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Samstag, 13. Juli 2019

Im Bett ist es nett...


... wusste auch schon NENA! Und Louise Hay. Und Sark. Das Bett als Büro? Also für Musen ist das Bett ein sehr geeigneter, gemütlicher, inspirierender und intimer Arbeitsplatz. Nicht nur für Liebes-Musen beim Lieben. Sondern für jedewede Muse beim kreieren und netzwerken... wie zB auch heute... Obiges teile ich nachts inklusive Beschallung mit meinem Liebsten, dem BEDW!!! Sooo gern!<3 a="" h=""> Siehe Logo. Nathalie liebt Holger.

Mittwoch, 19. Juni 2019

Beach, Boat & Balcony

Schnell ging er vorbei, unser wieder sehr chilliger Urlaub in ROSES, unserer Fast-schon-Zweitheimat...

... nach 4 Jahren Abstinenz...


Wandern, Essen, Beach, Boat & Balcony (with Netflix)...
...just the 3 of us... hach, lovely!



Mittwoch, 29. Mai 2019

Schokolade in Berlin


... und mehr.
Alexanderplatz, Alexanderplatz und Alexanderplatz. Bis zu 30.000 Schritte an einem Tag.



Lecker essen (indisch, russisch, italienisch, knödelig - HÄPPIES... etc.).


Schokolade bei Ritter Sport in Berlin Mitte und Churros con Chocolate bei Nibs. VIVID im Friedrichstadtpalast. Ohne Gays & Drags gäbe es weniger Schönheit auf der Welt...

 

Hipper Haarschnitt für meinen BEDW. Unvergleichlich günstige und leckere Erdbeercocktails an der Spree. Panoramaausichten (1, 2 und 4) und Rückblicke (DDR Museum, empfehlenswert!). Schöne 4 Tage im Mai!



Montag, 25. Juni 2018

Fertig! Feiern!


Uff... nach monatelangem Schreiben einiger neuer Kapitel und vor allem dem Zusammentragen vieler bereits existenter Werke, d.h. Texte, Bilder und Schwänke aus meinem bewegten Leben... ist mein PORTFOLIO – die Abschlussarbeit, die gemeinsam mit einem Vortrag am 11.8. zum zertifizierten Abschluss meiner Genesungsbegleitungs-Ausbildung führt – endlich fertig!

Heute hole ich die Papierversion aus der Druckerei. Gestern hat der BEDW mit mir gefeiert: mit Kino (Mademoiselle Neïla) und einem leckeren Essen beim (teuren!) Marrokkaner...

Eine Übersicht aller 6 Kapitel habe ich in meinem Blunaland-ART-Blog gepostet, und die wichtigsten Elemente zu BIPO im Bipoblog in DIE BIPOLARE MUSE...




Montag, 28. Mai 2018

Trörööööööö!

Nein, nicht Benjamin Blümchen, sondern ELFENBEINHOCHZEIT. 14 Jahre verheiratet!!! Ich liebe unsere Hochzeitstage... und auch sonst die meisten...

Vor 14 Jahren sind wir zusammen in unserem Haus erwacht und haben gemeinsam Kaffee getrunken auf unserm Balkon, damals noch nicht von Papili "gepimpt". Während ich mir gefühlt 1000 Zöpfchen flechten liess, hattest Du Deinen Brautstrauss-Stress. Unser gemeinsam kreierter und bestellter Strauss war vergessen worden. Nicht da. Der, den Du mir dann statt dessen mitbrachtest, war NOCH prächtiger! So ein schöner Tag! Mit dem Omega auf unseren Hausberg. "Going to the chapel" singend, 100 Mal. Mit lebendiger Leonie. Auch im Auto: meine ABF und Dein Kuseng als weltbester Hochzeitschauffeur. Der hessische Standesbeamte - subba! Und das Fest. In unserem Garten. Singende und tutende Kinder, fröhliche Gäste und unser Hochzeitstanz: eine gemeinsame Sevillana Flamenca, oh Du mein mutiger Matador! Mit Dir an meiner Seite bin ich gerne Stier. Mehr Musik: New Orleans-Jazz, lecker die Torte ein Riesen-Erdbeerherz, auch sonst köstliche Speisen hessisch-mediterran. Liebes-Theater und orientalischer Tanz, tolle Geschenke (Carlotta, einst Kaminöfin, inzwischen die wahrscheinlich teuerste und schwerste Stehlampe der Welt) und so viel Liebe... Gekrönt all das von unserer Übernachtungspanne... die uns schliesslich in ein Wasserbett führte... huiiii und hoppsassaaa: beschwingte Hochzeitsnacht ;) ...Liebster, jede Sekunde hat sich eingebrannt in mein sonst oft so vergessliches Spatzenhirn...

• Elfenbein wird aus den Stoßzähnen von Nilpferden und Elefanten gewonnen. Damit diese zentnerschweren Tiere sich mit ihren Zähnen bekämpfen und verletzen können, muss das Material sehr hart sein. Wahrscheinlich ist die Bedeutung der Elfenbeinhochzeit genau diesem Umstand zu verdanken. Denn auch eine Ehe, die in 14 Jahren sicher nicht immer nur Zuckerschlecken war, muss sehr hart im Sinne von stark sein, um so lange zu bestehen. Wegen seiner Seltenheit ist Elfenbein aber auch sehr wertvoll. Und diese Eigenschaft lässt sich ebenfalls wieder mit einer Ehe, die bereits 14 Jahre Bestand hat, vergleichen. Heutzutage gelingt es nämlich nicht mehr vielen Paaren, eine anfangs glückliche Ehe so viele Jahre aufrecht zu erhalten. Nur wer auch nach der ersten Verliebtheit, wenn die rosarote Brille abgelegt ist, seinen Partner noch liebt, respektiert und versteht, wird seinen 14. Hochzeitstag feiern. Dieses Ehejubiläum trägt seinen Namen also zu Recht. Denn eine 14-jährige Ehe ist nicht nur hart, sondern auch unendlich wertvoll. •

Holger, Liebster, ich liebe Dich. Wie Du mich liebst. Es auf Deine Weise immer wieder so berührend zeigst. Mich kennst, immer wieder erkennst. So sein lässt und so werden lässt, wie ich bin. Für Dich allein und mit mir gemeinsam wächst. Immer schöner wirst, innen und aussen. Mir begegnest, mit mir lachst, mich liebkost, förderst, neckst, küsst, loslässt, festhältst. Unseren Bund so ernst nimmst und unsere Werte so lebst. Tapfer und unermüdlich für uns beide jeden Tag in den Kampf/auf die Jagd/aufs Feld ziehst. Mich verwöhnst. Immer öfter mit mir sprichst. Dann aber ehrlich und unverblümt. Du bist so ein toller Mann. Ich bin so froh, dass wir einander gefunden und erkannt haben und freue mich auf alle unsere weiteren gemeinsamen Jahre... auf immer neue Lust und Lüste, Reisen durch Innen- und Aussenwelten, Hunde, Essen, Bücher, Filme, Projekte... mit Dir ist alles toll. Sogar bügeln und kochen. Für Dich gerne, obwohl ich das nicht leiden kann. Ich wachse umso lieber, wenn Du es siehst und lobst. Ich gefalle Dir gerne. Halte Dich gerne. Von vorne und von hinten. Und lasse Dich los. Lache, liebkose, fördere, necke und küsse Dich ... und huldige Dir so gerne. Mein geliebter Gefährte! Danke. U!



