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Donnerstag, 11. Juli 2019

RÜCKBLICK 2018 & Die ganze Geschichte in Kurzfassung...

Zwischen Juni 2018 und Mai 2019 
klafft eine große Lücke ohne Eintragungen in der voll beweglichen Tante... einen Rückblick auf 2018 gab es zum Jahreswechsel auch nicht. Ich verbrachte Silvester im Bett und wünschte mir, tot zu sein... hier und jetzt reiche ich den Jahresrückblick 2018 nach:

Jetzt, da ich endlich wieder aufgetaucht bin, will ich mich mal an eine Aufarbeitung meiner bisher längsten und intensivsten Doppelphase (4 Monate manisch + 8 Monate depressiv = 1 Jahr!) wagen. Mein Blog, meine sicht, meine Interpretation, meine "Wahrheit"...

Vorab eine Bildergeschichte aus meinem iPhone: ... mein krasses krankes Jahr von Juni 2018 bis Mai 2019...

An meinem 47. Geburtstag ist im Mai 2018 war ich heiter und noch euthym. Während der zwei kleinen Urlaubs reisen davor (Segeln und saufen) auch.
Im Juni starb mein Jugendfreund und bereits bei seiner Beerdigung fragte mich meine beiden ABFs Kati und Geli (ihrerseits Kiga Freundinnen) liebevoll-kritisch und leicht besorgt, ob ich nicht schon etwas manisch abheben würde… ich werde zukünftig gerne eher auf sie hören... obwohl das auch eine Gratwanderung sein kann, denn wer wird schon gerne streng beäugt und hinterfragt... und das auch noch bei guter Stimmung...?

Die Arbeit an meinem Portfolio im ersten Halbjahr 2018 inklusive der Beschäftigung mit meiner Historie und Plänen kickte/triggerte mich bereits... und meine Selbstliebe steigerte sich schon leicht in manischen Narzissmus... es folgte die Entdeckung von Facebook-Live samt aller lustigen Filter, die einen in andere Rollen schlüpfen lassen und eine Bühne samt Publikum bieten; sowie die Wiederaufnahme einiger gemeinsamer Businessideen mit meinem BEDW inklusive Buchung teurer Onlinekurse (die wir später glücklicherweise grossteils wieder abbiegen konnten)... 

...dann der so so heisse Sommer: sehr viel schwitzen, sehr, sehr viel trinken... u.a. ein sehr heisses Wochenende mit dem HAPS in der Servicewüste Warner Brother Movie World... 

... und da war dann der Salat  –
bzw. der SUPERGAU: ich hypomanische Frau musste meinen hochmanischen Gatten "in Pflege geben" - an den vergleichsweise besten Ort hier in der Gegend... somit war dann aber die "schicke" Schwerpunktstation für Bipolare für mich gesperrt... 

Für mich folgten 2 Prüfungen und Zertifikate (EX-IN-Genesungsbegleiterin und Access Bars) und ein großes Einsamkeitsgefühl (alle im Urlaub und mein Gatte auch nicht bei mir, ja nicht einmal "da")... zu meiner Prüfung hatten alle Mit-Azubis viel Familien- und Freundes-Besuch, ich niemanden.

Meine (leider total begründete) Angst vor der absolut unzumutbaren Klinik Köppern, Paranoia und mein eigener Genesungswunsch trieben mich fort... ich wollte mich in Nordafrika erholen. Zunächst wollte ich zu Yassine, wie schon im Februar, doch der sprang im letzten Moment ab... FB "sei Dank" fand ich in Tunesien eine herzliche 10-Köpfige Familie, endlich liebevolle Umsorgung, die Ruhe der Wüste, Kamelrücken und sonstige Entzücken... traurig: nicht der junge Kerl war der Heiratsschwindler, sondern ich (unzurechnungsfähig*) die (manische) Schwindlerin... 

*Ja, es war eine aus Unzurechnungsfähigkeit geborene Idee, meinen Holger im Krankenhaus zurückzulassen; Hausschlüssel, Laptop-Passwort und unseren Augapfel Lucie einem wildfremden jungen Gambesi anzuvertrauen, den ich kurzerhand eingeladen und zu meinem "Personal Assistant" erklärt hatte... glücklicherweise WAR er wirklich vertrauenswürdig... dennoch als Hundesitter völlig ungeeignet, was weitere Katastrophen nach sich zog...

Nach einer umständlichen (2 Flüge "verpasst") und dadurch leider sehr teuren Hinreise landete ich also mittellos in Tunesien. Es folgte Horror. Nicht dort. Sondern von Zuhause aus: "Dein Hund kommt ins Tierheim, komm heim." "Ihr Mann ist für Sie nicht zu sprechen". "Du bekommst kein Geld, aber komm sofort nach Hause" usw...

