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Dienstag, 16. Juli 2019

Herzmenschen-Sommer

... meine Holönsche-Schwestern, meine geliebten (UR-)Weiber, meine Family und meine 2 Herzlieblinge Holger und Lucie - was wäre mein Leben ohne die herzlichen Beisammenseins-Quality-times...? Bin so froh und dankbar für alle. Geniesse die Zusammentreffen mit anderen Herzmenschen. (Erst recht nach meinen beschissenen Zeiten seit Mitte September 2018...)

More to come... ;)

I AM ...
...blessd.

Samstag, 13. Juli 2019

Im Bett ist es nett...


... wusste auch schon NENA! Und Louise Hay. Und Sark. Das Bett als Büro? Also für Musen ist das Bett ein sehr geeigneter, gemütlicher, inspirierender und intimer Arbeitsplatz. Nicht nur für Liebes-Musen beim Lieben. Sondern für jedewede Muse beim kreieren und netzwerken... wie zB auch heute... Obiges teile ich nachts inklusive Beschallung mit meinem Liebsten, dem BEDW!!! Sooo gern!<3 a="" h=""> Siehe Logo. Nathalie liebt Holger.

Sonntag, 24. Juni 2018

FreundInnen, Einhörner, WM-Küsse und ein Scheisserle in der Grube...

Vielfältig: der Juni 2018. Trauer + Freude.
Hochzeits-Nachparty (die Schlümpfe zeigen ihren Las-Vegas-Hochzeitsfilm in einer coolen Frankfurter Bar) - Einhornqueen (Meine "kleine" Nichte gibt ihr fulminantes Schauspiel-Debut) - Lucie Lustig (wie immer) - BumBumBauchi (mein FB-Freund Jesus Bruder Bauchi "besetzt" Boris Beckers Ex-Villa in Mallorca) - Portfolio-Abschlussarbeit (im Arbeitswahn für den Abschluss zur Genesungsbegleiterin) - Danis Beerdigung (bzw. Bewandigung)... und zwar mit Geli + Kati, was wiederum schön war...
Auch das Geburtstagsfrühstück mit meiner Putzie in Götzenhein (endlich mal wieder) war wunderbar... Mein Vorhaben: peu-apeu an alte Bande anknüpfen. Nächstes Jahr ist beispielsweise 30 Jahre FABI...


Speziell:
Vorletztes Genesungsbegleitungs-Ausbildungsmodul im Wanderheim Herborner Haus in the Middle of nowhere...


Schön:
Unsere 2. Frankfurter Fuckup-night. Next one is MINE!!! Very nice: shitgap by Carola Twrsnick :)





Dienstag, 5. Juni 2018

Verliebt in Traditionssegler Alexa

Jack Sparrow lässt grüßen: 
wir 2 Kargs, mein Freund und Skipper Stefan (Gründer des Vereins SEGELVISION zur Förderung der Traditionsschifffahrt), Matrosin und liebenswertes Kieler "Urgestein" Steffi


Der Törn zu siebt  (die anderen Gäste: Manuela und Olaf samt Pubertier Paulina)
war so was wie eine kleine Hochzeitsreise nach Dänemark...


Rückblick/Historie I:
2019 fuhr Stefan mit mir und Leonie in seinem allerersten Motorboot auf dem Main zum Frankfurter Dönerboot... und bereits das war besonders... dann kamen weitere Boote... und nun ein SCHIFF! Wow!


Rückblick/Historie II:
Ebenfalls 2010 durfte ich zum ersten Mal in meinem Leben segeln... damals in Roses auf der TINA. Auch mit Leonie. Inzwischen fährt die Tina auf Mallorca...


Segeln ist nicht so leicht. Anstrengend. Und immerzu diese Taue aufräumen. Dafür gibt es ein anderes Wort. Wie es viele, viele fremde Spezialworte gibt auf dem Schiff. Aber im Klüver-Netz ist es schööön!
Hach es war sooo schön... und trotz Arbeit an Bord auch so erholsam!

 Weiß jemand, was auf dem Schild steht in Sonderborg/Dänemark ?


Gefährlich für den Kopf war es unter Deck ;) – aber auch sehr gemütlich... und unsere gemeinsamen Mahlzeiten allesamt lecker!

Sonntag, 27. Mai 2018

Von Tuten und Blasen

....viel Ahnung hatten die Strassenmusiker auf dem Kronberger Strassentheaterfestival DA CAPO. Meine Strohwitwen-Mama (wieder mal...) hat uns heute animiert, hinzugehen und es hat sich gelohnt. Sonne, Erdbeerbowle, freilaufende Hühner, "alte (Riesen-)Damen", die aussehen wie Skekse aus dem Film "Der dunkle Kristall" aus 1982(!!!), Blasorchester und andere Musiker und Gaukler... und zum Abschluss ein leckeres Nachmittags-Essen beim Letten (Pelmeni + Borschtsch... mjam!) und eine Mammutbaum-Umarmung... in meiner Geburtsstadt steht einer der 5 dicksten Urzeitbäume Hessens...

... warum der BEDW nicht auf den Bildern zu sehen ist? Er hat sie gemacht! Mit seiner neuen kleinen Olympus... "Der Baum macht nen 'kleinen' Po, Liebste"
 


Dienstag, 1. Mai 2018

Purpur am Rhein


Wie schon vor einem Jahr nach Prag war wieder eine Purpur-Holon-Delegation (Insider aus meiner Menschenlehrer-Ausbildung) gemeinsam auf Reisen. Dieses Mal führte uns unser gemeinsamer Kurztrip an den Mittelrhein. Wir waren zwischen 7 und 11 Reisende, darunter 4 harmonische Paare.