Sonntag, 27. Mai 2018

Von Tuten und Blasen

....viel Ahnung hatten die Strassenmusiker auf dem Kronberger Strassentheaterfestival DA CAPO. Meine Strohwitwen-Mama (wieder mal...) hat uns heute animiert, hinzugehen und es hat sich gelohnt. Sonne, Erdbeerbowle, freilaufende Hühner, "alte (Riesen-)Damen", die aussehen wie Skekse aus dem Film "Der dunkle Kristall" aus 1982(!!!), Blasorchester und andere Musiker und Gaukler... und zum Abschluss ein leckeres Nachmittags-Essen beim Letten (Pelmeni + Borschtsch... mjam!) und eine Mammutbaum-Umarmung... in meiner Geburtsstadt steht einer der 5 dicksten Urzeitbäume Hessens...

... warum der BEDW nicht auf den Bildern zu sehen ist? Er hat sie gemacht! Mit seiner neuen kleinen Olympus... "Der Baum macht nen 'kleinen' Po, Liebste"
 


Dienstag, 15. Mai 2018

39 i)


DANKBAR...
... ich liebe Geschenke! Bescherung! Huiii! Schmuck + Shirt. Vom BEDW zum Frühstück. Blumen + Bücher. Düfte und Essen. Und ein Salatbesteck... von den Müttern zum lecker Dinner beim Inder. Wundervoll. So macht Geburtstag Spaß. Zumal ich ja nicht mehr älter als 39 werde... ;)


Samstag, 12. Mai 2018

Zuhause ist‘s auch schön...

Kontrastprogramm, aber immer mit lecker „Einkehrschwung“... und Lucie kam stets sehr auf ihre Kosten...
• Samstag, Essen gleich zu Beginn (mit Gerda + Andreas) in einem unsrer Frankfurter Lieblingslokale, dem Oosten, inklusive Kaiserschmarrn-Nachtisch zu dritt und Abschlussdrink auf der chilligen Dachterrasse. Anschliessend Mainuferpromenade zur neuen ("rekonstruierten") Altstadt und zurück mit Siesta am Main...

• Christi Himmelfahrt (bzw. Huch-das-Grab-ist-ja-leer-Tag oder auch Vatertag) animierte der BEDW mich zu einer Taunus-Wanderung hinauf zur Saalburg - Hirsch und Poularde - und wieder runter, pro Weg (zügig gegangen) ca. 45 Minuten. Belohnung neben dem Essen: Der wunderschöne Naturdenkmalbaum (Streiteiche, ca. 500 Jahre alt)!



Montag, 26. März 2018

Gemütlicher Skiurlaub zu dritt




Gemütlich...

...weil allein wir drei: der BEDW, der seinem Namen BESTER EHEMANN DER WELT wieder alle Ehre machte*, Lucie und ich. Und keine rasende Gruppe, yes!

... weil wir am ersten Tag gar nicht Ski fuhren, sondern uns Bad Gastein erwanderten... natürlich mit einer leckeren Einkehr. Apropos essen: Unser Linderhof war klasse, nur die Halbpension war eher auf Jugendherbergsniveau. Dafür schmausten wir aber überall sonst sehr, sehr lecker, angefangen bereits auf der Hinfahrt...

... weil wir eine Extrem-Schlafkur dem Aprés Ski vorzogen...

... weil die Skiklamotten gut passten, ohne zu zwicken und auch meine Leih-Skistiefel ganz passabel waren.

...wir an den kalten bewölkten, nebligen Tagen mit Schneefall nur wenig fuhren, an den zwei wunderschön sonnigen Tagen dafür umso mehr!

... weil ich - eingeschüchtert nach diversen Stürzen am ersten Tag (ungewohnt), - den BEDW lieber allein auf den schwarzen Pisten fahren liess und selbst blaue Pisten und Ziehwege wählte...

...weil wir anstatt mich auf steiler Sulzpiste weiter bis ins Tal zu quälen mit dem Taxi runter und bis vors Hotel fuhren

... reichlich schlürften, denn im Euro-Spa nebenan gab es viele tolle Wasser-mit-Geschmack-Sorten

UND SEINEM NAMEN BEDW ALLE EHRE machte Holger nicht nur mit der gnädigen und großzügigen Taxi-Aktion, sondern auch bei meinem Kontaktlinsen-Drama – , indem er mir geduldig und fingerfertig beim Einsetzen und vor allem beim Herausnehmen meiner neuen Sport-Kontaktlinsen half... und als wir eine Linse mal gar nicht herausbekamen und ich befürchtete, sie wäre mir im Auge verloren gegangen, fuhr er mich zum Augenarzt... und auch sonst war er geduldig und lieb – auch auf der Piste...

Und Bad Gastein mit seinen Skigebieten ist toll!!!






Samstag, 17. März 2018

BIG Vorfreude: Endlich wieder SKIFOAN!!!



... morgen früh gehts los. MIT Lucie! Die Skiklamotten passen! Leider sind wir beide ziemlich untrainiert, wegen Urlauben und Erkältungen... und es wird kaaaalt, huahh... Aber FREUDE!!!


Dienstag, 13. März 2018

Gemeinsame Werte in der Partnerschaft – Holgers List


... und es ist so, wie meine Familie ihm anfangs prophezeit hat: er hat es nicht immer leicht mit mir...

Holger und ich. Der BEDW und seine Bluna. Seit fast 17 Jahren sind wir ein Paar, dieses Jahr werden wir – inschahAllah 14. Hochzeitstag feiern.

Lange ein glückliches Paar sein – das fällt kaum jemandem einfach so in den Schoss. Dazu gehören neben einem klaren Comittment auch gemeinsame Werte für die Partnerchaft. Bereits letztes Jahr haben wir welche aufgestellt, siehe Herz aus den Musenfunken.

Doch bereits ganz ganz zu Anfang, als wir nach wildestem Erstverliebtsein mal Luft holen wollten und ein getrenntes Wochenende verbrachten, notierte mein König im Elsass auf die Rückseite seiner Restaurant-Rechnung, was ihm wichtig war.

Und immer noch ist. Heute fast mehr noch als damals bin ich begeistert von seiner Liste. Darum wurde es Zeit, dass ich sie einmal in einer Wortwolke würdige!



Mehr zum Thema:
Interessant ist die richtige Mischung aus Gegensätzen und Gleichheit: Nämlich wenn sich beide Partner in wesentlichen Fragen gut verstehen und einander in ihren Eigenschaften ergänzen. So sind die Schwächen des einen die Stärken des anderen, und beide profitieren voneinander.

Ein wesentliches Thema ist der gemeinsame Genuss von Kunst und Kultur... insbesondere unsere Liebe zum Tigerpalast. Dort waren wir kürzlich wieder zusammen – Dank Nathalie Enterline und Margarete Dillinger...




