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Sonntag, 13. März 2016

Gepresstes Gestrüpp und Lebenssinn...



Was hat das eine mit dem anderen zu tun?

Einiges. In meinem Fall.
Der Grund für die Gründung dieses Blogs DIE VOLL BEWEGLICHE TANTE war einst im Januar 2009 die Unterstützung des Verlusts von Übergewicht und Figuroptimierung. In meinem Fall. 
Und nicht nur in meinem sondern auch für jede(n), der diesen Weg mit mir gehen möchte.

Inzwischen sind viele andere Themen des Lebens dazugekommen, doch letztlich ist alles eins. ONE. :)

Also. "Gepresstes Gestrüpp*" unterstützt mich zur Zeit bei meiner 4. Stoffwechselkur.
*liebevoller interner Nick-Name für die aus vielen pflanzlichen Bestandteilen zusammengesetzten Nahrungsergänzungsmittel ;) – welche die SWK idealerweise begleiten... Bezug über DIE LEICHTE MUSE :)

Nach meinen letzten Erfolgen in 2015 folgte die Sahnecocktail-Orgie auf dem hässlichsten Kreuzfahrtschiff der Welt und dann noch Weihnachten mit den 25 verschiedenen Plätzchensorten meiner geliebten und (nicht nur dafür) bewunderten Sis. Und Anfang des Jahres 2016 leider langwierige Erkältungsphasen und schöne Ausbildungsreisen mit schmackhaften Buffets... 
Das Ergebnis: wieder die blöde 9 vorne... 
In drei Wochen will ich nun die 8 wiedersehen... und mich von dort aus langsam weiter in meine wahre Essenz hinein reduzieren... ;) Ich bin schon seit 1 Woche dran und es läuft trotz einiger schwerer seelischer Belastungsproben (anderes Thema...) erstaunlich gut bis jetzt...

Das "Gestrüpp" hat seinen Preis und ja, es gibt günstigere Alternativen, doch mir haben "meine" Pulver und Nahrungsmittelergänzungen bisher nachweislich geholfen (DANKE, BMEK!!!) – und die Produkte sowie die Marke und Möglichkeiten dahinter überzeugen mich (und den BEDW) noch immer, bzw. immer mehr...

Mehr dazu in DIE LEICHTE MUSE. 

Apropos Muse. Auch Musen haben wiederum Musen. 

Eine meiner geschätzten Kolleginnen ist Karen Salmansohn. Die begnadete Illustratorin, Autorin und Motivationsfee bietet eine tolle Online-Abnehm-Motivation. Das "Do-it" statt "Diät-Programm". In Englisch.

Hier ein kleiner Auszug, frei übersetzt von mir, Nathalie Karg – die Muse:

_________________________________________

Reduziere Dich in Dein bestes Selbst
 
1. Nebeneffekte von einer Gewichtsabnahme in Selbstliebe:
• Mehr Energie um das zu tun und zu sein, was Du willst.
• wachsende Selbstliebe
• Weitergabe des „Liebesübersflusses“ in all Deine Beziehungen
• Abnahme von Angst, Selbstzweifeln, Stress und Neurosen


2. Neun GENIALE "Tipps" zum erfolgreichen, nachhaltigen Abnehmen:
Tipp 1: 
Übergewicht ist nicht das Resultat einer Essstörung, 
sondern einer Kurzsichtigkeit – 
Finde bzw. kläre Deine Vision 
und fokussiere Dich auf Dein Ziel! 

Tipp 2: 
Hör auf, Dich mit Essen zu belohnen, 
du bist doch kein Hund!

Tipp 3: 
Hör auf, Dich selbst zu verletzen, 
wenn Du auf jemand anderen sauer bist!

Tipp 4: 
Verwechsele nicht Vergnügen mit wahrer Freude und suche sie. 
Wahre Freude nährt Deine Seele, nicht Deinen Körper oder Dein Ego.

Tipp 5: 
Finde heilige Gründe für weniger Übergewicht. 
Meine sind z.B. Fitness für die Bühne, fürs Singen und Tanzen – und zwar mindestens 90 Minuten lang... auch auf hohen Schuhen, ohne dicke Knöchel*

Tipp 6: 
Nichts schmeckt so lecker wie "ein großes Streben" (a grand QUEST)!

Tipp 7: 
„STOPP and SWAP“. (stoppe und switche/tausche/ersetze)
Halte nicht nur ein, sondern tausche die alte schädliche Handlung gegen eine neue freudvolle.

Tipp 8: 
Denke wie ein Rennfahrer: 
ausschließlich an die Richtung, in die Du willst!

Tipp 9: 
Halte es mit Aristoteles und Jung: 
Nimm sowohl Deine universelle (1), als auch Deine spezifische (2) Aufgabe an. 
(1) tu, was von allen Erdenbewohnern nur Menschen tun können: nutze Deine Fähigeit des bewussten Denkens! 
(2) Tu, was nur Du, und zwar von allen Lebewesen auf dieser Erde nur Du tun kannst – finde Deinen Lebenssinn und folge ihm! 
Siehe Tipps 1 und 6.


3. REFRAMING – bringe die Geschichte Deines Lebens in neue Rahmen:

Fehler 
= Entdeckungen

Konflikte 
= Möglichkeiten

Ex-Menschen 
= Lehrer

Ende 
= Anfang, Anfänge

Ärger + Groll 
= Lektionen in Vergebung

ohje 
= ohja

_________________________________________


* Mein aktuelles TBE (Think Big Evolution-Kurs-Ziel): Meine neue BÜHNENPRÄSENZ auf den Weg bringen!



Samstag, 26. Dezember 2015

Sehr schöner Dezember, überraschend total flauschige Weihnachten und beeindruckend positiver (dennoch) Rückblick aufs ganze Jahr 2015 ...

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2015: unter'm Strich ein GUTES JAHR 
(so wie ich es bestellt hatte) 

Meine Highlights

01: ... Motivierend: 2015 startet gleich gut mit dem Human Trust und sogleich einem ersten Artikel über mich und meine 4 Gruppen am 12. Januar.

02: ... Erfolgreich: mit Hilfe des TBE beginnt meine Figur-Renovierung und Groß-Abnahme – ich geniesse ganz neuen Rückenwind sowie erste Erfolge. | Mit 'Latti
' schreitet die Musengründung voran.