Nach viel Hin und her und vielen Versuchen meinerseits flog ich nach 3 Wochen Wüste tatsächlich wieder heim. Da mein Rückflieger nur bis Zürich flog, legten meine Weiber für ein Flixbusticket zusammen und sich auch sonst mächtig ins Zeug, sie hatten es dabei alles andere als leicht und waren auch relativ alleine mit ihren Bemühungen um mich.

Daheim wurde es noch grausamer. 

Niemand holte mich am Busbahnhof ab, niemand sprach mit mir, besuchte mich, half mir. Am Schlimmsten: war ich doch hauptsächlich wegen ihr so umständlich zurückgekehrt, bekam ich Lucie nicht, erfuhr nicht, wo sie war, wurde erpresst... und dadurch immer rasender...

Schliesslich wollten meine tapferen, liebevollen, erschöpften und hilflosen Weiber mich, Hilfe und Heilung für mich wünschend, unterbringen – sie besuchten mich zu einem Weiberfrühstück und fuhren mit mir anschliessend (hektisch, ich konnte mein Brötchen nicht fertig kauen und auch nicht richtig packen, vergass sogar mein Handy) DOCH NOCH an jenen zerstörerischsten Unort, den ich kenne... und ich sollte ihn noch schlimmer kennenlernen... trotz anderer Ideen, die ich hatte, um meine Gesundung zu ermöglichen, fügte ich mich - UM DES LIEBEN FRIEDENS WILLEN... war fortan wieder eine gefühlt lange Zeit alleine in der Hölle vitos Köppern, wo ich schwer bezahlte. 

Vitos Waldkrankenhaus Köppern: unmenschliche Folter (= drei fragwürdige Fixierungen) und unzähliche Trigger - auch durch die anderen zumeist noch verrückteren Mitpatienten - verschlimmerten meinen Zustand zunächst noch... so noch nie da gewesene manische Psychosen blühten auf... 

Erst ab dem Tag, an dem mich nach 5 langen Wochen erstmals mein Gatte samt Lucie und meiner Mutter besuchte, fing ich an zu genesen... 

Ende Oktober durfte ich endlich nach Hause. Zunächst mit getrennter Bettstatt. 

Doch anstatt uns zu trennen, wollten wir beide doch aneinander und unserer Ehe festhalten. Welch Glück. Gegenseitige Vergebung war uns möglich durch unsere jeweilige intensive Kenntnis manischer Zustände und ätzender Begleitumstände aus eigener Erfahrung. Und wir und unsere Beziehung sind immernoch am Heilen.

Unseren Neuanfang konnten wir leider nicht geniessen: bereits nach kürzester Zeit sahen wir dem anderen Extrem in seine hässliche Fratze: ich fiel in tiefste suizidale Depression. Sie währte acht Monate lang. Glücklicherweise wurde ich in der passablen Tagesklinik Bad Homburg aufgefangen und sogar unüblich lange betreut, bzw. vor mir selbst und meinem starken Todeswunsch beschützt.

Es gibt viele Learnings aus meiner letzten Doppel-Episode. Und aus unserem Supergau, beide gleichzeitig manisch zu sein. Ich trage gerade alles zusammen. Und wir sind dabei, für die Zukunft Vorkehrungen zu treffen... stets in der Hoffnung, dass die Phasenprophylaxe und Neuroleptika nicht nur fett machen, sondern auch weiteren Extrem-Ausschläge vorbeugen... sie verhindern... und auch sonst all unser Wissen über Selbstheilung... Es gibt ein Codewort für mein sich sorgendes Umfeld*: bitte ruft mich rechtzeitig (lieber zu früh als zu spät, lieber einmal zuviel als zuwenig) zu: 
"HASHTAG ZWANZIGACHTZEHN!"

An meinem 48. Geburtstag 2019 waren zwei der Weiber mit uns bowlen, es folgten ein Berlintrip (BERLIN = IMMER SCHÖN!!), unser wunderbarer Rosas-Urlaub 2019 und wieder eine Purpur-Tour (diesmal nur für 1 Nacht ins Frankenland)... 

Aktuell arbeite ich zunächst einmal in den Oberurseler Werkstätten... seit Kurzem bin ich unter dem Teppich hervorgekrochen und das ist natürlich nicht das Ende vom Lied... sondern wieder man nur der Anfang... oder die Fortsetzung... apropos: es gibt auch wieder neue MUSENFUNKEN und BLUNALAND artblog-posts...

Von allen blöden Losen ist mir übrigens meines nach wie vor noch das Liebste... jetzt leicht gesagt...


Dienstag, 8. November 2016

"Verschworene Gemeinschaft"

Das Menschenlehrer-Buch ist da!!!