Weitere Links:
http://www.lebeblog.de/glueckliche-beziehung/

http://jutta-burmeister.com/blog/2015/09/06/warum-deine-unbewussten-werte-dein-beziehungsglueck-bestimmen/

https://www.volkerhepp.com/was-sind-die-wichtigsten-werte-in-einer-funktionierenden-beziehung/

https://www.partnerschaft-beziehung.de/dinge-die-glueckliche-paare-nicht-tun.html

https://systemischepaartherapie.com/werte-in-der-beziehung/

Hirschhausen: https://youtu.be/THiaWnopwh8




Mittwoch, 7. März 2018

Familie Karg zwischen dem 28. und 32. Breitengrad

KÖNIGS KANAREN-KREUZFAHRT
 

Wenn auch getrennt, so waren wir letzte Woche doch auf den Spuren unserer gemeinsamen Vergangenheit (in Madeira, Teneriffa + Marrakech) unterwegs... und ständig per WhatsApp in Kontakt – das hatte irgendwie etwas Romantisches...

Während der BEDW auf Männerkreuzfahrt um die Kanaren und Madeira cruiste, besuchte ich unseren Freund Yassine (und seine Familie) erneut in Marrakesch, bzw. in seinem Heimatdorf Tahanaout am Atlas.

Warum? Ich wollte nach meiner langen depressiven Phase nicht alleine zuhause zurückbleiben und unser Versuch ein Visum für Yassines Besuch in Bad Homburg zu bekommen schlug leider fehl... Also drehte ich kurzerhand den Spiess um, glücklicherweise finden sich manchmal günstige Tickets... und superglücklicherweise habe ich so einen lieben(den) Gatten...<3 br="">

Es war ein Abenteuerurlaub (mitunter á la Dschungelcamp - "Ich bin ein Star - holt mich hier raus...") bzw. eine Grenzerfahrung, teilweise aufschlussreicher und transformierender als einst unser ONE Experience (inzwischen PhöniX)...

Selten wurde ich herzlicher empfangen und köstlicher bewirtet... Gefühlt habe ich die Hälfte meines Trips in Minibussen und Taxis verbracht. Unvergessen der Ausflug nach Setti Fatma/Ourika...
Auch in Imlil waren wir. Das Ganze gibt es auch als Trekkingstrecke... vielleicht beim nächsten Mal...?


MEINE MARROKKOREISE – HIER: VORFREUDE


HERZFAMILIE

  

MARRAKESCH 02/18



SAHBI/SAHBTI: YASSINE + NATHALIE


 AUSFLUG INS PARADIES


TAHANAOUT




Mein Reisetagebuch

22.2.
Landung in Marrakech Menara pünktlich um 22h, nur 45 Minuten Passkontrolle und endlich nach fast exakt 2 Monaten freudiges Wiedersehen mit Yassine, der bereits seit fast 3 Stunden vor dem Flughafenausgang wartet und zappelt. Es folgen unerbittliche Verhandlungen mit Taxifahrern. Speziell: Weil es bereits zu spät für die Familie ist, beziehen wir für meine erste Nacht (von 8) Quartier in Marrakech-Afaq. In einem verdreckten Air BnB (für 250 MAD) mit 2 SZ und einer Küche ohne Kühlschrank. Ausserdem keine Mülleimer, keine Handtücher, schmuddelige Synthetikdecken und nackte Glühbirnen aber ein normales Klo. Wir haben viel zu bereden, schlafen also nicht ganz so viel...

 

23.2.
In Stichpunkten: Taxi nach Marrakech-Ouasiria - Chill-Frühstück mit Wlan / Minibus nach Tahanaout zu Mama Fatima & Schwester Hayat. Geilstes homemade Couscous, relaxen mit Kindheitsfotos / Minibus über Asni nach Imlil... immer viel warten, bissl wolkig aber wildschön und kühl, weil hoch gelegen, Kaffee hier und dort auf Dachterrassen. Die angedachte Wanderung fällt aus wegen Wetterverschlechterung und zuziehendem Himmel sowie meiner Übermüdung wegen der vorangegangenen Reisestrapazen und schlafarmen Nacht. 


Rückfahrt in Minibus und Grossraumtaxi mit vielen Übelkeitskurven / ca. 18-19 h Rückkehr in Moms House, Abendessen mit köstlichstem Couscous und Fladenbrot, arabischem „The Voice“ und viel schöner arabischer Musik im TV. Natürlich essen wir mit den Händen - alle gemeinsam von einer Platte... ein extremes Kontrastprogramm zur ständigen Hand-Desinfektion noch vor einigen Tagen bei meinem Praktikum im Krankenhaus... / Wir gehen alle früh schlafen. Auf den steinharten Eckbänken im Wohnzimmer OHNE Matratze (autsch) – dafür aber zu viert in einem Raum mit laut tickender Uhr und draussen krähenden Hähnen. Weitere Herausforderungen: wieder nur kahle Glühbirnen, ein französisches Pissoir, ausschliesslich eiskaltes Wasser im Hahn (wenn überhaupt) und ein zartes Familien-Schnarchkonzert aus drei Berbernasen...

 

