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Samstag, 2. Januar 2016

Mit einem Trustie im Bett


Oder: Das Doppelte Hundchen

„Fellchen" nennt Andrea unsere Haustiere. Eines taucht seit Neujahr gleich zwei Mal auf den Profilbildern der sich online befindenden Trusties* auf: der weisse Wuschelhund.

Zumindest wenn er gleichzeitig mit mir auf der Plattform surft. Was der BEDW gestern ausgiebig getan hat, schliesslich muss der Neu-Trustie ja das reichhaltige Buffet erkunden. Jetzt ist es also so weit gekommen: ich bin mit einem Trustie im Bett gelandet.

Es braucht mehr Männer, die sich um Bewusstseinsentwicklung und die wirklich wichtigen Dinge im Leben kümmern, oder? Also mehr Männer im HUMAN TRUST...

"Liebe Schwestern", wenn ihr Euch fragt, wie ihr Euren Gatten vielleicht auch in diese Community bekommt, empfehle ich: nicht zwingen oder drängeln. Nehmt euren Kerl einfach ganz subtil zu einem Kurzurlaub nach Berlin mit, wenn dort gerade zufällig das Lindau'sche Super-Event HUMAN RISING stattfindet. Bei meinem Skeptiker jedenfalls war dieses Fest Anfang Dezember ausschlaggebend, mir nun endlich in meinem dritten Jahr in dieses magischen Universum zu folgen...

... Und ich kann nur sagen: mit einem Trustie im Bett ist es echt nett  ;)
Auf ein geniales gemeinsames 2016!


*HUMAN TRUST – was ist das und wie kommt man da rein?
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Montag, 29. Oktober 2012

Nichti auf Tanti – Tanti auf Nichti

2002 und 2012

Kind größer (10!), Tante üppiger (und gerade gar nicht voll beweglich sondern voll gechillt), Kuscheln andersrum, schön!



Schöner Nichtenbesuch von meiner Großen (wiedermal mit Zeilgalerie Ffm)...

Mittwoch, 27. Juni 2012

Mit Hund im Bett ist's nett!

...was ich mit unserem Kindheitshund Charly nie durfte – schmusen im Bett. Ausnahme: ich war krank.

Ja, und genau das bin ich gerade leider, rotzkotz (gelb + grün – aber wer will das schon so genau wissen...), so dass ich blöderweise gar nicht singen üben kann, nicht mal reden oder Treppensteigen... Mist! Also muss Lucie ran. Sie tritt schon recht gut in die Pfotenstapfen der großen Doktor Leonie, wie man sieht. Ach, das ist schön!

Dienstag, 28. Februar 2012

Last night in Orschel

... dieses Buch kenne ich nicht, finde nur das Cover sehr passend zum Moment. Ich freue mich auf ruhige durchgeschlafene Nächte in Bad Homburg... bald...

In Bad Homburg zwar schon ab morgen – aber ob ich da dann schlafen kann? Hoffentlich träume ich was Schönes und merke es mir dann! Bestell!

Liebe ABF wir sind Deiner Hausabschiedszeremonie-Empfehlung nicht gefolgt – zu müde und kaputt!

Montag, 27. Februar 2012

Aktuelles Mantra

... von wegen schlafen... aber ich will es jetzt nochmal versuchen... Hund und Mann schnarchen doch so schön...

Freitag, 2. Dezember 2011

Ghost-Dog

Hab' uns einen Bildschirmhintergrund gebastelt. Die Trauer verläuft wellenförmig. Auch immer wieder stark. Der Verlust lähmt mich. Im Schlaf ist unsere Leonie fast da. Zumindest nicht spürbar weg. Schlafen ist schön. Aber es gibt doch auch so viel zu tun...