03: ... Traumhaft: die ersten Schwünge auf Ski seit Jahren… und es flutscht noch, nicht zuletzt auch weil ich endlich wieder in meine Skiklamotten reinpasse. | … Auch schön: mein Shakles Solo in der Nikolai-Kirche am Frankfurter Römer.


04: ... Unglaublich: das Gefühl 150 wertvolle Freunde und mehr gewonnen zu haben nach dem ersten Menschenlehrer-Ausbildungsmodul in Kisslegg. | Geschoren sieht Lucie aus wie ein Junghund.


05: ... Vertraut: nach der alt bekannten Kraxelei endlich wieder oben sein, auf meinem absoluten Lieblingsmirador San Salvador bei Roses – und Bootfahren mit dem netten Katalanen.


06: ... Tröstlich: Veits Lachflash, der mich mitten in schweren Zeiten dennoch erreicht. Und die Proben für das Purpur-Stück mit mir als Schamanin im Punkt12 mit meinem besonderen Großholon SpiralFlow und Lucie als Säbelzahntiger immer mitten drin.


07: ... Voll der Gnade: gleich mehrere Wunderheilungsmomente für mein Gemüt, sowohl in Mano Ezohs Gospelworkshops, beim Darmstädter Flamencosommer (Gesang mit Alicia und Tanz mit Karen Lugo!) als auch im zweiten Ausbildungsmodul in Kisslegg.


08: ... Frisch: neuer Flow führt zum Start meines DBM-Projektes und die 8 vorne auf der Waage taucht auf!Ist inzwischen aber leider wieder verschwunden... VORÜBRGEHEND! ;) | Die Aufstellung bei Marlies bringt mir Balance.


09: ... Fleissig: Nach "Die bipolare Muse" (DBM) geht "Die leichte Muse" an den Start. | Ob Sommer oder Winter: Nichten-Tanten-Tage sind stets ein Genuss ;)


10: ... Gigantisch:
Gleich 4 Highlights im Oktober: der Stilleretreat flasht mich fast noch mehr als das dritte Ausbildungsmodul und etabliert die Meditation in meinem Leben | David und mein erstes Büchlein unserer neuen Serie erscheint:
GLÜCK 4.0 | Mit Mano Ezoh und knapp 2000 Menschen hole ich den Europa-Gospelrekord.

11: ... Aussergewöhnlich:
Weit mehr als das monströse Schiff oder die spärlichen Landgänge während unserer Mittelmeerkreuzfahrt beglückt mich das Priscilla-Musical an Bord, ich liebe es, genieße es 2x!


12: ... Festlich:
Wieder mehrere Highlights: mein Auftritt beim Human Rising in Berlin (geilster Moment: als ich während meines Speechs meinen Ehering entdecke…) |
mehrere schöne Runden mit Freunden/Frauen (vorallem mein Holönschen!) beglücken mich | endlich wieder Flamenco tanzen mit der bezaubernden Leo | LOSLASSEN 4.0 erscheint | Weihnachten wird an allen 3 Tagen überraschend superflauschig | und nun noch die Vorfreude auf eine spontane Silvesterparty mit BEDW, Lucie , ABF + HAPS bei Rolf + Gudrun…


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Heute haben wir also tradidionell den zweiten Weihnachtsfeiertag mit der lieblichen ABF verbracht, aber ganz unüblich mit Sommersonnenbescherung und Shirt auf der Terasse und weil ohne HAPS dann Weibern* in der Sauna, schön auch! 
*Dem hüstelnden und röchelnden König wurde dann doch kühl und dann zog er ein Schläfchen der Sauna vor...
Ah, uuuund er hat jetzt sein eigenes Kissen. Den Deckenüberwurf beherrscht er schon ganz professionell ;)
Und weil unser Weihnachtsbäumchen dieses Jahr so klein ist (auf dem Terassentisch!) war kein öffentlicher Prachtbaum vor uns sicher  (Fotos: Schloss Kronberg und MTZ)


Sonntag, 6. Dezember 2015

Die erste Heldin

 Foto + Bildüberschrift: HumanTrust

ALLE VON NATUR AUS BIPO
Berlin, Human Rising 
mit Gastauftritt von Nathalie Karg
Eine kleine Hintergrundberichterstattung aus erster Hand

Ja, ich bin es selbst, die schreibt. Ich, die erste Heldin.

Ein Programmelement im Human Rising gestern am 5.12.2015 lautete "Helden des Alltags". Und es war mir eine Ehre, diesen Teil des insgesamt erhebenden Human-Rising-Tages zu eröffnen.
Es folgte eine schmackhafte Mischung aus Gesang, Tanz und Talk mit magic Stefan, der skandinavisch-orientalisch tanzenden Tigerlady Astrid, einem heissen Salsa-Quartett der besonderen Art (including Stefan - ich habe noch nie so sexy Rollstuhl- Salsa gesehen!!), dem bezaubernden Sternenkind Helena und Powervoice Ludmila & the Menschenlehrer-Hymn-Singers.


Gesang, Tanz und Talk waren auch die Einzelbestandteile meines Auftrittes im Kosmos in Berlin. Wie es dazu kam, was auf dem Weg dahin geschah und wie ich mich im Einzelnen fühlte - das möchte ich stichpunktartig mit Euch teilen.


Vorgeschichte bzw. Frühgeschichte 1974
Abba gewinnt mit Waterloo diesen europäischen Gesangswettbewerb. Zum Siegersong hat Klein-Nathalie, dreijährig ihren ersten öffentlichen Auftritt. Tanz. Sie plärrt und macht sich steif...als sie nach der Nummer von der Bühne wieder runter soll.


Ende der 80er
Viele Ballettauftritte später finde ich im Flamenco endlich meine Heimat und Musiker, mit denen ich fortan wieder einige Bühnen betanzen darf.


2010
entdecke ich meine Singstimme (...wieder. Als Kind sang ich nervtötend viel) - und zwar im Gospelchor (ich berichtete über das Gospel- Europarekord-Projekt mit Mano Ezoh) wie auch in meinem geliebten Flamenco.


2011
kreiere ich meine erst abendfüllende Revue "Toll im Quadrat" mit Gesang und Tanz, Flamenco, Comedy und bipolarem Puppentheater.