24.2.
Um 5:30h rufen Handy und Muezzin zum Frühgebet, welches (zunächst) nur Hayat ausübt... Anschliessend gibt es Kaffee und frischen Osaft, gefolgt von einem Frühspaziergang: zu dritt laufen wir noch im Dunkeln über Stock und Stein zu Yassins „Haus“... dort setzen wir uns für eine kurze Erholungspause zu dritt auf sein Ehebett - eine etwas weichere Matratze in einem von zwei Räumen in einem Rohbau-Erdgeschoss ohne Fenster. Gattin Sana und Tochter Israe sind, wie sehr oft, nicht da sondern bei ihren Eltern... wahrscheinlich gibt es dort Fenster. Die Beleuchtung: wiederum nackte Glühbirnen ergänzt von „gemütlichem“ TV- Flimmerlicht... / Schöner ist es dagegen auf dem Rückweg im Wlan-Cafe mit MSEMNE!!! mjam... / Von dort zurück zu Fatimas Haus führen unasphaltierte Strassen und ein sehr matschiger Pfad. Highlight: eine kleine sehr unbeholfene Eselsritt-Einlage von Yassine. / „Zuhause“ wartet schon ein kleines zweites Frühstück mit Mille-Trout-Fladen (Baghrir) und süssem Tee gefolgt von einem Vormittags-Schläfchen zu arabischem Musik-TV für mich und Hayat, während Fatima wohlduftend Tagine zubereitet. Yassine ist indes unterwegs in Übernachtungs-Organisations-Mission für mich. Um 13 Uhr helfe ich Fatima beim Geschirr abtrocknen und scheuche dann beide Frauen auf, in der wirklich kleinen Behausung meine Brille zu suchen. Ich finde sie schliesslich doch in meinem Rucksack... Um viertel nach 2 ist Yassine noch immer nicht zurück. Ich bin hungrig und friere. Es ist sehr kalt und noch immer nicht richtig sonnig. / Endlich kommt er (nach erfolgloser Suche) wieder und wir geniessen zu viert Fatimas leckere hausgemachte Tagine mit Huhn. Und köstlichen Tomatensalat, von Hayat orientalisch klein geschnipfelt... lecker!!! / Zur Verdauung und um endlich von Holgers Kanaren- Kreuzfahrt zu erfahren, laufen wir wieder eine Weile über Stock und Stein bis zur Landstrasse mit einem neuen Café inklusive Dachterrasse. Das Beste: es hat ein richtiges und sauberes/gut ausgestattetes Klo. Mein erster Marokko-Schiss, das wurde Zeit. Holger und ich erreichen einander per Facetime - allerdings funktioniert entweder Video ohne Ton oder Ton ohne Bild... Wir vergleichen sehr amüsiert seinen Luxustrip und mein „Dschungelcamp“... so so lustig... Kleine Zugabe obendrein: wir überraschen unsere lieben Eltern, die sonst immer alles über uns wissen (wollen) mit unseren aussergewöhnlichen und zuvor unangekündigten spontanen und unterschiedlichen Reiseabenteuern... Full strike! Ein schönes, verschmitztes emanzipiertes Autonomiegefühl... / Wieder zurück in der harten U-förmigen Eckbank-Sofalandschaft aus gold-türkisfarbenem Brokat, verschwindet Yassine erneut. Diesmal zu seiner Frau bei ihrer Familie - heute noch ohne mich - wärend ich mit Fatima und Hayat (schon wieder) Tee trinke... / Nach einer leicht nervigen Heimsuchung von zwei laut schnatternden Nachbarinnen folgt ein weiterer Besuch, dieser ist dafür umso entzückender: (Halb-)Bruder Toufik (42) kommt mit seiner liebenswert ansteckend lachenden Frau Raschida (35) und ihren beiden süssen Kindern Radia (12) und Ali (8). In den kleinen Mann verliebe ich mich sofort über beide Ohren, was für viel Heiterkeit sorgt... doch auch sein Vater (leider mit ähnlich schlechten Zähne wie Yassine ausgestattet) ist extrem charmant, herzerwärmend warm, sanft und romantisch-poetisch. Doch wegen seines Berufs als Soldat, darf er leider auf keinem Foto mit posieren. Der Besuch dieser lieben Familie weckt mich wieder auf, wir essen gemeinsam salzigen Milchreis und lachen viel... auch ohne Yassine ein zauberhafter Abend, der aber wohl auf eine weitere leider unbequeme Nacht in Mama Fatimas Haus hinausläuft... obwohl sich Fatima und Hayat bemühen, mit mit einer (hauchdünnen) Zusatzmatratze ein königliches Nachtlager zu bauen! Die Herzlichkeit dieser liebenswerten Berberfamilie macht alles wett...
Yassine hingegen torkelt nach Mitternacht in die Schlafstatt und weckt mich zu einem Nacht-Spaziergang – 13 Bier haben ihn redselig und weinerlich gemacht... sein Abend bei den Schwiegereltern war wohl nicht so herzlich-entspannt-heiter wie meiner bei seiner Mama und seinen Geschwistern... Er verspricht, diesen unnötigen Suff eine Ausnahme sein zu lassen und wir gehen endlich wieder schlafen.

25.2.
Trotz Gebets-Wecker und lauten Tiergeräuschen von Hunden, Katzen, Hähnen, Vögeln (und Mäusen??!?) schlafen heute alle aus. Ich kann nicht mehr schlafen und tippe ab 7 h dieses Tagebuch. In Deutschland ist es schliesslich schon eine Stunde später. Auf Holgers Kreuzfahrtschiff wohl nicht. Wieder tut mir alles weh und ich vermisse eine warme Dusche sowie ein normales Klo. Und einen Platz, wo ich mein Köfferchen auspacken und mich etwas ausbreiten kann... Nach der grossen morgendlichen Räumaktion, die das Nachtlager zurück in ein Wohnzimmer verwandelt, frühstücken wir ausgiebig miteinander und ich versuche, Mama Fatima zu erklären, dass ich sie fest ins Herz geschlossen habe und mich dennoch nach einem bequemen Bett, einem richtigem Klo und einer warmen Dusche sehne. Der zweite diffizile Moment entsteht, als Yassine mich um zehn Euro bittet, die er seiner Mutter geben möchte. Ich finde für die köstliche Bewirtung dürfte es auch mehr sein, aber sie reagiert auch so schon empfindlich und beschämt. Schwierig. 


Der Sonntag macht seinem Namen alle Ehre und der Himmel ist endlich blau. Nach dem herzlichen Abschied von Fatima und Hayat laufen wir durch sein Dorf und enden schliesslich wieder im Dachterrassen-Café an der Landstrasse. Unten mit Wlan, oben mit Sonnenschirmen und Atlas-Blick. Ein guter Tag zum Nichtstun. Also verweilen wir bis unsere Nasen rot leuchten. Gegen Abend fahren wir mit Taxen nach Marrakech, wo ein etwas besseres BnB auf uns wartet.
Zum Abendessen finden wir fussläufig eine Zitronenhuhn-Tagine. An Stelle eines Verdauungs-Spaziergangs spielt der „ehemalige Profi“ ein paar Runden Billiard in Pantoffeln (womit er nicht der Einzige ist, die Jugend trägt coole Haartracht und schmale Hosen, und dazu Sneaker oder eben Schlappen...), anschliessend geht es (für mich) endlich ins Bett - guuuut: nicht zu fest, nicht zu weich... 




26.2.
Früherwachen wegen zahlreicher verschiedener lauter und sehr interessanter Muezzin-Gesänge, die (live?) zum ersten Gebet rufen. Definitiv charmanter als eine Handy-App! Bald darauf lassen erste Sonnenstrahlen vor dem Fenster auf einen weiteren schönen Tag hoffen. Den kann ich auch später beginnen, denke ich – und schlafe erstmal weiter...
Beim erneuten Erwachen gegen 9 Uhr dann ein Schreck: der Himmel ist grau geworden, die Sonne wurde von Regen und Kälte abgelöst.
Dennoch geniessen wir im Strassencafé ein köstliches Frühstück mit Minztee, Omelet und frischen Säften – müssen jedoch bald von draussen nach drinnen umziehen. Sehr gerührt werde ich von einem Geschäftsmann, der neben mir eine uralte Bettlerin an seinen Tisch und zum Frühstück einlädt. Einen Grossteil meines Brotes kann sie auch haben. Yassine indes ist erstmal unterwegs auf Geldwechsel-Mission und ich bin mehrfach froh und erleichtert, ihn an meiner Seite zu haben, meinen süssen, kleinen/grossen
Bodyguard und „Pantoffelhelden“... der tatsächlich mit seinen neuen Flausch-Hausschlappen auf die Strasse und durch den Regen geht. Doch mit meinen bronzefarbenen Sommerballerinas, die ich mit Socken trage, bin ich kaum besser...

Als das Wetter immer schlechter wird und Marrakech scheinbar immer chaotischer und lauter, besteht mein Bergbewohner darauf, doch wieder in seinen Heimatort zu fahren, zu Mama und Schwester... dorthin, wo es zumindest reichlich Herzenswärme gibt und gutes Essen! Gewieft werde ich einem sehr günstigen Frisörbesuch dorthin gelockt und ruhiggestellt... Vielleicht verbringe ich den Grossteil meines Aufenthaltes in Taxis auf der Landstrasse zwischen Marrakech und Tahanaout ...?! Tatsächlich bekomme ich für 20 € inkl. Trinkgeld die Haare gefärbt, gewaschen, geschnitten und glatt geföhnt plus die Nägel gemacht... Da lohnt es schon fast, ein Flugticket zu kaufen, wenn ein Frisörbesuch ansteht...
Hayat ist so lieb, mir während der gesamten 2,5 h Gesellschaft zu leisten... Gegen Ende kommt auch Yassine wieder, er darf eigentlich nicht rein in die Frauen-Frisierstube, die schwangere Frisörin macht uns zuliebe eine Ausnahme. 