Ankunft Freitag 27.4.
circa 18:00 Uhr
Abendessen im Frühstückslokal der Gruppe (wir weilten mit Lucie separat in der hundefreundlichen Pensiohn am Markttor)
Absacken in der Münze
Erste Nacht

Tag 1, Samstag 28.4.
Schoppenstecher-Tour durch Bacharach mit Weinprobe – 6 Weine
Lecker Spargelessen in der Jägerstube
Siesta
Zweite Weinprobe des Tages im Gewölbekeller von Heidrich
Ultraschmackhafte Rieslingsuppe und andere Leckereien zu Abend
Absacken in der Münze
Zweite Nacht

Tag 2, Sonntag 29.4.
Gruppenfoto
Jana verlässt uns
Mit dem KD Schiff nach Sankt Goarshausen
1000 Stufen hinauf zur Loreley
Im luftigen Biergarten Hähnchen und Lorelight Cola
Hinab wandern und rutschen an fickenden Elchen vorbei
Mit dem Schiff zurück
kurz frisch machen
Nobel-Abendessen im historischen Alten Haus
Absacken in der Münze
Dritte Nacht

Tag 3, Montag 30.4. – Brückentag
abschied von Ines Petra und Detlef
Die übrige Gruppe (Steff, Michael, Gabriele, Rudi, Kerstin) fährt zum Geysir (Hunde verboten), Familie Karg nimmt viele Stufen hinauf zur Burg Stahleck auf Katis Spuren
Tete-a-tete Mittagessen wieder mit Rieslingsuppe bei Heidrich – inkl. Wein shoppen (Blanc de Noir)
Siesta
Wieder Zusammentreffen in Braubach auf der Marksburg
Tolle Führung mit Roberto Angielli
Fähre zurück auf "unsere" Seite
In Oberwesel Pizzeria und Hexenquatsch mit Feuerwerk
Absacken in der Münze
Vierte Nacht

Tag 4, Dienstag 1. Mai
Im Auto-Konvoi zur Klosterruine von Hildegard von Bingen in Disibodenberg fahren,
Energie tanken mit Geschichte und gewaltiger Natur
Letztes gemeinsames spätes Mittagessen in Boos, Herrenmühle
Abschied nach einer tollen Zeit.

Wunderschöne Tage mit gutem Wetter, köstlichem Essen, reichlich Wein aber auch Bier, viel Spaß in allerbester Gesellschaft – was fürs Herz, hach...


Mittwoch, 7. März 2018

Familie Karg zwischen dem 28. und 32. Breitengrad

KÖNIGS KANAREN-KREUZFAHRT
 

Wenn auch getrennt, so waren wir letzte Woche doch auf den Spuren unserer gemeinsamen Vergangenheit (in Madeira, Teneriffa + Marrakech) unterwegs... und ständig per WhatsApp in Kontakt – das hatte irgendwie etwas Romantisches...

Während der BEDW auf Männerkreuzfahrt um die Kanaren und Madeira cruiste, besuchte ich unseren Freund Yassine (und seine Familie) erneut in Marrakesch, bzw. in seinem Heimatdorf Tahanaout am Atlas.

Warum? Ich wollte nach meiner langen depressiven Phase nicht alleine zuhause zurückbleiben und unser Versuch ein Visum für Yassines Besuch in Bad Homburg zu bekommen schlug leider fehl... Also drehte ich kurzerhand den Spiess um, glücklicherweise finden sich manchmal günstige Tickets... und superglücklicherweise habe ich so einen lieben(den) Gatten...<3 br="">

Es war ein Abenteuerurlaub (mitunter á la Dschungelcamp - "Ich bin ein Star - holt mich hier raus...") bzw. eine Grenzerfahrung, teilweise aufschlussreicher und transformierender als einst unser ONE Experience (inzwischen PhöniX)...

Selten wurde ich herzlicher empfangen und köstlicher bewirtet... Gefühlt habe ich die Hälfte meines Trips in Minibussen und Taxis verbracht. Unvergessen der Ausflug nach Setti Fatma/Ourika...
Auch in Imlil waren wir. Das Ganze gibt es auch als Trekkingstrecke... vielleicht beim nächsten Mal...?


MEINE MARROKKOREISE – HIER: VORFREUDE


HERZFAMILIE

  

MARRAKESCH 02/18



SAHBI/SAHBTI: YASSINE + NATHALIE


 AUSFLUG INS PARADIES


TAHANAOUT




Mein Reisetagebuch

22.2.
Landung in Marrakech Menara pünktlich um 22h, nur 45 Minuten Passkontrolle und endlich nach fast exakt 2 Monaten freudiges Wiedersehen mit Yassine, der bereits seit fast 3 Stunden vor dem Flughafenausgang wartet und zappelt. Es folgen unerbittliche Verhandlungen mit Taxifahrern. Speziell: Weil es bereits zu spät für die Familie ist, beziehen wir für meine erste Nacht (von 8) Quartier in Marrakech-Afaq. In einem verdreckten Air BnB (für 250 MAD) mit 2 SZ und einer Küche ohne Kühlschrank. Ausserdem keine Mülleimer, keine Handtücher, schmuddelige Synthetikdecken und nackte Glühbirnen aber ein normales Klo. Wir haben viel zu bereden, schlafen also nicht ganz so viel...

 

23.2.
In Stichpunkten: Taxi nach Marrakech-Ouasiria - Chill-Frühstück mit Wlan / Minibus nach Tahanaout zu Mama Fatima & Schwester Hayat. Geilstes homemade Couscous, relaxen mit Kindheitsfotos / Minibus über Asni nach Imlil... immer viel warten, bissl wolkig aber wildschön und kühl, weil hoch gelegen, Kaffee hier und dort auf Dachterrassen. Die angedachte Wanderung fällt aus wegen Wetterverschlechterung und zuziehendem Himmel sowie meiner Übermüdung wegen der vorangegangenen Reisestrapazen und schlafarmen Nacht. 


