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Mittwoch, 14. August 2019

Im März gilt's...

... dann ziehen wir wieder um... zurück nach Oberursel... und wohnen dann doppelt so hoch, wie bisher... mit Frankfurt-Skyline-Blick, einem Zimmer weniger, einem Klo mehr (juche!), einem Wasisdas im Bad und einem Aufzug mit Tiefgaragen-PKW-Stellplätzen... gedanklich ist alles bereits eingerichtet... WIRD SCHÖN!!! Der Dreh-Relax-Sessel (TV oder Skyline) in sonnengelb ist schon bestellt... die Stühle und Schränke ausgesucht und mein Farbkonzept steht auch...


Alexa und Aida... 2x Vorfreude


Weiter auseinander können Schiffe kaum sein... und doch freuen wir uns SOWOHL auf 4 Tage und Nächte auf der Alexa, unserem bereits ins Herz geschlossenen Haikutter von meinem Freund Stefan Bocuse demnächst im September, ALS AUCH auf eine ORIENT-CRUISE auf der Aida Prima im Dezember... hach! SOWOHL ALS AUCH ist mir sowieso lieber als ENTWEDER ODER... warum sich entscheiden, wenn doch alles geht? Beide Initiativen kamen übrigens vom BEDW, der seinem Namen auch damit mal wieder alle Ehre macht. Gerade ist er im KH... aber hoffentlich schon ganz bald wieder bei mir...

Das zweite Bild in der 2. Reihe zeigt es: hurra, wir haben eine Balkon-Verandakabine!!! Einschlafen bei offener Schiebetür mit Meeresrauschen... hach...


Dubai - Muscat - Abu Dhabi und Bahrein... Kamele, Wüste, Souks, 1001 Nacht... vielleicht sogar der GLOW PARK...?




Dienstag, 16. Juli 2019

Herzmenschen-Sommer

... meine Holönsche-Schwestern, meine geliebten (UR-)Weiber, meine Family und meine 2 Herzlieblinge Holger und Lucie - was wäre mein Leben ohne die herzlichen Beisammenseins-Quality-times...? Bin so froh und dankbar für alle. Geniesse die Zusammentreffen mit anderen Herzmenschen. (Erst recht nach meinen beschissenen Zeiten seit Mitte September 2018...)

More to come... ;)

I AM ...
...blessd.

Samstag, 13. Juli 2019

Im Bett ist es nett...


... wusste auch schon NENA! Und Louise Hay. Und Sark. Das Bett als Büro? Also für Musen ist das Bett ein sehr geeigneter, gemütlicher, inspirierender und intimer Arbeitsplatz. Nicht nur für Liebes-Musen beim Lieben. Sondern für jedewede Muse beim kreieren und netzwerken... wie zB auch heute... Obiges teile ich nachts inklusive Beschallung mit meinem Liebsten, dem BEDW!!! Sooo gern!<3 a="" h=""> Siehe Logo. Nathalie liebt Holger.

Donnerstag, 11. Juli 2019

RÜCKBLICK 2018 & Die ganze Geschichte in Kurzfassung...

Zwischen Juni 2018 und Mai 2019 
klafft eine große Lücke ohne Eintragungen in der voll beweglichen Tante... einen Rückblick auf 2018 gab es zum Jahreswechsel auch nicht. Ich verbrachte Silvester im Bett und wünschte mir, tot zu sein... hier und jetzt reiche ich den Jahresrückblick 2018 nach:

Jetzt, da ich endlich wieder aufgetaucht bin, will ich mich mal an eine Aufarbeitung meiner bisher längsten und intensivsten Doppelphase (4 Monate manisch + 8 Monate depressiv = 1 Jahr!) wagen. Mein Blog, meine sicht, meine Interpretation, meine "Wahrheit"...

Vorab eine Bildergeschichte aus meinem iPhone: ... mein krasses krankes Jahr von Juni 2018 bis Mai 2019...