Frisch gestylt laufe ich mit den Laatafi-Geschwistern über vom Regen frisch aufgeweichte Matschwege zu Mama Fatimas Haus und es blitzen auch mal blauer Himmel und Sonne durch. Nach einer köstlichen Fisch-Gemüse-Tagine (ich lasse den Fisch weg), chillen wir eine Runde und ich bedaure, ob unseres überraschenden Aufbruchs kein Ladegerät mitgenommen zu haben... Ein Grund mehr, zügig nach Marrakech zurückzukehren. Nach dem heutigen Schuh-Desaster ist Shopping angesagt: (schwarze) Sneakers für uns beide und fürs Ambiente 2 Lampen. Eine (Original-?)Berber-Kette obendrein. Yassine ist sauer und später verstehe ich, warum. In meinem Lampeneinkauf ist Lehrgeld enthalten... Abschliessend gönnen wir uns ein kleines Abendessen und freuen uns anschliessend über unsere gemütliche und private Rückzugsmöglichkeit... Mit je 2 Bier endet der Tag.


27.2.
Bis ca. 23 Uhr ein wunderschöner Tag. Der Schönste!

Momentaufnahme: Doch jetzt gerade ist Yassine bereits seit ca 3 Stunden ohne mich draussen unterwegs, um „kurz“ ein kleines Seafood-Abendessen einzunehmen. Mich hat er indes wieder einmal in die Wohnung eingeschlossen, um mich zu „schützen“... doch dadurch fühle ich mich jetzt erst recht gefährdet oder zumindest wortwörtlich in der Falle... Gerade schwanke ich zwischen Angst um ihn / um mich und meiner wachsenden mit Unverständnis gepaarten Wut. Notfalls hätte ich Tavor dabei, gegen aufkommende Panik, aber einen Schlüssel oder gar meinen abtrünnigen (unzuverlässigen?) Freund kann ich nicht daraus formen. Ich könnte mich auch selbst in den Allerwertesten beissen, denn voller Vertrauen in ihn und das Leben habe ich mich tatsächlich so gänzlich ausgeliefert... Bei jedem Geräusch hoffe ich, es ist der Fahrstuhl, der ihn nach oben zu mir bringt. Ich merke, dass mein Vertrauen brüchig ist - besäuft er sich irgendwo mit Bier und Whisky, während ich mich hier sorge?! Ich weiss nicht einmal, wo in Gueliz wir hier sind... so eine Scheisse! 


Kurz darauf erscheint er mit schuldbewusster Miene, er habe sich mit dem Vermieter getroffen... Es ist wohl so, dass nicht etwa seine Frau (die er wohl im Unklaren lässt), aber der Staat etwas dagegen hat, das wir unverheiratet im selben Appartement wohnen...

Wie auch immer... lieber schreibe ich über den schönen Tag.
Er beginnt schon so gut, weil wir bereits gegen 8h ein Taxi besteigen, welches uns endlich zum Djem el Fna bringt, der selten und seltsam leer da liegt an diesem wolkenlosen Morgen. Bis auf das Café Argana hat noch alles geschlossen. Nous Nous heisst ein Cortado hier. Vom Argana, wo wir uns gegenseitig undere Lieblingssongs vorspielen, ziehen wir um in ein anderes Café mit Dachterasse - die bepflanzt ist wie ein Urwald. Nach diesem Doppelfrühstück inklusive Mseme bringen uns Minubus und Taxi wieder einmal aus der Stadt und in die Berge - dieses Mal auf einer anderen viel interessanteren Strasse... die lange Fahrt führt nach Ourika und darüber hinaus nach Setti Fatma. Durch dieses wilde Bergdorf fliesst ein rauschender Bach/Fluss, über den viele filigrane selbst gezimmerte Holzbrücken führen und an dessen Ufern wildromantische Freiluftrestaurants mit Sofa- und Liegelandschaften installiert sind. An einer zauberhaften Stelle mit Fluss-, Berg- und Dorfblick lassen wir uns nieder und geniessen jeder eine eigene leckere Tagine...
Für das anschliessende Verdauungsschläfchen in der Sonne und an der frischen Luft müssen wir nur ein wenig in die Liegeposition rutschen... Tatsächlich schnarchen wir dann dort über eine Stunde lang.

Nach diesem gechillten Nachmittag in den Bergen mutet Marrakkesch bei unsrer abendlichen Rückkehr tatsächlich an wie ein wüster, lauter und stinkender Hexenkessel. Wir treffen Hayat, die mir zu Ehren ihr Schneckenhaus verlassen hat und richtig süss aussieht in ordentlicher Kleidung an Stelle des ewigen Fleece-Pyjamas.
Während ich mit ihr im Ancien Café den Blick über den abendlich belebten Platz geniesse und wir Fruchtcocktails schlürfen und quatschen, besucht Yassine wieder mal ohne mich Frau und Kind. Ob ich die beiden wohl noch kennenlernen werde? Schliesslich gesellt er sich zu uns und bald setzen wir seine fast vierzigjährige Schwester ins richtige Taxi nach Tahanaout während wir uns nach Gueliz begeben, wo Yassine unsere Freundschaft im Laufe des Abends auf die Probe stellt, siehe oben. Aber was solls - er kam ja zurück...


28.2.
Frühstück im Ancien Café, Bummel durch den Souk, Freundschaftsbändchen kaufen, Mittagessen auf einem Souk-Dach, Nachmittags Chill & Relax in der Wohnung, Kräfte sammeln für den Abend... den der wird wild: Billiard, Tacos, Billiard, Karaoke und live Shabi-Musik in einem echten Einheimischen-Lokal... klasse!!!


1.3.
Ausgiebig Frühstücken vor der Türe, an 2 Orten, das W-Lan Café heisst SINATRA...
Mit Taxi zum Menara Garden, Sonne & Wind, Berge & Flugzeuge, dann ein letztes Mal nach Tahanaout: erst in „unser“ Landstrassen-Café, dann ein etztes Mal (schnüff!) Mama & Hayat besuchen – Abschied mit Mseme... mit Hayat zu Yassines bildhübschen sphinxartigen Gattin Sana und Israe, deren wildem Kind. Letzte Nacht (superschnüff!!) mit Panini-Picknick "at home".


2.3.
Ausschlafen, packen und frühstücken – leider nur wenig, er hat am Vorabend alles in Bier und Panini investiert... weiterpacken und Abschied nehmen bis 13 Uhr, dann ob des Geldmangels mit öffentlichem Bus zum Flughafen... Yassine darf nicht mit hinein ins Gebäude also setzen wir uns auf eine Bank davor... und gucken uns im Smartphone Fotos an, um nicht zu weinen. Dennoch ist der Abschiedsmoment sehr traurig! Irgendwie überstehe ich die lange Rückreise inklusive S-Bahn by night und meinem sehr vermissten Smart, der vor des BEDWs Büro in Oberursel steht und angefahren wurde... 