Rückfahrt in Minibus und Grossraumtaxi mit vielen Übelkeitskurven / ca. 18-19 h Rückkehr in Moms House, Abendessen mit köstlichstem Couscous und Fladenbrot, arabischem „The Voice“ und viel schöner arabischer Musik im TV. Natürlich essen wir mit den Händen - alle gemeinsam von einer Platte... ein extremes Kontrastprogramm zur ständigen Hand-Desinfektion noch vor einigen Tagen bei meinem Praktikum im Krankenhaus... / Wir gehen alle früh schlafen. Auf den steinharten Eckbänken im Wohnzimmer OHNE Matratze (autsch) – dafür aber zu viert in einem Raum mit laut tickender Uhr und draussen krähenden Hähnen. Weitere Herausforderungen: wieder nur kahle Glühbirnen, ein französisches Pissoir, ausschliesslich eiskaltes Wasser im Hahn (wenn überhaupt) und ein zartes Familien-Schnarchkonzert aus drei Berbernasen...

 

24.2.
Um 5:30h rufen Handy und Muezzin zum Frühgebet, welches (zunächst) nur Hayat ausübt... Anschliessend gibt es Kaffee und frischen Osaft, gefolgt von einem Frühspaziergang: zu dritt laufen wir noch im Dunkeln über Stock und Stein zu Yassins „Haus“... dort setzen wir uns für eine kurze Erholungspause zu dritt auf sein Ehebett - eine etwas weichere Matratze in einem von zwei Räumen in einem Rohbau-Erdgeschoss ohne Fenster. Gattin Sana und Tochter Israe sind, wie sehr oft, nicht da sondern bei ihren Eltern... wahrscheinlich gibt es dort Fenster. Die Beleuchtung: wiederum nackte Glühbirnen ergänzt von „gemütlichem“ TV- Flimmerlicht... / Schöner ist es dagegen auf dem Rückweg im Wlan-Cafe mit MSEMNE!!! mjam... / Von dort zurück zu Fatimas Haus führen unasphaltierte Strassen und ein sehr matschiger Pfad. Highlight: eine kleine sehr unbeholfene Eselsritt-Einlage von Yassine. / „Zuhause“ wartet schon ein kleines zweites Frühstück mit Mille-Trout-Fladen (Baghrir) und süssem Tee gefolgt von einem Vormittags-Schläfchen zu arabischem Musik-TV für mich und Hayat, während Fatima wohlduftend Tagine zubereitet. Yassine ist indes unterwegs in Übernachtungs-Organisations-Mission für mich. Um 13 Uhr helfe ich Fatima beim Geschirr abtrocknen und scheuche dann beide Frauen auf, in der wirklich kleinen Behausung meine Brille zu suchen. Ich finde sie schliesslich doch in meinem Rucksack... Um viertel nach 2 ist Yassine noch immer nicht zurück. Ich bin hungrig und friere. Es ist sehr kalt und noch immer nicht richtig sonnig. / Endlich kommt er (nach erfolgloser Suche) wieder und wir geniessen zu viert Fatimas leckere hausgemachte Tagine mit Huhn. Und köstlichen Tomatensalat, von Hayat orientalisch klein geschnipfelt... lecker!!! / Zur Verdauung und um endlich von Holgers Kanaren- Kreuzfahrt zu erfahren, laufen wir wieder eine Weile über Stock und Stein bis zur Landstrasse mit einem neuen Café inklusive Dachterrasse. Das Beste: es hat ein richtiges und sauberes/gut ausgestattetes Klo. Mein erster Marokko-Schiss, das wurde Zeit. Holger und ich erreichen einander per Facetime - allerdings funktioniert entweder Video ohne Ton oder Ton ohne Bild... Wir vergleichen sehr amüsiert seinen Luxustrip und mein „Dschungelcamp“... so so lustig... Kleine Zugabe obendrein: wir überraschen unsere lieben Eltern, die sonst immer alles über uns wissen (wollen) mit unseren aussergewöhnlichen und zuvor unangekündigten spontanen und unterschiedlichen Reiseabenteuern... Full strike! Ein schönes, verschmitztes emanzipiertes Autonomiegefühl... / Wieder zurück in der harten U-förmigen Eckbank-Sofalandschaft aus gold-türkisfarbenem Brokat, verschwindet Yassine erneut. Diesmal zu seiner Frau bei ihrer Familie - heute noch ohne mich - wärend ich mit Fatima und Hayat (schon wieder) Tee trinke... / Nach einer leicht nervigen Heimsuchung von zwei laut schnatternden Nachbarinnen folgt ein weiterer Besuch, dieser ist dafür umso entzückender: (Halb-)Bruder Toufik (42) kommt mit seiner liebenswert ansteckend lachenden Frau Raschida (35) und ihren beiden süssen Kindern Radia (12) und Ali (8). In den kleinen Mann verliebe ich mich sofort über beide Ohren, was für viel Heiterkeit sorgt... doch auch sein Vater (leider mit ähnlich schlechten Zähne wie Yassine ausgestattet) ist extrem charmant, herzerwärmend warm, sanft und romantisch-poetisch. Doch wegen seines Berufs als Soldat, darf er leider auf keinem Foto mit posieren. Der Besuch dieser lieben Familie weckt mich wieder auf, wir essen gemeinsam salzigen Milchreis und lachen viel... auch ohne Yassine ein zauberhafter Abend, der aber wohl auf eine weitere leider unbequeme Nacht in Mama Fatimas Haus hinausläuft... obwohl sich Fatima und Hayat bemühen, mit mit einer (hauchdünnen) Zusatzmatratze ein königliches Nachtlager zu bauen! Die Herzlichkeit dieser liebenswerten Berberfamilie macht alles wett...
Yassine hingegen torkelt nach Mitternacht in die Schlafstatt und weckt mich zu einem Nacht-Spaziergang – 13 Bier haben ihn redselig und weinerlich gemacht... sein Abend bei den Schwiegereltern war wohl nicht so herzlich-entspannt-heiter wie meiner bei seiner Mama und seinen Geschwistern... Er verspricht, diesen unnötigen Suff eine Ausnahme sein zu lassen und wir gehen endlich wieder schlafen.

