 2010

Hahaha, Nathalie lacht!

Das waren zwei meiner ersten Worte, als ich sprechen lernte. Ich lachte wohl viel und gerne. So erzählen es meine Eltern. Spaß, Quatsch und Freude begleiten mich bist heute. Zumeist. Danke.

Für diesen Post mit der zweiten Serie Lach-Selbstporträts heute gibt es aber einen speziellen und ganz wunderbaren Grund: Ich habe endlich mein iPhone wiedergefunden! Hurraaaaaaaaaaa! Heißa! Noch gestern und heute Vormittag war ich am Boden zerstört und hielt mich für völligst verblödet, weil mein zweitliebstes Applechen einfach nirgendwo zu finden war. Und ich hatte doch überall gesucht: In den Autos, in den vielen Taschen meiner Desigual-Handtasche, in allen Jacken (obwohl es doch in letzter Zeit nur heiß war), in allen Kellerräumen, in den Wäschekörben, in den Werkzeugkisten, in der Garage, im Garten, in der Gartenhütte, in, auf und unter allen Möbeln und Kissen, in der Hundespielzeugkiste, im Kühlschrank, im Briefkasten, unter den Matratzen,...

Heute Nacht habe ich sogar davon geträumt, ich würde es UNTER der Tapete finden... und konnte anschließend vor Gram, Wirrheit und Verzweiflung nicht schlafen...

Meine lieben Mitmenschen, Familie, Freunde, Kollegen habe ich auch leicht verrückt gemacht... BIS die fantastische Gudrun mich telefonisch gerettet hat. Sie sagte, sie würde immer alles finden, man bräuchte sie nur zu fragen. Ob ich schon unter dem Autositz geschaut hätte? Natürlich habe ich mehrmals(!) mein Auto durchsucht! Auch der BEDW hat schon überlegt, den Smart in Hulk-Manier einfach hochzuheben, umzudrehen und so lange zu schütteln, bis alles herausfällt.

Beide hatten recht. Beim Getränkeholen schaute ich also NOCH einmal genau neben den Beifahrersitz – und plötzlich: zwischen Polster und Gurthalterung blitzte ganz schmal etwas silbernes im Sonnenlicht. Gut, daß heute die Sonne scheint und mein Smart ein Cabrio ist. Und dass mein altes 3G einen dünnen, glänzenden silbernen Rand besitzt. Und, dass ich auf Gudrun gehört habe. Uff! Alhamdudillah!

Und darum halte ich es nun wieder von Herzen mit dem Motto, das Desigual auf meine Tasche gestickt hat: Life is fantastic! I'm happy! Ein guter Grund für Nathalie, zu lachen, oder?

Darum: Surftipp No. 79

Sonntag, 27. Juni 2010

Neues Baby

Leibliche Mutter eines Menschenkindes werde ich in diesem Leben allerhöchstwahrscheinlich nicht. Vielleicht nenne ich daher alle meine Ideen und Projekte oft Baby.

Hier also das neue Baby. Meine Flamencomedy-Show. Ich wünsche mir, dass es wächst und gedeiht, sprich: Aufträge, Auftritte, Entwicklung, viel Spaß, Erfolg, Euros,...
Die Online-Werbung ist bereits live geschaltet, meine Website wird auf der Startseite auch noch einen neuen (dritten) Button erhalten.

An meinem Programm feile ich ohne Unterlass. Auch werde ich wieder regelmäßiger Flamencotanzunterricht nehmen, um meine Fußtechnik, Haltung und Kondition zu verbessern.

Somit ist durch mein neues Vorhaben ein weiterer guter Grund gegeben, um keinesfalls weiter zu- sondern lieber abzunehmen: Ich brauche Luft zum TANZEN + SINGEN!

Flamencogesang werde ich üben, üben, üben* – ob mit oder ohne Unterricht. Zunächst bleibe ich beim "cante chico", einfachen Tangos festeros. (* am besten singt's sich beim Gassigehn im Orscheler Wald...)

Und das Programm wird in naher Zeit an mindestens zwei weiteren privaten Anlässen uraufgeführt. Hihiiii...