2015
September bis November

Im Menschenlehrer-Ausbildungsmodul 3 trete ich mit der Gala-Abend-Gruppe auf und zeige meine Neukreation extra zum Anlass – Kraft der Stille: "Silent Flamenco".
(Kurz zuvor habe ich mein ideelles Projekt "Die bipolare Muse" ins Leben gerufen. Geoutet habe ich mich nicht nur in der Ausbildung sondern mit meiner Gruppe "Bipolar" auch bereits im Human Trust.)
Am letzten Tag erklärt Veit seine Helden-des Alltags-Idee für Human Rising ... und zwinkert mir zu. Meine ich jedenfalls.


Also mache ich mich promt ans Schreiben. Und filmen. Und schicke Veit mein erstes Bewerbungsvideo.

"Weniger Show und kürzer", kommt zurück.

Hmpf.


Immerhin nicht "Nein, diesmal nicht", denn diese Option gab es auch... Also: Recall.


Es folgt ein Mini-Telefoncoaching mit dem Meister. Er sagt, ich solle ruhig erstmal mit meinem Mann in den Urlaub fahren und ihm danach mit Ruhe ein neues Video schicken.


Doch ich habe keine Ruhe. Gar keine. Schreibe täglich neue Konzepte. Visualisiere. Empfange Visionen. Schreibe. Probe. Verrücke Möbel, um Platz zu haben, beispielsweise für ausladende Bewegungen mit meinem grossen Fransentuch, Bestandteil des Flamencoparts. Und filme wieder. Und wieder. Schneide. Stoppe die Zeit, Kürze, Schreibe neu. Filme wieder. Und schicke noch vor dem Urlaub einen zweiten Videolink zu Veit, damit ich in Ruhe fahren kann. Im Urlaub visualisiere ich mich und meine 10 Minutes of Fame im Kosmos während jeder Morgenmeditation. Wenn man es dann überhaupt noch Meditation nennen kann...


Zurück daheim, eine Mail von Veit. Herzklopfen.

"Weniger Show. Kürzer."

Doppel-Hmpf.
Ich überlege, eine Liste zurückzuschicken zum Ankreuzen, was soll weg, was darf bleiben: rosa Fächer, roter Rock, Fransentuch, hessischer Gesang, Flamencologie-Vortrag, die Po-Kreisel-Drehung, Witz eins, zwei oder drei...
Ich führe hadernde, quengelnde, empörte Zwiegespräche mit meinem Lehrer, dem Flamencobanausen, pah. In Gedanken. In Echt anhören muss es sich mein Mann. Nein, er muss nicht, aber er tut es. Liebevoll und nüchtern-analytisch.


Also gut, nochmal neu: reduce to the max. Mehr Nathalie, weniger Gazpacha. Raus aus der Komfortzone... Einige meiner Menschenlehrerkollegen, die auch auf die Bühne dürfen, erklären mir die Welt und sprechen mir Mut zu. Mein Holönsche (Menschenlehrer-Übungs-Dreiergruppe) schenkt mir einen Grossteil unserer gemeinsamen Live-Sitzung und pimpt (= coacht) mich profimässig. Da bricht das Eis und der Knoten in meinem Kopf. Ich lasse los und vertraue.


Dezember
Es folgt eine knappe Woche rasende Vorfreude. Ich verzichte schweren Herzens auf den zeitgleich stattfindenden Workshop und das Gospelkonzert mit meinem aller-allerliebsten Chorleiter Nehemiah Brown, der ganz selten aus Florenz anreist und denke wieder einmal über das Thema "Entscheidung und Wahl" nach. Mein Mann spendiert die Flugreise nach Berlin und die Hunde-Sitterin und das Beruhigungsparfum und es kann losgehen.


Hurra, Freitag nur Anflug, Ruhe, Zweisamkeit, BERLIN-Sightseeing (Körperwelten Museum, Magisches Museum, Hackesche Höfe)...

Denkste...:
Auf dem Berliner Weihnachtsmarkt lese ich eine Mail in meinem iPhone: "Bitte schicke umgehend noch ein Zitat für den Hintergrund."
Aaaaahgrrrh!!! Gerade hatte ich doch – gemäß meines neuen weniger-ist-mehr-Modus – auf ein Hintergrundbild verzichtet, das ich mir als diplomierte Kommunikationsdesignerin ursprünglich noch schick selbst machen wollte...
Der Weihnachtsmarktbuden-Kellner leiht mir sein Blöckchen und Stift (sensationelle Beobachtung übrigens: die Mehrheit der Berliner, die wir treffen ist voll nett, herzlich und liebenswürdig, wa). Er bekommt nur seinen Stift zurück. Den Block habe ich vollgekritzelt. Schnell alle Zettel abfotografieren und zum Team schicken. Sollen die doch aussuchen, ich hab Urlaubstag. Das machen sie - wie alles andere auch - perfekt, zu lesen ist dann auf meiner Hintergrundprojektion:

"Sind wir nicht alle von Natur aus bipo?"


Samstag, 5. Dezember 2015, 7:50h
Soundcheck. Ich bin pünktlich, Ehrensache. Wenn's um die Kunst geht, um das, was mir wirklich, wirklich heilig ist, kann ich plötzlich Disziplin... jaja... Timm und Claude betreuen "uns Künstler" sowohl psychologisch als auch technisch liebevoll, geduldig und professionell. Ich teste mein geliebtes Headsetmikro und meinen Flamencoschuh-Sound auf Teppichbühne und bewundere die anderen Helden des Alltags. Ludmillas Gesang und Stefans Rollstuhltanz entlocken mir erste Tränchen.

Samstag, 5. Dezember 2015, 16:55h
Nach inspirierenden Stunden mit Veit und Themen wie Metaebene, Chaosforschung, Spiral Dynamics, wogegen wir kämpfen, persönliche Mission ist es soweit: Veit sagt mich an und...

"La Gazpacha" schreitet singend und tanzend auf die Bühne.

Dann häute ich mich und breite meine ganz eigenen Flügel aus.
Nathalie Karg ganz üppig. Freestyle, Spass, Flow... meine Karriere als Speakerin hat begonnen.

Mission possible. Danke.


 
Und die Vorbereitung... im Schnelldurchlauf und Echtzeit!