3.3.
Erst sammele ich Lucie von der Hundesitterin wieder ein und gemeinsam holen wir unser Familienoberhaupt vom Flughafen ab – große Wiedersehensfreude!






MEIN GROSSER WUNSCH: DASS ES DOCH NOCH MIT YASSINS VISUM KLAPPT... Was dieses mal leider noch nicht gelang...






Donnerstag, 2. November 2017

Anaga - Taganana - Moringa - Tralala...



Auch eine schöne Atlantikinsel.
Auch mit tolller Fauna + Flora. Und leckerMjami. PLUS lieben Menschen dort!

Die Insel ist nicht so schön wie Madeira uns vor einem Jahr erschien, ja teilweise sogar hässlich... aber –  
gewusst wo: auch sehr schön! Eher im Norden auf jeden Fall, wir residierten in St. Ursula LA QUINTA. Das Hotel würden wir nicht weiter empfehlen, die Spa-Anwendungen waren uns zu teuer, das Pool-Gekreische zu laut, ebenso die fragwürdige Abendunterhaltung. Schön war es, auf eine GRÜNE Schlafzimmerdecke zu blicken. Doch gemütliches Licht? Fehlanzeige...

Ein Urlaub mit Anschluss. An Freunde. Aus meiner ML-Ausbildung: meine Herzschwester Babsi (Gründerin der MUT-Akademie) + Hajo und Sandy + Joa, die fast zeitgleich mit uns Urlaub auf der Insel machten. Und ein befreundeter Arbeitskollege des BEDW, der meinen Liebsten auf eine anspruchsvolle Wanderung im Anaga-Gebirge mitnahm.

Und die beeindruckende und superliebe Auswanderin Moni, die uns zum Moringa-Park chauffierte. Der von der Wurzel bis zu Blüte, Blatt und Samen gesunde indische Moringabaum gedeiht gut auf Teneriffa. Ansonsten nutzen wir unseren kleinen Lahmarsch-Polo maximal und umrundeten die Insel gefühlte 77 Mal... ;)

DELFINE + Wale haben wir auch (wieder) gesehen – auf einer empfehlenswerten Tour mit Kutter "Kathrin". Zauberhaft!!!


Weitere Highlights: 
- DIE ANGENEHMEN TEMPERATUREN bei Tag und bei Nacht!!! 
- die Strände, die Altstadt und unser Lieblingsfrisör von Puerto de la Cruz
- El Sauzal, besonders seine Uferpromenade und viele weitere Miradores
- unsere Lieblings-Sonnenuntergangsbar SUNSET 290
- die Playa del Duque
- der Teide (teure Seilbahn! Krateraufstieg benötigt langfristige Voranmeldung)
- die Teno-, wie die Anaga-Berge, Taganana und die einsamen Strände dahinter  
- ... mit der weltbesten Mojo-Soße und weiteren Köstlichkeiten im EL FRONTON

... wir kommen wieder... (und zählen jetzt erstmal die Tage bis Marrakkesh am 23.12. ...)



Donnerstag, 27. Juli 2017

3 Kargs in Love


Neulich mit meiner Familie am Main in Offenbach...
Offenbach?!
Ja! Selbst Frankfurter Medien schwärmen immer öfter von der Nachbarstadt am Main.

Für uns Kargs relevant: in Offenbach wohnen ein paar tolle Frauen. Putzie schon lange. Und unsere "neue" Freundin und PSYCH-K ® Coach* Iris. In OF-Rumpenheim außerdem meine Holonschwester Jana. Das sind gute Gründe, öfter mal dort hin zu fahren. :)

Ja, luxuriöse Zeiten für mich: Nach langer Therapie-Abstinenz, genieße ich zum einen wieder eine klassische kognitive Verhaltenstherapie bei einer jungen Psychologin und zum anderen intensive Sessions mit Iris... mehr dazu in meinem Musenfunken-Blog.

Ergebnisse notiere ich dann in meinem Bipoblog, im Compassioner (am 31.7. erscheint eine neue Folge meiner Serie "Nathalie...") und natürlich in der MILES!

Und all diese Texte fliessen in mein Buchprojekt!

Und vielleichtkommt noch eine weitere Ausbildung hinzu, die zum Thema passt...


Samstag, 22. Juli 2017

BEDW, DVBT und der HAPS im Europapark


Mein Liebster ist die Wucht! Fast 14 ist ein gutes Alter fürs Achterbahnfahren. Das Jungtier darf endlich in alle rein, notfalls auch ohne Begleitung und will auch unbedingt, hat keine Angst und es wird ihm nicht schlecht! Also hat der BEDW kurzerhand 1 Nacht im ALCAZAR gebucht und 2 Tage im Europa-Park – um unserem Patensohn eine Freude zu machen, wow! Und die Jungs haben mich mitgenommen, Hurra! Es war wieder sauschön. Wie einst beim ersten Mal in 2012 mit Nichties und Opi/Vadder und auch zwischen 12 und 17 nochmal mit meinem Liebsten allein (ich finde keinen passenden Blogpost, muss vor 2014/Minimoys gewesen sein... hmmm... aufm Weg nach oder von Roses?... oder 2013 während des Schwarzwaldtrips? No Pics... hmmmm...) Lucie hatte wohl auch Spaß, durfte währenddessen nämlich wieder ins Hundezeltlager...


Jedenfalls neu und schön für mich waren die Minimoy-Welt (nach dem Film) und das Fliegen im Voletarium, wow!!! Und den BLUE FIRE habe ich (quietschend wie ein abgeschlachtetes Meerschweinchen mit meinem Halstuch zwischen den Zähnen) überlebt!!! (siehe Foto in der Mitte) Glücklicherweise passt mein zartes Popöschn nicht in den Silver Star – das war also 4 boys only ;)

Bis auf das pathetische laute Dauergedudel im Gehörgang liebe ich diesen Park. Auch das Reiter-Stunt-Spektakel ("Der dunkle Prinz") war wieder klasse! Und unsere Nostalgie-Fotosession, die wahre Inkarnationen aus früheren Leben zu Tage gefördert hat...


Links zu Europapark-Dokus:
https://www.youtube.com/watch?v=YMss27VTvLY
https://www.youtube.com/watch?v=lYFae-0HR0A
https://www.youtube.com/watch?v=Q9NHekTpkoc
https://www.youtube.com/watch?v=htduzZqjXAQ
https://www.youtube.com/watch?v=yOIPHmTXkWo


Dienstag, 11. Juli 2017

Fucked up / fuckupnights / fuckit


Thema 1: FUCKED UP
Das Wort Fuck ist längst gesellschaftsfähig. Das merkt man spätestens, wenn man es bei Google oder Amazon eingibt. Aus der Gründerszene entstammt die Idee schöner zu scheitern, sprich: berufliche Misserfolge nicht verschämt zu verschweigen, sondern in Gesellschaft laut auszuprechen und als (krumme) Treppenstufe zum Erfolg zu feieren. Nach dem Motto "Krönchen richten, weitergehen".