An meinem 47. Geburtstag ist im Mai 2018 war ich heiter und noch euthym. Während der zwei kleinen Urlaubs reisen davor (Segeln und saufen) auch.
Im Juni starb mein Jugendfreund und bereits bei seiner Beerdigung fragte mich meine beiden ABFs Kati und Geli (ihrerseits Kiga Freundinnen) liebevoll-kritisch und leicht besorgt, ob ich nicht schon etwas manisch abheben würde… ich werde zukünftig gerne eher auf sie hören... obwohl das auch eine Gratwanderung sein kann, denn wer wird schon gerne streng beäugt und hinterfragt... und das auch noch bei guter Stimmung...?

Die Arbeit an meinem Portfolio im ersten Halbjahr 2018 inklusive der Beschäftigung mit meiner Historie und Plänen kickte/triggerte mich bereits... und meine Selbstliebe steigerte sich schon leicht in manischen Narzissmus... es folgte die Entdeckung von Facebook-Live samt aller lustigen Filter, die einen in andere Rollen schlüpfen lassen und eine Bühne samt Publikum bieten; sowie die Wiederaufnahme einiger gemeinsamer Businessideen mit meinem BEDW inklusive Buchung teurer Onlinekurse (die wir später glücklicherweise grossteils wieder abbiegen konnten)... 

...dann der so so heisse Sommer: sehr viel schwitzen, sehr, sehr viel trinken... u.a. ein sehr heisses Wochenende mit dem HAPS in der Servicewüste Warner Brother Movie World... 

... und da war dann der Salat  –
bzw. der SUPERGAU: ich hypomanische Frau musste meinen hochmanischen Gatten "in Pflege geben" - an den vergleichsweise besten Ort hier in der Gegend... somit war dann aber die "schicke" Schwerpunktstation für Bipolare für mich gesperrt... 

Für mich folgten 2 Prüfungen und Zertifikate (EX-IN-Genesungsbegleiterin und Access Bars) und ein großes Einsamkeitsgefühl (alle im Urlaub und mein Gatte auch nicht bei mir, ja nicht einmal "da")... zu meiner Prüfung hatten alle Mit-Azubis viel Familien- und Freundes-Besuch, ich niemanden.

Meine (leider total begründete) Angst vor der absolut unzumutbaren Klinik Köppern, Paranoia und mein eigener Genesungswunsch trieben mich fort... ich wollte mich in Nordafrika erholen. Zunächst wollte ich zu Yassine, wie schon im Februar, doch der sprang im letzten Moment ab... FB "sei Dank" fand ich in Tunesien eine herzliche 10-Köpfige Familie, endlich liebevolle Umsorgung, die Ruhe der Wüste, Kamelrücken und sonstige Entzücken... traurig: nicht der junge Kerl war der Heiratsschwindler, sondern ich (unzurechnungsfähig*) die (manische) Schwindlerin... 

*Ja, es war eine aus Unzurechnungsfähigkeit geborene Idee, meinen Holger im Krankenhaus zurückzulassen; Hausschlüssel, Laptop-Passwort und unseren Augapfel Lucie einem wildfremden jungen Gambesi anzuvertrauen, den ich kurzerhand eingeladen und zu meinem "Personal Assistant" erklärt hatte... glücklicherweise WAR er wirklich vertrauenswürdig... dennoch als Hundesitter völlig ungeeignet, was weitere Katastrophen nach sich zog...

Nach einer umständlichen (2 Flüge "verpasst") und dadurch leider sehr teuren Hinreise landete ich also mittellos in Tunesien. Es folgte Horror. Nicht dort. Sondern von Zuhause aus: "Dein Hund kommt ins Tierheim, komm heim." "Ihr Mann ist für Sie nicht zu sprechen". "Du bekommst kein Geld, aber komm sofort nach Hause" usw...

Nach viel Hin und her und vielen Versuchen meinerseits flog ich nach 3 Wochen Wüste tatsächlich wieder heim. Da mein Rückflieger nur bis Zürich flog, legten meine Weiber für ein Flixbusticket zusammen und sich auch sonst mächtig ins Zeug, sie hatten es dabei alles andere als leicht und waren auch relativ alleine mit ihren Bemühungen um mich.

Daheim wurde es noch grausamer. 

Niemand holte mich am Busbahnhof ab, niemand sprach mit mir, besuchte mich, half mir. Am Schlimmsten: war ich doch hauptsächlich wegen ihr so umständlich zurückgekehrt, bekam ich Lucie nicht, erfuhr nicht, wo sie war, wurde erpresst... und dadurch immer rasender...