... und ich bin gleicht doppelt Autorin. Jetzt in diesem Sammel-Werk. Und früher schon mit meinem TOLL-BUCH. 
Wer jetzt glaubt ich würde mir (endlich) eine goldene Nase verdienen, irrt. Abgesehen davon, dass Autoren ohnehin nur 8% des Verkaufserlöses ihrer Bücher einnehmen gehen die Einnahmen für diese beiden Bücher gänzlich zugunsten guter Zwecke. Zur ich-liebe-Dich-Stiftung von Andrea Lindau oder zu meiner caritativen und aufklärenden Arbeit mit DIE BIPOLARE MUSE.

Meine Coaching-Ausbildung "Menschenlehrer" endete kürzlich. Zumindest der offizielle Teil, denn jetzt geht es erst richtig los. Um das Zertifikat zu erhalten, ist noch einiges erforderlich. Auch sind alle gerade erst dabei, ihre Nische zu finden, sich zu positionieren. Gemäß dem Slogan "Starkes Ich. Starkes Wir." verlassen viele von uns die ausschließliche Einzelanstrengung. Auch ich habe mit einigen anderen gemeinsam Pläne... die ich heute noch nicht verrate.

Neben dem HUMAN TRUST sind wir in FB und WA-Gruppen vernetzt und zwei große Live-Wiedersehen stehen bereits fest:

- eines im Dezember in Berlin, zum diesjährigen HUMAN RISING (bei dem ich mal nicht auftrete, aber andere mit tollen Acts!)
-und ein weiteres vergleichsweise "um die Ecke" im Sampurna (wo ich im Februar/März war) im März 2017.

Wer sich gefunden hat, für den habe ich gemeinsam mit einem Kollegen tolle Design-Angebote.

Und wer lesen will, was für Menschen sich so zu dieser Ausbildung berufen fühlten und was währenddessen sowie auch davor in den einzelnen Lebensläufen so passiert ist, dem sei unser gemeinsames* Buch sehr empfohlen. Es ist nicht über mich zu beziehen. (Mein Toll-Buch hingegen schon: HIER.)

Das äußerst lesenswerte MENSCHENLEHRER-Buch bitte bei Amazon oder lifetrust bestellen! Erscheint Ende Nov/Anfang Dez 2016

*wir waren über 150 "Azubis". Etwa 100 haben am Buch mitgeschrieben, jeder ein Kapitel mit seiner eigenen Geschichte, ich (auf Wunsch des Herausgebers Veit Lindau) zwei.

Hier unser Buch-Cast:
von Veit Lindau, Angela Alexander, Jörg Arndt, Viktor Batke,
Susanne Braack, Angela Breining, Barbara Caroli,
Sabine Dörries Hurwitz, Alexandra Droege, Patricia Dürmeier,
Sandra Ehlert, Günther Endres, Kerstin Feigl, Dagmar Fey,
Michaele Franz, Monika Geistler-Winke, Anja Graser,
Stefan Grimm, Andreas Hauptmann, Andrea Heckmann,
Ilka Hohmann, Riki Hörmann, Sandra Huber, Ines Hüer,
Jasmin Huvermann, Judith Jeng, Renate Jornitz, Frank Joseph,
Michaela Kalney, Katja Kämpf-Stetschnig, Nathalie Karg,
Annette Kastelan, Sandra Kazmierczak, Edgar Kehrle,
Nina Kieser, Bodo Kirchner, Christine Knauer, Danica Kranjc,
Sylke Krenkel, Bettina Krüger, K. Jule Lawall, Bettina Lehnert,
Petra Loose, Claudia Löwenau, Dorothea Luther, Karen Mau,
Astrid Möltgen, Michael Mönks, Dietlind Mudder, Sonja Neuroth,
Michael Neven, Birgit Nixdorf, Stefan Oesterreich,
Gabriele Anna Patzer, Julian Pfeiffer, Heike Philipp , Astrid Piehl,
Judith Pohl, Julia Rathke, Günter Raum, Anna Rischke,
Gwendy Ruggiero, Sandy Sahagun, Katrin Sanetra, Martin Schäfer,
Renate Scharffenberger, Iris Schmitz-Wilke, Susanne Schneider,
Stephan Schultz, Roland Schwenk, Alexandra Sommer,
Katerina Spacek, Jana Spirit, Birgit Maria Steimer-Lamme,
Clarissa Stichling, Doreen Struve, Matthias Struve, Hubert Studer,
Regina Sude, Heike Thomi , Manfred Tropschuh, Peter Trötschel,
Annegret Volkmuth, Peter Volksdorf, Heide Walle, Sybille Weigand,
David L. Weinberger, Thomas Weise, Elisabeth Weisske-Knauf,
Patrik Widin, Petra Wimmer, Marika Wodniok, Claudia Zeman,
Theresia Maria Zenzinger, Silvia Zimmermann, Sonja Zweiacker

Peu a peu werde ich die Namen mit persönlichen Webseiten verlinken können... für Ergänzungshinweise bin ich dankbar!