25.2.
Trotz Gebets-Wecker und lauten Tiergeräuschen von Hunden, Katzen, Hähnen, Vögeln (und Mäusen??!?) schlafen heute alle aus. Ich kann nicht mehr schlafen und tippe ab 7 h dieses Tagebuch. In Deutschland ist es schliesslich schon eine Stunde später. Auf Holgers Kreuzfahrtschiff wohl nicht. Wieder tut mir alles weh und ich vermisse eine warme Dusche sowie ein normales Klo. Und einen Platz, wo ich mein Köfferchen auspacken und mich etwas ausbreiten kann... Nach der grossen morgendlichen Räumaktion, die das Nachtlager zurück in ein Wohnzimmer verwandelt, frühstücken wir ausgiebig miteinander und ich versuche, Mama Fatima zu erklären, dass ich sie fest ins Herz geschlossen habe und mich dennoch nach einem bequemen Bett, einem richtigem Klo und einer warmen Dusche sehne. Der zweite diffizile Moment entsteht, als Yassine mich um zehn Euro bittet, die er seiner Mutter geben möchte. Ich finde für die köstliche Bewirtung dürfte es auch mehr sein, aber sie reagiert auch so schon empfindlich und beschämt. Schwierig. 


Der Sonntag macht seinem Namen alle Ehre und der Himmel ist endlich blau. Nach dem herzlichen Abschied von Fatima und Hayat laufen wir durch sein Dorf und enden schliesslich wieder im Dachterrassen-Café an der Landstrasse. Unten mit Wlan, oben mit Sonnenschirmen und Atlas-Blick. Ein guter Tag zum Nichtstun. Also verweilen wir bis unsere Nasen rot leuchten. Gegen Abend fahren wir mit Taxen nach Marrakech, wo ein etwas besseres BnB auf uns wartet.
Zum Abendessen finden wir fussläufig eine Zitronenhuhn-Tagine. An Stelle eines Verdauungs-Spaziergangs spielt der „ehemalige Profi“ ein paar Runden Billiard in Pantoffeln (womit er nicht der Einzige ist, die Jugend trägt coole Haartracht und schmale Hosen, und dazu Sneaker oder eben Schlappen...), anschliessend geht es (für mich) endlich ins Bett - guuuut: nicht zu fest, nicht zu weich... 




26.2.
Früherwachen wegen zahlreicher verschiedener lauter und sehr interessanter Muezzin-Gesänge, die (live?) zum ersten Gebet rufen. Definitiv charmanter als eine Handy-App! Bald darauf lassen erste Sonnenstrahlen vor dem Fenster auf einen weiteren schönen Tag hoffen. Den kann ich auch später beginnen, denke ich – und schlafe erstmal weiter...
Beim erneuten Erwachen gegen 9 Uhr dann ein Schreck: der Himmel ist grau geworden, die Sonne wurde von Regen und Kälte abgelöst.
Dennoch geniessen wir im Strassencafé ein köstliches Frühstück mit Minztee, Omelet und frischen Säften – müssen jedoch bald von draussen nach drinnen umziehen. Sehr gerührt werde ich von einem Geschäftsmann, der neben mir eine uralte Bettlerin an seinen Tisch und zum Frühstück einlädt. Einen Grossteil meines Brotes kann sie auch haben. Yassine indes ist erstmal unterwegs auf Geldwechsel-Mission und ich bin mehrfach froh und erleichtert, ihn an meiner Seite zu haben, meinen süssen, kleinen/grossen
Bodyguard und „Pantoffelhelden“... der tatsächlich mit seinen neuen Flausch-Hausschlappen auf die Strasse und durch den Regen geht. Doch mit meinen bronzefarbenen Sommerballerinas, die ich mit Socken trage, bin ich kaum besser...

Als das Wetter immer schlechter wird und Marrakech scheinbar immer chaotischer und lauter, besteht mein Bergbewohner darauf, doch wieder in seinen Heimatort zu fahren, zu Mama und Schwester... dorthin, wo es zumindest reichlich Herzenswärme gibt und gutes Essen! Gewieft werde ich einem sehr günstigen Frisörbesuch dorthin gelockt und ruhiggestellt... Vielleicht verbringe ich den Grossteil meines Aufenthaltes in Taxis auf der Landstrasse zwischen Marrakech und Tahanaout ...?! Tatsächlich bekomme ich für 20 € inkl. Trinkgeld die Haare gefärbt, gewaschen, geschnitten und glatt geföhnt plus die Nägel gemacht... Da lohnt es schon fast, ein Flugticket zu kaufen, wenn ein Frisörbesuch ansteht...
Hayat ist so lieb, mir während der gesamten 2,5 h Gesellschaft zu leisten... Gegen Ende kommt auch Yassine wieder, er darf eigentlich nicht rein in die Frauen-Frisierstube, die schwangere Frisörin macht uns zuliebe eine Ausnahme. 


Frisch gestylt laufe ich mit den Laatafi-Geschwistern über vom Regen frisch aufgeweichte Matschwege zu Mama Fatimas Haus und es blitzen auch mal blauer Himmel und Sonne durch. Nach einer köstlichen Fisch-Gemüse-Tagine (ich lasse den Fisch weg), chillen wir eine Runde und ich bedaure, ob unseres überraschenden Aufbruchs kein Ladegerät mitgenommen zu haben... Ein Grund mehr, zügig nach Marrakech zurückzukehren. Nach dem heutigen Schuh-Desaster ist Shopping angesagt: (schwarze) Sneakers für uns beide und fürs Ambiente 2 Lampen. Eine (Original-?)Berber-Kette obendrein. Yassine ist sauer und später verstehe ich, warum. In meinem Lampeneinkauf ist Lehrgeld enthalten... Abschliessend gönnen wir uns ein kleines Abendessen und freuen uns anschliessend über unsere gemütliche und private Rückzugsmöglichkeit... Mit je 2 Bier endet der Tag.