Dienstag, 1. Dezember 2015

So schön war der November...


So trist ist dieser so unbeliebte Monat gar nicht. Im November wurde ich schon öfter manisch. Und dieses Jahr schien sogar sehr oft die Sonne. Glücklicherweise zum Beispiel just, als die süssen australischen Freunde meiner Eltern zu Besuch waren. Und wir waren aufm Schiff. Viel Zweisamkeit mit meinem LIEBSTEN BEDW! Seit Lucie übrigens währenddessen bei den 3 Rüden zu Gast war, hebt sie nur noch das Bein ;) und hat wieder mal total Oberwasser. Ist aber auch der süßeste Hund der Welt... so schön, wie sie immer mit mir meditiert. Das habe ich trotz Erkältungen, Hexenschüssen, Urlaub und auch kleiner Niederschwünge zwischendurch noch keinen einzigen Tag ausgesetzt. Gleich werfe ich mich wieder aufs Kissen. Meine Gedanken kreisen um einen fantastischen Holönschen-Abend mit meinen beiden ML-Schwestern gestern abend und um kommenden Samstag und meinen großen Auftritt :) Da tut bissl Beruhigung gut!!!

Um so unliebsame Sachen wie Arztbesuche (u.a. Zaaaahnarzt), Autopflege (Reifen, putzen, ATU), Buchhaltung (In meinem Business-Inkubationsjahr 2015 habe ich viele Kosten produziert...) und Schönheitspflege. Naja, letzteres ist nicht sooo unliebsam. Nur die Augensäcke. Darum der Löffeltrick, den mir einst mein Lürzer-Kollege Pit verriet. Und gegen die weißen Haare war ich gestern beim Frisör. Wieder schön Schneewittchen. Die Haare, nicht die Haut – für die (und für die Psyche) gibt es Röhrensonne. Meine Nägel, die neulich noch Krallen waren, sind beim Autoputzen abgebrochen, aber bis Samstag pflege ich die wieder schön. Frauen- und Allgemeinärztin sind begeistert von meinen gesunden Werten. Na bitte.

Und heute begrüße ich den letzten Monat des insgesamt doch ziemlich guten Jahres 2015 und bin vorfreudig erregt... Mein Fokus soll nochmal auf Ernährung und vor allem endlich (zu guter Letzt und als Zeichen für 2016) auf Bewegung + Sport liegen!


Dienstag, 24. November 2015

Nicht mein Lieblingsschiff, aber mein Lieblingsmusical!

Ja, jetzt haben wir es wieder getan. 
Eine Kreuzfahrt. Diesmal auf dem westlichen Mittelmeer.
 

Die Adria war interessanter. Und die Fantasia von Costa gefiel uns auch besser als die Norwegian Epic. Dennoch: sehr schön war es wieder. Viel Zeit mit einem entspannten Gatten, allein das ist viel wert. Gut gelaunt war er auch immer, gab es doch dauernd was zu essen. Ich trau mich gerade nicht auf die Waage... sooo viele leckere Cocktails geschlürft... was soll man auch sonst tun, wenn die Landausflüge so teuer sind, dass wir uns Florenz geschenkt haben und unser Schiff später wegen Sturm nicht in Palma de Mallorca anlegen konnte... also: Karten spielen mit unseren beiden mitreisenden Freunden (12. Bild) oder 3S –
schlürfen, schlafen, schmusen. Auch schön :)

Das Entertainmentprogramm an Borg war erste Sahne, doch der absolute Burner war das Musical PRISCILLA – darum habe ich es mir gleich zweimal angesehen. Ich hätte auch 7x Spaß daran gehabt. Den Film, der dem Musical vorausging TO WONG FOO mit einem grandiosen Patrick Swayze und einem sexy Wesley Snipes liebe ich ebenso.


Lucie hatte es auch wieder gut. Dieses Mal kam sie bei einer ganz lieben Familie mit 3 Rüden unter und hebt jetzt ständig das Bein ;)

Mittwoch, 4. November 2015

Selbstreflexion


Um mich am 5.12. ganz pur zu zeigen, habe ich viel nachgedacht. Über meine Namen und Masken. Mein Wappentier. Polarität. Den Flamenco. Bipolarität... und was alles miteinander zu tun hat...

Das Ergebnis wird toll. Dank meines Lieblingslehrers und des besten Ehemannes der Welt! Ich werde berichten...Vorfreude total!



PS. Kleiner Hint: "torear la vida" = sich dem Leben stellen, das Leben meistern :) 




Sonntag, 4. Oktober 2015

Blöde Brötchen und das vielleicht größte Geschenk...

...oder: Mein erster* Stille-Retreat 
3 Fragen und 13 Erkenntnisse

*Ja, ich schreibe "mein erster", d.h. nach dieser Erfahrung kann ich mir weitere gut vorstellen, (1. ERKENNTNIS) denn am Ende war Wohliges, dankbares Weich-sein. 

Ergänzung 1 Woche später und zu Frage 2 (denn eines kann und will ich doch hinausrufen): 
...Am Ende war noch SO VIEL MEHR – nämlich eines DER GESCHENKE MEINES LEBENS! Meditation und Stille haben sich herausgestellt als ein kraftvolles Tool zur Prophylaxe und akuten Behandlung meiner (bipolaren) Stimmungsschwankungen samt Größenwahn oder Ängsten... bereits überprüft! Wundervoll!

Frage 1: Nathalie & Stille/Schweigen - ist das nicht ein totaler Widerspruch in sich...?

Ja. Viereinhalb Tage und Nächte Schweigen war im Vorfeld meine grösste Herausforderung. Und ist es geblieben. Aber ich habe es geschafft. Ja, ich kann schweigen! So! Sieg! (2. ERKENNTNIS)

Am Ende bleibt wohliges, dankbares Weich-sein. Frieden. Dankbarkeit. Zuversicht.

Frage 2: Ob ich tiefgreifende Erfahrungen gemacht habe? Wenn ja, dann würde ich zur Abwechslung mal nicht alles preisgeben, sondern darüber schweigen. Wozu habe ich das gerade gelernt ;)

Frage 3: "Was macht man in so einem Stille-Retreat?" - beantworte ich gerne umso ausführlicher und natürlich höchst persönlich im folgenden Bericht.