Längst werden zwei verschiedene Lebensläufe geschrieben. Das habe ich in meinem Bipoblog neulich auch einmal gewagt. 

So entstanden in vielen Metropolen der Welt die Fuckup nights. Mal sehn, wie es in Frankfurt am 5.10. sein wird...WER MAG MIT?


In München war gerade eine. Leicht umbenannt in "FUCKED UP PARTY" feierte Veit Lindau mit rund 1.500 der aktuell über 9.000 Mitglieder der live LifeCoaching Plattform HUMAN TUST letzten Freitag in München das Leben mit all seinen Stolpersteinen an einem stimmungsvollen Platz, der Muffat-Halle in München.

Meine Holon-Schwester nahm mich und 2 weitere Superfrauen im Auto mit, stylish genächtigt wurde günstig und nobel (ja!!!) in unmittelbarer Nähe des Geschehens – es war ein rundum gelungener, spaßiger und inspirierender Ausflug.

Warum die weite Reise für 1 Nacht? Die Herzfamilie (Ausbildungs- und One-Kollegas) wiedertreffen, knuddeln, reden, tanzen,... ah, wunderbar! Das tankt alle Batterien auf.

Veit, dem ich ein MILES!-Dummy mit seinem Artikel zeigte (übermorgen erscheint endlich meine erste Ausgabe!!!), hielt eine kurze Rede mit dem Titel  
6 Irrtümer. Diese sind:
1. Es muss immer nach oben gehen
2. Du musst immer Bescheid wissen
3. Du musst immer gut drauf sein
4. Du bist schuld
5. Du musst perfekt sein
6. Fähler sind schlecht



Thema 2: BODY, BEAUTY, SUPPORT + KINDNESS

Es gab eine Einlassbedingung: "DRESS TO IMPRESS – trau Dich was, verlass Deine Komfortzone und trage etwas, das Du noch nie getragen hast und etwas Mut braucht."


Das habe ich mir zu Herzen genommen und mich getraut, mal nicht meine Rundungen mit Form und Farbe der Klamotte zu "kaschieren" (kotz, das hängt mir so zum Hals raus. Wieso kaschieren? Was kaschieren? Warum?) – sondern, ganz frei quasi als eine Art "Mama Afrika" in einem großgemusterten, Rundungen betonenden, bunten Kleid zur Party zu gehen – siehe Pic ganz rechts. Inspiriert auch von meiner Lieblingslehrerin LISA NICHOLS, einst sehr rund, seit ihrem 50. Geburtstag in 2016 doch noch ziemlich erschlankt (siehe kleines rundes Pic) ...

Unvorteilhaft? 
Ansichtssache.
Ganz sicher jedoch: Ehrlich, mutig und stolz.
Jedenfalls dort auf der Party erhielt ich viele Komplimente für meinen BODY POSITIVITY Look. Und mir selbst (und meinen Weibern... und einigen Kerlen) gefiel ich auch. (Ganz links im Bilderbogen: Die beiden Lindau-Ladies, Mama + Tochter in trauter Eintracht vom Feinsten... / 2 weiter rechts Pierce Brosnan mit seiner schönen runden Frau, die anscheinend mal keinen Bock hat auf vorteilhaftes Schwarz! / direkt neben mir: LISA, die mir natürlich eine geniale Oberweite voraus hat, die den Kurvenlook ausgeglichener erscheinen lässt... bestell ich mir fürs nächste Leben... ;)


Thema 3: UPDATE – MY LIFE
Nach 2 Monaten Pause von meinem im Frühjahr gerade so schön installierten Sportprogramm, wegen ätzend langwieriger Bronchitis und anschliessendem ätzend langwierigem und ultraschmerzhaftem Hexenschuß plus extremem (auch langwierigem) Arbeitsanfall für die MILES, werde ich nun endlich wieder beginnen, meine Rundungen zu shapen und zu festigen und weiteren Rückenschmerzen vorzubeugen.

Tataaaa: Am Sonntag ist die Wiederaufnahme des Bewegungsprogramms bereits gestartet – mit einem schönen grünen Familien-Taunusmarsch mit dem geliebten BEDW und Superschnuffi Lucie 7 km durch den Wald und über die Höh... wir hatten uns so viel zu erzählen. Ja, alle 3 – selbst Lucie, die wieder mal (bei der Hundesitterin) im Zeltlager mit Dackeln weilen durfte, weil mein Liebster Männerplantschen war, während ich in München weilte... ;)

Nicht nur aussen (im zauberhaften Sommerwald) sondern auch innen genieße ich gerade den saftig grünen Bereich und habe nicht vor, diesen wieder zu verlassen! Also wappne und stärke ich mich umso mehr selbstwirksam gegen alles im Innen und Aussen, das diesen gesunden Zustand gefährden könnte!

Und bin dankbar für mein Leben, wie es ist. Mit all seinen Herausforderungen.

Ein Blick in meine anderen Blogs lohnt sich. In den Bipo-Blog immer mal wieder (gerade habe ich einen Gesundbleib-Post geschrieben – aus aktuellem Anlass...)
Die Musenfunken ruhen dieses Jahr ein wenig.

Aber ein Blick in den Art Blog lohnt. Gerade haben wir einen wundervollen Film gesehen...




Sonntag, 18. Juni 2017

Purpur in Prag

Erstes Lokal: HAMBURK – deftig, typisch / Weinberge inmitten der Stadt (unterhalb des Palastes), Kampa-Museum: stiller Bergsee auf dem Dach / spezieller Kaffee bei den Pinguinen / Mahnmal von Olbram Zoubek / die MUSE und ihr König / Karlsbrücke by night / Geiler Hamleys-Spielzeugladen / langbeinige Fotografinnen / Dreierlei Knödel / Prager Engelsche von der Brück' / König unter Frauen / Tschechischer Stechschritt ;) / ganz schneller Rolltreppenflirt / Metro / fäddsch / jüdischer Friedhof / 2 Gentlemen & 1 Lady / Travel with Spirit-Geheimtipp / Mucha-Fenster inm VEITsdom / Nackenkrampf / ein Gruß an Veit / im Restaurant mit der gegossenen Fischsuppe...


Purpur ist die Farbe des Spiral Dynamics Mems, welches ich in meiner Ausbildung mit meinem Groß-Holon darstellen durfte. Kennzeichen: Sie rotten sich gerne zusammen, am liebsten im Kreis, im Schutz der Gemeinschaft, sind abergläubig und feiern gern ;)

Zu zehnt waren wir in Prag. Wir drei Weiber von meinem hessisch Holönsche plus 5 weitere "Menschenlehrer" plus 2x Family-Anhang, darunter mein König, der BEDW (BESTER EHEMANN DER WELT) – der wieder mal seinem Namen* alle Ehre gemacht hat. Ausser ihm und unserem Glaubensoptimierer  waren wir 8 Frauen, die jüngste guter Hoffnung :)

Legendär: der Salzkaffee, die Occitane-Handcreme-Orgie, viele Knödel und viele Becher Rovka, sitzen-sitzen, täglich über 20.000 Schritte laufen und abends ein klein wenig saufen, unermüdlich einzig unsere topfitte Reiseleitung SPIRIT-TRAVEL ;)

Dazu ausschließlich kulinarische Highlights - mmmmmmmmhhhhhhhh... und viel Harmonie:
Sonne am Himmel und in den Herzen. Alles Schätze!<3 hach.="" p=""> 

<3 hach.="" p="">PS: Ach ja - und Kunst! Bezaubernd: ADOLF BORN, dessen schönste Werke wir in einer Sonderausstellung im Kampa-Museum live bewundern durften!

