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Donnerstag, 11. Juli 2019

RÜCKBLICK 2018 & Die ganze Geschichte in Kurzfassung...

Zwischen Juni 2018 und Mai 2019 
klafft eine große Lücke ohne Eintragungen in der voll beweglichen Tante... einen Rückblick auf 2018 gab es zum Jahreswechsel auch nicht. Ich verbrachte Silvester im Bett und wünschte mir, tot zu sein... hier und jetzt reiche ich den Jahresrückblick 2018 nach:

Jetzt, da ich endlich wieder aufgetaucht bin, will ich mich mal an eine Aufarbeitung meiner bisher längsten und intensivsten Doppelphase (4 Monate manisch + 8 Monate depressiv = 1 Jahr!) wagen. Mein Blog, meine sicht, meine Interpretation, meine "Wahrheit"...

Vorab eine Bildergeschichte aus meinem iPhone: ... mein krasses krankes Jahr von Juni 2018 bis Mai 2019...

An meinem 47. Geburtstag ist im Mai 2018 war ich heiter und noch euthym. Während der zwei kleinen Urlaubs reisen davor (Segeln und saufen) auch.
Im Juni starb mein Jugendfreund und bereits bei seiner Beerdigung fragte mich meine beiden ABFs Kati und Geli (ihrerseits Kiga Freundinnen) liebevoll-kritisch und leicht besorgt, ob ich nicht schon etwas manisch abheben würde… ich werde zukünftig gerne eher auf sie hören... obwohl das auch eine Gratwanderung sein kann, denn wer wird schon gerne streng beäugt und hinterfragt... und das auch noch bei guter Stimmung...?

Die Arbeit an meinem Portfolio im ersten Halbjahr 2018 inklusive der Beschäftigung mit meiner Historie und Plänen kickte/triggerte mich bereits... und meine Selbstliebe steigerte sich schon leicht in manischen Narzissmus... es folgte die Entdeckung von Facebook-Live samt aller lustigen Filter, die einen in andere Rollen schlüpfen lassen und eine Bühne samt Publikum bieten; sowie die Wiederaufnahme einiger gemeinsamer Businessideen mit meinem BEDW inklusive Buchung teurer Onlinekurse (die wir später glücklicherweise grossteils wieder abbiegen konnten)... 

...dann der so so heisse Sommer: sehr viel schwitzen, sehr, sehr viel trinken... u.a. ein sehr heisses Wochenende mit dem HAPS in der Servicewüste Warner Brother Movie World... 

... und da war dann der Salat  –
bzw. der SUPERGAU: ich hypomanische Frau musste meinen hochmanischen Gatten "in Pflege geben" - an den vergleichsweise besten Ort hier in der Gegend... somit war dann aber die "schicke" Schwerpunktstation für Bipolare für mich gesperrt... 

Für mich folgten 2 Prüfungen und Zertifikate (EX-IN-Genesungsbegleiterin und Access Bars) und ein großes Einsamkeitsgefühl (alle im Urlaub und mein Gatte auch nicht bei mir, ja nicht einmal "da")... zu meiner Prüfung hatten alle Mit-Azubis viel Familien- und Freundes-Besuch, ich niemanden.

Meine (leider total begründete) Angst vor der absolut unzumutbaren Klinik Köppern, Paranoia und mein eigener Genesungswunsch trieben mich fort... ich wollte mich in Nordafrika erholen. Zunächst wollte ich zu Yassine, wie schon im Februar, doch der sprang im letzten Moment ab... FB "sei Dank" fand ich in Tunesien eine herzliche 10-Köpfige Familie, endlich liebevolle Umsorgung, die Ruhe der Wüste, Kamelrücken und sonstige Entzücken... traurig: nicht der junge Kerl war der Heiratsschwindler, sondern ich (unzurechnungsfähig*) die (manische) Schwindlerin... 

*Ja, es war eine aus Unzurechnungsfähigkeit geborene Idee, meinen Holger im Krankenhaus zurückzulassen; Hausschlüssel, Laptop-Passwort und unseren Augapfel Lucie einem wildfremden jungen Gambesi anzuvertrauen, den ich kurzerhand eingeladen und zu meinem "Personal Assistant" erklärt hatte... glücklicherweise WAR er wirklich vertrauenswürdig... dennoch als Hundesitter völlig ungeeignet, was weitere Katastrophen nach sich zog...

Nach einer umständlichen (2 Flüge "verpasst") und dadurch leider sehr teuren Hinreise landete ich also mittellos in Tunesien. Es folgte Horror. Nicht dort. Sondern von Zuhause aus: "Dein Hund kommt ins Tierheim, komm heim." "Ihr Mann ist für Sie nicht zu sprechen". "Du bekommst kein Geld, aber komm sofort nach Hause" usw...

Nach viel Hin und her und vielen Versuchen meinerseits flog ich nach 3 Wochen Wüste tatsächlich wieder heim. Da mein Rückflieger nur bis Zürich flog, legten meine Weiber für ein Flixbusticket zusammen und sich auch sonst mächtig ins Zeug, sie hatten es dabei alles andere als leicht und waren auch relativ alleine mit ihren Bemühungen um mich.