Morgen hole ich meine gravierte Leoniekugel... da kommen ein paar Wuschelhaare rein.
Und am Sonntag besuchen wir Elos. Es gibt auch eine kleinere und eine wuscheligere Linie. Lieb wie ein Elo, aber optisch nicht so nah an Leonie... Der in Frage kommende Wurf wird Mai/Juni abgegeben...

Freitag, 30. September 2011

Statt Klapse...

... habe ich meine Psychiaterin davon überzeugt, mich zu Hause "genesen", d.h. "runterkommen" zu lassen. Zu meinen Selbstheilungsaktivitäten gehört schlafen (manchmal gelingt's), saunen und sonnen, meditieren mit Pernilla Renner (live) und Rebecca Rosin (CDs) und spielen mit SARKs creative dream game card deck. Bin auf einem guten Weg. Danke.

Montag, 27. Juni 2011

Ich seh mir in die Augen, Kleines

In meinen Augen steht immer genau, wie ich mich fühle, klar: Seelenfenster. Während ich im Februar schon bissl "druff" war, bin ich jetzt einfach sooooooooooo froh und erleichtert, weil es dem BEDW endlich deutlich besser geht!Uff!!!!!Puuuuuuuuuuuuh!!! Und damit tatsächlich auch weiterhin immer nur einer spinnt, also ich jetzt mal grade nicht, geh ich wieder ins Bett.
Wenn mein geliebter Mann nicht neben mir liegt, schlaf ich nicht so gut... grummel. Aber BALD (inschaallah) ist er ja heile zurück! Juhu.

Donnerstag, 27. Januar 2011

Ein erster Frühlingsgruß

Na, wo war ich? Einfach genau hinschauen ;-)
Alles Recherche für mein Projekt. Bin im Flow. Alles gut.

Zuvor war ich drin, in der großn Stadt und habe wieder einmal eine neue Oase entdeckt.

Gestern abend und heute Vormittag hatte ich mit zwei klugen, liebevollen engen Freundinnen (seit Jahrzehnten) fruchtbare Gespräche geführt. Nun heißt es slow down, Kräfte einteilen und darum geh' ich jetzt ins Bett...Nacht!

Surftipp Nr. 20/11 wird verschoben, wegen brutaler Schlaftablette.

Freitag, 26. November 2010

Mein schönster Traum

Dass wir morgens nicht aus den Federn kommen, hat auch sein Gutes. Heute morgen, nach dem Wecker-Erschlagen und Ignorieren hatte ich einen fantastischen, schönen, angenehmen Traum. Ich war in einer Gruppe von Menschen bzw. Gestaltwandlern, die sich vor mir in schwarze Komoran-ähnliche Vögel verwandelten und in die Lüfte erhoben. Und ich flog mit in diesem Vogelschwarm. Dabei bewunderte ich ihre wunderschönen schwarzen Flügel um mich herum und versuchte ihre Flügelbewegungen mit meinen Armen in meiner schwarzen Jacke bestmöglich zu imitieren. Ich freute mich, dass auch meine Eltern dabei waren, sonst hätten sie mir das mit dem Fliegen nicht geglaubt. Auch mein Liebster flog mit. Als wir über das Frankfurter Kreuz flogen, büchste er aus und wollte über der A5 weiterfliegen, wegen der schnellen Autos. Typisch, dachte ich. Doch der Vogelchef holte ihn zurück in unseren Schwarm. Das Fliegen, die Gruppe und meine Lieben... hach war das schön.

Aufwachen entsprechend weniger. Aber ich musste heute den ganzen Tag an diesen schönen Traum denken... dankbar für dieses unerwartete Geschenk...

Natürlich habe ich allerlei Deutungen gefunden, z.B. hier, hier, hier und hier.

Folgende gefallen mir für mich am besten:
Auf der spirituellen Ebene stehen Flügel im Traum für die schützende, alles durchdringende Macht Gottes. Einen beglückenden Flug erleben: man hat sich erfolgreich über etwas hinweggesetzt...