Ich kann mir auch wieder vorstellen, Flamencotanz zu unterrichten. Jetzt muss ich mir noch ein paar Compañeras und Compañeros suchen, für den Fall, daß ich nicht nur alleine gebucht werde... und dann hat sie mich wieder, die Bühne.

Ich wünsche mir, daß es wird...

Surftipp No. 62 zeigt eine musikalische Form von Flamencomedy...

Dienstag, 11. Mai 2010

Das kleine Special No. 7: LACH MIT!

Seitdem wir vor ca. einem Jahr einen Lachyogaworkshop besucht haben, bekomme ich den Newsletter vom Lachclub Frankfurt.

Gerade heute war mir so gar nicht zum Lachen: plötzlich erkältet, zuviel zu tun und zu wenig Zeit – schon gar nicht für die schönen Dinge wie Sport und Tanzen... der Haushalt bleibt auch liegen, dem BEDW geht's noch ärger, mein frisch gefundener Schulfreund mailt nicht und meine Weiber sind zum Weglachen gerade nicht zugegen.

Genau darum habe ich mich etwas eingehender mit den anhängenden Links befasst, dann eine Runde Lachen-ohne-Grund-Lachyoga vor meiner Webcam praktiziert und anschließend beschlossen, dies zu einem neuen kleinen Special zu verarbeiten.

Es heißt in einem deutschen Sprichwort ja auch so schön:
Humor ist, wenn man trotzdem lacht.


Weitere Weisheiten und Sprüche über das Lachen:

Lachen ist Tanzen der Atmung.
(Indisches Sprichwort)

Lachen und Schmunzeln – Medizin gegen Runzeln.
(Erich Limpach)

Wer singen und lachen kann, der erschreckt sein Unglück.
(Christoph Lehmann)

Jedes mal, wenn ein Mensch lacht,
fügt er seinem Leben ein paar Tage hinzu.

(Curzio Malaparte)

Drei Dinge helfen, die Mühseligkeiten des Lebens zu tragen:
Die Hoffnung, der Schlaf und das Lachen.

(Immanuel Kant)

Durch Lachen verbessere ich die Sitten.
(Horaz)

Glück kommt denen zu, die lachen.
(Japanisches Sprichwort)

Lachen ist die vornehmste Art, anderen die Zähne zu zeigen.
(unbekannt)

Wer andere zum Lachen bringen kann,
muss ernst genommen werden. Das wissen alle Machthaber.

(Werner Finck)

Und noch was fürs Poesiealbum, passt zur aktuellen Jahreszeit:
Nie verlerne, so zu lachen, wie du jetzt lachst – früh und frei.
Denn ein Leben ohne Lachen ist wie ein Frühling ohne Mai.
(unbekannt)

Interessant ist auch, daß ein herzhafter Lachanfall - kurzzeitig - ähnliche Empfindungen auslösen kann, wie die Einnahme von Kokain.
US-Wissenschaftler konnten nachweisen, dass Lachen die gleichen Hirnregionen anregt. Die Gehirnregionen, die einen Witz verarbeiten, sind schon lange bekannt, die Euphorie, die sich danach einstellt, wird im Belohnungszentrum des Gehirns ausgelöst, dem Nucleus accumbens.

Abschließend empfehle ich noch diesen fantastischen Kurzfilm zum Thema! Nach dem Ansehen ist mir obige Übung gelungen...

Sonntag, 4. April 2010

Das kleine Special No. 4: PUMUCKL

Wer begeitete wohl unser heutiges Ostersonntagsfrühstück? Wer braucht hier Kinder? Pumuckl liebe ich, seit ich denken kann. Da bleibe ich selbst Kind. Diese Filme mit dem super Bayrisch sprechenden Gustl Bayrhammer, der schönen Alpen-Zither-Musi und der genialen Kreisch-Stimme von Hans Clarin und natürlich den ganzen Faxen bleiben einfach zeitlos geil für mich!

In der Bildersammlung oben gefällt mir ausschließlich die klassische TV-Film-Illustration, die ich entsprechend mit pinkfarbenen Herzen versehen habe... Überhaupt mag ich nur die Pumuckl-Klassiker... gerne auch untermalt mit Judas Priest ;-)

Wie es sich für ein kleines Special gehört, folgen weitere Pumuckl-Links:
WikifocusIllustratorinBR-StarPumuckl-MuseumGedichte-Sprüche-SongsDrehorteVereinPumuckel und Liebesleben?