Daheim wurde es noch grausamer. 

Niemand holte mich am Busbahnhof ab, niemand sprach mit mir, besuchte mich, half mir. Am Schlimmsten: war ich doch hauptsächlich wegen ihr so umständlich zurückgekehrt, bekam ich Lucie nicht, erfuhr nicht, wo sie war, wurde erpresst... und dadurch immer rasender...

Schliesslich wollten meine tapferen, liebevollen, erschöpften und hilflosen Weiber mich, Hilfe und Heilung für mich wünschend, unterbringen – sie besuchten mich zu einem Weiberfrühstück und fuhren mit mir anschliessend (hektisch, ich konnte mein Brötchen nicht fertig kauen und auch nicht richtig packen, vergass sogar mein Handy) DOCH NOCH an jenen zerstörerischsten Unort, den ich kenne... und ich sollte ihn noch schlimmer kennenlernen... trotz anderer Ideen, die ich hatte, um meine Gesundung zu ermöglichen, fügte ich mich - UM DES LIEBEN FRIEDENS WILLEN... war fortan wieder eine gefühlt lange Zeit alleine in der Hölle vitos Köppern, wo ich schwer bezahlte. 

Vitos Waldkrankenhaus Köppern: unmenschliche Folter (= drei fragwürdige Fixierungen) und unzähliche Trigger - auch durch die anderen zumeist noch verrückteren Mitpatienten - verschlimmerten meinen Zustand zunächst noch... so noch nie da gewesene manische Psychosen blühten auf... 

Erst ab dem Tag, an dem mich nach 5 langen Wochen erstmals mein Gatte samt Lucie und meiner Mutter besuchte, fing ich an zu genesen... 

Ende Oktober durfte ich endlich nach Hause. Zunächst mit getrennter Bettstatt. 

Doch anstatt uns zu trennen, wollten wir beide doch aneinander und unserer Ehe festhalten. Welch Glück. Gegenseitige Vergebung war uns möglich durch unsere jeweilige intensive Kenntnis manischer Zustände und ätzender Begleitumstände aus eigener Erfahrung. Und wir und unsere Beziehung sind immernoch am Heilen.

Unseren Neuanfang konnten wir leider nicht geniessen: bereits nach kürzester Zeit sahen wir dem anderen Extrem in seine hässliche Fratze: ich fiel in tiefste suizidale Depression. Sie währte acht Monate lang. Glücklicherweise wurde ich in der passablen Tagesklinik Bad Homburg aufgefangen und sogar unüblich lange betreut, bzw. vor mir selbst und meinem starken Todeswunsch beschützt.

Es gibt viele Learnings aus meiner letzten Doppel-Episode. Und aus unserem Supergau, beide gleichzeitig manisch zu sein. Ich trage gerade alles zusammen. Und wir sind dabei, für die Zukunft Vorkehrungen zu treffen... stets in der Hoffnung, dass die Phasenprophylaxe und Neuroleptika nicht nur fett machen, sondern auch weiteren Extrem-Ausschläge vorbeugen... sie verhindern... und auch sonst all unser Wissen über Selbstheilung... Es gibt ein Codewort für mein sich sorgendes Umfeld*: bitte ruft mich rechtzeitig (lieber zu früh als zu spät, lieber einmal zuviel als zuwenig) zu: 
"HASHTAG ZWANZIGACHTZEHN!"

An meinem 48. Geburtstag 2019 waren zwei der Weiber mit uns bowlen, es folgten ein Berlintrip (BERLIN = IMMER SCHÖN!!), unser wunderbarer Rosas-Urlaub 2019 und wieder eine Purpur-Tour (diesmal nur für 1 Nacht ins Frankenland)... 

Aktuell arbeite ich zunächst einmal in den Oberurseler Werkstätten... seit Kurzem bin ich unter dem Teppich hervorgekrochen und das ist natürlich nicht das Ende vom Lied... sondern wieder man nur der Anfang... oder die Fortsetzung... apropos: es gibt auch wieder neue MUSENFUNKEN und BLUNALAND artblog-posts...

Von allen blöden Losen ist mir übrigens meines nach wie vor noch das Liebste... jetzt leicht gesagt...


Mittwoch, 19. Juni 2019

Beach, Boat & Balcony

Schnell ging er vorbei, unser wieder sehr chilliger Urlaub in ROSES, unserer Fast-schon-Zweitheimat...

... nach 4 Jahren Abstinenz...


Wandern, Essen, Beach, Boat & Balcony (with Netflix)...
...just the 3 of us... hach, lovely!



Dienstag, 19. Juni 2018

Adieu Daniel.