...oh ja, über meine Scheiß-(Herbst-Winter-)Depri vielleicht? Und dabei hat's heute erstmals geschneit...

Donnerstag, 18. November 2010

Sind wir auch nur Bären?

Wir hatten gehofft, nach der Zeitumstellung wieder früh genug für ein gemütliches Frühstück, Waschen, Gassi etc. aufzuwachen. Weit gefehlt: In "alter Zeit" wären wir heute um 10 Uhr erwacht. Alle drei. Auf den Penn-Hund ist auch kein Verlaß.

Wir sind immer müde. Ich bin ziemlich antriebslos und habe das bisher resigniert auf meine Krankheit geschoben...

Wenn sich das alles im Frühjahr wieder deutlich ändert, weiß ich sicher, was das ist: Wir sind auch nur Bären und haben das Winterschlaf-Syndrom!?!

Apropos Tiere: Hier mal wieder ein Surftipp – No. 111

Dienstag, 14. September 2010

Winterschlaf

kuschelig im Rudel in der Höhle... das würden wir manchmal auch gerne machen.

Links ein Auschnitt aus einem alten Post, rechts ein Foto, das die große Supernichte am Wochenende von unserem Rudelpennen gemacht hat. Es beweist den Wahrheitsgehalt meiner Zeichnung, oder?

Und man erahnt ein Bett voller Hundehaare... aber ich liebe mein Rudel.

Mittwoch, 21. April 2010

Rudelpennen

Ich möchte da etwas richtigstellen. Beim Durchsehen meiner Blunaland-Website habe ich dieses Bild der im vorangehenden Post beschriebenen Situation gefunden, das ich vor 2 Jahren gezeichnet habe.

Trotz Stinken und Schnarchen ist es nämlich – auch heute noch (!) – pures GLÜCK zwischen meinen Liebsten, meiner Familie, meinem Rudel zu liegen und bestenfalls auch noch beide im Arm zu halten!

Was gibt es sonst Neues? Unser Haus strahlt an der Wetterseite frisch gestrichen, die Sonne scheint und ich arbeite wieder – so viel, als wolle ich all meine Fehlzeiten wieder aufholen. Gestern war ich vor lauter Arbeit auf meinem Tisch zwar nicht im Englischunterricht, habe Calvin aber davor eine kleine Drehorgel mit "New York, New York" geschenkt. Für die, die den Text kennen: I found my king on the hill! Wow – am I lucky! Außer, dass ich einen gräßlichen Lippenherpes von was weiß ich woher, blaue Flecken vom Bootfahren und eine Triefnase vom Cabriofahren habe... ja, das sind halt die Luxuswehwehchen ;-)

Ähm, abnehmen? Wie's damit steht? War da was? Jetzt beiss ich erst mal wieder in meinen Nutellatoast, sonst wird er kalt...

Surftipp No. 47 ist ein kleiner Test mit überraschenden Ergebnissen.

Montag, 19. April 2010

Schnarchi und Stinki

...schlafen rechts und links neben mir und ich bräuchte nebst Ohrenstöpsel (gegen den BEDW) auch noch eine Nasenklammer gegen den besten Hund der Welt. Leonie schnarcht zwar auch, doch stinkt sie umso mehr.

Ich Arme in der Mitte – aber Hauptsache das Rudel nächtigt zusammen.

Das war's auch schon. Ach, halt – noch mein Surftipp No. 46: Dahinter verbirgt sich, was der neue "Superstar" wirklich kann... Doch armer Mehrzad Marashi hat (zwar zu Recht, finde ich) gewonnen und muss nun dafür den größten Bohlen-Schrott aller Zeiten singen.

Donnerstag, 8. April 2010

Zwei Seelen, ach, in meiner Brust...

Laut dieser Temperaments-Torte sind es sogar vier Seelen... naja es fließen ja auch vier Säfte, mehr dazu im heutigen Surftipp.