Donnerstag, 15. September 2016

Vor 7 Monaten...


... waren wir in dem (von meinem Lehrer Veit Lindau geleiteten) Selbsterfahrungs-Seminar
 "The One Experience". 

Danach ging es uns nacheinander zunächst erstmal schlechter. Sehr schlecht*.

Heute geht es und beiden glücklicherweise sehr gut. Dafüber bin ich sehr froh und dankbar.

Noch nie war ich der Typ, der Vergangenes oder Beziehungen einfach radikal radikal abschneidet oder überhaupt irgendetwas einseitig verteufelt. Schon gar nicht, wenn ich mein Herz reingegeben habe. Während des unserem folgenden "One" im Juni war ich noch in der Tagesklinik und anderweitig beansprucht. Just in diesen Tagen findet wieder eines statt. Und dieses Mal bin ich in Gedanken und mit unserer Gruppe (über FB und Whatsapp verbunden) dabei. Buddele meine Ernte wieder aus und ernte weitere Früchte. For the Best! Integration und Versöhnung. Tanken 4 the future.

*So ging es uns auch schon zu anderen Zeiten, ganz ohne "One"...
Dennoch würde ich NIEMANDEM mit einer psychiatrischen Geschichte empfehlen, dieses Seminar zu besuchen!




Freitag, 8. Januar 2016

BORN 2 B WILD

...oder: Nathalie tanzt.

What a sweet childhood. Bei den Iseborjer Watze im Fassenachts-Ballett, Alter 3 – 4 | im klassischen Ballett, Alter 6 – 18 | Im Kunstrollschuhlauf, Alter 8 – 9 | im Jazztanz, Alter 13 – 17 | Folklore, mit ca. 15...

... es folgte Modern Dance, Tap Dance, Afrikanischer Tanz .... sowie schließlich und das bis heute: FLAMENCO!

... ich habe noch weitere Fotos aus alten Familienalben herausgekramt... lasst Euch überraschen...



Mittwoch, 4. Februar 2015

25 Jahre Figurgeschichte

... zur letzten Headline hätte auch gut gepasst:  
Mama Fettklops. (Lucies Mama, versteht sich).

Aber mein Weg ist der der Selbstliebe, also werde ich mich nicht öffentlich diskreditieren und beschimpfen. Dass ich mich heute hier dennoch so zeige, wie Gott, 21-Jahre -Langzeit-Lithium-Prophylaxe, reichlich Schoki, einige Depressionen und zeitweilige Bewegungsmuffelei mich schufen hat mit Selbstliebe zu tun.


Und mit Mut, der Wahrheit ins Gesicht zu sehen. Die ersten Bilder zwischen 1990 und 96 in der oberen Reihe und die neuesten Bilder unten rechts (beide Serien schräggestellt) trennen nicht nur 25 Jahre sondern leider auch fast doppelt so viel kg, also ca. ein Zentner Körpergewicht! Puh.

Die Bilder dazwischen stammen aus diesem Blog, also meinen Jojo-Ups and Downs, die zwischen 2009 und heute ich sowohl innen als auch aussen erlebte.

Ich könnte den Weg der Akzeptanz wählen, rund und gesund etc.
Ja, ich nehme mich liebevoll an, auch so, wie ich gerade bin.

JEDOCH:

Auch wenn ich nicht mein Körper bin
so ist doch mein Körper mein Tempel!
Mein Vehikel. Meine Manifestation und das erste, was man von mir sieht, also meine visuelle Visitenkarte.
Und der Seh-Sinn liegt mir Designerin und Liebhaberin des Schönen sehr am Herzen.
Schönheit liegt ja bekanntlich im Auge des Betrachters. Ich, ein paar Freunde und Freundinnen, mein Mann nur bedingt und vielleicht andere (z.B. afrikanische Kulturkreise) sehen auch jetzt eine schöne Frau in mir.
Aber vom Ideal der Gesellschaft, in der ich lebe, wirken und wertschöpfen möchte, habe ich mich sehr weit entfernt. Das macht es nicht einfacher.
Und mich trennt bzw. unterscheidet schon genug.
Anpassung? Ich? Nein, nicht meins.

Es sei denn, ich tu mir damit selbst Gutes (1).
Oder gefalle meinem uferlos geliebten Mann NOCH besser (2), weil ich der ähnele, die er damals gekriegt hat...hmmm.
Beides ist der Fall, wenn ich meine Figur wieder verjünge.

Das Gute, dass ich mir tue, liegt auf der Hand:
Gesundheit, Kondition, Stärke, Flexibilität (DIE VOLL BEWEGLICHE TANTE!!!), Leichtigkeit, größere Klamottenauswahl etc.