Schliesslich wollten meine tapferen, liebevollen, erschöpften und hilflosen Weiber mich, Hilfe und Heilung für mich wünschend, unterbringen – sie besuchten mich zu einem Weiberfrühstück und fuhren mit mir anschliessend (hektisch, ich konnte mein Brötchen nicht fertig kauen und auch nicht richtig packen, vergass sogar mein Handy) DOCH NOCH an jenen zerstörerischsten Unort, den ich kenne... und ich sollte ihn noch schlimmer kennenlernen... trotz anderer Ideen, die ich hatte, um meine Gesundung zu ermöglichen, fügte ich mich - UM DES LIEBEN FRIEDENS WILLEN... war fortan wieder eine gefühlt lange Zeit alleine in der Hölle vitos Köppern, wo ich schwer bezahlte. 

Vitos Waldkrankenhaus Köppern: unmenschliche Folter (= drei fragwürdige Fixierungen) und unzähliche Trigger - auch durch die anderen zumeist noch verrückteren Mitpatienten - verschlimmerten meinen Zustand zunächst noch... so noch nie da gewesene manische Psychosen blühten auf... 

Erst ab dem Tag, an dem mich nach 5 langen Wochen erstmals mein Gatte samt Lucie und meiner Mutter besuchte, fing ich an zu genesen... 

Ende Oktober durfte ich endlich nach Hause. Zunächst mit getrennter Bettstatt. 

Doch anstatt uns zu trennen, wollten wir beide doch aneinander und unserer Ehe festhalten. Welch Glück. Gegenseitige Vergebung war uns möglich durch unsere jeweilige intensive Kenntnis manischer Zustände und ätzender Begleitumstände aus eigener Erfahrung. Und wir und unsere Beziehung sind immernoch am Heilen.

Unseren Neuanfang konnten wir leider nicht geniessen: bereits nach kürzester Zeit sahen wir dem anderen Extrem in seine hässliche Fratze: ich fiel in tiefste suizidale Depression. Sie währte acht Monate lang. Glücklicherweise wurde ich in der passablen Tagesklinik Bad Homburg aufgefangen und sogar unüblich lange betreut, bzw. vor mir selbst und meinem starken Todeswunsch beschützt.

Es gibt viele Learnings aus meiner letzten Doppel-Episode. Und aus unserem Supergau, beide gleichzeitig manisch zu sein. Ich trage gerade alles zusammen. Und wir sind dabei, für die Zukunft Vorkehrungen zu treffen... stets in der Hoffnung, dass die Phasenprophylaxe und Neuroleptika nicht nur fett machen, sondern auch weiteren Extrem-Ausschläge vorbeugen... sie verhindern... und auch sonst all unser Wissen über Selbstheilung... Es gibt ein Codewort für mein sich sorgendes Umfeld*: bitte ruft mich rechtzeitig (lieber zu früh als zu spät, lieber einmal zuviel als zuwenig) zu: 
"HASHTAG ZWANZIGACHTZEHN!"

An meinem 48. Geburtstag 2019 waren zwei der Weiber mit uns bowlen, es folgten ein Berlintrip (BERLIN = IMMER SCHÖN!!), unser wunderbarer Rosas-Urlaub 2019 und wieder eine Purpur-Tour (diesmal nur für 1 Nacht ins Frankenland)... 

Aktuell arbeite ich zunächst einmal in den Oberurseler Werkstätten... seit Kurzem bin ich unter dem Teppich hervorgekrochen und das ist natürlich nicht das Ende vom Lied... sondern wieder man nur der Anfang... oder die Fortsetzung... apropos: es gibt auch wieder neue MUSENFUNKEN und BLUNALAND artblog-posts...

Von allen blöden Losen ist mir übrigens meines nach wie vor noch das Liebste... jetzt leicht gesagt...


Mittwoch, 19. Juni 2019

Beach, Boat & Balcony

Schnell ging er vorbei, unser wieder sehr chilliger Urlaub in ROSES, unserer Fast-schon-Zweitheimat...

... nach 4 Jahren Abstinenz...


Wandern, Essen, Beach, Boat & Balcony (with Netflix)...
...just the 3 of us... hach, lovely!