Wie komme ich dazu?
Eigentlich soll das iPhone mich ja gegen meine Schlafstörungen unterstützen. Tut es auch, wenn ich die richtige Musik oder das richtige App benutze. Doch heute Nacht habe ich mich ver-"toucht" und bin beim Temperaments-Test gelandet. Laut diesem bin ich Sanguinikerin und der BEDW testete sich heute morgen (passend, hihi!) als Choleriker.

Weil mir dieses App-Ergebnis aber doch etwas zu oberflächlich war habe ich beim Frühstück noch 2x einen ausführlichen und 1x einen Kurztest im Internet gemacht und die etwas unterschiedlichen Ergebnisse addiert in einem Excel (!)-Tortendiagramm ausgewertet.

Wer sich nun auch einmal testen möchte und/oder wissen, was es mit diesen vier Temperamentstypen auf sich hat besuche nun
Surftipp No. 41

Donnerstag, 1. April 2010

Neue alte Liebe

Zwar würde ich für Apple nicht töten, bin aber ein großer Fan. Als Grafikdesignerin zwangsläufig – aber auch sonst! Anhand der Geschichte von mir und meinem iPhone will ich mal erklären, wie so ein Psycho tickt. Also ich. Anfang 2008 bekam ich vom BEDW das iPhone. Es sollte mich bei einem geplanten beruflichen Neustart unterstützen. Dieser war aber zum Teil eine manische Idee. Und eben diese damalige Manie vereitelte dann auch weitere vernünftige Schritte. Und so blieb alles beim Alten. Es folgten, wie meist auf eine manische Phase: Scham, Schmerz und Blockaden. Das macht sich leider oft an Dingen aus dieser Zeit fest. In diesem Fall konnte ich mein iPhone kaum noch benutzen. Höchstens in Einzelfällen als Telefon. Meistens war es aber leer und lag irgendwo unbeachtet herum. Das konnte der BEDW nicht verstehen und war enttäuscht.

Nun habe ich diesen Mechanismus entlarvt und mein iPhone aus seiner Verdammung befreit. Meine aktuelle Hauptbeschäftigung: es mit Musik zu füllen. So rettet es mich in schlaflosen Nächten vor den Schnarchattacken des BEDW.

Jüngst schlief ich drei Nächte lang im Tantenkinderbettchen und nahm dazu Schlaftabletten. Als ich es dann einmal ohne probierte und erfolgreich 9,5 Stunden durchschlief, beschloss ich wieder im Ehebett und ohne Zusatzpille zu nächtigen. Leider klappte das die letzten beiden Male nicht mehr so vorbildlich. Um wegen des Schnarchers und meines manisch-fragilen Schlafs nicht wieder ausziehen zu müssen, stecke ich mir nun also die earphones in die Ohren. Mit dem Rilke oder Hesse-Projekt oder Dolphinsounds ist mein Nachtschlaf gerettet.

Meine Playlist wäre ein nettes Thema für "Das kleine Special". Ebenso eine Booklist. Oder shoppingnicethings. Andermal.

Zum Thema Musiiiiik passt Surftipp No. 37!

Freitag, 6. Februar 2009

zzzzzzzzzzzzzzzz.... oder: Wer schläft, sündigt nicht

Giovanni Giacomo Casanova ergänzt hierzu: Wer vorher sündigt, schläft besser ;-)

Tja Casanova...

Das Thema Schlaf habe ich mal etwas recherchiert, weil ich seit über einer Woche so ganz und gar unmanisch um die 10 Stunden pro Nacht schlafe, manchmal zuzüglich Nickerchen (ich habe 4 Tage frei). Schon etwas zuviel?! Ach, zu allem gibt es 'zig widersprüchliche Meinungen. Das ganze Leben ist ein Dschungelcamp.
Hier also ein paar Fundstücke aus dem weiten weiten Web.