Achtung – gleich zu Beginn lege ich eine Beichte ab. Über meine einzige "Mogelei": wir mussten unsere Devices nicht abgeben. Mein iPhone ist mein einziger Wecker und eine tolle Taschenlampe für ein Gruppenzimmer voller Taschen, Schlappen und Socken am Boden. Diese beiden Funktionen waren legal, alles andere nicht. Ich habe jedoch ein paar Mal den Flugmodus kurz rausgenommen und Dinge für die anschliessende Fortbildung geklärt, meinen Buchpartner vertröstet und einen Schriftwechsel, wie auch eine schweigende (!) Facetime-Session mit meinem Liebsten und unserem Hund genossen. Das war auch nötig für meinen seelischen Wiederaufbau, denn zu Anfang hat mich eine brutale Erkältung sehr sehr fies erwischt und somit (trotz Hingabe- und Akzeptanz-Übungen) stark demoralisiert. Dafür klang sie ungewohnt schell ab, glücklicherweise. Bemerkenswert, wie viele Mit-Meditierer mir aufmunternde Blicke, Taschentücher oder gar richtige Medizin schenkten. So etwas funktioniert also auch schweigend. Ich war dankbar und sehr gerührt.

Noch eines zu meinem "Fehltritt": Allzu viele und vor allem allzu strenge Regeln wecken meinen inneren Trotz und meine Renitenz. (3. ERKENNTNIS)

An die anderen Gebote habe ich mich gehalten, obwohl es mir beispielsweise auch sehr schwer fiel, nicht in meinem Ausbildungsordner für die kommende Woche oder Veits neuem genialen Buch zu lesen, was ich schon so schön begonnen hatte...

Sind Schweigen und Stille eins? Schweigen kann ich also. 
Aber Stille? Still den Löffel in den Teller tauchen, still, den Stuhl rücken, still gehen etc. Das möchte ich nicht. (4. ERKENNTNIS) Viele machten sich augenscheinlich auch das zur Aufgabe und das sah für mich bisweilen sehr komisch aus...

So und jetzt mal der Reihe nach.

6.00 Uhr Aufstehen und 6.30 bis 7.00 Uhr Gehmeditation.
Das frühe Aufstehen fiel mir nicht schwer. (5. ERKENNTNIS). Ich bin aber auch stets spätestens um 21.30 Uhr eingeschlafen. Dank Smartphone-Wecker stand ich um 5.30 Uhr auf, denn ich brauche Zeit für meine Morgentoilette inklusive all der Erkältungs- und Hautsalben und -Pillen, die ich momentan benötige. Für meine drei fremden Zimmernachbarinnen aus einem anderen Seminar war es wahrscheinlich nicht so leicht. Ich weiss es aber nicht, denn dank Schweigegelübde konnte ich nicht fragen bzw. mich entschuldigen oder erklären...

Die Gehmeditation macht mir nur Spass, wenn ich sie gestalten kann. Dieses bewusste Zeitlupen-Geschleiche kenne ich schon aus dem Flamenco-Tanz. Da mag ich es und es macht Sinn für mich, beispielsweise am Anfang einer Solea oder Siguiryia. Aber sonst? Nein, nein nein. Diese vielen schlaftrunkenen, vermummten (die herbstliche Morgenkälte!) Gestalten, die das Areal rund um das Seminarzentrum in die Szenerie eines Zombie-Horrorfilmes verwandelten, erinnerten mich mit ihren mürrischen, in sich gekehrten Blicken und ihrem langsamen Gehen an die Gangarten, die mir sonst nur aus der Psychiatrie bekannt sind - sei es das Depressions-Geschlurfe oder der roboterartige Haldol-Walk. Keine angenehme Assoziation für mich. Dann lieber vor meinem inneren Auge und Ohr den kultigen Spielfilm abspielen, in dem Tony Manero, am Anfang durch die Strassen federt, und es ihm gleich tun ("Staying Alive"). Oder frisch, fromm, fröhlich, frei heraus schreiten in den erwachenden Tag - und das geht zügig nun einmal besser! (6. ERKENNTNIS)

7.00 Uhr Morgentee, 7.30 - 9.00 Uhr Yoga plus Meditation
Was soll ich sagen? Tee ist kein Kaffee. Aber ich bin hart geblieben, obwohl es für schlimme Bohnenjunkies auch Kaffe gab. Sogar mit Milch. Gut, dass ich daran gedacht habe, mir eigene leckere Teebeutel mitzubringen! Etwas Warmes zu schlürfen nach der eisigen Morgenluft tat in jedem Fall gut.
Das erste Mal "sitzen" (in der persönlichen Meditationspose - Lotus- Schneider-, Knie- oder Stuhlsitz - die Augen schliessen, sich versenken und auf den eigenen Atem fokussieren) funktionierte für mich stets einigermassen gut. Zumal mit wunderbarer Musik, wie es morgens der Fall war...

Viel Spass bereitete die Veit'sche "Volks-Yoga"-Session, eine spezielle ganzheitliche Turnstunde, in der der gesamte Körper mobilisiert wurde - bis zum kleinen Finger... in der anschliessenden von ihm geführten Trance, bei der wir ausnahmsweise liegen sollten, schlief ich leider immer ein... Immernoch. Wie auch bei der Montagsmeditation im Lifestream... Sanfte, eintönige Stimme + Liegen = ich schlafe ein... (nix Neues, dennoch 7. ERKENNTNIS)

9.00 - 10.30 Uhr Frühstück und Pause
Tja, das Essen. Morgens und Mittags gab es 3 Esslöffel Sojamilch- oder Schafsmilch-Joghurt mit je 1 Esslöffel Leinöl und einigen Tropfen Magenbitter. Dazu 1 Dinkel-Vollkornbrötchen, 3 Baset-Tabletten und nach dem zeitaufwändigen Essen (jeden Bissen mindestens 36 Mal kauen und "einspeicheln" - mmh, lecker...) wieder einen Tee. Hingabe hin oder her...  das wurde nicht zum Vergnügen für mich, kein Wunder - denn: ein LECKERES Frühstück ist mir heilig! (8. ERKENNTNIS)