UND

eine weitere Untermauerung meiner Glaubwürdigkeitund und Authentizität als genesener, ausgeglichener Mensch, der anderen zu ebensolchem verhelfen kann. Eine sichtbare, bewiesene Story und selbst erlebte (erlittene) und erlernte Kompetenz!

Heilen funktioniert von innen nach aussen und von aussen nach innen. Nun gehe ich es beidseitig an! Möge mein Vorhaben gesegnet sein und mögen mich all meine Engel unterstützend begleiten.

Möge die Übung gelingen!

... die Vision aus den Anfangstagen dieses Blogs hat immer noch die Chance, wahr zu werden. Noch waren wir nicht in NYC und planen es frühestens für 2016. Dann bin ich 45, so what? Alkohol braucht es auch nicht mehr, wir können mit Wasser anstossen. Das Chryslerbuilding steht dann noch (sage ich!), der Hudson River fliesst noch, Lederjacken mag ich immer, sie sind zeitlos und ein Souvenirshopkettchen wird es auch geben. Vielleicht wird es auch echter Schmuck. Oder keiner. Unwesentlich. Und graue Haare kann frau färben ;)

_____

Krass übrigens, wie sich mein allererster Post und der heutige einander teilweise ähneln... und täglich grüßt das Murmeltier? DAS gilt es zu durchbrechen. Werd' ich doch in diesem Leben noch schaffen??!?!! Hier also mein Eintrag vom 1. Januar 2009:

Böse Masse Igitt
Nach dem Body Maß Index bin ich adipös.
(einen tollen BMI-Rechner habe ich bei purzelpfund gefunden.)

Wikipedia hierzu: Adipositas (lat. adeps = fett) bzw. Übergewicht und Fettleibigkeit sind hohe Risikofaktoren für die Entwicklung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Durch Adipositas vermehrtes inneres Bauchfett verursacht Entzündungen, Diabetes, Herzinfarkt und Krebs. Adipositas erhöht das Risiko für Bluthochdruck, Altersdiabetes, Zuckerkrankheit, Herzinfarkte, Arteriosklerose, Schlaganfälle, Brustkrebs, Arthritis und Arthrose, Gelenkschmerzen, Gallenblasenerkrankungen, Gicht uvm. Beträgt der BMI im mittleren Lebensalter zwischen 25 und 29,9 ist das Mortalitätsrisiko bereits um 20–40 % erhöht.

Mit meiner bipolaren Störung habe ich genug Krankheit und Behinderung in meinem Leben. Mehr brauche ich wirklich nicht. In der Depression beklage ich mich, keine Macht über meine Gedanken zu haben, fühle mich meinem kranken Hirn ausgeliefert und gefesselt. Was jedoch mein Übergewicht angeht, bin ich vergleichsweise nicht so machtlos. Hurra. Alhamdudillah.

Die voll bewegliche Tante wiegt nicht so viel, wie hier zu sehen. Sie kann mit ihren Nichten, ihrem Patensohn und allen Kindern ihrer FreundInnen leichtfüßig toben, spielen, rennen oder sogar ins Schwimmbad gehen, ohne zu schnaufen oder von ihrem Fett eingeschränkt zu werden. Sie ist nicht nur lieb, sondern auch unbestreitbar hübsch – so das kein Kind auf die Idee kommt, sie ob ihres Volumens zu hänseln. DVBT ist nicht fett (sie hat höchstens einen sehr runden Po) – denn sie wiegt bei ihrer Größe von 1,67 m 70 kg oder weniger. Sie ist sportlich, erklimmt bergziegengleich jede Höhe und kann anziehen, was ihr gefällt.

Diese voll bewegliche Tante – das bin ich. Tief in mir drin. Mit dem brennenden Bedürfnis befreit zu werden.
Von mindestens 30 kg Fett!

VORSATZ
A. täglich mindestens 500 kcal weniger essen als verbrauchen
B. Mindesttrinkmenge 2,5 bis 3,0 Liter
C. mind. 3x wöchentlich 30 bis 60 Minuten schweißtreibende Bewegung ...

Liebes Universum, sei bei mir! Unterstütze mich. Danke schonmal.



ZUSAMMENFASSUNG MEINER AKTUELLEN WÜNSCHE/VISIONEN/ZIELE:
1. Put Muse ON TRACK,
OUT IN THE WORLD
as a thriving TOP MONEYMAKING powerful BUSINESS
in which I CAN HELP PEOPLE!
2. be healthy, slim, fit etc. (95 in April, 90 in Mai/Jun, 80 by August … by May 2016: 70…then still less…)
3. my TRIBUTE to the world makes a real difference! 


Montag, 6. Januar 2014

Wieder lieb...

… habe ich mich endlich wieder.
Auch meine MUSENFUNKEN.


Den Art-Blog sowieso.
Bloggen bleibt.