27.2.
Bis ca. 23 Uhr ein wunderschöner Tag. Der Schönste!

Momentaufnahme: Doch jetzt gerade ist Yassine bereits seit ca 3 Stunden ohne mich draussen unterwegs, um „kurz“ ein kleines Seafood-Abendessen einzunehmen. Mich hat er indes wieder einmal in die Wohnung eingeschlossen, um mich zu „schützen“... doch dadurch fühle ich mich jetzt erst recht gefährdet oder zumindest wortwörtlich in der Falle... Gerade schwanke ich zwischen Angst um ihn / um mich und meiner wachsenden mit Unverständnis gepaarten Wut. Notfalls hätte ich Tavor dabei, gegen aufkommende Panik, aber einen Schlüssel oder gar meinen abtrünnigen (unzuverlässigen?) Freund kann ich nicht daraus formen. Ich könnte mich auch selbst in den Allerwertesten beissen, denn voller Vertrauen in ihn und das Leben habe ich mich tatsächlich so gänzlich ausgeliefert... Bei jedem Geräusch hoffe ich, es ist der Fahrstuhl, der ihn nach oben zu mir bringt. Ich merke, dass mein Vertrauen brüchig ist - besäuft er sich irgendwo mit Bier und Whisky, während ich mich hier sorge?! Ich weiss nicht einmal, wo in Gueliz wir hier sind... so eine Scheisse! 


Kurz darauf erscheint er mit schuldbewusster Miene, er habe sich mit dem Vermieter getroffen... Es ist wohl so, dass nicht etwa seine Frau (die er wohl im Unklaren lässt), aber der Staat etwas dagegen hat, das wir unverheiratet im selben Appartement wohnen...

Wie auch immer... lieber schreibe ich über den schönen Tag.
Er beginnt schon so gut, weil wir bereits gegen 8h ein Taxi besteigen, welches uns endlich zum Djem el Fna bringt, der selten und seltsam leer da liegt an diesem wolkenlosen Morgen. Bis auf das Café Argana hat noch alles geschlossen. Nous Nous heisst ein Cortado hier. Vom Argana, wo wir uns gegenseitig undere Lieblingssongs vorspielen, ziehen wir um in ein anderes Café mit Dachterasse - die bepflanzt ist wie ein Urwald. Nach diesem Doppelfrühstück inklusive Mseme bringen uns Minubus und Taxi wieder einmal aus der Stadt und in die Berge - dieses Mal auf einer anderen viel interessanteren Strasse... die lange Fahrt führt nach Ourika und darüber hinaus nach Setti Fatma. Durch dieses wilde Bergdorf fliesst ein rauschender Bach/Fluss, über den viele filigrane selbst gezimmerte Holzbrücken führen und an dessen Ufern wildromantische Freiluftrestaurants mit Sofa- und Liegelandschaften installiert sind. An einer zauberhaften Stelle mit Fluss-, Berg- und Dorfblick lassen wir uns nieder und geniessen jeder eine eigene leckere Tagine...
Für das anschliessende Verdauungsschläfchen in der Sonne und an der frischen Luft müssen wir nur ein wenig in die Liegeposition rutschen... Tatsächlich schnarchen wir dann dort über eine Stunde lang.

Nach diesem gechillten Nachmittag in den Bergen mutet Marrakkesch bei unsrer abendlichen Rückkehr tatsächlich an wie ein wüster, lauter und stinkender Hexenkessel. Wir treffen Hayat, die mir zu Ehren ihr Schneckenhaus verlassen hat und richtig süss aussieht in ordentlicher Kleidung an Stelle des ewigen Fleece-Pyjamas.
Während ich mit ihr im Ancien Café den Blick über den abendlich belebten Platz geniesse und wir Fruchtcocktails schlürfen und quatschen, besucht Yassine wieder mal ohne mich Frau und Kind. Ob ich die beiden wohl noch kennenlernen werde? Schliesslich gesellt er sich zu uns und bald setzen wir seine fast vierzigjährige Schwester ins richtige Taxi nach Tahanaout während wir uns nach Gueliz begeben, wo Yassine unsere Freundschaft im Laufe des Abends auf die Probe stellt, siehe oben. Aber was solls - er kam ja zurück...


28.2.
Frühstück im Ancien Café, Bummel durch den Souk, Freundschaftsbändchen kaufen, Mittagessen auf einem Souk-Dach, Nachmittags Chill & Relax in der Wohnung, Kräfte sammeln für den Abend... den der wird wild: Billiard, Tacos, Billiard, Karaoke und live Shabi-Musik in einem echten Einheimischen-Lokal... klasse!!!


1.3.
Ausgiebig Frühstücken vor der Türe, an 2 Orten, das W-Lan Café heisst SINATRA...
Mit Taxi zum Menara Garden, Sonne & Wind, Berge & Flugzeuge, dann ein letztes Mal nach Tahanaout: erst in „unser“ Landstrassen-Café, dann ein etztes Mal (schnüff!) Mama & Hayat besuchen – Abschied mit Mseme... mit Hayat zu Yassines bildhübschen sphinxartigen Gattin Sana und Israe, deren wildem Kind. Letzte Nacht (superschnüff!!) mit Panini-Picknick "at home".


2.3.
Ausschlafen, packen und frühstücken – leider nur wenig, er hat am Vorabend alles in Bier und Panini investiert... weiterpacken und Abschied nehmen bis 13 Uhr, dann ob des Geldmangels mit öffentlichem Bus zum Flughafen... Yassine darf nicht mit hinein ins Gebäude also setzen wir uns auf eine Bank davor... und gucken uns im Smartphone Fotos an, um nicht zu weinen. Dennoch ist der Abschiedsmoment sehr traurig! Irgendwie überstehe ich die lange Rückreise inklusive S-Bahn by night und meinem sehr vermissten Smart, der vor des BEDWs Büro in Oberursel steht und angefahren wurde... 



3.3.
Erst sammele ich Lucie von der Hundesitterin wieder ein und gemeinsam holen wir unser Familienoberhaupt vom Flughafen ab – große Wiedersehensfreude!






MEIN GROSSER WUNSCH: DASS ES DOCH NOCH MIT YASSINS VISUM KLAPPT... Was dieses mal leider noch nicht gelang...