Dieses Foto machte ich im Mai 1992 
von meinem (damals festen) Freund Daniel Schettling in Amsterdam. 
Von 1987 bis 1989 gingen wir zusammen in die Fachoberschule 
und anschließend studierten wir nacheinander in Darmstadt Kommunikationsdesign. 
Dazwischen waren wir ca. 3 Jahre lang ein Paar. 
Nie werde ich vergessen, wie lustig, zärtlich und talentiert mein Freund war.
Mein Koch, mein Fotograf, mein Wandersmann.
Ich denke bei jeder Artischocke mit Knoblauchdip an Dich!
Lieber Dani, ich hatte Dich sehr lieb. Das hat sich nie geändert und wird es nie. 😢
Good bye my friend  💗


Du bist nicht mehr da 
wo Du warst
aber Du bist überall 
wo wir sind

19.07.1969 – 04.06.2018
1545004800 Sekunden
25750080 Minuten
429168 Stunden
17882 Tage
2554 Wochen + 4 Tage
587 Monate + 16 Tage
48 Jahre + 350 Tage



 Kommenden Freitag geleite ich mit meiner ihn wahrscheinlich noch mehr liebenden ABF 
seine Asche zur Wand im Hauptfriedhof Frankfurt. Dafür bitte ich um Kraft.



Man kann Tränen vergießen,
weil dieser liebe Mensch von uns gegangen ist.
Man kann auch lächeln und dankbar sein,
weil er mit uns gelebt hat.
Man kann die Augen schließen und wünschen,
dass er wieder kommt,
man kann auch die Augen öffnen
und sehen, was er uns hinterlassen hat.
Das Herz kann leer sein,
weil man ihn nicht mehr sehen kann,
oder das Herz kann voll Liebe sein,
die man miteinander geteilt hat.
Man kann sich vom Morgen abwenden
und nur noch im Gestern leben,
und man kann im Morgen leben
wegen des glücklichen Gestern.
Man kann weinen und sich verschließen,
oder man kann das tun, was er gewollt hätte:
die Augen öffnen, nach vorne sehen,
lieben und weitermachen.


Montag, 28. Mai 2018

Trörööööööö!

Nein, nicht Benjamin Blümchen, sondern ELFENBEINHOCHZEIT. 14 Jahre verheiratet!!! Ich liebe unsere Hochzeitstage... und auch sonst die meisten...

Vor 14 Jahren sind wir zusammen in unserem Haus erwacht und haben gemeinsam Kaffee getrunken auf unserm Balkon, damals noch nicht von Papili "gepimpt". Während ich mir gefühlt 1000 Zöpfchen flechten liess, hattest Du Deinen Brautstrauss-Stress. Unser gemeinsam kreierter und bestellter Strauss war vergessen worden. Nicht da. Der, den Du mir dann statt dessen mitbrachtest, war NOCH prächtiger! So ein schöner Tag! Mit dem Omega auf unseren Hausberg. "Going to the chapel" singend, 100 Mal. Mit lebendiger Leonie. Auch im Auto: meine ABF und Dein Kuseng als weltbester Hochzeitschauffeur. Der hessische Standesbeamte - subba! Und das Fest. In unserem Garten. Singende und tutende Kinder, fröhliche Gäste und unser Hochzeitstanz: eine gemeinsame Sevillana Flamenca, oh Du mein mutiger Matador! Mit Dir an meiner Seite bin ich gerne Stier. Mehr Musik: New Orleans-Jazz, lecker die Torte ein Riesen-Erdbeerherz, auch sonst köstliche Speisen hessisch-mediterran. Liebes-Theater und orientalischer Tanz, tolle Geschenke (Carlotta, einst Kaminöfin, inzwischen die wahrscheinlich teuerste und schwerste Stehlampe der Welt) und so viel Liebe... Gekrönt all das von unserer Übernachtungspanne... die uns schliesslich in ein Wasserbett führte... huiiii und hoppsassaaa: beschwingte Hochzeitsnacht ;) ...Liebster, jede Sekunde hat sich eingebrannt in mein sonst oft so vergessliches Spatzenhirn...

• Elfenbein wird aus den Stoßzähnen von Nilpferden und Elefanten gewonnen. Damit diese zentnerschweren Tiere sich mit ihren Zähnen bekämpfen und verletzen können, muss das Material sehr hart sein. Wahrscheinlich ist die Bedeutung der Elfenbeinhochzeit genau diesem Umstand zu verdanken. Denn auch eine Ehe, die in 14 Jahren sicher nicht immer nur Zuckerschlecken war, muss sehr hart im Sinne von stark sein, um so lange zu bestehen. Wegen seiner Seltenheit ist Elfenbein aber auch sehr wertvoll. Und diese Eigenschaft lässt sich ebenfalls wieder mit einer Ehe, die bereits 14 Jahre Bestand hat, vergleichen. Heutzutage gelingt es nämlich nicht mehr vielen Paaren, eine anfangs glückliche Ehe so viele Jahre aufrecht zu erhalten. Nur wer auch nach der ersten Verliebtheit, wenn die rosarote Brille abgelegt ist, seinen Partner noch liebt, respektiert und versteht, wird seinen 14. Hochzeitstag feiern. Dieses Ehejubiläum trägt seinen Namen also zu Recht. Denn eine 14-jährige Ehe ist nicht nur hart, sondern auch unendlich wertvoll. •