Mittwoch, 29. Mai 2019

Schokolade in Berlin


... und mehr.
Alexanderplatz, Alexanderplatz und Alexanderplatz. Bis zu 30.000 Schritte an einem Tag.



Lecker essen (indisch, russisch, italienisch, knödelig - HÄPPIES... etc.).


Schokolade bei Ritter Sport in Berlin Mitte und Churros con Chocolate bei Nibs. VIVID im Friedrichstadtpalast. Ohne Gays & Drags gäbe es weniger Schönheit auf der Welt...

 

Hipper Haarschnitt für meinen BEDW. Unvergleichlich günstige und leckere Erdbeercocktails an der Spree. Panoramaausichten (1, 2 und 4) und Rückblicke (DDR Museum, empfehlenswert!). Schöne 4 Tage im Mai!



Dienstag, 2. April 2019

... nach langer Pause...

...zweierlei.



1.  schreibe ich wieder einen Post. Viel Manie und Depression haben mich seit dem letzten Eintrag gef... und ich kann leider noch nicht ganz Entwarnung geben.

2. auch nach langer Pause... zeichnet sich am Horizont immerhin eine schöne Sache ab:
Hurra, wir kommen (II)
... und zwar wieder zurück nach Roses. Nach 4 Jahren. In eine der schönsten Buchten der Welt.
MIT Lucie im Auto. Wir drei. In 2 Monaten. Uff.

Krass: 09 startete dieser Blog, jetzt ist 19. Wahrscheinlich werde ich ihn behalten...


Montag, 25. Juni 2018

Fertig! Feiern!


Uff... nach monatelangem Schreiben einiger neuer Kapitel und vor allem dem Zusammentragen vieler bereits existenter Werke, d.h. Texte, Bilder und Schwänke aus meinem bewegten Leben... ist mein PORTFOLIO – die Abschlussarbeit, die gemeinsam mit einem Vortrag am 11.8. zum zertifizierten Abschluss meiner Genesungsbegleitungs-Ausbildung führt – endlich fertig!

Heute hole ich die Papierversion aus der Druckerei. Gestern hat der BEDW mit mir gefeiert: mit Kino (Mademoiselle Neïla) und einem leckeren Essen beim (teuren!) Marrokkaner...

Eine Übersicht aller 6 Kapitel habe ich in meinem Blunaland-ART-Blog gepostet, und die wichtigsten Elemente zu BIPO im Bipoblog in DIE BIPOLARE MUSE...




Sonntag, 24. Juni 2018

FreundInnen, Einhörner, WM-Küsse und ein Scheisserle in der Grube...

Vielfältig: der Juni 2018. Trauer + Freude.
Hochzeits-Nachparty (die Schlümpfe zeigen ihren Las-Vegas-Hochzeitsfilm in einer coolen Frankfurter Bar) - Einhornqueen (Meine "kleine" Nichte gibt ihr fulminantes Schauspiel-Debut) - Lucie Lustig (wie immer) - BumBumBauchi (mein FB-Freund Jesus Bruder Bauchi "besetzt" Boris Beckers Ex-Villa in Mallorca) - Portfolio-Abschlussarbeit (im Arbeitswahn für den Abschluss zur Genesungsbegleiterin) - Danis Beerdigung (bzw. Bewandigung)... und zwar mit Geli + Kati, was wiederum schön war...
Auch das Geburtstagsfrühstück mit meiner Putzie in Götzenhein (endlich mal wieder) war wunderbar... Mein Vorhaben: peu-apeu an alte Bande anknüpfen. Nächstes Jahr ist beispielsweise 30 Jahre FABI...


Speziell:
Vorletztes Genesungsbegleitungs-Ausbildungsmodul im Wanderheim Herborner Haus in the Middle of nowhere...


Schön:
Unsere 2. Frankfurter Fuckup-night. Next one is MINE!!! Very nice: shitgap by Carola Twrsnick :)





Dienstag, 19. Juni 2018

Adieu Daniel.