Gerne alle Jahre wieder: SCHLUMPFENTINSTAG!

Food 4 heart  + soul...  
viel besser als Valentin - eine wirklich wunderbare Tradition ...

...die sich für mich - im Gegensatz zu Weihnachten, das mir alle 2 bis 4 Jahre genügen würde - noch nicht "abgenutzt" hat...



Wann war eigentlich 
unser erster Schlumpfentinstag?  
2010 sicher. Auch schon zuvor?


Dieses Mal gab es Smartphonefotoduelle; wie immer viel Kreppel und viel Liebe; NEU (rechts neben mir beim Pimmelbuch betrachten): meine (seit knapp über nem Jahr neue) Freundin Iris, die lustigerweise eine Grundschulfreundin (!!) vom Gastgeber ist; ein tolles Pimmel-Buch und ein schönes Fragespiel (VERTELLIS)... hach, wie schööööön.....



Samstag, 22. Juli 2017

BEDW, DVBT und der HAPS im Europapark


Mein Liebster ist die Wucht! Fast 14 ist ein gutes Alter fürs Achterbahnfahren. Das Jungtier darf endlich in alle rein, notfalls auch ohne Begleitung und will auch unbedingt, hat keine Angst und es wird ihm nicht schlecht! Also hat der BEDW kurzerhand 1 Nacht im ALCAZAR gebucht und 2 Tage im Europa-Park – um unserem Patensohn eine Freude zu machen, wow! Und die Jungs haben mich mitgenommen, Hurra! Es war wieder sauschön. Wie einst beim ersten Mal in 2012 mit Nichties und Opi/Vadder und auch zwischen 12 und 17 nochmal mit meinem Liebsten allein (ich finde keinen passenden Blogpost, muss vor 2014/Minimoys gewesen sein... hmmm... aufm Weg nach oder von Roses?... oder 2013 während des Schwarzwaldtrips? No Pics... hmmmm...) Lucie hatte wohl auch Spaß, durfte währenddessen nämlich wieder ins Hundezeltlager...


Jedenfalls neu und schön für mich waren die Minimoy-Welt (nach dem Film) und das Fliegen im Voletarium, wow!!! Und den BLUE FIRE habe ich (quietschend wie ein abgeschlachtetes Meerschweinchen mit meinem Halstuch zwischen den Zähnen) überlebt!!! (siehe Foto in der Mitte) Glücklicherweise passt mein zartes Popöschn nicht in den Silver Star – das war also 4 boys only ;)

Bis auf das pathetische laute Dauergedudel im Gehörgang liebe ich diesen Park. Auch das Reiter-Stunt-Spektakel ("Der dunkle Prinz") war wieder klasse! Und unsere Nostalgie-Fotosession, die wahre Inkarnationen aus früheren Leben zu Tage gefördert hat...


Links zu Europapark-Dokus:
https://www.youtube.com/watch?v=YMss27VTvLY
https://www.youtube.com/watch?v=lYFae-0HR0A
https://www.youtube.com/watch?v=Q9NHekTpkoc
https://www.youtube.com/watch?v=htduzZqjXAQ
https://www.youtube.com/watch?v=yOIPHmTXkWo


Dienstag, 11. Juli 2017

Fucked up / fuckupnights / fuckit


Thema 1: FUCKED UP
Das Wort Fuck ist längst gesellschaftsfähig. Das merkt man spätestens, wenn man es bei Google oder Amazon eingibt. Aus der Gründerszene entstammt die Idee schöner zu scheitern, sprich: berufliche Misserfolge nicht verschämt zu verschweigen, sondern in Gesellschaft laut auszuprechen und als (krumme) Treppenstufe zum Erfolg zu feieren. Nach dem Motto "Krönchen richten, weitergehen".

Längst werden zwei verschiedene Lebensläufe geschrieben. Das habe ich in meinem Bipoblog neulich auch einmal gewagt. 

So entstanden in vielen Metropolen der Welt die Fuckup nights. Mal sehn, wie es in Frankfurt am 5.10. sein wird...WER MAG MIT?


In München war gerade eine. Leicht umbenannt in "FUCKED UP PARTY" feierte Veit Lindau mit rund 1.500 der aktuell über 9.000 Mitglieder der live LifeCoaching Plattform HUMAN TUST letzten Freitag in München das Leben mit all seinen Stolpersteinen an einem stimmungsvollen Platz, der Muffat-Halle in München.

Meine Holon-Schwester nahm mich und 2 weitere Superfrauen im Auto mit, stylish genächtigt wurde günstig und nobel (ja!!!) in unmittelbarer Nähe des Geschehens – es war ein rundum gelungener, spaßiger und inspirierender Ausflug.

Warum die weite Reise für 1 Nacht? Die Herzfamilie (Ausbildungs- und One-Kollegas) wiedertreffen, knuddeln, reden, tanzen,... ah, wunderbar! Das tankt alle Batterien auf.

Veit, dem ich ein MILES!-Dummy mit seinem Artikel zeigte (übermorgen erscheint endlich meine erste Ausgabe!!!), hielt eine kurze Rede mit dem Titel  
6 Irrtümer. Diese sind:
1. Es muss immer nach oben gehen
2. Du musst immer Bescheid wissen
3. Du musst immer gut drauf sein
4. Du bist schuld
5. Du musst perfekt sein
6. Fähler sind schlecht



Thema 2: BODY, BEAUTY, SUPPORT + KINDNESS

Es gab eine Einlassbedingung: "DRESS TO IMPRESS – trau Dich was, verlass Deine Komfortzone und trage etwas, das Du noch nie getragen hast und etwas Mut braucht."