Holger, Liebster, ich liebe Dich. Wie Du mich liebst. Es auf Deine Weise immer wieder so berührend zeigst. Mich kennst, immer wieder erkennst. So sein lässt und so werden lässt, wie ich bin. Für Dich allein und mit mir gemeinsam wächst. Immer schöner wirst, innen und aussen. Mir begegnest, mit mir lachst, mich liebkost, förderst, neckst, küsst, loslässt, festhältst. Unseren Bund so ernst nimmst und unsere Werte so lebst. Tapfer und unermüdlich für uns beide jeden Tag in den Kampf/auf die Jagd/aufs Feld ziehst. Mich verwöhnst. Immer öfter mit mir sprichst. Dann aber ehrlich und unverblümt. Du bist so ein toller Mann. Ich bin so froh, dass wir einander gefunden und erkannt haben und freue mich auf alle unsere weiteren gemeinsamen Jahre... auf immer neue Lust und Lüste, Reisen durch Innen- und Aussenwelten, Hunde, Essen, Bücher, Filme, Projekte... mit Dir ist alles toll. Sogar bügeln und kochen. Für Dich gerne, obwohl ich das nicht leiden kann. Ich wachse umso lieber, wenn Du es siehst und lobst. Ich gefalle Dir gerne. Halte Dich gerne. Von vorne und von hinten. Und lasse Dich los. Lache, liebkose, fördere, necke und küsse Dich ... und huldige Dir so gerne. Mein geliebter Gefährte! Danke. U!



Dienstag, 15. Mai 2018

39 i)


DANKBAR...
... ich liebe Geschenke! Bescherung! Huiii! Schmuck + Shirt. Vom BEDW zum Frühstück. Blumen + Bücher. Düfte und Essen. Und ein Salatbesteck... von den Müttern zum lecker Dinner beim Inder. Wundervoll. So macht Geburtstag Spaß. Zumal ich ja nicht mehr älter als 39 werde... ;)


Sonntag, 8. April 2018

Happy Family...


... Dank meiner talentierten, fleissigen und engagierten Schwester ist Ostern ein ultra üppig-leckers und angenehm entspanntes Familienfest – und es wird von Jahr zu Jahr besser...

Anschliessend nahmen wir mal wieder unsre Große mit... an Ostern und noch vor einigen Tagen war es ziemlich kalt, aber dennoch genossen wir schöne Spaziergänge, weiteres Schmausen, Filme mit Elyas M'Barek und einen Besuch in meiner Lieblingstherme...


Dienstag, 13. März 2018

Gemeinsame Werte in der Partnerschaft – Holgers List


... und es ist so, wie meine Familie ihm anfangs prophezeit hat: er hat es nicht immer leicht mit mir...

Holger und ich. Der BEDW und seine Bluna. Seit fast 17 Jahren sind wir ein Paar, dieses Jahr werden wir – inschahAllah 14. Hochzeitstag feiern.

Lange ein glückliches Paar sein – das fällt kaum jemandem einfach so in den Schoss. Dazu gehören neben einem klaren Comittment auch gemeinsame Werte für die Partnerchaft. Bereits letztes Jahr haben wir welche aufgestellt, siehe Herz aus den Musenfunken.

Doch bereits ganz ganz zu Anfang, als wir nach wildestem Erstverliebtsein mal Luft holen wollten und ein getrenntes Wochenende verbrachten, notierte mein König im Elsass auf die Rückseite seiner Restaurant-Rechnung, was ihm wichtig war.

Und immer noch ist. Heute fast mehr noch als damals bin ich begeistert von seiner Liste. Darum wurde es Zeit, dass ich sie einmal in einer Wortwolke würdige!



Mehr zum Thema:
Interessant ist die richtige Mischung aus Gegensätzen und Gleichheit: Nämlich wenn sich beide Partner in wesentlichen Fragen gut verstehen und einander in ihren Eigenschaften ergänzen. So sind die Schwächen des einen die Stärken des anderen, und beide profitieren voneinander.

Ein wesentliches Thema ist der gemeinsame Genuss von Kunst und Kultur... insbesondere unsere Liebe zum Tigerpalast. Dort waren wir kürzlich wieder zusammen – Dank Nathalie Enterline und Margarete Dillinger...




Weitere Links:
http://www.lebeblog.de/glueckliche-beziehung/

http://jutta-burmeister.com/blog/2015/09/06/warum-deine-unbewussten-werte-dein-beziehungsglueck-bestimmen/

https://www.volkerhepp.com/was-sind-die-wichtigsten-werte-in-einer-funktionierenden-beziehung/

https://www.partnerschaft-beziehung.de/dinge-die-glueckliche-paare-nicht-tun.html

https://systemischepaartherapie.com/werte-in-der-beziehung/

Hirschhausen: https://youtu.be/THiaWnopwh8




Mittwoch, 7. März 2018

MAMIE

... ist das französische Wort für Omi.