Dieses Foto machte ich im Mai 1992 
von meinem (damals festen) Freund Daniel Schettling in Amsterdam. 
Von 1987 bis 1989 gingen wir zusammen in die Fachoberschule 
und anschließend studierten wir nacheinander in Darmstadt Kommunikationsdesign. 
Dazwischen waren wir ca. 3 Jahre lang ein Paar. 
Nie werde ich vergessen, wie lustig, zärtlich und talentiert mein Freund war.
Mein Koch, mein Fotograf, mein Wandersmann.
Ich denke bei jeder Artischocke mit Knoblauchdip an Dich!
Lieber Dani, ich hatte Dich sehr lieb. Das hat sich nie geändert und wird es nie. 😢
Good bye my friend  💗


Du bist nicht mehr da 
wo Du warst
aber Du bist überall 
wo wir sind

19.07.1969 – 04.06.2018
1545004800 Sekunden
25750080 Minuten
429168 Stunden
17882 Tage
2554 Wochen + 4 Tage
587 Monate + 16 Tage
48 Jahre + 350 Tage



 Kommenden Freitag geleite ich mit meiner ihn wahrscheinlich noch mehr liebenden ABF 
seine Asche zur Wand im Hauptfriedhof Frankfurt. Dafür bitte ich um Kraft.



Man kann Tränen vergießen,
weil dieser liebe Mensch von uns gegangen ist.
Man kann auch lächeln und dankbar sein,
weil er mit uns gelebt hat.
Man kann die Augen schließen und wünschen,
dass er wieder kommt,
man kann auch die Augen öffnen
und sehen, was er uns hinterlassen hat.
Das Herz kann leer sein,
weil man ihn nicht mehr sehen kann,
oder das Herz kann voll Liebe sein,
die man miteinander geteilt hat.
Man kann sich vom Morgen abwenden
und nur noch im Gestern leben,
und man kann im Morgen leben
wegen des glücklichen Gestern.
Man kann weinen und sich verschließen,
oder man kann das tun, was er gewollt hätte:
die Augen öffnen, nach vorne sehen,
lieben und weitermachen.


Dienstag, 5. Juni 2018

Verliebt in Traditionssegler Alexa

Jack Sparrow lässt grüßen: 
wir 2 Kargs, mein Freund und Skipper Stefan (Gründer des Vereins SEGELVISION zur Förderung der Traditionsschifffahrt), Matrosin und liebenswertes Kieler "Urgestein" Steffi


Der Törn zu siebt  (die anderen Gäste: Manuela und Olaf samt Pubertier Paulina)
war so was wie eine kleine Hochzeitsreise nach Dänemark...


Rückblick/Historie I:
2019 fuhr Stefan mit mir und Leonie in seinem allerersten Motorboot auf dem Main zum Frankfurter Dönerboot... und bereits das war besonders... dann kamen weitere Boote... und nun ein SCHIFF! Wow!


Rückblick/Historie II:
Ebenfalls 2010 durfte ich zum ersten Mal in meinem Leben segeln... damals in Roses auf der TINA. Auch mit Leonie. Inzwischen fährt die Tina auf Mallorca...


Segeln ist nicht so leicht. Anstrengend. Und immerzu diese Taue aufräumen. Dafür gibt es ein anderes Wort. Wie es viele, viele fremde Spezialworte gibt auf dem Schiff. Aber im Klüver-Netz ist es schööön!
Hach es war sooo schön... und trotz Arbeit an Bord auch so erholsam!

 Weiß jemand, was auf dem Schild steht in Sonderborg/Dänemark ?


Gefährlich für den Kopf war es unter Deck ;) – aber auch sehr gemütlich... und unsere gemeinsamen Mahlzeiten allesamt lecker!

Montag, 28. Mai 2018

Trörööööööö!

Nein, nicht Benjamin Blümchen, sondern ELFENBEINHOCHZEIT. 14 Jahre verheiratet!!! Ich liebe unsere Hochzeitstage... und auch sonst die meisten...