Dazu mein relativ neues Portal und mein Portfolio in Form meines AH&OH MAGAZINs, das ich am 3.1. erfolgreich* präsentiert habe. Schöner Jahresbeginn. Morgen geht das nächste Modul los. Webdesign. Mein Kopf platzt zwar jetzt schon und ich würde jetzt lieber erst einmal die Inhalte des ersten Moduls üben und vertiefen, doch der nächste Einstieg ins alfatraining wäre dann erst in 8 Wochen und irgendwann will ich auch mal fertig sein mit  dieser Weiterbildung. Also weiter… puh...

*Auch sonst bin ich aktuell sehr stolz auf mich, denn ich achte besser auf mich, denn je. Darum: gute Nacht für heute.




Mittwoch, 4. Dezember 2013

Die voll bewegliche Tante rundet

 Die voll bewegliche Tante (und) das Hologramm / Geistesblitz!


1. In Kürze gibt es diesen (meinen ersten) Blog 5 Jahre.

2. Trotz urprünglicher Motivation, diesen Blog zu starten (als Abnehm-Begleitung und Motivation) begleitet mich weiterhin der JOJO... und gerade bin ich wieder rund (aber auch wieder gesund, was mir in diesem verflixten Jahr besonders viel bedeutet, mehr als Speck und Kilos).

Das bevorstehende Jubiläum wird mit einem Facelift* gefeiert. Weg vom allzu Verspielten. Die Inhalte sind meist bunt genug... mal sehen, ob es auch ein 10jähriges Jubiläum geben wird?

* Das Logo habe ich übrigens mit SIMPLE TEXT typografiert... in Ermangelung der CS in BEDWs office, meinem Zielhafen nach meiner täglichen ÖPNV-Odyssee...

Montag, 26. September 2011

Am Ziel. Alles auf Anfang.

Für meine Freunde und Angehörigen:
Die Ringelsocke ist weggeräumt. Hab weiße Strümpfe an und bin HEIL.



Ich bin
Die ich bin
Endlich leben

Zehnkämpferin der Liebe. Ich bin, die ich bin. "Hatha Ana". Ich kann niemand anderes sein.
Icebreaker. I Even used to be a Love-Terrorist.

Gazpacho ist eine Suppe aus vielen verschiedenen Bestandteilen. So auch Gazpacha. Nur nicht immer flüssig. Auch in anderen Aggregatzuständen.

Ein zartes Pflänzchen war ich. Gewachsen bin ich. Und blühe! Möchte, kann, soll meinen Samen in alle Winde verstreuen, Herzen erfreuen, Trost und Mut spenden. Gemeinsam mit anderen Blumen in allen Regenbogenfarben strahlen.

Ich kann mit dem Herzen sehen und erkennen, sammele Schönheit. Ich bin Gauklerin, Kunst-Schamanin, Hofnärrin, Mediatorin, Muse und Musenfreundin.

Die Zehnkämpferin kann 1500-Meter Lauf, sie IST nur keine 1500-Meter-Läuferin. Dafür kann sie noch 9 weitere Disziplinen sehr gut. Und alle zusammen besonders gut.

Ich wurde mit vielen Talenten gesegnet (beschenkt) und meine Aufgabe in diesem (?) Leben ist, alles zum Wohle der Menschen zu vereinen. Von Kleinkindesbeinen an war alles da: Lachen, glucksen, kichern, erfreuen, beobachten, singen, malen, zeichnen, basteln, erfinden, schäkern, begeistern, Unterhaltungsprogramme zusammenstellen, choreografieren, leiten, lehren, vortragen, tanzen, schauspielen, reden, schreiben, versöhnen, vermitteln, verteilen, dramatisieren, koordinieren, harmonisieren, staunen, lieben, anders sein.

Ja, schon als Kind fühlte ich mich auf der Bühne zu Hause, schrieb und gestaltete Bücher, Ausstellungen, Shows.

War anders.

Nicht zuletzt darum bin ich durch Schmerzen und Täler gegangen, öfter gestrauchelt, doch meine Gaben und meine Aufgabe stehen felsenfest und warten auf Erfüllung.

Nun habe ich alles erkannt, mein bisheriges Leben aufgeschlüsselt und ausgewertet. Das mit dem Film meines Lebens geht auch ohne Tod vor Augen. Jetzt ist mir alles klar, ich habe keine Angst mehr, bin voller Vertrauen und Vorfreude und bereit.


Kleine Linksammlung:
Selbsterkenntnis
Die Gabe
Heil werden
What do you love
Money will follow
for life
no excuses
world needs you
true to who you are

... und AKIANE:
" In order to choose the right path, we do not have to figure out the wrong one ~ we just need to follow the light."
"Who are we? Why did we come here? Where are we going?
Will the Code of Life bring peace or pride to those who decode it?"