Giselle
 
21.04.1928 – 05.03.2018

Ma Mamie / meine französische Omi
 

REPOSE EN PAIX

- ALLES IST GUT -

89 ist doch ein schön langes Leben... und dann nicht lange leiden und siechen ist auch gut. Also bin ich so gesehen dankbar...

Unsere Mamie hat besonders unsere Kindheit sehr bereichert. Unermüdlich strickte und Häkelte sie nach den zahlreichen Entwürfen meiner Schwester und mir Puppenkleidung für unsere Barbies und Monchichis, schmuste und knuddelte uns, spendierte viele Eis und Weihnachtskleidchen und brachte uns oft zum Lachen (Oooh, ne dit pas ca a Mamie, Mamie pleur, Mamie pas content. - sehr schnell und piepshoch ausgesprochen!)...

Wegen ihr sprechen wir überhaupt ein wenig Französisch. Das gilt auch für den BEDW. Auch als wir sie später in ihrer französischen Wohngarage in the middle of nowhere besuchten, zeigte sie sich - auch trotz Einsamkeit und Kummer - meist heiter und lachte viel. Trotz schwerer Jugend und unglücklicher Ehe hatte sie sich ein kindliches, albernes Gemüt bewahrt und wirkte so grundsätzlich jünger, als sie war. Ja, auch weil Fett polstert. Sicher hätte sie unserer Mutter eine bessere Kindheit bescheren können, aber dafür fehlten wohl Reife und Gelassenheit. Immerhin: Sie hat unsere Mutter geboren! Und das ist das Beste...

So. Jetzt habe ich keine Großeltern mehr. Seltsames Gefühl...


Montag, 22. Mai 2017

WILDE 13

Noch 6 Tage...


Dank des BEDW durfte ich die schönsten 13 Jahre meines Lebens bisher erleben. Auf weitere 13... usw...


Die 13
Eine Anzahl von 13 Teilen wird auch als Teufelsdutzend bezeichnet. Im Tarot ist die 13 dem Tod (La Mort) zugeordnet. Die Zahl 13 ist die Zahl für den Wandel und den Umbruch. Aus spiritueller Sicht trägt die13 sanfte Energien der Liebe und steht für das Wasser und die Weisheit. Kreativität, Sanftmut und Zartheit, Reinigung und Klärung sowie mütterlicher Schutz sind die Schwingungen der 13. Ebenso geht es um die Aufgabe des alten Selbst- bzw. auch Weltbildes sowie Entfaltung zur Fülle durch Arbeit und inneren Ausgleich.

Veilchen
Kaum eine Blume zeigt sich so zart und bescheiden wie das Veilchen. Die zierliche Blume ist aber nicht so unscheinbar wie sie wirkt: Ihr einzigartiger Duft wirkt seit jeher anziehend und wird sogar in der Parfumindustrie verarbeitet. Aufgrund seines zierlichen Äußeren steht das Veilchen für Bescheidenheit, Unschuld und Zurückhaltung. Veilchen gibt es übrigens in vielen Farben – mit einem blauen Veilchen bittet man beispielsweise um etwas Geduld.
Das Veilchen ist besonders in seinem violetten Farbton bekannt, aber auch andere Farbkombinationen und Blütenzeichnungen sind möglich. So gibt es gelbe, rote blaue und weiße Veilchen, die je nach Farbe eine andere Bedeutung aufweisen. Veilchen blühen meist im Verborgenen, weshalb das violette Veilchen in erster Linie Demut symbolisiert. Das weiße Veilchen steht für Jungfräulichkeit und Anstand, die gelbe Variante für Frühling und Hoffnung.

13. Hochzeitstag
Nicht jedem bringt die Zahl 13 Unglück. Wer 13 Ehejahre glücklich hinter sich gebracht hat und die Veilchenhochzeit feiern darf, hat sicherlich Glück gehabt. Schließlich gelingt es heutzutage nicht allzu vielen Paaren, so viele Jahre zusammenzuhalten. Wer es jedoch geschafft hat, kann dieses Hochzeitsjubiläum ruhig mit Pauken und Trompeten feiern. Natürlich ist ein groß angelegtes Fest kein Muss. Auch in trauter Zweisamkeit (JA!) lässt sich das Jubiläum genießen. Mit einem luxuriösen Frühstück am Bett (NORMAL...) und einem herrlichen Diner zu zweit (AUCH) nimmt der Jubeltag einen schönen Anfang und ein würdiges Ende.





Bedeutung der Veilchenhochzeit

Veilchen wachsen in der freien Natur hauptsächlich in Gebüschen und an Waldrändern. Es handelt sich also um keine auffällige Pflanze, sondern eher um eine Blume, die im Verborgenen blüht. Selbst in Gedichten steht das Veilchen für Bescheidenheit. Deswegen soll auch die Veilchenhochzeit daran erinnern, dass nur mit Bescheidenheit 13 Ehejahre erreicht werden können.