Vor 14 Jahren sind wir zusammen in unserem Haus erwacht und haben gemeinsam Kaffee getrunken auf unserm Balkon, damals noch nicht von Papili "gepimpt". Während ich mir gefühlt 1000 Zöpfchen flechten liess, hattest Du Deinen Brautstrauss-Stress. Unser gemeinsam kreierter und bestellter Strauss war vergessen worden. Nicht da. Der, den Du mir dann statt dessen mitbrachtest, war NOCH prächtiger! So ein schöner Tag! Mit dem Omega auf unseren Hausberg. "Going to the chapel" singend, 100 Mal. Mit lebendiger Leonie. Auch im Auto: meine ABF und Dein Kuseng als weltbester Hochzeitschauffeur. Der hessische Standesbeamte - subba! Und das Fest. In unserem Garten. Singende und tutende Kinder, fröhliche Gäste und unser Hochzeitstanz: eine gemeinsame Sevillana Flamenca, oh Du mein mutiger Matador! Mit Dir an meiner Seite bin ich gerne Stier. Mehr Musik: New Orleans-Jazz, lecker die Torte ein Riesen-Erdbeerherz, auch sonst köstliche Speisen hessisch-mediterran. Liebes-Theater und orientalischer Tanz, tolle Geschenke (Carlotta, einst Kaminöfin, inzwischen die wahrscheinlich teuerste und schwerste Stehlampe der Welt) und so viel Liebe... Gekrönt all das von unserer Übernachtungspanne... die uns schliesslich in ein Wasserbett führte... huiiii und hoppsassaaa: beschwingte Hochzeitsnacht ;) ...Liebster, jede Sekunde hat sich eingebrannt in mein sonst oft so vergessliches Spatzenhirn...

• Elfenbein wird aus den Stoßzähnen von Nilpferden und Elefanten gewonnen. Damit diese zentnerschweren Tiere sich mit ihren Zähnen bekämpfen und verletzen können, muss das Material sehr hart sein. Wahrscheinlich ist die Bedeutung der Elfenbeinhochzeit genau diesem Umstand zu verdanken. Denn auch eine Ehe, die in 14 Jahren sicher nicht immer nur Zuckerschlecken war, muss sehr hart im Sinne von stark sein, um so lange zu bestehen. Wegen seiner Seltenheit ist Elfenbein aber auch sehr wertvoll. Und diese Eigenschaft lässt sich ebenfalls wieder mit einer Ehe, die bereits 14 Jahre Bestand hat, vergleichen. Heutzutage gelingt es nämlich nicht mehr vielen Paaren, eine anfangs glückliche Ehe so viele Jahre aufrecht zu erhalten. Nur wer auch nach der ersten Verliebtheit, wenn die rosarote Brille abgelegt ist, seinen Partner noch liebt, respektiert und versteht, wird seinen 14. Hochzeitstag feiern. Dieses Ehejubiläum trägt seinen Namen also zu Recht. Denn eine 14-jährige Ehe ist nicht nur hart, sondern auch unendlich wertvoll. •

Holger, Liebster, ich liebe Dich. Wie Du mich liebst. Es auf Deine Weise immer wieder so berührend zeigst. Mich kennst, immer wieder erkennst. So sein lässt und so werden lässt, wie ich bin. Für Dich allein und mit mir gemeinsam wächst. Immer schöner wirst, innen und aussen. Mir begegnest, mit mir lachst, mich liebkost, förderst, neckst, küsst, loslässt, festhältst. Unseren Bund so ernst nimmst und unsere Werte so lebst. Tapfer und unermüdlich für uns beide jeden Tag in den Kampf/auf die Jagd/aufs Feld ziehst. Mich verwöhnst. Immer öfter mit mir sprichst. Dann aber ehrlich und unverblümt. Du bist so ein toller Mann. Ich bin so froh, dass wir einander gefunden und erkannt haben und freue mich auf alle unsere weiteren gemeinsamen Jahre... auf immer neue Lust und Lüste, Reisen durch Innen- und Aussenwelten, Hunde, Essen, Bücher, Filme, Projekte... mit Dir ist alles toll. Sogar bügeln und kochen. Für Dich gerne, obwohl ich das nicht leiden kann. Ich wachse umso lieber, wenn Du es siehst und lobst. Ich gefalle Dir gerne. Halte Dich gerne. Von vorne und von hinten. Und lasse Dich los. Lache, liebkose, fördere, necke und küsse Dich ... und huldige Dir so gerne. Mein geliebter Gefährte! Danke. U!