10.30 - 12.00 Uhr Talk, Sharing und Meditation 
Das ähnelt grossteils dem, was ich in der Menschenlehrer- Ausbildung bereits kennen- und lieben gelernt habe. Unter anderem lernten wir buddhistisches Grundwissen über die Widersacher und Helfer in der Meditation (und im Leben). Schön, dass ausser mir noch ein paar andere Menschenlehrer-Kollegen dabei waren (unter 10), schade allerdings, dass wir nicht miteinander reden konnten. Das war eine echte Herausforderung. So viel gelächelt, wie in diesen 4 Tagen, habe ich selten, und ich lächele auch sonst gerne und oft. Aber was bleibt mir ohne Sprache? Naja, meinen erkälteten Stimmbändern hat die Schweigepause sicher gut getan. Glücklicherweise durften wir schreiben. Wobei mir mein iPad lieber ist als mein zu kleiner Notitzblock mit dem Fineliner, der langsam den Geist aufgibt. Ist das normal: Meine Gedanken scheinen inzwischen besser zu fliessen, wenn ich digital schreibe... (9. ERKENNTNIS)

Wir schrieben auch täglich unsere persönlichen Antworten zu einer Tagesfrage auf ein Flip-Chart. Was ist Dir heilig? Wofür bin ich dankbar? Was wird jetzt anders/neu? Weitere Fragen bekamen wir entweder auf DinA4 Blättern am Esstisch oder mündlich, bevor wir ins Bett gingen. Wobei uns davor meist noch ein stiller Saunabesuch entspannte.

12.00 - 13.00 Uhr Gehmeditation/Luft, bis 15.00 Uhr Mittagessen und Pause
Während ich stets brav ging (am See entlang, ums Haus oder ins Dorf) beobachtete ich viele aus unserer ca. 100-köpfigen Gruppe beim Sonnenbaden auf Liegestühlen oder im Gras, denn tagsüber hatten wir das Glück von klar- sonnigem Oktoberwetter! Am vierten Tag verstand ich warum: so eine Fastenkur schwächt doch ganz schön. Na gut, Kräfte schonen und in der Sonne liegen (vielleicht das letzte Mal dieses Jahr) fördert auch ganz prima die innere Einkehr. Nicht nur das seltsame Gehen, das ganze Setting erinnerte mich irgendwie stark an Klapse. Nur, dass ich dort reden und lesen durfte. Und die Raucher rauchen. Hier gibt es einige, die es sich während unserer strengen Stille-Zeit tatsächlich verkneifen. Dafür bewunderte ich sie und wünsche ihnen, dass sie besser gar nicht wieder anfangen (haben)... 
Wobei... Ich werde auch wieder Käsefondue und Schokoeis essen... Ja, ich dachte viel ans Essen. Zwar war ich durch meine Stoffwechselkur mit ihren strengen Phasen bereits abgehärtet, aber dieses Joghurt-Quark-Leinöl-Dinkelbrötchen-Gemüsesuppe-Programm überbot ALLE meine bisherigen Diätwochen an Ödnis um ein Vielfaches!!! 
Ich kann mir kaum vorstellen, das ohne das spezielle Setting vor Ort sonst überlebt haben zu können... (10. ERKENNTNIS)

15.00 - 16.30 aktive Meditation
Abwechslungsreich. Anders. Aktiv. Entweder Oshos Kundalinimeditation oder TranceDance oder Jeru Kamals Quantum Light Breath. Wenn Veit ankündigt, die Augenbinde möge angelegt werden, folgen meist über kurz oder lang ekstatische Geräusche, hier und da möglicherweise auch ebensolche Zustände... Lachen, Weinen, Schreien... aber nicht zwangsläufig.

16.30 - 17.30 Gehmeditation, bis 18.00 Uhr Stille Meditation
Da es Spätnachmittags schon wieder kühl wurde, war ein bisschen Bewegung an der frischen Luft recht ideal. Zumal die Luft im Allgäu wirklich frisch ist und wir solch ein Glück hatten, dass es nicht regnet... Ob dann noch so viele gegangen wären?!

Die stille Meditation machte ihrem Namen alle Ehre: ohne sprechenden Veit, ohne Om-Klänge und tibetische Mönchsgesänge saßen wir täglich diszipliniert bis zum Abendessen. Und bis ein Fuss eingeschlafen war, oder ein Bein. Was mir leider meistens passierte, autsch.
Was mir auch immer wieder passierte - dass mein innerer Fokus auf den kleinen Punkt zwischen Nasenloch und Oberlippe, wo mein Atem zu spüren ist, mich verliess. Es erinnert mich an Lucie, die auch meistens nur maximal 3 Schritte Fuss geht, bevor sie wieder irgendwohin zerrt. Lucies Fuss gehen und mein Fokus hängen also zusammen, aha. (11. ERKENNTNIS)

Das Schweigen galt leider allumfassend. So gesehen habe ich es doch nicht ganz durchgehalten, denn zwei Mal ertappte ich mich dabei, wie ich versehentlich, also automatisch mit mir selbst sprach... dieses auch einmal NICHT zu tun, war nicht nur schwierig sondern nicht steuerbar für mich. (13. ERKENNTNIS)... Dabei heisst es doch sonst immer, Selbstgespräche sind gesund...

18.00 - 19.00 Uhr Abendessen, bis 20.30 Uhr Talk, Sharing und Meditation
Mein Highlight des Tages: die Gemüsesuppe. Ja das hätte sie sein können. Sie war aber leider gänzlich UNGEWÜRZT. Dazu der beliebte Löffel Leinöl und nur ein halbes Dinkelbrötchen. Auch egal, ich ass die blöden Brötchen ohnehin nur am ersten Tag in Gänze... Jawohl, die blöden Brötchen, nix Hingabe hier... Um Meisterschaft gehts ja auch in der nächsten, der Ausbildungswoche noch...

Die Abendrunde fühlte sich an, wie eine nette Plauderei am Kaminfeuer, nur ohne Kaminfeuer. Das brannte dafür anschliessend im Saunaofen. Und die Sauna war ja schon immer ein Ort des Schweigens...

Jetzt weiss ich's! DAS behalte ich bei: in der Sauna schweigen.
Und sitzen werde ich. Will ich. Morgens und abends. Veit empfiehlt jeweils 20 Minuten, ich werde mal mit 5-10 Minuten beginnen...