Eine andere Erklärung wäre, dass Ehepartner, die die Unglückszahl 13 gemeinsam glücklich überstehen, gerade noch mit einem blauen Auge, einem Veilchen, davon gekommen sind. (NÖÖÖ)

Geschenke zum 13. Hochzeitstag
Zur Veilchenhochzeit bieten sich natürlich die übrigens entzündungshemmenden Veilchen als Geschenk an. Das kann ein selbstgepflücktes Sträußlein sein, ein Blumentopf aus dem Laden oder aber ein paar Veilchenpflanzen für den Garten. Wer keine Veilchen verschenken mag, der hält sich bei was auch immer an die Farbe Veilchenblau.

Nach 13 gemeinsamen Ehejahren kennt der Ehemann seine Frau natürlich in- und auswendig und weiß genau, worüber sie sich freut. Wer keinen Veilchenduft mag (BÄH), findet vielleicht ein hübsches Kleid in der Farbe Veilchenblau oder ein tolles Negligé. (OCH NEE!)

Natürlich dürfen es zum 13. Hochzeitstag auch gerne 13 rote Rosen sein (JA!!!), die mit einem romantischen Abendessen verbunden werden(MJAM!). Und wer etwas mehr investieren möchte, der lädt seine Gattin auf einen 13-tägigen Urlaub ein. (HUIIII) Vielleicht in eines der Länder, in denen es andere Veilchenarten zu bestaunen gibt. Dazu gehören die Anden, Brasilien oder auch Afrika und Australien. (OCH JO… WHY NOT?!)

Hier gefunden: http://www.hochzeitstage-bedeutung.de/h/13-veilchenhochzeit.html
Kleiner Rückblick (aufgrund von Depressionen* gibt's nicht zu jedem Hochzeitstag was, und dieser Blog begann erst 5 Jahre nach unserer Hochzeit...):
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*Kleine Randbeobachtung: Aus dem gleichen Grund gibt es dieses Jahr bisher nur 1 Post pro Monat in der VOLL BEWEGLICHEN TANTE. Erst jetzt, im Mai, werde ich das brechen...

Montag, 14. November 2016

Zirkuspferdchen und Honigkuchenpferd


Der 9.11.2016 war ein guter Tag. Nicht etwa wegen dem Gejammer ob des Wahlausgangs in den USA, sondern wegen dem Treffen hoher Tiere gleich im Nachbarort. Den ich sonst nur als Standort der hiesigen Mist-Psychiatrie kenne.

Wieher. 

Sissi Perlinger sagt von sich sie sei Sternzeichen Showgirl, Aszendent Zirkuspferd. Und ich, ich grinse immer dreimal um meinen Kopp rum, wenn ich meine Lieblingsmuse* treffe – sei es 2011 anlässlich ihres Programms "Auszeit" oder jüngst zu ihrem aktuellen Satsang "Ich bleib dann mal jung" – wie ein Honigkuchenpferd...

Also ich liebe den Sissi-Perlinger-Weg – sei es ins Glück oder in die allerbesten Jahre...

Beeindruckend finde ich auch, dass wir beide recht alterslos rüberkommen. Ihr zu Ehren trage ich auch stets Wildtiermuster, wenn ich mich mit meinem geliebten BEDW gemeinsam aufmache, von dieser genialen Bühnenschamanin erleuchtet zu werden. Dieses Mal halten wir keine Bücher in die Kamera, weil sie mir eines voraus ist, dafür habe ich sie nach ihrem Auftritt interviewt und schreibe gerade an meinem Artikel über sie im Compassioner... der demnächst erscheint...

*die übrigens – apropos MUSEN – meinen persönlichen Musik-Gott PRINCE ebenso verehrt und sein Ableben genauso bedauert, wie ich...


Sonntag, 6. November 2016

LUCIE FÜNF


Lucies 5. Geburtstag haben wir traditionell mit Ballons gefeiert (mit was dran und was drin...) – und mit der Patentante /ABF und dem HAPS endlich mal wieder im schönen Oosten, leckerlecker...
Fünf Jahre beglückt uns schon unser Baby/Teufelchen/Engelchen/Fellwurst... Lucie wir danken Dir, mögest Du lange lange gesund an unsrer Seite sein!

Hier mal eine Geschichte vom Übergang Leonie zu Lucie. Ich habe sie für Tierkommunikatorin Sonja Neuroths Adventskalender geschrieben. (Sonja hat Lucie und mich vor fast 1 Jahr schon mal interviewt):

„Die Zeichen"

Mit Lucie ist eigentlich jeder Tag magisch für mich. Und meinen Liebsten.
Die wuschelige lustige Elo-Hündin ist eine noch stärkere Persönlichkeit als ihre Vorgängerin Leonie, auch eine Elo-Hündin, allerdings eine glatthaarige mit langer spitzer Schnauze und Spitzohren, gemäß dem Urahn Eurasier. Lucie kommt optisch mehr nach dem anderen Uhrahn Bobtail. Was beide absolut gemein haben: Sie kümmern sich in jeder Hinsicht unnachahmlich und sehr effektiv um unsere körperliche und seelische Gesundheit. Dr. L. – Doktor Lucie steht Doktor Leonie in nichts nach.