Das habe ich mir zu Herzen genommen und mich getraut, mal nicht meine Rundungen mit Form und Farbe der Klamotte zu "kaschieren" (kotz, das hängt mir so zum Hals raus. Wieso kaschieren? Was kaschieren? Warum?) – sondern, ganz frei quasi als eine Art "Mama Afrika" in einem großgemusterten, Rundungen betonenden, bunten Kleid zur Party zu gehen – siehe Pic ganz rechts. Inspiriert auch von meiner Lieblingslehrerin LISA NICHOLS, einst sehr rund, seit ihrem 50. Geburtstag in 2016 doch noch ziemlich erschlankt (siehe kleines rundes Pic) ...

Unvorteilhaft? 
Ansichtssache.
Ganz sicher jedoch: Ehrlich, mutig und stolz.
Jedenfalls dort auf der Party erhielt ich viele Komplimente für meinen BODY POSITIVITY Look. Und mir selbst (und meinen Weibern... und einigen Kerlen) gefiel ich auch. (Ganz links im Bilderbogen: Die beiden Lindau-Ladies, Mama + Tochter in trauter Eintracht vom Feinsten... / 2 weiter rechts Pierce Brosnan mit seiner schönen runden Frau, die anscheinend mal keinen Bock hat auf vorteilhaftes Schwarz! / direkt neben mir: LISA, die mir natürlich eine geniale Oberweite voraus hat, die den Kurvenlook ausgeglichener erscheinen lässt... bestell ich mir fürs nächste Leben... ;)


Thema 3: UPDATE – MY LIFE
Nach 2 Monaten Pause von meinem im Frühjahr gerade so schön installierten Sportprogramm, wegen ätzend langwieriger Bronchitis und anschliessendem ätzend langwierigem und ultraschmerzhaftem Hexenschuß plus extremem (auch langwierigem) Arbeitsanfall für die MILES, werde ich nun endlich wieder beginnen, meine Rundungen zu shapen und zu festigen und weiteren Rückenschmerzen vorzubeugen.

Tataaaa: Am Sonntag ist die Wiederaufnahme des Bewegungsprogramms bereits gestartet – mit einem schönen grünen Familien-Taunusmarsch mit dem geliebten BEDW und Superschnuffi Lucie 7 km durch den Wald und über die Höh... wir hatten uns so viel zu erzählen. Ja, alle 3 – selbst Lucie, die wieder mal (bei der Hundesitterin) im Zeltlager mit Dackeln weilen durfte, weil mein Liebster Männerplantschen war, während ich in München weilte... ;)

Nicht nur aussen (im zauberhaften Sommerwald) sondern auch innen genieße ich gerade den saftig grünen Bereich und habe nicht vor, diesen wieder zu verlassen! Also wappne und stärke ich mich umso mehr selbstwirksam gegen alles im Innen und Aussen, das diesen gesunden Zustand gefährden könnte!

Und bin dankbar für mein Leben, wie es ist. Mit all seinen Herausforderungen.

Ein Blick in meine anderen Blogs lohnt sich. In den Bipo-Blog immer mal wieder (gerade habe ich einen Gesundbleib-Post geschrieben – aus aktuellem Anlass...)
Die Musenfunken ruhen dieses Jahr ein wenig.

Aber ein Blick in den Art Blog lohnt. Gerade haben wir einen wundervollen Film gesehen...




Dienstag, 13. Juni 2017

1. CONCORDIA FESTIVAL 2017

Danke an die Fotografinnen Julia und Jeanette! 


Gerade war ich mit Kollegen auf dem Concordia-Festival am gleichnamigen See. Organisiert vom "Radio-Depressione-Macher".

Mein MILES!-Magazin-Partner, der Suicide-Autor und ich kreierten dort spontan ein neues Format. Kein Battle, eher ein Slam, eine MITEINANDERLESUNG. Wir lasen quasi gleichzeitig zu dritt, das Publikum rief uns 10x eine Seitenzahl zu und wir lasen an der Stelle jeweils 5 Sätze. Am Ende hörten sich unsere 3 Geschichten an wie eine. ONE-Feeling!

Zauberhaft auch das Zusammentreffen mit dem deutschen Sprech-Sänger STERNENTRAMPER.
Und viele andere Herzbegegnungen mit tollen Menschen. Klein aber fein also.


Dienstag, 13. Dezember 2016

HUMAN RISING 2017

Fotos: NK
... ich gestehe, wenn ich – wie beim HUMAN RISING letztes Jahr – selbst auf der Bühne stehe, gefällt es mir noch besser ;)

Doch auch als reine Zuschauerin wurde mir dieses Jahr viel Feines geboten, besonders künstlerisch:


Meine "Schwester" DIE QUEEN,
meine Trust-Freundin vom letzten HR und mit ihrem lieben Mann meine "Wirtin" für 2 Nächte, die Malerin Ute Spingler,
die entzückende GRAPHIC RECORDERIN Jeanine Reble
und die fantastische TAIKO Trommeltruppe WADOKYO

Fotos: Lindau/Reck

... und viele, viele herzliche Umarmungen mit der gefühlten "Familie" aus der Menschenlehrer-Ausbildung und dem One Experience...



Dienstag, 25. Oktober 2016

(Wieder mal) unser schönster Paar-Urlaub... Madeira wunderbar!


Ponta do Sol - der für uns schönste Ort der Insel. / Endlich Delfine ganz nah. / Hohe Berge (Pico Ariero mit 1810 m und Pico Ruvio mit 1862 m) / Hohe Wellen, am letzten Tag gar orkanartiger Sturm / Mein Liebster im Urwald (Wanderung Levada Calderao Verde)



Muse glücklich!



Lovebirds auch nach 15 Jahren noch bzw. mehr denn je...



Geniales Hotel, siehe Vorfreudepost...



Bananen, immer nur Bananen... ;)



Aber auch sonst lecker Essen...


Und KUNST, siehe ART-Blog! 

 






Freitag, 16. September 2016

Late Summer Sun & Fun


... noch Ende September draussen in der Sonne liegen oder malen oder mein neues Tiger-Tattoo im Trägerhemdchen ausführen.... aaaaah.

Ich bin so dankbar für die Kunst und noch mehr für diesen traumhaften Spätsommer in unseren Breitengraden. Und in Kürze wirde er auch noch verlängert... freu freu.