Samstag, 6. Februar 2010

step walk run

Familienausflug ins Fitnessstudio. Heute endlichmal wieder. Naja, ohne Leonie. Aber "stepwalkrun" geht im Wald momentan eh nicht. Alles vereister* Schnee, bäh! Dafür gibt es im Fitnesstudio tolle neue Geräte. Da ich neben meinem Ladystudio auch das zugehörige Mix-Studio besuchen darf, habe ich den BEDW zum Probetraining überredet. Nichts gegen das Chillen, aber ich mochte auch früher schon unsere GEMEINSAMEN sportlichen Wochenenden. Er testet die nächsten 2 Wochen mal. Und ich muss mein Vacumoveprogramm von vorne starten :-(

Blöder Schnee, blöder Finger, blödes Antibiotika = über 1 Woche Sportpause. Also zurück auf Los. Das war heute schon ein guter Anfang :-)

Surftipp No 13 passt heute zum Post: "Wenn im Mai die Schwimmbädä widdä uffmache"...

* Das Adaptive Cardiotraining ist benutzerdefiniert – Sie können die Intensität Ihres Workout selbst bestimmen. Klettern, walken, laufen, rauf, runter, vorwärts, rückwärts – so wie Sie wollen. Eine Vielzahl von unterschiedlichen Schrittlängen lässt das Training variieren. Dabei ist das Adaptive Cardiotraining besonders belastungsarm – selbst Trainierende mit Gelenkproblemen in den Knien oder im Hüftbereich können mit dem AMT wieder sportlich aktiv werden. Das wissenschaftliche Zentrum für Sport der Universität Seattle bestätigte in einer Untersuchung, dass das Training auf dem AMT genauso abwechslungsreich wie das Laufen in der Natur ist – aber bei viel weniger Belastung und ohne Verletzungsrisiko. Die hohe Trainingseffizienz auf dem AMT führt dabei zu einem wirkungsvollen Workout, welches auf natürliche Weise mehr Kalorien verbrennt und Fett abbaut.

Dienstag, 29. Dezember 2009

Prust, Kreisch, Lach

Gestern war der letzte Weiberabend für dieses Jahr. Leider ohne Zwillingsmama. Dennoch war der Abend schön. Und wahrscheinlich sehr gesund. Wie ich beim Lachyoga schon mal feststellte, ist Lachen gut für vieles. So macht es laut einiger Studien auch schlank: Zehn Minuten Lachen verbrennen circa 50 Kalorien. Es hilft somit auf eine lustige Art und Weise die Fettverbrennung anzukurbeln und schlank zu werden! Zwei Kilogramm kann man im Jahr verlieren, wenn man nur zehn bis 15 Minuten täglich frei und unbekümmert lacht.

50 Kalorien entsprechen etwa zehn Gramm Schokolade (Ernährungswissenschaftler wiesen allerdings darauf hin, dass Lachen nicht der ultimative Weg zum Schlanksein sei).

Somit haben wir sogar den Frauen am Nebentisch etwas Gutes getan: sie mussten nämlich mitlachen. Also, liebe Weiber, wenn wir uns schon nicht täglich treffen, lasst uns ab sofort mindestens 1x täglich an unseren albernen Abend zurückdenken. Danke Euch!!! XXXOOOXXX

Wer hat noch gleich behauptet, man würde auf Fotos schlanker aussehen, wenn man mit der Zunge den Gaumen berührt???

Zum Schluß noch ein paar Surftipps: Beim Renovieren und Erweitern meiner Blogrolle bin ich auf einen anderen brauchbaren Post zum Thema 2012 geraten: Hier. Und lustige Werbung zum Thema Abnehmen versteckt sich hier (die Frau mit dem Gartenstuhl kenn' ich...). Leckere Bilder und Kochideen hier. Kennt außerdem jemand die Church of the flying Spaghetti Monster? Und hier ist noch was zum Nachdenken. Viel Spaß beim Surfen!