Die magischste Geschichte ist vielleicht die der Übergabe. Kurz bevor meine Leonie über die Regenbogenbrücke geht, bitte ich sie, mir – wenn es soweit ist – beim Aussuchen ihrer Nachfolgerin zu helfen und mir deutliche Zeichen zu geben. Nach 43 Trauertagen ohne Hund im Haus ist es endlich soweit: mein Mann eröffnet mir, das folgende Wochenende mit mir quer durch Deutschland zu fahren um einen neuen Elo Welpen zu uns zu holen. Ich surfe also durch das Elowelpen-Vermittlungsportal und habe zwei Favoriten. Leonies hübsches Gesicht vermissend fällt meine Wahl unter anderem auf eine schwarze Glatthaar-Hündin bei einem Züchter circa 150 km südlich von uns. Eine zweite Mail schreibe ich an ein etwas fragwürdiges Züchterpaar circa 300 km nördlich von uns – dort gibt es zwei Würfe gleichzeitig mit rauhen und glatten hauptsächlich weißen Hunden, ähnlich wie Leonie es war. 


Der Züchter aus dem Süden macht einen besseren Eindruck auf uns und so greife ich zum Hörer. Erstaunlicherweise bin ich ganz ohne Piep-Ton sogleich verbunden und sage meinen Namen. Es ist promt eine Züchterin am Apparat. Die sagt, dass sie mich auf meine Mail hin zurückrufe. Es ist die aus dem Norden. Unser Gespräch ist wohl direkt vermittelt worden. Ist das etwa Leonies Zeichen? Wie um meinen Zweifel zu zerstreuen, bekomme ich noch ein weiteres Zeichen: Die Frau sagt, sie hätte noch einen freien weiblichen Welpen in ihrem E-Wurf und nuschelt den Namen des Hundekindes. Ich verstehe nur die drei Vokale E-O-I, höre fast Leonie, denke an unsere Abmachung und mir wird schwindlig. Tatsächlich heißt der kleine weiße, temperamentvolle Wuschel Elodie.

Ohne zu zögern fahren wir in den Norden, vor Ort gefallen uns die Züchter und die verlotterte Hundehaltung noch weniger, dennoch spüre ich einen starken Ruf der mich an meinem Herzen in die Wurfstube zieht. Dort schlafen alle Welpen bis auf eines. Sie sitzt mit geneigtem Köpfchen aufrecht in der Mitte und schaut mich erwartungsvoll wedelnd an. Als die Züchterin sie herausnimmt, wuselt die Kleine sofort los wie ein Duracell-Häschen. Daraufhin bemerkt mein Mann erschrocken, dass er sich doch einen ruhigen Hund wünsche. Sofort wirft sich das schlaue Tier auf seinen Fuß und schläft ein. Nun ist auch ihm alles klar.

„Danke Leonie“ bete ich und wir fahren endlich wieder zu dritt zurück nach Hause.

PS. Elodie ist vielleicht ein Name für eine roséfarbene Pudelhündin. Wahrscheinlich hat Lucie selbst mir Ihren Namen diktiert. Sie ist sowohl ein kleines Teufelchen als auch unsere Lichtbringerin und der größte Engel in meinem Leben.


Dienstag, 25. Oktober 2016

(Wieder mal) unser schönster Paar-Urlaub... Madeira wunderbar!


Ponta do Sol - der für uns schönste Ort der Insel. / Endlich Delfine ganz nah. / Hohe Berge (Pico Ariero mit 1810 m und Pico Ruvio mit 1862 m) / Hohe Wellen, am letzten Tag gar orkanartiger Sturm / Mein Liebster im Urwald (Wanderung Levada Calderao Verde)



Muse glücklich!



Lovebirds auch nach 15 Jahren noch bzw. mehr denn je...



Geniales Hotel, siehe Vorfreudepost...



Bananen, immer nur Bananen... ;)



Aber auch sonst lecker Essen...


Und KUNST, siehe ART-Blog! 

 






Mittwoch, 19. Oktober 2016

Endlich wieder vereint


Oder: Nasenbäre. Oder: Mein Baby gehört zu mir ;)

So – Nase an Nase sind Lucie und ich gestern nach 15 getrennten Nächten endlich wieder gemeinsam eingeschlafen... Schön.

Am Schönsten war es für mein "Mutterherz" jedoch, Lucie in den allerbesten Händen (8) und Pfoten (12) zu wissen und wir sind unsrer Hundesitterfamilie von Herzen dankbar, dass wir solch einen fantastischen sorglos-unbeschwerten Urlaub auf Madeira verbringen durften, während unser Baby nach Strich und Faden verwöhnt wurde! Indes haben wir auf der 3000 km entfernten Trauminsel Katzen, Wale, Delfine und eine Kakerlake gesehen... mehr in Kürze...

Und jetzt geht's wieder "an die Arbeit"... :)




Donnerstag, 15. September 2016

Vor 7 Monaten...