Und die schönen gelben Pinguine der CRACKING ART GROUP, die Holger, LEONIE und ich 2010 schon bewundert hatten, waren auch immer noch da. Krass... schon 7 Jahre her...

<3 hach.="" p="">* Übrigens... ich hab MEINEM Namen DIE VOLL BEWEGLICHE TANTE leider keine Ehre gemacht... links Fersensport, rechts Knickfuß und seit 2 Tagen HINNE RÜCKEN... bäh!

Montag, 22. Mai 2017

WILDE 13

Noch 6 Tage...


Dank des BEDW durfte ich die schönsten 13 Jahre meines Lebens bisher erleben. Auf weitere 13... usw...


Die 13
Eine Anzahl von 13 Teilen wird auch als Teufelsdutzend bezeichnet. Im Tarot ist die 13 dem Tod (La Mort) zugeordnet. Die Zahl 13 ist die Zahl für den Wandel und den Umbruch. Aus spiritueller Sicht trägt die13 sanfte Energien der Liebe und steht für das Wasser und die Weisheit. Kreativität, Sanftmut und Zartheit, Reinigung und Klärung sowie mütterlicher Schutz sind die Schwingungen der 13. Ebenso geht es um die Aufgabe des alten Selbst- bzw. auch Weltbildes sowie Entfaltung zur Fülle durch Arbeit und inneren Ausgleich.

Veilchen
Kaum eine Blume zeigt sich so zart und bescheiden wie das Veilchen. Die zierliche Blume ist aber nicht so unscheinbar wie sie wirkt: Ihr einzigartiger Duft wirkt seit jeher anziehend und wird sogar in der Parfumindustrie verarbeitet. Aufgrund seines zierlichen Äußeren steht das Veilchen für Bescheidenheit, Unschuld und Zurückhaltung. Veilchen gibt es übrigens in vielen Farben – mit einem blauen Veilchen bittet man beispielsweise um etwas Geduld.
Das Veilchen ist besonders in seinem violetten Farbton bekannt, aber auch andere Farbkombinationen und Blütenzeichnungen sind möglich. So gibt es gelbe, rote blaue und weiße Veilchen, die je nach Farbe eine andere Bedeutung aufweisen. Veilchen blühen meist im Verborgenen, weshalb das violette Veilchen in erster Linie Demut symbolisiert. Das weiße Veilchen steht für Jungfräulichkeit und Anstand, die gelbe Variante für Frühling und Hoffnung.

13. Hochzeitstag
Nicht jedem bringt die Zahl 13 Unglück. Wer 13 Ehejahre glücklich hinter sich gebracht hat und die Veilchenhochzeit feiern darf, hat sicherlich Glück gehabt. Schließlich gelingt es heutzutage nicht allzu vielen Paaren, so viele Jahre zusammenzuhalten. Wer es jedoch geschafft hat, kann dieses Hochzeitsjubiläum ruhig mit Pauken und Trompeten feiern. Natürlich ist ein groß angelegtes Fest kein Muss. Auch in trauter Zweisamkeit (JA!) lässt sich das Jubiläum genießen. Mit einem luxuriösen Frühstück am Bett (NORMAL...) und einem herrlichen Diner zu zweit (AUCH) nimmt der Jubeltag einen schönen Anfang und ein würdiges Ende.





Bedeutung der Veilchenhochzeit

Veilchen wachsen in der freien Natur hauptsächlich in Gebüschen und an Waldrändern. Es handelt sich also um keine auffällige Pflanze, sondern eher um eine Blume, die im Verborgenen blüht. Selbst in Gedichten steht das Veilchen für Bescheidenheit. Deswegen soll auch die Veilchenhochzeit daran erinnern, dass nur mit Bescheidenheit 13 Ehejahre erreicht werden können.

Eine andere Erklärung wäre, dass Ehepartner, die die Unglückszahl 13 gemeinsam glücklich überstehen, gerade noch mit einem blauen Auge, einem Veilchen, davon gekommen sind. (NÖÖÖ)

Geschenke zum 13. Hochzeitstag
Zur Veilchenhochzeit bieten sich natürlich die übrigens entzündungshemmenden Veilchen als Geschenk an. Das kann ein selbstgepflücktes Sträußlein sein, ein Blumentopf aus dem Laden oder aber ein paar Veilchenpflanzen für den Garten. Wer keine Veilchen verschenken mag, der hält sich bei was auch immer an die Farbe Veilchenblau.

Nach 13 gemeinsamen Ehejahren kennt der Ehemann seine Frau natürlich in- und auswendig und weiß genau, worüber sie sich freut. Wer keinen Veilchenduft mag (BÄH), findet vielleicht ein hübsches Kleid in der Farbe Veilchenblau oder ein tolles Negligé. (OCH NEE!)

Natürlich dürfen es zum 13. Hochzeitstag auch gerne 13 rote Rosen sein (JA!!!), die mit einem romantischen Abendessen verbunden werden(MJAM!). Und wer etwas mehr investieren möchte, der lädt seine Gattin auf einen 13-tägigen Urlaub ein. (HUIIII) Vielleicht in eines der Länder, in denen es andere Veilchenarten zu bestaunen gibt. Dazu gehören die Anden, Brasilien oder auch Afrika und Australien. (OCH JO… WHY NOT?!)

Hier gefunden: http://www.hochzeitstage-bedeutung.de/h/13-veilchenhochzeit.html
Kleiner Rückblick (aufgrund von Depressionen* gibt's nicht zu jedem Hochzeitstag was, und dieser Blog begann erst 5 Jahre nach unserer Hochzeit...):
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*Kleine Randbeobachtung: Aus dem gleichen Grund gibt es dieses Jahr bisher nur 1 Post pro Monat in der VOLL BEWEGLICHEN TANTE. Erst jetzt, im Mai, werde ich das brechen...

Mittwoch, 5. April 2017

Frühlingstrip nach Weimar

... mit meinem Liebsten BEDW, während Lucie bei ihrer Oma BMEK bleiben durfte... schön!


Samstag, 17. Dezember 2016

Vorweihnachtszeit



... Viel los. Neulich zu zweit im TIGERPALAST, so schön!

Die KARG-Hausverwaltungs-Karten sind gestaltet, geschrieben und eingeworfen, uff.

Apropos schreiben: 2 Artikel für den COMPASSIONER sind erschienen.

Und jetzt gibt's ein Schmankerl:

HEUTE Sa. 17.12. und MORGEN So. 18.12. um 18 Uhr: 
Gospelkonzert in der Atterbury-Chapel,
Rosittener Str. 19 in Frankfurt-Hausen
Kleiner Vorgeschmack im ARD-Adbentskalender der Hessenschau

Und jetzt holen wir ein Bäumchen, denn in Kürze kommen alle zu uns...huaaaahhhh...