Biene Maja... oder: from major to minor to major


... es gibt einige Schlüsselfiguren* in meinem Leben. ER ist definitiv eine davon: Nehemiah Brown, Chorleiter in Florenz und des RMCC (RheinMainCommunityChoir), dem ich von Anbegin (2011) an angehöre... Der BEDW sagt "Biene Maja", weil er sich den richtigen Namen nie merken kann...
Und wie die kleine Biene bringt Nehemiah stets viel Sonnenschein in mein Herz. Er ist ein Gospelmusiker wie ein Flamenco-Puro-Gitano. Mit viel echtem, tiefen, authentischen, wilden Gefühl. Und Attitude und Drama ;) Sowohl als auch. Das mag ich! Ihm habe ich sehr viel zu verdanken. Und am Sonntag gibt es wieder ein Konzert...

*... mehr dazu schreibe ich in meinem zweiten Buch, das gerade in Arbeit ist...




Samstag, 16. Januar 2016

Guter Start!

Rasant und dicht startet 2016. Herausfordernd. Lehrreich. Und wunderbar.
Diese 3 Bilder sind nur kleine Ausschnitte der abenteuerlichen ersten Januarhälfte.


1.) Bald ist Fasching. Das war nur wichtig für mich, als ich 3 bis 4 Jahre alt war, siehe letzter Post. Jedoch: Endlich haben die Läden tolle Musenaccessoires. Und zwar nicht nur für die Nichten-Verkleidungstonne, welche die fabelhafte voll bewegliche Tante für ihre blonden Herzblätter (und deren Mutter) bereit hält. Nein, auch im Alltag mache ich Furore mit meinen rosa Haaren, die ich mir schon immer gewünscht habe. Weder eine krasse Aufhellung + Farbe noch krasse Locken ist meine Frisörin bereit, mir zu zaubern. Ja, mein über alles geliebter BEDW geht auch zu ihr und wird ihr gedroht haben oder sie bestochen oder so... denn er liebt meine Haare und darum will sie meine Mähne immer nur pflegen. (Die versteckten Links in diesem Absatz sind eine schöne Zeitreise...)

2.) Mein Newsletter lebt endlich. Es hat begonnen. Now its about building my List. 50 Subscribers every Month would be 600 in 2016. Es darf auch gerne eine Stelle mehr sein. Es wird...?
Jedenfalls hat dieses Feedback von ansgar mich zu Tränen gerührt! He made my day.

3.) Telekonferenz mit meinem Holönsche ist stets sehr ergebnisreich: ZAUBERN ist möglich, lernbar, macht Spaß... it's all about life hacks & life mastery skills ;) Und: ich habe alle meine 14 Webpräsenzen überarbeitet und besonders die MUSENSEITE relauncht, dort und in den MagicMuseNews gibt es jetzt regelmässig MUSEQUOTEPICS (MQP)... und Grafikdesign nnun separat von Coaching und Inspiration unter KARGKREAT!V...

Heute fahre ich nach Monnem... endlich wieder!!! I love life :)


Donnerstag, 7. Januar 2016

Leben 4.0 rockt!


Sie ist auch Kommunikationsdesignerin, Vloggerin und YouTubeStar, spirituelle Glückslehrerin und so weiter... also im Grunde eine MUSEN-KOLLEGIN :) Die ich schon länger aus der Ferne verfolge und oft bewundere... z.B. auch für ihre fantastischen Kongresse... wie die Glücksakademie, siehe unten...

TOLL, endlich Glücksmusenkollegin Jyotima Flak LIVE kennenzulernen und zu erleben... wie es dazu kam, erzähle ich in diesem Post...


Also: Die 3 von der tankstelle (Insa, Oliver und Athanasia) luden nach Stuttgart zum alljährlichen Dreikönig-Motivations-Tag.

 Der brilliante Gastredner David Vosen brachte als zauberhafte Assistentin seine kongeniale Muse Nathalie Karg, die begnadete Co-Autorin der erfolgreichen LEBEN 4.0-Serie mit...


Wie man auf den Fotos erkennen kann liegt bei dem Dreamteam Licht und Schatten stets nah beieinander und die beiden geben sich in Genie und Wahnsinn nichts ;)


Auch die anderen Motivations- und Glücksreferenten konnten sich sehen lassen: neben den 3 Gastgebern Oliver Bartl, Insa Erdmann und Athanasia Vassiliadou bereicherten Kundenmagnet Zarko Jerkic und die zauberhafte Lichtmutter Jyotima Flak den Tag! Und eben mein Freund David Vosen! Und wie!


Fast schon ein Mini HumanRising... ;)


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Achtung, und jetzt kommt der Werbeblock in eigener Sache:


Mehr über das LEBEN 4.0 Projekt erfährst Du in meinem neuen Newsletter,
den Du Dir ab sofort auf www.MUSE4U.de abonnieren kannst – kommt nur 1x im Monat voller Mehrwert + Super-Content, lohnt sich also, GO 4 IT ;)

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Und wenn Du Dir nicht nur 1x im Jahr sondern  
TÄGLICH Motivation, Begleitung und Unterstützung 
 wünschst, dann empfehle ich Dir von Herzen eine Mitgliedschaft 
in der Coaching-Plattform No 1, dem Human Trust! 
Und über mich kostet diese Dich nur 90 Cent am Tag:

Mit dem Gutscheincode NathalieGazpacha unter http://promo.NathalieGazpacha.64081.digistore24.com/

Bis bald also :) 

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PS: Und wie das Leben so ist... 
manchmal ist die Musik auch zu Ende... 
bzw. sie spielt in anderen Sphären weiter... 
Sante, der Meisterkoch, der mich in meiner schweren Zeit 2013 so sehr erheitert hatte, an jenem zauberhaften Nachmittag + Abend
 (05.08.2013 – auch wiederum in Stuttgart) 
ist hinüber... 

...gegeangen. Schade.


RIP