... waren wir in dem (von meinem Lehrer Veit Lindau geleiteten) Selbsterfahrungs-Seminar
 "The One Experience". 

Danach ging es uns nacheinander zunächst erstmal schlechter. Sehr schlecht*.

Heute geht es und beiden glücklicherweise sehr gut. Dafüber bin ich sehr froh und dankbar.

Noch nie war ich der Typ, der Vergangenes oder Beziehungen einfach radikal radikal abschneidet oder überhaupt irgendetwas einseitig verteufelt. Schon gar nicht, wenn ich mein Herz reingegeben habe. Während des unserem folgenden "One" im Juni war ich noch in der Tagesklinik und anderweitig beansprucht. Just in diesen Tagen findet wieder eines statt. Und dieses Mal bin ich in Gedanken und mit unserer Gruppe (über FB und Whatsapp verbunden) dabei. Buddele meine Ernte wieder aus und ernte weitere Früchte. For the Best! Integration und Versöhnung. Tanken 4 the future.

*So ging es uns auch schon zu anderen Zeiten, ganz ohne "One"...
Dennoch würde ich NIEMANDEM mit einer psychiatrischen Geschichte empfehlen, dieses Seminar zu besuchen!




Freitag, 29. Mai 2015

11 Jahre Eheglück: Stählerne Hochzeit!

Gestern stand die traditionelle Rückkehr an den Ort des Geschehens auf dem (Mittags-)programm... Meinem Liebsten habe ich just einen Blogpost in den Musenfunken gewidmet. U!


Mehr zur stählernen Hochzeit HIER.

Freitag, 24. April 2015

Mein Lieblingslehrer in meiner Lieblingszeitschrift


Die Happinez No. 03/15 beinhaltet ein Kurzporträt über Veit Lindau. Und inzwischen weiß ich, daß er in Wirklichkeit sogar NOCH cooler ist... ;) Freue mich aufs Lernen von und mit ihm.

(drauf klicken vergrößert und ermöglicht die Lektüre des Artikels)

Donnerstag, 22. Januar 2015

Übergewicht lasse ich jetzt los


... und zwar Kilos, Fett, Psychoballast wie z. B. Angst, Hadern, Zaudern, Scham...

Alle meine Gefühle dürfen bleiben. Ich integriere sie liebevoll und verschlanke dabei meinen Emotionalkörper, so daß er komplett und intakt aber geschmeidig, leicht, flexibel und beweglich sein darf.

NOMEN EST OMEN: Ich bin Die voll bewegliche Tante... und begrüße Sonne, Licht, Farben, Freude, Leichtigkeit, Gleichgewicht, Ausgeglichenheit, Flexibilität, Geschmeidigkeit, Heiterkeit etc. – kurz: Balance statt Übergewicht.

Ein Schwergewicht darf bleiben: Liebe :)

So!

PS: Ich weiß, wieviel dieser Fisch wiegt... ;)


Freitag, 24. Oktober 2014

Nichtiiiiiiiiiiiiies!


Das beste Mittel gegen aufkommende Trübsal ob der Rückkehr in kaltes, nasses, graues, deutsches Herbstwetter ist Besuch der Nichten! Erst die große Nichtie (fail), dann die kleine (ess' ich nicht)... schön! Kochen, backen, Stühle gucken, Smart putzen, Schoki verputzen, Blumenzwiebeln setzen, Filme gucken, spielen...
... just love them!

Donnerstag, 18. September 2014

Kleines Special No. 35: Die Liebe stürmt weiter

Lieblingsthema für "das kleine Special": Sturm der Liebe. Das ist schon der 5. Post zu SDL.


Das 2000ste Jubiläum ist durch und das 10. Traumpaar Julia/Sophie + Niklas ist angetreten... ich bin nicht die einzige dieser Soap Verfallene... ;)

Vor 2 Jahren postete ich die ersten 7 Traumhochzeiten.

Seither haben sich Marlene + Konstantin wie auch jüngst Pauline + Leonard (klasse!!!) gefunden. In Nebenhandlungen gab es weitere Hochzeiten bzw. Traumpaare: Kira + Xaver, Charlotte Saalfeld + Friedrich Stahl, Sabrina (verunglückt und gelähmt) + Nils (er leider gerade verwitwet) sowie (ohne Hochzeit, aber dafür leider fort nach Afrika) Pfarrer Martin Windgassen + Nonne Lilli.


Meine BMEK guckt auch noch. Die Nichten sind angesteckt und deren Kindermädchen guckt schon lang... ich bleib dran!



Freitag, 12. September 2014

Der BEDW im PP


Auflösung: Der beste Ehemann der Welt im Porsche-Paradies.

Neulich wurden einige Unternehmer Oberursels vom neuen Autohaus vor Ort zum Porsche Rendevouz eingeladen. Brumm brumm und so. Lauter prächtige Autos auf dem Erinnerungsfoto. Aber am prächtigsten finde ICH meinen Gatten! Ist der nicht süß?!!?? Meiner! Haha. Oh, was lieb' ich ihn so...