Eine finnische Schlafstudie von 1981 hat folgendes ergeben:
Männer, die weniger als sieben Stunden pro Nacht schliefen, trugen ein um 26 Prozent höheres Risiko, vorzeitig zu sterben. Für die Kurzschläferinnen war das Risiko noch immer um 21 Prozent erhöht. Für Langschläfer, die mehr als acht Stunden pro Nacht schliefen, sah es nicht viel besser aus: Männliche Schlafmützen starben mit einer um 24 Prozent erhöhten Wahrscheinlichkeit, für Frauen stieg das Risiko um 17 Prozent.

Ist eigentlich bekannt, dass wir durchschnittlich 26 Jahre unseres Lebens mit Schlafen verbringen? Das ist etwa ein Drittel unserer Lebenszeit – ganz schön viel, oder? Doch die Zeit, die wir verschlafen, ist weder unnütz, noch vergeudet. Das Gegenteil ist der Fall: Schlafen ist eine wertvolle Energiequelle, die uns gesund und fit hält. Nur ein ausgeschlafener Mensch kann gesund, glücklich, kreativ und vital sein. Vor allem aber braucht unser Gehirn genügend Schlaf! Denn während des Schlafens werden die Informationen, Reize und Erlebnisse des Tages verarbeitet, sortiert, geordnet und gespeichert.

Aber wie viel Schlaf braucht der Mensch? Und wie viel Schlaf ist gesund? Um es gleich vorweg zu sagen, das Schlafbedürfnis ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Wichtig ist, dass man sich am Tag über lange Zeit gut konzentrieren kann, ohne schläfrig zu werden. Das ist ein Zeichen dafür, dass das persönliche Schlafpensum erreicht ist. Als Faustregel gilt, dass Erwachsene in der Regel zwischen 6 und 9 Stunden Schlaf brauchen. Womit die gesamte Zeit gemeint ist, die sie über den Tag verteilt schlafend verbringen.

Eine andere Studie zeigt: Wer wenig schläft hat ein höheres Risiko für Übergewicht.

Langschläfer sind seltener übergewichtig als Kurzschläfer. Das geht aus den Ergebnissen einer Studie amerikanischer Forscher mit 18.000 Teilnehmern hervor: Probanden mit weniger als vier Stunden Schlaf pro Nacht hatten ein über 70 Prozent höheres Risiko für Übergewicht als Teilnehmer, die zwischen sieben und neun Stunden schliefen. Wahrscheinlich verändert das geringe Schlafpensum die Mengen der Appetithormone Ghrelin und Leptin, vermuten James Gangwisch von der Columbia-Universität in New York und seine Kollegen. Bei fünf Stunden Schlaf pro Nacht war das Risiko für Übergewicht noch etwa 50 Prozent und bei sechs Stunden 23 Prozent höher als bei den häufig empfohlenen sieben bis neun Stunden, berichten die Wissenschaftler. "Dieses Ergebnis scheint etwas unerwartet, da Menschen, die weniger schlafen, ja eigentlich mehr Kalorien verbrennen", kommentiert Studienleiter Gangwisch. Er und seine Kollegen vermuten jedoch, dass der Effekt nicht von der Menge der körperlichen Aktivität abhängt, sondern eher durch eine Beeinflussung der Regelkreise zur Nahrungsaufnahme verursacht wird.

So ist aus früheren Studien beispielsweise bekannt, dass Schlafentzug die Leptinmenge im Blut vermindert und den Ghrelinspiegel erhöht. Diese beiden Hormone regulieren Appetit und Hungergefühl: Leptin unterdrückt den Appetit und vermittelt im Gehirn ein Gefühl der Sättigung, während Ghrelin das Verlangen nach Essen steigert.

Neue Studien der Universität Michigan zeigten, dass Probanden, die 60 Minuten länger schliefen, am Ende rund sechs Prozent weniger gegessen haben.

Na dann... aber außer schlafen, was mache ich noch? Nun, heute jedenfalls keinen Sport...