Sonntag, 27. Mai 2018

Von Tuten und Blasen

....viel Ahnung hatten die Strassenmusiker auf dem Kronberger Strassentheaterfestival DA CAPO. Meine Strohwitwen-Mama (wieder mal...) hat uns heute animiert, hinzugehen und es hat sich gelohnt. Sonne, Erdbeerbowle, freilaufende Hühner, "alte (Riesen-)Damen", die aussehen wie Skekse aus dem Film "Der dunkle Kristall" aus 1982(!!!), Blasorchester und andere Musiker und Gaukler... und zum Abschluss ein leckeres Nachmittags-Essen beim Letten (Pelmeni + Borschtsch... mjam!) und eine Mammutbaum-Umarmung... in meiner Geburtsstadt steht einer der 5 dicksten Urzeitbäume Hessens...

... warum der BEDW nicht auf den Bildern zu sehen ist? Er hat sie gemacht! Mit seiner neuen kleinen Olympus... "Der Baum macht nen 'kleinen' Po, Liebste"
 


Dienstag, 15. Mai 2018

39 i)


DANKBAR...
... ich liebe Geschenke! Bescherung! Huiii! Schmuck + Shirt. Vom BEDW zum Frühstück. Blumen + Bücher. Düfte und Essen. Und ein Salatbesteck... von den Müttern zum lecker Dinner beim Inder. Wundervoll. So macht Geburtstag Spaß. Zumal ich ja nicht mehr älter als 39 werde... ;)


Samstag, 12. Mai 2018

Zuhause ist‘s auch schön...

Kontrastprogramm, aber immer mit lecker „Einkehrschwung“... und Lucie kam stets sehr auf ihre Kosten...
• Samstag, Essen gleich zu Beginn (mit Gerda + Andreas) in einem unsrer Frankfurter Lieblingslokale, dem Oosten, inklusive Kaiserschmarrn-Nachtisch zu dritt und Abschlussdrink auf der chilligen Dachterrasse. Anschliessend Mainuferpromenade zur neuen ("rekonstruierten") Altstadt und zurück mit Siesta am Main...

• Christi Himmelfahrt (bzw. Huch-das-Grab-ist-ja-leer-Tag oder auch Vatertag) animierte der BEDW mich zu einer Taunus-Wanderung hinauf zur Saalburg - Hirsch und Poularde - und wieder runter, pro Weg (zügig gegangen) ca. 45 Minuten. Belohnung neben dem Essen: Der wunderschöne Naturdenkmalbaum (Streiteiche, ca. 500 Jahre alt)!



Dienstag, 1. Mai 2018

Purpur am Rhein


Wie schon vor einem Jahr nach Prag war wieder eine Purpur-Holon-Delegation (Insider aus meiner Menschenlehrer-Ausbildung) gemeinsam auf Reisen. Dieses Mal führte uns unser gemeinsamer Kurztrip an den Mittelrhein. Wir waren zwischen 7 und 11 Reisende, darunter 4 harmonische Paare.

Ankunft Freitag 27.4.
circa 18:00 Uhr
Abendessen im Frühstückslokal der Gruppe (wir weilten mit Lucie separat in der hundefreundlichen Pensiohn am Markttor)
Absacken in der Münze
Erste Nacht

Tag 1, Samstag 28.4.
Schoppenstecher-Tour durch Bacharach mit Weinprobe – 6 Weine
Lecker Spargelessen in der Jägerstube
Siesta
Zweite Weinprobe des Tages im Gewölbekeller von Heidrich
Ultraschmackhafte Rieslingsuppe und andere Leckereien zu Abend
Absacken in der Münze
Zweite Nacht

Tag 2, Sonntag 29.4.
Gruppenfoto
Jana verlässt uns
Mit dem KD Schiff nach Sankt Goarshausen
1000 Stufen hinauf zur Loreley
Im luftigen Biergarten Hähnchen und Lorelight Cola
Hinab wandern und rutschen an fickenden Elchen vorbei
Mit dem Schiff zurück
kurz frisch machen
Nobel-Abendessen im historischen Alten Haus
Absacken in der Münze
Dritte Nacht