• Know that being 'different' is a gift
• Be who you are, be your genuine self
• Follow your own value system and common sense
• Listen to the advice of others, but make up your own mind
• Recognize, appreciate, and develop your unique talents
• Stand up for what you believe in and you will gain respect
• Understand that you are enriching others by being yourself

Dienstag, 29. März 2011

Früher Ruhm

Hab gestern u.a. im Keller aufgeräumt, weil ich meine große Mappe für die fertigen "toll"-Werke brauche. Und dabei interessante Funde gemacht...

Am 8. Mai 1985 (also noch vor Tschernobyl) berichtete die Bildzeitung über das Garagenverschönerungsprojekt von meiner Nachbarin und mir. Wie lange DAS her ist, sieht man auch hier, hier und hier. Das war sogar 8 Jahre vor dem WorldwideWeb. Boah. Ja, damals hatte die Jugend noch Zeit, Garagen anzumalen.

Sonntag, 6. Februar 2011

Erkentnisse beim JOGGEN

2008
wollte ich meine Festanstellung und meinen Behindertenausweis loslassen und mich als freie Künstlerin/Grafikerin selbstständig machen... (und nebenbei noch Xango trinken und verchecken, aber eigentlich viel lieber dafür kreativ sein)...
...GESCHEITERT. Damals.



2009
habe ich ein 3 Jahres-Projekt zur Abnahme von insgesamt 36 Kilo Körpergewicht UND DIESEN BLOG gestartet und wollte DADURCH leichter, freier und glücklicher werden, wie auch wieder einmal meinem Vater gefallen (auch schon damals, als ich - allerdings erfolgreich - den Groß Glockner hoch RADELTE!)...
... GESCHEITERT...?! Nunja, zunächst.


2010
startete ich mit neuem Mut und es begann vielversprechend, doch ich traute mich kaum noch, konkrete Ziele zu fassen. Mit Liebe und Freude startete ich mein FlamenComedy-Projekt und wollte gerne auch jenseits von Familien- und Freundes-Festen damit "groß rauskommen"...
...GESCHEITERT. Letzteres zunächst.


2011
habe ich ein sehr gutes Gefühl. Auch ein neues Projekt: Ausstellung & Revue (hierüber bald mehr)...


Und sonst? Also:

- Xango finden wir immer noch lecker und gesundheitlich empfehlenswert aber teuer, wenn man kein erfolgreicher MLM-ler ist, und DAS SIND WIR NICHT. Gelernt. Und dabei fast einen Freund verprellt... puh.

- Seit 12 Jahren bei der gleichen Agentur fest angestellt sein hat Licht- und Schattenseiten. NOCH aber genieße ich die hell leuchtenden Lichtseiten: das Gefühl, es mögen mich dort alle, Büro-Entfernung gespuckt von daheim, meine Arbeitszeiten. Ich arbeite gut, zuverlässig, fleissig ohne murren und knurren und manchmal sogar kreativ-anspruchsvoll ;-)

Zum Austoben habe ich ja meine Website, meine Blogs und meine Projekte Kunst, Flamenco und FlamenComedy!

- 36 Kilo? OK, 10 hatte ich ja schon. Brauche also nur noch 26 Kilo abzunehmen. Ha! Im Ernst – das würde auch reichen.

Inzwischen habe ich glücklicherweise festgestellt, daß ich unabhängig von meinem Körpergewicht glücklich, frei und leicht SEIN kann, und weiß, dass es somit auch im Außen, sprich an meinem Körper geschehen wird. Es hat bereits angefangen, ganz ohne Vorsatz oder Krampf... im Flow. Seit Beginn des Jahres locker 4 Kilo. Bei bisher nur 2 x joggen und 1 x Studio... Na?

Und meinem Vater gefallen? Tu ich so oder so. Oder eben nicht. Hauptsache ich liebe mich. Und es gibt sogar noch zwei Wesen, die MICH, wie ich bin WIRKLICH SEHR GUT ABKÖNNEN: Mein BEDW und mein Hund! DANKE!!!!! Was will frau mehr?

- FlamenComedy wächst und gedeiht und wird ebenso wie all meine bisherigen künstlerischen Verwirklichungsprojekte auf die Welt kommen. Ausstellung & Revue. Schon bald.

Also:
ALLES IST GUT.

Danke.

Mittwoch, 15. September 2010

Apropos Nichte und Hund

So war es an Weihnachten vor 8 Jahren mit mir und meiner Schwester – stolze frisch gebackene Mamis... hach! Natürlich habe ich bis heute nie ein schöners Baby gesehen, als unser Hundchen...

Und Fabi und Leonie waren von Anfang an Freundinnen!

Vermisst überhaupt jemand die Surftipps? Hab grad keine. Aktuelle News auch nicht.