Und mein Frühstück mit Mann, Hund, Ei, selbstgemachtem frischen Saft bzw. Smoothie, Chiasamen-frische Früchte-Joghurt werde ich noch mehr lieben!!! 
Da brauche ich überhaupt gar kein Brötchen... 

Montag, 28. September 2015

PAUSE


Von morgen, Dienstag abend an tauche ich für eine Woche unter. Stilleretreat. Nix Smartphone. Nix essen (bzw. kaum was). Nix reden (fast). Und direkt im Anschluß folgt 1 Woche Fortbildung. Bin also erst ab 12. 10. wieder so online, wie gewohnt... und werde berichten...

Mittwoch, 12. August 2015

Pressearbeit


Ich liebe Zeitschriften.

Die EMOTION mag ich schon lang. Die hat aktuell eine schöne Aktion: "Wer willst Du sein". Da hab ich mitgemacht und mir selbst zu meinem 46sten Geburtstag in knapp 2 Jahren einen Brief geschrieben.

Die BARBARA ist ein neues  bzw. "kein normales Frauenmagazin" von und mit Barbara Schöneberger. Kommt im Herbst, bin gespannt. Ein Cover hat es jetzt ja schon mal... ;)

Mittwoch, 5. August 2015

wieder webaktiv


Bin wieder webaktiv.

• Zum einen habe ich ein neues Projekt ins Leben gerufen.
Die Muse & DIE VOLL BEWEGLICHE TANTE präsentieren:  

DIE BIPOLARE MUSE  
Ein multidimensionales, gemeinnütziges, interaktives Projekt mit Zukunft.
Die ersten Videos sind online... alles noch in der Entwurfsphase...


• Im Musenfunken habe ich über meine beiden Lehrer gebloggt: Veit Lindau und David Vosen.


• Dass der Musenfunken-Blog auch ein prima Orakel abgibt, hat sich zufällig gezeigt und MUSE4U hat nun auch einen eigenen kleinen Miniblog...


Dienstag, 16. Juni 2015

GZSZ

Gute Zeiten, schlechte Zeiten.

Letztere finden gerade statt, mehr Worte möchte ich darüber hier und heute nicht verlieren. Ausser den Wunsch nach Besserung und Gebeten hierfür.

Aber mittendrin gibt es auch einige kleine gute Zeiten, gute Momente. Einer davon: Ein Lachflash meines Lehrers mitten im Livestream. Hat mir so gut gefallen, dass ich ihn mal eingefangen habe, den Veitflash...


Mittwoch, 25. Februar 2015

OSCAR 2015


Hurra, der Oscar für den besten Hauptdarsteller ging an EDDIE REDMAYNE, den Schnuckel, der sooo herzzerreisend Stephen Hawkings gespielt hat in "Die Entdeckung der Unendlichkeit" zu dem mich mein Liebster am WE in unser Köpperner Gemütlich-Kino eingeladen hat. Oh große Heulerei!
So bewegend! So eine schöne Geschichte! UND WAHR! So schön erzählt, dargestellt und gefilmt. Und beide Hauptdarsteller sind Augenschmause... auch Felicity Jones. Hach.

Und herzallerliebst auch wie Eddie sich über den Oscar freut und Hawkings ihm gratuliert...

... so macht Kino Spaß!!!



Dienstag, 27. Januar 2015

Lucie Fellklops


Ja, auch Lucie hat zugenommen. Die kugelrunde Optik stammte aber doch eher vom Fellkleid, wie sich heute beim Bürsten herausgestellt hat. Winterkleid adé, Schnee brauchen wir jetzt auch nicht mehr. Ich kann am Horizont schon den Frühling sehen.

Am 20. März ist Primär-Äquinoktium (Primär-Tag-und-Nacht-Gleiche), Frühlingsanfang, persisch Nouruz, numerologisch 4...



Ja, noch geheim. In Progress. Boah, ich freue mich sehr. Habe viel zu tun bis dahin. Und ab da dann erst recht... bin dann mal im MUSENGRÜN...


Donnerstag, 15. Januar 2015

Veit Lindaus HUMAN TRUST + Nathalie Karg und mehr...

1. Make a noise...
2. ===> FAME!

Das ist eine Gleichung, die aufgeht. Nicht umsonst heißt es Werbetrommel. Und trommeln kann ich ja. Werbung auch. Meine Schusterskinder sollen die schönsten Schuhe haben!

An Stelle des Living Master Clubs ist in 2015 der HUMAN TUST getreten. Wieder ein tolles Projekt/Produkt aus dem Hause LifeTrust. Allerdings regional auf deutschsprachige Länder begrenzt. Es gibt nämlich auch ähnliche globaler angelegte Projekte und weltweit zahlreiche Musen und Museriche, da recherchiere ich ständig. Jedenfalls lässt sich die Muse gerne wieder von Coach/Autor/Speaker Veit und Team bemusen und demnächst auch schulen. Einer der vielen Bestandteile des Human Trust ist das Online-Magazin. Also habe ich mit Startschuss des ersten Human-Trust-Jahres am 1.1.2015 flugs 4 Gruppen gegründet und die entzückende Redakteurin sogleich davon in Kenntnis gesetzt.

Hier meine 4 Gruppen:


Auf die Bilder klicken vergrößert sie! Oder einfach die Bildschirm- bzw. Browserdarstellung vergrößern.


Prompt galt die allererste Story des diesjährigen Online-Club-Magazins mir:

Was noch auf dieser Coaching- und Motivationsplattform geschieht? Es gibt zahlreiche Kurse, den ersten habe ich bereits abgeschlossen. Letztes Jahr habe ich nicht alle mitgemacht, meine Freundin Depression lähmte mich... Ruhe vor dem Sturm. Kraft tanken.

Der erste Kurs hieß Happy Life Check, bei mir hapert es noch im "Körperwohl"-Bereich...:



Neben dem ganzen virtuellen Onlinekram finden auch reale Regionaltreffen statt. Eine Kollegin habe ich bereits getroffen, eine weitere treffe ich nächste Woche und die Taunusclubtreffen sind auch bald. Hier ein aktueller Stand der Mitgliedergruppen. Zahl wächst. Club ist seit Montag zu. Wir sind dieses Jahr über 5000. Und der Arbeitslosen-Preis ist mehr als fair...