Tag 3, Montag 30.4. – Brückentag
abschied von Ines Petra und Detlef
Die übrige Gruppe (Steff, Michael, Gabriele, Rudi, Kerstin) fährt zum Geysir (Hunde verboten), Familie Karg nimmt viele Stufen hinauf zur Burg Stahleck auf Katis Spuren
Tete-a-tete Mittagessen wieder mit Rieslingsuppe bei Heidrich – inkl. Wein shoppen (Blanc de Noir)
Siesta
Wieder Zusammentreffen in Braubach auf der Marksburg
Tolle Führung mit Roberto Angielli
Fähre zurück auf "unsere" Seite
In Oberwesel Pizzeria und Hexenquatsch mit Feuerwerk
Absacken in der Münze
Vierte Nacht

Tag 4, Dienstag 1. Mai
Im Auto-Konvoi zur Klosterruine von Hildegard von Bingen in Disibodenberg fahren,
Energie tanken mit Geschichte und gewaltiger Natur
Letztes gemeinsames spätes Mittagessen in Boos, Herrenmühle
Abschied nach einer tollen Zeit.

Wunderschöne Tage mit gutem Wetter, köstlichem Essen, reichlich Wein aber auch Bier, viel Spaß in allerbester Gesellschaft – was fürs Herz, hach...


Sonntag, 8. April 2018

Happy Family...


... Dank meiner talentierten, fleissigen und engagierten Schwester ist Ostern ein ultra üppig-leckers und angenehm entspanntes Familienfest – und es wird von Jahr zu Jahr besser...

Anschliessend nahmen wir mal wieder unsre Große mit... an Ostern und noch vor einigen Tagen war es ziemlich kalt, aber dennoch genossen wir schöne Spaziergänge, weiteres Schmausen, Filme mit Elyas M'Barek und einen Besuch in meiner Lieblingstherme...


Montag, 26. März 2018

Gemütlicher Skiurlaub zu dritt




Gemütlich...

...weil allein wir drei: der BEDW, der seinem Namen BESTER EHEMANN DER WELT wieder alle Ehre machte*, Lucie und ich. Und keine rasende Gruppe, yes!

... weil wir am ersten Tag gar nicht Ski fuhren, sondern uns Bad Gastein erwanderten... natürlich mit einer leckeren Einkehr. Apropos essen: Unser Linderhof war klasse, nur die Halbpension war eher auf Jugendherbergsniveau. Dafür schmausten wir aber überall sonst sehr, sehr lecker, angefangen bereits auf der Hinfahrt...

... weil wir eine Extrem-Schlafkur dem Aprés Ski vorzogen...

... weil die Skiklamotten gut passten, ohne zu zwicken und auch meine Leih-Skistiefel ganz passabel waren.

...wir an den kalten bewölkten, nebligen Tagen mit Schneefall nur wenig fuhren, an den zwei wunderschön sonnigen Tagen dafür umso mehr!

... weil ich - eingeschüchtert nach diversen Stürzen am ersten Tag (ungewohnt), - den BEDW lieber allein auf den schwarzen Pisten fahren liess und selbst blaue Pisten und Ziehwege wählte...

...weil wir anstatt mich auf steiler Sulzpiste weiter bis ins Tal zu quälen mit dem Taxi runter und bis vors Hotel fuhren

... reichlich schlürften, denn im Euro-Spa nebenan gab es viele tolle Wasser-mit-Geschmack-Sorten

UND SEINEM NAMEN BEDW ALLE EHRE machte Holger nicht nur mit der gnädigen und großzügigen Taxi-Aktion, sondern auch bei meinem Kontaktlinsen-Drama – , indem er mir geduldig und fingerfertig beim Einsetzen und vor allem beim Herausnehmen meiner neuen Sport-Kontaktlinsen half... und als wir eine Linse mal gar nicht herausbekamen und ich befürchtete, sie wäre mir im Auge verloren gegangen, fuhr er mich zum Augenarzt... und auch sonst war er geduldig und lieb – auch auf der Piste...

Und Bad Gastein mit seinen Skigebieten ist toll!!!






Samstag, 17. März 2018

BIG Vorfreude: Endlich wieder SKIFOAN!!!



... morgen früh gehts los. MIT Lucie! Die Skiklamotten passen! Leider sind wir beide ziemlich untrainiert, wegen Urlauben und Erkältungen... und es wird kaaaalt, huahh... Aber FREUDE!!!