Sonntag, 11. Januar 2009

Kalte andalusische Gemüsesuppe mit A statt O

Eigentlich wollte ich heute etwas anderes posten, aber das Universum meinte wohl, heute wäre Zeit für ein wenig Vergangenheitbewältigung. Hier also eine Liebesgeschichte mit spannendem, offenen Ausgang:

Von 1987 bis 2003 waren Flamenco und ich, "Nati La Gazpacha", unzertrennlich. Auch auf meiner (zweiten) Hochzeit 2004 wurde noch Flamenco gespielt, gesungen und getanzt... Dank meinem lieben Freund Ardillita, dessen CD-Cover ("de buena rama y sin limites" – schöön) ich im Frühjahr 2007 gerne gestaltet habe. Mehr oder weniger seit 2003/04 habe ich dem Flamenco also meinen Rücken zugekehrt. Inzwischen nahezu 5 Jahre lang. Warum? Viele Gründe kenne ich, doch zum Teil ist es mir selbst ein Rätsel. Erstaunlicherweise konnte ich gut "ohne" leben. Eine Zeit lang. Doch nun stehe ich vor meinen ersten zaghaften Schritten zurück...

Ein ungeordneter Rückblick:
Dereinst war ich Mitglied des Ensembles ZambraMora, gemeinsam mit Suse La Rubia, der orientalischen Tänzerin Shayma, dem Gitarristen Uwelucho Sator und Juan el Gitanillo. Außerdem trat ich oft mit Thomas Kennel & Co, den Mitgliedern der Gruppe Solera, Juanaire, Rebecca, Paco de la Linea, Ardillita und vielen anderen auf. In der tanzszene Frankfurt und andernorts hatte ich viel Spaß mit talentierten Schülerinnen.

Anfänge und Highlights:
Nachdem ich bei Lela de Fuenteprado meine ersten Sevillanas-Schritte gelernt hatte fing ich im gänzlich Feuer, als Flamenco Rubio mit der jungen, faszinierenden Pili "La Cali" im Tigerpalast Frankfurt gastierte... Dort lernte ich auch Familie Brunn-Enterline kennen und lieben. Dies führte mich ein paar Male nach New York, wo auch mein guter Freund und Gitarrist Arturo Martinez (einst Raphael Brunns Lehrer) lebt und spielt. Einmal trat ich sogar im Big Apple auf! ("if you can make it there...") Ob meiner engen Freundschaft zum Weltklasse-Jongleur Francis Brunn und seinem Sohn war ich bei der einmaligen Bühnenshow INCOGNITO hinter den Kulissen von Anfang an mit bedingungsloser und liebevoller Hingabe dabei. So schrieb ich gemeinsam mit Silke Kargl viele Artikel für die anda und andere Medien. Torombo war mein erklärter Maestro – Juana Amaya, Maria Juncal, Mariquilla & ihre Töchter und Renate Wagner meine Maestras! Um nur meine Liebsten zu nennen.

1994 erhielt ich die ärztliche Diagnose "bipolar".
Welche künstlerische Ausdrucksform ist näher an manisch-depressiven Stimmungschwankungen als Flamenco?? Ob das in meinem Fall Segen oder Fluch ist? Jedenfalls habe ich den Duende persönlich kennengelernt.

Heute lebe ich ein ruhiges Leben mit Mann und Hund am Fuße des Taunus, arbeite als Grafikdesignerin und schreibe seit kurzem an diesem, meinem ersten Blog.

Nun ja, manchmal höre ich noch Flamenco bzw. Flamenkito-Pop, bestelle mir bei anda DVDs und schaue sie und vor einem Jahr habe ich bei einem Ardillita-Konzert in einem Frankfurter Club gar Bulerías getanzt...

Morgen jedoch werde ich erstmals seit langer Zeit wieder Flamencounterricht nehmen!
Bewegung mit Seele, Herzblut und Gefühl... da warte ich nicht erst bis ich wieder in Größe 42 passe, hier ENDET nämlich leider das Konfektionsspektrum der neuen modernen Flamencoröcke...

Vamos a ver... y ya veremos, wie Manuel Montilla, mein neuer Xing-Kontakt, der u.a. besagte Röcke vertreibt, so passend ergänzt...

Im Text erwähnt:
www.gazpachoandalu.com, www.raphaelbrunn.com, www.nathalieenterline.com, www.ardillita.com, www.mariajuncal.com, www.flamenco-renate-wagner.de, www.flamenco-studio.de, www.paquera.de, www.shayma.de, www.tigerpalast.de, www.tanzszene.de, www.anda.de


Übrigens, heute war ich vorbildlich! Morgens mit Gemahl im Fitnessstudio 1 Stunde gerudert und den Puls ordentlich hochgejagt (jetzt tut uns ALLES weh) und Mittags auf Familienfeier nur einen gemäßigten Teller vom Buffet gegessen. Boha!