Insgesamt gibt es zur Zeit 260 Gruppen inklusive der Regionalgruppen. Zwei meiner 4 Gruppen sind unter den 10 Mitgliederstärksten, yeah!


Dieses Jahr habe ich viel vor. Dieses Jahr gilt's und es geschieht. Und zwar nicht nur das Körpergewicht abwerfen/loslassen... :)

Und wie ich das andere Geschlecht liebe. Es gibt so viele tolle, wohlwollende, Frauen unterstützende Männer. Allen voran mein Liebster, der BEDW. Und natürlich die Herren L. und B.   DANKE!



Hach, ich freu mich!





Freitag, 9. Januar 2015

SONDERPREIS 2015: TOLL IM QUADRAT – BIPOLAR ÜBERLEBEN VON A BIS Z


Dreieinhalb Jahre nach Erscheinen meines ersten Buches ist das Thema BIPOLARE STÖRUNG so aktuell wie eh und je. 13 und 14 schmerzlicherweise so auch bei mir...

Und da ich noch einige Exemplare auf Lager habe und Platz für Neues (beispielsweise mein neues Buch*) benötige, kurbele ich den Verkauf meines ersten Buches nun noch einmal tüchtig an.

Mit ebay-Anzeigen, Werbung im Human Trust und einer relaunchten Buch-Website!

Zusätzlich werde ich ein paar Exemplare an Kliniken und Medien verschicken. Hurra, ich freue mich auf Platz, Geld, Ruhm und die Erfüllung meines Hauptwunsches, anderen mit meinem Schaffen zu helfen (Trost, Hilfe zur Selbsthilfe, Inspiration, Motivation etc.)

* vorab gibt es ein neues Buch bzw. MUSENMINIBUCH als Freebie zum Selberbasteln! Geschenkt!

Hier nochmal eine Linksammlung zu all meinen TOLL-POSTs:

http://dievollbeweglichetante.blogspot.de/2013/08/toll-im-quadrat.html

http://dievollbeweglichetante.blogspot.de/2011/09/toll-dritte-etappe-geschafft.html

http://dievollbeweglichetante.blogspot.de/2011/10/rotkappchen-und-das-toll-buch.html

http://dievollbeweglichetante.blogspot.de/2012/06/toll-geschafft.html

http://dievollbeweglichetante.blogspot.de/2012/03/wer-hatte-das-gedacht.html

http://dievollbeweglichetante.blogspot.de/2011/08/3-x-hipp-hipp-hurra.html

http://dievollbeweglichetante.blogspot.de/2012/02/toller-februar.html

http://dievollbeweglichetante.blogspot.de/2011/02/toll.html

http://dievollbeweglichetante.blogspot.de/2012/02/wir-sind-in-der-zeitung.html

http://www.fnp.de/lokales/hochtaunus/Wenn-Flamenco-sich-mit-Comedy-verbuendet;art690,410888

http://blunaland.blogspot.de/2011/05/fotoshooting-fur-toll.html

http://blunaland.blogspot.de/2013/08/phasenvasen.html?q=toll

http://blunaland.blogspot.de/2011/08/toll.html?q=toll

http://blunaland.blogspot.de/2011/08/rot.html?q=toll

http://gazpachoflamenco.jimdo.com/

http://toll2.wordpress.com/

http://toll-buch.jimdo.com/leseprobe/


http://dievollbeweglichetante.blogspot.de/2011/10/toll-buch.html




Donnerstag, 1. Januar 2015

Liebes Jahr 2014, Danke für die Lektionen. Liebes neue Jahr 2015, ich bin bereit!


Lecker (und viel) nepalesisch gegessen. Liebe Freunde mit uns (Geli, Uli, Fynn, Andreas, Gerda, Joana). Heiter bei uns zuhause rein- und weitergefeiert. Gute Karten gezogen. Gut geschlafen. Guter Start, Danke!


Dienstag, 30. Dezember 2014

2015 will be my year!

... so ist zumindest der Plan, denn ich glaube ich hab's kapiert: 
ooook, 2015 werde ich mir endlich treu sein... in allem!


Wie schon 2013... Gedanken am Ende des Jahres:

1) 7 TOP FAVES / 7 Favoriten
2) 3 LEAST FAVES / 3 Erfahrungen, auf die ich gerne verzichtet hätte
3) TAKEAWAYS / Was nehme ich mit?

1)
- having the best husband, the best dog, the best friends
... BEDW, Lucie (mein bipolarer Begleithund), Supi Freunde, Supi BMEK

- back home in Rosas
... nach Hause nach Roses

- finishing mostly stupid "school" with best degrees
... endlich diese depperte Schule hinter mir lassen, mit lauter Einsen (und viel vergessen)

- "gospeling" twice
... zweimal Gospel singen, 

- marriing me and finding me again in the end
...mich selbst heiraten und am End vom Jahr doch endlich wieder zu mir zurück finden...

- Yoga and selfhealing with soulsista
... Yoga und Selbsthilfeprogramm mit Soulsista

- Living Master Club, good coaches, practising, learning, preparing...
... LIVING MASTER CLUB, ab 2015 Human Trust...




2)
- schon wieder mehrereMonate depressiv sein...
again suffering from depresseion over several months*

- gaining even more weight
...und noch fetter werden

- Beeing refused almost one million times
...auf meine tollen Bewerbungen nichts als gefühlt eine Million Absagen erhalten


3)
- ok, well then different...
...ok, dann halt anders...

- a new nice friend and work-partner?

... einen neuen netten Freund und potentiellen Webdesign-Partner

- new mac and everything else i wish

... neuer Mac und auch sonst alles, was mein Herz begehrt






bad habit: weniger Ungeduld / new skill: Psychologie / person I hope to be more like: my husband / good deed: das Richtige lernen / many places... hat aber Zeit... / viele der Bücher, die ich schon besitze warten noch darauf, gelesen zu werden... / meiner Mamie auch jenseits von Weihnachten schreiben / öfter vegetarisch, auch mal vegan essen, vor allem bewusst und entschieden mit Generalstabsplan / I'm going to do better at EVERYTHING und beeing still...


* was aber immer geht, egal in welcher Schwingung, also quasi neutral ist: 
PINTEREST und STURM DERLIEBE...

2015 
wird ab Februar das Jahr 
vonSchaf bzw. Ziege 
und ein Gutes!